Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Am Mittwoch, den 15.09.2021 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

25.7.21

App-Tipp 25.07.2021: Autobahn-App

Navigations-Apps für Smartphones und Co. gibt es viele, doch klar vorne liegt Google Maps. Jetzt will auch der Bund in diesem Bereich mitmischen, ohne sich dabei in Konkurrenz zu Google zu begeben. Doch ein entscheidendes Feature fehlt der Autobahn App. 

 


Am 20.07.2021 startete die Autobahn App der neu geschaffenen Autobahn GmbH des Bundes. Die Anwendung für Android und iOS soll zum verlässlichen Begleiter unterwegs auf Deutschlands Fernstraßen werden. Dabei verzichtet sie auf die wichtigste Funktion, die wohl jeder Nutzer und jede Nutzerin erwarten würde: die Navigation. "Die Autobahn App ist keine Navigations-App und konkurriert somit nicht mit etablierten Navigationsanbietern", heißt es dazu in einem Papier der Entwickler. 
 

Wozu ist die App dann überhaupt gut? 

Die Autobahn App kann nicht selbst navigieren – auf den ersten Blick sieht das nach einem kolossalen Reinfall aus und Nutzer bringen dies in ihren Bewertungen in den App-Stores auch zum Ausdruck. Doch für dieses entscheidende Feature haben die Entwickler auf Kompatibilität geachtet. Die Navigation soll zum Start über Google Maps und Apples Karten unter iOS stattfinden. Dafür werden geplante Routen direkt an die Apps exportiert. So kommt die Autobahn App auch ohne Standortdaten aus, sie können aber freiwillig aktiviert werden.

Die wohl interessanteste Funktion ist aber der integrierte Zugriff auf Webcams entlang Deutschlands Autobahnen. So sollen sich Nutzerinnen und Nutzer der App an ausgewählten Stellen selbst einen Überblick über das Verkehrsaufkommen verschaffen können – für Interessierte zudem sicher ein netter Zeitvertreib, auch wenn man gerade nicht irgendwo hin muss. 

Weiter soll sich die Autobahn App durch exklusive Funktionen abheben: So ist es unter anderem möglich, Routen zu planen und zu speichern. Unterwegs sollen diese dann durch aktuelle Verkehrsmeldungen ergänzt werden. Außerdem gibt es Infos zu Sperrungen, Baustellen und Umleitungen, über Tankstellen und Rastplätze sowie E-Ladestationen an der Strecke, die über die gewohnten Daten von Google Maps und Co. hinausgehen.

Sie sollen schneller für die Nutzer verfügbar sein als etwa bei Google Maps, außerdem soll es für die Reiseplanung in einer späteren Version auch Daten darüber geben, wann etwa eine Sperrung aufgehoben wird. Für Berufsfahrer besonders praktisch: Die App informiert beispielsweise auch über Toiletten und Duschen an Rastplätzen oder darüber, ob WLAN verfügbar ist. All das beruht auf Daten, die eben nur der Autobahn GmbH vorliegen, was die neue App unterwegs tatsächlich zu einer Bereicherung machen dürfte.

Der Funktionsumfang der Autobahn-App zusammengefasst: 

Verkehrsmeldungen / Sperrungen / Umleitungen / Baustellen:

Aufgeschlüsselt nach den einzelnen Autobahnen findet man in diesen Rubriken detaillierte Informationen zu Dauer- oder Tagesbaustellen. Hier sind zudem nicht nur aktuelle Meldungen hinterlegt, auch Informationen zu geplanten Baustellen, Sperrungen oder anderen vorhersehbaren Verkehrsbeeinträchtigungen sind hier abrufbar. So weiß man bereits heute, was einem in Zukunft wo auf seiner Strecke erwartet.

Web-Cams:

Zusätzlich bietet die App den Zugriff auf über 1.000 Live-Cams an den Autobahnen, so dass man sich ein direktes Bild beispielsweise von der Verkehrslage an Stauschwerpunkten machen kann.  

Parken, Tanken, Rasten:

Du suchst den nächsten Rastplatz oder die nächste Tankstelle auf Ihrer Route und willst wissen, welche Services Dich vor Ort erwarten? All diese Informationen findest Du unter der Rubrik "Parken, Tanken, Rasten". Beschrieben ist die genaue Ausstattung des Rast- oder Parkplatzes, die Anzahl der LKW- und PKW-Parkplätze und die Lage. Aber auch vorhandene Restaurants, Kioske, Sanitäranlagen, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr sind detailliert aufgelistet. Somit kannst Du Deine Rast schon im Vorhinein genau planen.

E-Ladestationen:

Bist Du mit Ihrem E-Fahrzeug auf der Autobahn unterwegs? Dann ist es gut zu wissen, wo die E-Ladestationen entlang Deiner Route sind. Der exakte Standort ist hier genauso zu finden wie der Anbieter, der Kupplungstyp und natürlich die Ladeleistung sowie die Zahl der zur Verfügung stehenden Ladesäulen. Von der App aus kann man direkt in die eigene Navigations-App wechseln und sich so zur ausgewählten Ladestation leiten lassen.



Die Autobahn App ist kosten- und werbefrei. 

Sie ist zweifelsfrei ausbaufähig, aber in Version 1 erst einmal ein gutes Add-On zu den etablierten Navigationssystemen und Kartendiensten.

Hier kommen die Downloadlinks:

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

Quellennachweis: Giga.de; Google Play Store

24.7.21

Dein Smartphone ist Deine Geldbörse

Ich selbst habe mir spätestens seit der Corona-Pandemie angewöhnt, so weit als möglich auf Bargeld, das schon tausende und abertausende vor mir in der Hand hatten zu verzichten und habe begonnen, selbst Kleinbeträge via EC- oder VISA-Karte zu bezahlen. Auch habe ich damit begonnen mit dem Smartphone und nun auch mit meiner Smartwatch in den Geschäften meine Rechnungen zu begleichen und damit bin ich nicht allein.

Mobiles Zahlen liegt im Trend, aber die Deutschen hängen im Vergleich zu anderen Ländern noch immer am Bargeld. Rund 17 Prozent der Verbraucher haben im vergangenen Jahr an der Kasse ihr Smartphone gezückt oder mit ihrer Smartwatch bezahlt. Das belegt eine Umfrage des Handels-Forschungsinstituts EHI. Zwei Jahre zuvor waren es noch zehn Prozentpunkte weniger. Gerade die Pandemie hat wie bei mir den Trend zu bargeldlosem und kontaktlosem Bezahlen bundesweit beschleunigt – und damit eben auch das Mobile Payment via Smartphone und Smartwatch. Viele große Händler sind auf den Zug dieser Technologie bereits aufgesprungen.

Wer zum Bezahlen Smartphone statt Geldbörse zücken will, braucht dafür auf jeden Fall eine App. Die Auswahl ist groß und etwas unübersichtlich. Denn viele deutsche Banken bieten eigene Bezahlsysteme an, aber eben nicht alle. Dabei sind etwa die Volks- und Raiffeisenbanken mit der App VR Banking oder die Sparkassen mit der App Mobiles Bezahlen. Anderes ist es bei vielen Direktbanken, wie bspw. der ING-Bank (früher: ING-DiBa), dort wird zwar das kontaktlose Zahlen via Karte angeboten, aber nicht via Smartphone und Smartwatch.

Außerdem gibt es Samsung Pay, Apple Pay sowie Google Pay und auch andere Smartphonehersteller wie bspw. Huawei bieten Pay-Apps an. Manche Supermärkte wie Lidl, Edeka/Marktkauf oder Netto ermöglichen mobiles Bezahlen über ihre Kunden-App, die sich teilweise sogar auch auf Smartwatches installieren lassen.

Für alle Systeme gilt: Dem Nutzer entstehen keine Extrakosten.

Smartphones, Smartwatches und deren Apps machen das Bezahlen ziemlich einfach, man hinterlegt in der Bezahl-App in der Regel die Daten einer Kredit- oder Debitkarte. Wer keine besitzt, braucht einen Anbieter, der auch die Girokarte oder PayPal akzeptiert.

Die meisten Menschen, die sich bislang nicht an das mobile Bezahlen herangetraut haben, geben in aktuellen Umfragen Sicherheitsbedenken an, doch das ist nicht notwendig, denn es ist technisch gesehen sogar noch eine Spur sicherer als die Nutzung einer physischen Karte, da die Kartennummer nicht auf dem Gerät gespeichert werde. Außerdem kann ja bei den meisten Geräten auf biometrische Daten, wie bspw. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung zurückgegriffen werden.

Wird das Smartphone durch einen Fingerabdruck oder Gesichtsscan entsperrt, ist die hinterlegte Karte eindeutig dem Nutzer zugeordnet. Beim NFC-System übermittelt der Chip statt der hinterlegten Kartendaten einen Transaktionscode, den sog. "Token", der nur für diesen einen Einkauf genutzt werden kann.

NFC steht für "Near Field Communication" und existiert schon länger auf dem Markt. Man versteht darunter die kontaktlose Datenübertragung, die sich die Radio Frequenz Identification (RFID-) Technologie zu Nutze macht. Die weltweit standardisierte Frequenz beträgt 13,56 MHz.

Auch QR- oder Strichcodes sind nur einmal gültig.

Auch unbefugt auslesen lassen sich die NFC-Chips im Smartphone kaum, denn wenn der Bildschirm aus ist, gilt dasselbe meist für den Chip. Auch wenn er aktiv ist, müsste ein Dieb mit einem Lesegerät auf 4 Zentimeter herankommen. Das bleibt kaum unbemerkt. Sollte er dann tatsächlich Geld ergaunern, müsste er das auf ein Konto überweisen und hinterlässt damit Spuren. Da ist Taschendiebstahl für einen Kriminellen deutlich einfacher und sicherer.

Kommen wir zur Datensicherheit:  Das mobile Bezahlen ist zumindest in Bezug auf die Kontonummer sparsam. Der Händler an sich kennt nur die Transaktionsnummer des Bezahlvorgangs. Die Kontodaten verbleiben zwischen dem Kunden und seiner Hausbank und gehen nicht an den Händler. Wie es allerdings um andere Daten steht, das kommt auf den jeweiligen Anbieter der App an. Am datensparsamsten sind sicher die Apps der jeweiligen Hausbank.

 

Bei den integrierten Mobile Payment-Lösungen der Supermarktketten teilen Kunden dagegen Informationen über ihr Kaufverhalten mit dem Anbieter, hier darf gerne einmal als Beispiel "Payback", "Lidl Plus" o.ä. genannt werden. Im Gegenzug erhalten die Kunden Punkte, Rabatte oder Sonderangebote. Wer das nutzt, gebe genauso viele Daten weiter wie Verbraucher, die Kundentreuekarten aus Plastik nutzen.

Keine Daten fließen dagegen an Apple. Das Unternehmen ist an den Gebühren beteiligt, die Händler an Zahlungsdienstleister bezahlen, genauso wie Samsung Pay. Diese Unternehmen brauchen die Daten daher nicht für ihr Geschäftsmodell.

Google hingegen nimmt sich in den Nutzungsbedingungen einiges heraus. Der Suchmaschinenfreund der Deutschen kennt zwar den Kassenbon nicht, aber zum Beispiel den Standort des Nutzers. Noch sollen die Daten nicht für gezielte Werbung genutzt werden, aber das kann sich jederzeit ändern.

Bei der Auswahl eines Zahlungsdienstleisters sind Verbraucher je nach Gerät eingeschränkt. Auf den meisten Smartphones ist meist natürlich die Bezahlapp des Anbieters vorinstalliert. iPhone-Besitzer haben keine große Wahl, dort läuft beinahe ausschließlich Apple Pay, andere NFC-Apps lässt der Hersteller nicht zu. Immerhin arbeiten fast alle großen Banken inzwischen mit dem Unternehmen Apple zusammen. Lediglich Kundenkarten der Supermärkte und Systeme mit QR- oder Strichcode lassen sich dort auch noch installieren.

Android-Nutzer haben dagegen die Wahl zwischen der Bezahlapp ihres Smartphone-Herstellers, der ihrer Bank, falls diese eine bietet, Google Pay und den zahlreichen Kundenkarten.

Ich kenne aber auch Geschäfte, die noch keine Kartenzahlung und erst recht keine Zahlung via Smartphone und Smartwatch anbieten. Daher bleibt auch mir nichts anderes übrig, als immer auch ein paar wenige Münzen und Scheine dabeizuhaben.

Also, habt keine Angst davor, künftig mit Eurem Smartphone zu bezahlen, es ist einfacher und sicherer als man denkt – und vor allem hygienischer.

 

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bildquellen: dpa/welt; BVR; m-com-magazin

22.7.21

252. Treffen der PUG-Mannheim am 21.07.2021

Nach langen 5 Wochen PUG-Abstinenz haben wir uns am 21.07.2021 zum 252. Mal zum Ausleben unserer gemeinsamen Interessen getroffen und es waren gleich 15 Mitglieder, die den Weg in den "Lieblingsplatz" fanden.

Darunter war auch Gunther – und wenn Gunther zur PUG-Mannheim findet, ist es schon Tradition, dass er ein neues Gadget bei sich hatte, was er dann auch mit stolzer Brust den Teilnehmern präsentierte: Es war das "Surface Duo", sozusagen das "Klapphandy" von Microsoft:

Nach vielen Jahren der Abwesenheit kehrte Microsoft mit diesem Gerät auf den Smartphone-Markt zurück, und dann auch noch mit einem wirklich schicken Klapp-Smartphone, dem "Surface Duo". Die Lumia-Handys mit Windows Phone haben wir vor vielen Jahren auch in der PUG-Mannheim nicht ins Abseits gestellt. Jetzt ist Microsoft zurück – und zwar mit einem Paukenschlag, der beim Preis schon anfängt: Ab 1550 Euro kostet das gute Stück in Deutschland. In den USA wurde der Preis gerade um 400 Dollar gesenkt, dort kostet das Klapp-Handy jetzt knapp 1000 Dollar. Das geschah vermutlich nicht wegen der immensen Nachfrage. Dem geneigten Smartphonefan leuchten sofort die Augen, wenn man das Duo in den Händen hält. Die Hardware ist toll: unheimlich flach, fasst sich super an, top verarbeitet, und das vermutlich beste Scharnier aller Falt-Handys auf dem Markt. Da verzeiht man Microsoft sogar die Ränder rund um die beiden Displays, die den klobigen Charme der 2010er-Jahre versprühen.

Bei den inneren Werten hört der Spaß dann aber auf. Ein etwa zwei Jahre alter Prozessor, der seine liebe Mühe mit den beiden Bildschirmen und dem Multitasking, immerhin Kernkompetenz des Duo, hat. 6 GByte RAM sind ein weiterer Klotz am Performance-Bein, wenn mehrere Apps parallel laufen. Auch gönnt sich das Surface Duo immer weil wieder einige Sekunden Gedenkzeit, die man von einem High-End-Smartphone im Jahr 2021 nicht mehr gewohnt ist. Mit 128 oder 256 GByte kann man gut leben, aber kein NFC und kein 5G an Bord, das geht in der Oberklasse im Sommer 2021 einfach nicht mehr.

Was auch gar nicht geht, ist die Kamera. So charmant die Idee ist, sich auf eine einzelne Kamera zu begrenzen, die dann durch Drehen und Klappen für alles zum Einsatz kommt – aber doch nicht diese trübe 11-Megapixel-Linse. Dass auch eine einzelne Kamera super sein kann, zeigt zum Beispiel Google mit dem Pixel. Der unverschämt dünnen Bauform ist außerdem ein stärkerer Akku zum Opfer gefallen. 3.577 mAh sind heutzutage nicht die Welt, vor allem mit zwei 5,6-Zoll-Displays und beim produktiven Arbeiten, für das man so ein Teil ja kaufen soll – und dabei fehlt leider auch noch die Möglichkeit des drahtlosen Ladens.

Telefonieren ist mit dem schicken Teil auch nicht ganz einfach, hier ist die Verwendung eines Headsets eine absolute PUG-Empfehlung.

Statt Windows setzt Microsoft beim Surface Duo Android ein. Ein flexibles Betriebssystem, welches mit schickem Launcher und den Microsoft-Apps Office, Teams, Outlook und Co. ergänzt wurde. Das Surface Duo läuft nach wie vor mit Android 10, erst im Spätjahr 2021 will Microsoft da Upgrade auf Android 11 ausrollen.

Der Fingerabdrucksensor funktioniert super, die Unterstützung für den Surface Pen ist absolut gerechtfertigt.

Das Surface Duo ist ein Anfang, der Lust auf mehr macht. Hoffentlich bleibt Microsoft an der Weiterentwicklung dieses Gerätes dran. Bei der Preisansage kann man noch ein bisschen mehr erwarten. Gunther hat es natürlich – und so kennen wir ihn – zu einem deutlich günstigeren Preis erworben.

Wir freuten uns sehr, diesmal 2 neue Gesichter in unserem Kreise begrüßen zu dürfen: Ingrid und Reinhard fanden erstmals den Weg zur PUG-Mannheim und waren gleich in die Tiefe der Themen eingebunden, egal, ob es um die Corona-Apps ging, um die Verwaltung der Mobilfunkverträge und der Auswahl eines neuen passenden und günstigen Smartphonetarifs.

Und auch Sonja machten wir glücklich, als wir auf Ihre Anforderungen hin das passende Smartphone empfehlen konnten: Es sollte klein, also handlich und trotzdem up to date sein, da ist uns das Galaxy A52 eingefallen. Wir sind gespannt, wann Sonja's in die Jahre gekommenes Smartphone durch dieses abgelöst werden wird.

Nachdem wir die Köstlichkeiten der Lieblingsplatz-Küche eingenommen haben, ging es um die letzten Details unserer Tour 2021, die wir Anfang August durchführen werden. Wir werden unsere Erlebnisse auf dieser Seite selbstverständlich auch teilen.

Die Betriebssystemverteilung des Abends war sehr androidlastig, lediglich ein iPhone fand den Weg an den langen, gut besuchten Tisch der Androiden.

Jetzt heißt es Daumendrücken, dass der Sommer 2021 sich in den nächsten Tagen und Wochen von seiner schönen Seite zeigt, damit wir Spaß haben werden, wenn wir auf "PUG On Tour 2021" gehen.

Das nächste reguläre Treffen findet dann am 18.08.2021 statt.

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More