Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Am Mittwoch, den 20.10.2021 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

20.5.21

249. Treffen der PUG-Mannheim am 19.05.2021

Zwischen den Feierlichkeiten zum 19. Geburtstag der PUG und dem 250. Treffen fand das 249. Treffen am 19.05.2021 mit 9 Teilnehmern, nochmals virtuell via Skype statt.

Wir tauschten uns zunächst allgemein über die aktuelle Lage aus und planten aufgrund der aktuell stetig fallenden Fallzahlen einmal ganz vorsichtig, wie und wann unser "Welcome Back Treffen" stattfinden könnte. Wir halten die Zahlen und die Verordnungen der Stadt Mannheim im Blick – und wenn es so weit ist (und wir hoffen, dass dies bald der Fall sein wird) treffen wir uns wieder im "Lieblingsplatz".

Danach ging es mit brandaktuellen Themen Schlag auf Schlag:

Thorsten stellte uns zunächst stolz und sehr ausführlich sein neues Gadget das "Samsung Galaxy Z Fold 2" vor und berichtete über seine ersten Tage mit diesem großartigen, faltbaren, aber auch teuren Smartphone. Der sogenannte Flex Mode macht das "Fold 2" deutlich alltagstauglicher als den Vorgänger und zeigt zugleich die Vorteile dieses Formfaktors auf: Lesen, Selfies machen, Videochats – alles ist einfacher, wenn sich das Smartphone ohne Hilfsmittel auf dem Tisch freihändig aufstellen lässt. 

Wir sprachen über die aktuellen Updates und die Notwendigkeit, die angebotenen Sicherheitsupdates allmonatlich durchzuführen. Als Besitzer eines Android-Smartphones, das nicht älter als ein bis zwei Jahre ist, erhält man regelmäßige Meldungen über neue Android-Updates. Diese liefern nicht nur zusätzliche Funktionalitäten, sondern beheben auch Probleme im installierten Betriebssystem und beseitigen vorhandene Sicherheitslücken. Google als Hersteller von Android korrigiert die Schwachstellen in seinen Betriebssystem-Versionen und stellt die Updates den Smartphone-Produzenten zur Verfügung. Die Hersteller nutzen sie und integrieren sie in die eigenen Updates. Diese werden in der Regel ein bis zwei Monate nach Veröffentlichung durch Google an die hauseigenen Endgeräte verteilt, die gemäß der Updatepolitik noch damit versorgt werden.

Die HUAWEI-User berichteten von einem richtig sinnvollen Systemtool: Wenn man sein Smartphone angesteckt lässt, obwohl es bereits voll geladen ist, kann es zu Schäden kommen. Der Grund: Wenn der Akku lange Zeit bei einer hohen Spannung betrieben wird, kann dies chemische Reaktionen und Materialverschleiß verursachen. Das bedeutet, dass bei einem älteren, nachlassenden Akku auch Akkukapazität und Ladegeschwindigkeit abnehmen. Es wird daher empfohlen, den Ladestand deines Akkus stets zwischen 20 % und 80 % zu halten – und das kann man bei HUAWEI-Geräten in den Akkueinstellungen sogar einstellen, dass er nicht auf 100% lädt.

Danach schauten wir uns die Produktpalette der Google Chromebooks an und suchten nach Verwendungszwecken für diese Hardware – und wir fanden sie: Hier läuft kein Windows, hier läuft praktisch ein "Android" (man nennt es Chrome OS) und die Geräte sind ideal für Einsteiger und die, die ein bisschen surfen möchten, Mails lesen und schreiben möchten. Chromebooks sind Laptops, Detachables und Tablets mit Chrome OS, dem schnellen, smarten und sicheren Betriebssystem von Google. Daten und Einstellungen werden in der Regel nicht lokal, sondern in der Google-Cloud gespeichert und online zur Verfügung gestellt. 

Und wenn wir schon mal bei Google waren, sollte der Standortverlauf bzw. die Standortbestimmung von Google ebenfalls ein Thema des Abends sein: Mit dem Standortverlauf kann man festlegen, ob Orte, die man besucht hat, und Strecken, die man zurückgelegt hat, auf einer privaten Zeitachse gespeichert werden sollen, damit man z. B. personalisierte Karten und Empfehlungen erhält.

Wenn man die Standortermittlung für das Smartphone aktiviert hat, erhält man Informationen auf Grundlage des Standorts, etwa Verkehrshinweise für Pendelstrecken, Informationen zu Restaurants in der Nähe und bessere lokale Suchergebnisse. Die Standortbestimmung des Smartphones wird aber auch für bspw. Wetter-Apps, zur Bestimmung des aktuellen Standorts benötigt.

Und dann ging es abschließend noch um Mailprogramme, sowohl für Windows, als auch für Android. Da ist bei Windows natürlich Microsoft's Outlook ganz vorne, gefolgt von Thunderbird von Firefox. Thunderbird ist eine freie E-Mail-Anwendung, die sich leicht einrichten und anpassen lässt – und wer Firefox kennt, kennt auch Thunderbird. Die Entwickler haben viele tolle Funktionen hineingepackt, die man von Outlook her kennt.

Outlook ist nun einmal das beliebteste Mail-Programm der Welt und Microsoft hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, dass die Nutzer in Zukunft wohl einige Änderungen erwarten, das hat Aufsehen bei unseren Usern herbeigeführt. Die Vision: Eine einheitliche Version über alle Geräte hinweg, die den Entwicklern Arbeit abnimmt und den Nutzern Zugriff auf alle Funktionen ermöglicht. Damit das realisiert werden kann, arbeitet Microsoft derzeit am sogenannten "Project Monarch", einem Ersatz für die Desktop-Apps von Outlook für Windows und Mac. 

Die ersten Vorschauversionen der neuen Outlook-Version werden für Ende 2021 erwartet. Nutzer der Desktop-Apps müssen sich also noch eine Weile gedulden. Als Lichtblick gibt es immerhin für Mac-Nutzer die Info, dass die neue Anwendung deutlich besser in das Apple-Betriebssystem integriert werden soll. Dadurch sollen Funktionen wie Benachrichtigungen und Offline-Speicher ermöglicht werden.

Wer schon jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf die neue Version haben will, kann einen Blick auf Outlook Web werfen. Zwar bietet dieses noch nicht alle Funktionen, die die universelle Variante von Outlook letzten Endes haben soll, doch gibt sie ein gutes Gefühl dafür, welches Grundgerüst für Project Monarch verwendet wird.

 

Outlook soll für Windows, Mac und Web als einheitliche App erscheinen – samt integriertem Kalender und neuem Design – und auch Windows 10 wird im Update des 2. Halbjahres von Design her etwas angepasst werden.

 

Und die besten Mail-Apps für Android sind nach wie vor AquaMail und K9, sowie die mit dem Betriebssystem der Hersteller mitgelieferten Apps.

 

Es war ein kurzweiliges Treffen, vollgepackt mit vielen Themen, die Vorfreude machen auf unser erstes Präsenztreffen nach fast einem dreiviertel Jahr. Wir halten die Zahlen im Blick und hoffen, dass unser 250. Treffen dann real gefeiert werden kann – ich halte Euch hierzu auf dem Laufenden…


Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

8.5.21

Die Galaxy Watch 4 kommt…

… aber wann und mit welchen Neuerun­gen? Bericht­en zufolge plant Sam­sung für seine neue Smart­watch-Gen­er­a­tion einige Über­raschun­gen.

Die aktuelle Gen­er­a­tion der Sam­sung-Smart­watch­es ist erst seit Sep­tem­ber 2020 hierzu­lande auf dem Markt. Die Galaxy Watch 3 erschien in fünf Vari­anten – in zwei Größen (41 und 45 Mil­lime­ter Durchmess­er) und mit unter­schiedlich­er Kon­nek­tiv­ität (mit Blue­tooth oder LTE) und in einer edlen Titan-Version. Erst kür­zlich spendierte Sam­sung den deutschen Nutzern sein­er Uhren ein Update: Die Galaxy Watch 3 bekam drei neue Funk­tio­nen – EKG, Blut­druckmes­sung und Sam­sung Pay. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More hat darüber berichtet.

Den­noch gibt es längst Hin­weise und Gerüchte zur Galaxy Watch 4. Dem­nach scheint Sam­sung mehr als nur mod­er­ate Mod­ellpflege betreiben zu wollen – der Her­steller dreht ange­blich sehr, sehr kräftig an seinen neuen Uhren.

Neues Betriebssystem

Eine der gravierend­sten Neuerun­gen der Galaxy Watch 4 dürfte das Betrieb­ssys­tem betr­e­f­fen. Sam­sung wech­selt für die neue Uhren­gener­a­tion ange­blich vom hau­seige­nen Tizen OS zu Googles Wear OS. Der mögliche Vorteil für die Nutzer: Das Ange­bot an Apps von Drit­tan­bi­etern ließe sich damit wesentlich erweit­ern. Denn der Play Store ist für viele Entwick­ler die erfol­gver­sprechen­dere und reich­weit­en­stärkere Plat­tform.

Neue Funktionen

Die Galaxy Watch 4 kön­nte Sam­sungs erste Smart­watch mit ein­er Blutzuck­er­mess­funk­tion sein. Dia­betik­er kön­nten die Uhr nutzen, um regelmäßig ihre Blutwerte zu check­en – und zwar ohne Fin­ger­stechen. Stattdessen soll die soge­nan­nte Raman-Spek­troskopie zum Ein­satz kom­men: Per Infrarotlicht lassen sich anhand der Absorp­tion elek­tro­mag­netis­ch­er Strahlung unter der Haut Rückschlüsse auf Stoffe wie Glukose ziehen.

Diese neue Funk­tion wäre eine Rev­o­lu­tion auf dem Smart­watch-Markt. Ob sie kommt – und wenn ja, ob sie gle­ich zum Start der neuen Galaxy Watch 4 kommt oder erst später per Update – ist aber ungewiss.

Vier Modelle der Galaxy Watch 4

Die neue Galaxy Watch soll in vier Mod­ellen erscheinen, in zwei Größen und zwei Ausstat­tungsvari­anten. Wie die genau ausse­hen, darüber gibt es unter­schiedliche Angaben.

Einige Quellen sprechen von zwei Galaxy-Watch-4-Mod­ellen in 42 bzw. 46 Mil­lime­ter Größe plus zwei Galaxy Watch 4 Active mit 40 bzw. 42 Mil­lime­ter Größe. Die Active-Mod­elle sollen dem­nach, wie die Galaxy Watch Active 2, wieder auf die Lünette verzicht­en, also den Drehring um das Dis­play.

Andere Quellen gehen davon aus, dass auch die Galaxy Watch 4 – wie die Vorgänger­gen­er­a­tion – in den Größen 41 und 45 Mil­lime­ter kommt. Die größeren Mod­elle haben ange­blich einen Akku mit ein­er Kapaz­ität von 350 Mil­liamper­estun­den an Bord, die kleineren sollen sich mit 240 Mil­liamper­estun­den beg­nü­gen.

Und wieder andere Quellen berichten, dass es auch bei der 4er eine edle Titanversion geben wird.

Am Design der Uhren soll sich wenig ändern. Die Far­ben wer­den sich wahrschein­lich an denen der kom­menden Galaxy-Z-Smart­phones ori­en­tieren. Dem­nach kön­nten die Uhren in Schwarz, Grün, Beige und Hel­lvi­o­lett ver­füg­bar sein.

Wann kommt die Galaxy Watch 4?

Auch zum Erschei­n­ung­ster­min der Galaxy Watch 4 gibt es unter­schiedliche Hin­weise und Mut­maßun­gen. Bliebe Sam­sung bei seinem bish­eri­gen Erschei­n­ungsrhyth­mus, wäre der Spät­som­mer 2021, also August oder in Deutsch­land spätestens Sep­tem­ber, als Zeit­punkt für den Start der neuen Uhren denkbar.

Allerd­ings zog Sam­sung auch den Veröf­fentlichung­ster­min für seine neue Galaxy-S21-Rei­he vor. Daher orakeln einige Experten, dass die neue Galaxy Watch bere­its zum Ende des zweit­en Quar­tals 2021 erscheinen kön­nte, also noch im Juni.

Wir werden sehen und müssen abwarten, aber die Hinweise auf eine baldige Präsentation verdichten sich. Es bleibt spannend …

Ihr seid topaktuell informiert, wenn Ihr der PUG-Mannheim – Smartphones & More folgt. Entweder auf dieser Seite, in unseren WhatsApp-Chats oder bei unseren (derzeit pandemiebedingt virtuellen) monatlichen Treffen.

Viele Grüße,


Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More

2.5.21

Tipps für mehr Akku-Laufzeit auf dem Smartphone

Kennen wir diese nervende Meldung nicht alle ?

Mit unseren Akku-Spartipps hält dein Handy nicht nur länger durch – du sparst auch noch Strom und sorgst dafür, dass dein Smartphone länger hält. 

Heute zeigen wir, mit welchen einfachen Tricks du Akku sparen kannst.

Wer im Alltag Strom spart, schon die Umwelt und den Geldbeutel. Auch beim Smartphone kannst du den Stromverbrauch des Akkus reduzieren und so unnötige Energieverschwendung vermeiden. Das hat aber noch einen anderen Effekt: Je seltener du den Akku laden musst, umso länger hast du etwas von deinem Handy. Denn die Anzahl der möglichen Ladezyklen des Handyakkus ist begrenzt.

Hinweis: Ist dein Akku mal komplett leer, sodass sich das Handy komplett ausschaltet, solltest du es kurz laden lassen vor dem erneuten Einschalten. So arbeitest du nicht gegen den Abschalt-Schutzmechanismus.

Grundsätzlich gilt: Je weniger du das Smartphone nutzt, umso weniger Akku verbraucht es. Doch selbst wenn du das Handy gerade nicht in der Hand hast, benötigt es Strom. Denn im Hintergrund ruft es E-Mails ab, lädt (je nach Einstellung) Updates herunter, aktualisiert Wetter- und Nachrichten oder wartet auf mögliche Anrufe und Nachrichten. Wenn du das Smartphone gerade nicht nutzt, solltest du deshalb möglichst viele Verbindungen und Dienste deaktivieren:

In den Einstellungen deines Smartphones solltest du WLAN, Bluetooth, mobile Daten und die Ortungsfunktion ausschalten, wenn du sie gerade nicht benötigst.

Alternativ kannst du auch in den Flugmodus wechseln. Der einzige Unterschied ist, dass du dann auch keine Anrufe und SMS mehr entgegennehmen kannst.

Auch alle laufenden Apps solltest du beenden, wenn du sie nicht gerade verwendest. Die Apps laufen nämlich im Hintergrund weiter und verbrauchen unnötig Strom. Aktive Apps findest du in den Einstellungen meist unter „Laufende Anwendungen“ – dort kannst du sie auch beenden. 

Deaktiviere in den Einstellungen auch gleich noch die „Hintergrundaktualisierung“, sonst suchen etwa Messenger die ganze Zeit nach neuen Nachrichten – das zieht viel Strom.

Viele Smartphones haben auch einen Energiesparmodus oder Niedrigstrommodus. Hier werden nicht nur die den angeführten Funktionen deaktiviert, sondern auch einige Hintergrunddienste.

Etwas versteckt ist die Funktion "Hey Siri" (iPhone und iPad) beziehungsweise "Okay Google" (Android-Smartphones). Damit aktivierst du den Sprachassistenten des Smartphones, das Handy ist deshalb die ganze Zeit in Wartestellung. Deaktivierst du die Funktion in den Einstellungen, spart dies zusätzlich Energie. Hey Siri schaltest du über die allgemeinen Einstellungen ab, Okay Google lässt sich über die Google-App deaktivieren.

Der größte Akku-Sauger bei Smartphones: das Display 

Den mit Abstand größten Teil des Akkuverbrauchs geht auf das Konto des Displays: Je heller das Display ist, umso mehr Energie benötigt es. Oft ist ein helles Display aber gar nicht nötig – vor allem abends reicht wenig Licht.

Die Displayhelligkeit kannst du in den Einstellungen über einen Schieberegler reduzieren. Diese Einstellungen findest du auch durch Hochwischen vom Displayrand (iPhone) oder durch Herunterwischen vom Displayrand bei Android-Smartphones.

Tipp: Bei einer hohen Displayhelligkeit verbraucht das Smartphone selbst dann mehr Strom, wenn das Display aus ist. Es lohnt sich also auch bei ausgeschaltetem Display, die Displayhelligkeit herabzusetzen.

Übrigens saugen auch die sogenannten "Bedienungshilfen" am Akku: Die Funktionen "Assistive Touch" und "Bewegung reduzieren" (3D-Optik beim Neigen des Displays) solltest du deshalb ebenfalls ausschalten.

Weniger Akku verbrauchen: Worauf kannst du verzichten?

Wer die Akku-Laufzeit weiter verlängern möchte, hat noch einige Möglichkeiten: 

Auf Spiele verzichten: Spiele verbrauchen so viel Energie wie wohl keine anderen App.

Die Kamera solltest du ebenfalls nur sparsam einsetzen und ohne Blitz – der frisst viel Akku.

In den Einstellungen kannst du unter "Akku" die größten Stromfresser ausfindig machen. Dann kannst du überlegen, ob du nicht auf die eine oder andere App verzichten kannst.

Bei starker Kälte kann sich der Akku schnell entladen – vermeide solche Situationen.

Für alle Smartphones gibt es Stromspar-Apps, die einen Großteil der hier aufgeführten Einstellungen auf Knopfdruck für dich vornehmen. Dazu zählt zum Beispiel AccuBattery (Android) oder der Battery Saver für iPhones (beide Apps sind kostenlos). Diese erleichtern die manuelle Einstellung deines Energiemanagements.

Damit der Akku möglichst lange hält, sollte der Akkustand immer zwischen 20 und 80 Prozent liegen. Dann sind besonders viele Ladezyklen möglich. 

Viele Grüße,


Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More