Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Nach dem aktuellen Lockdown --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

21.3.21

PALMsonntagstreffen 2021

Pandemiebedingt fand auch 2021 leider kein PALMsonntagstreffen der PUG-Mannheim statt.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More

18.3.21

247. Treffen der PUG-Mannheim am 17.03.2021

Es ist März 2021 und immer noch haben wir Corona – und das mittlerweile seit genau einem Jahr. Und dennoch haben wir uns am dritten Mittwoch im Monat getroffen, wenn auch "nur" virtuell, was aber dem Austausch untereinander an Informationsgehalt keinen Abbruch tat.

Und so ging es an jenem 17.03.2021 kurz vor 18:00 Uhr los, als sich insgesamt 8 PUG-Mitglieder via Skype versammelten, um folgende Themen miteinander zu besprechen:

Natürlich ging es zunächst um die Pandemie, wie es uns allen gerade damit geht und was uns natürlich besonders interessiert sind die Corona-Apps: Keiner der Anwesenden hat trotz nach wie vor hoher Infektionszahlen eine Warnung erhalten. Dass die App arbeitet, sieht man an den täglich aktuellen Fallzahlen, aber das war es auch schon. Hinsichtlich der Fallzahlen nutzen wir allerdings die App "Fallzahlen" (App-Tipp vom 16.01.2021), welche sehr schön aufbereitet die tagesaktuellen Fallzahlen, Impfzahlen etc., aufgeschlüsselt nach Landkreisen inkl. zahlreicher Widgets perfekt darstellt. Neu ist jetzt auch, dass man die App so einstellen kann, dass sie warnt, wenn ein kritischer Wert über- oder unterschritten wird. Auch gestreift haben wir die App "Luca", die weiter unten (06.03.2021) auf dieser Seite näher beschrieben ist. Diese App sollte u.E. ganz schnell in ganz Deutschland zur Nachverfolgung von Infektionsketten zum Einsatz kommen, damit die Kontaktdaten verschlüsselt, aber auf jeden Fall digital an die zuständigen Gesundheitsämter übermittelt werden können.

Wir schauten auch an die am Tage unseres Treffens neu veröffentlichen Samsung-Geräte Galaxy A52 und Galaxy A72:

Von besonderem Interesse war das A52, denn mit dem Galaxy A51 hat Samsung vergangenes Jahr ein Smartphone in den Handel gebracht, welches man als Volkshandy bezeichnen kann. Wer 2020 nur ein kleines Budget für ein neues Smartphone hatte, griff zum Preis-Leistungs-Schlager von Samsung. Und das taten viele. Kann Samsung mit dem Galaxy A52 der Erfolg reproduzieren? Die Koreaner geben sich selbstbewusst und betiteln das neue Smartphone-Modell mit Adjektiven wie fantastisch, großartig und beeindruckend. Samsung will den potenziellen Käufer bereits beim Anblick des Galaxy A52 vom Kauf überzeugen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man mit schimmernden und auffälligen Rückseiten in Regenbogenfarben am Verkaufstresen herausstechen wollte. Neben den klassischen Varianten in Schwarz und Weiß bringt Samsung das Galaxy A52 in einer hellblauen und fliederfarbenen Variante in den Handel. Es dominiert die Zurückhaltung, statt zu glänzen, sind die Rückseiten matt mattiert. Darüber hinaus orientiert sich der Hersteller am Design der S-Reihe. Insbesondere das matte Schwarz der Rückseite vermittelt diesen Eindruck. Aber auch die Kamera-Einfassung suggeriert die Verwandtschaft zur Oberklasse.

Während sich Samsung bei Design also eher zurückhält, wollen die Koreaner bei der technischen Ausstattung Eindruck machen. Das Credo: Der Käufer soll auch beim Kauf eines günstigen Smartphones ein ebenso großartiges bekommen. Zum Paket gehören fünf Kameras. Neben der Selfie-Kamera, die vom Display umschlossen ist, gibt es auf der Rückseite ein Weitwinkel-, Ultraweitwinkel- und ein Makro-Objektiv. Die fünfte Kamera des Ensembles ist für die Schärfentiefe bei Fotos zuständig und liefert keine eigenen Bilder.

Im 6,5 Zoll großen Display verbirgt sich ein Fingerabdrucksensor. Der Bildschirm löst in Full-HD+ Qualität auf und schafft eine Bildwiederholrate von 90 Hz. Bildläufe erscheinen damit also flüssiger als noch beim 60-Hz-Display des Vorgängermodells. Ansonsten gibt es hinsichtlich des AMOLED-Displays keine großen Unterschiede.

Wer viel Speicher benötigt, bekommt das Galaxy A52 mit bis zu 256 GB. Zudem lässt sich das Datendepot per microSD-Karte aufstocken. Hinsichtlich des Arbeitsspeichers steht das neue Smartphone mit bis zu 8 GB so manchem Mittelklasse- oder gar Oberklassemodell in nichts nach.

Beim Akku indes hat sich Samsung ins Zeug gelegt. Gegenüber dem Galaxy A51 kommt das neue Modell mit mehr Power. Statt 4.000 gibt es 4.500 mAh, statt mit 15 W lässt sich der Energieträger nun mit 25 W aufladen. Für die Praxis bedeuten die beiden Werte: Der Akku hält länger durch und ist schneller wieder aufgeladen. Wie lange und wie schnell, kann hier aber erst ein Test zeigen. Samsung verspricht eine Akkulaufzeit von zwei Tagen. Übrigens: Während Samsung beim Galaxy S21 auf ein Ladegerät verzichtet, liegt dem Lieferumfang des Galaxy A52 eines bei.

Was aber kostet das Paket aus teilweise exzellenter Technik der Oberklasse und einem schlichten Erscheinungsbild? Samsung bringt das Galaxy A52 in zwei Varianten in den Handel – mit und ohne 5G. Wer den neuen Netzstandard auf absehbare Zeit nicht benötigt, kann rund 350 Euro beim Kauf einplanen. Das 5G-Modell kostet 430 Euro. Einen weiteren Vorteil hat die 5G-Version aber doch noch: Das Display kommt hier auf eine Bildwiederholrate von 120 statt 90 Hz.

Doch ob mit oder ohne 5G: Beide Modelle sind IP-zertifiziert. Das bedeutet, dass sie wasserdicht sind. Das konnte das Vorgängermodell nicht. Beide Varianten des Samsung Galaxy A52 sind ab sofort im Handel erhältlich.

Wir haben im Verlauf des Abends erfahren, dass im ersten Smartphone unserer PUG eine 1TB-SD-Karte seine Arbeit verrichtet, um für die nächsten Jahre/Jahrzehnte jede Menge Fotos und Dokumente speichern zu können.

Das Thema des Abends waren die vielen Nachrichten-Apps, die es in den Playstores gibt. Hier sich einen Überblick über die richtigen Apps zu verschaffen, ohne dass man mit Doppelinformationen "zugemüllt" wird, ist nicht ganz leicht, aber hierfür gibt es ja die PUG-Mannheim.

Wir unterscheiden zwischen überregionalen und regionalen Nachrichten-Apps, welche alle optional auch Push-Benachrichtigungen bei Eilmeldungen senden können.

  • In der Kategorie "Überregional" sind auf jeden Fall zu empfehlen: Tagesschau, ZDF heute, Focus Online, Der Spiegel, Simply, N-TV, SWR1/SWR3 (beide liefern die gleichen Nachrichten)
  • In der Kategorie "Regional" empfehlen wir: SWR Aktuell, Mannheim24, Presseportal, Polizeibericht, Radio RPR1, Radio Regenbogen

Alle diese Apps sind unter den angegebenen Namen im Google Play Store zu finden.

Darüber hinaus sind auf jeden Fall auf regionaler Basis die Telegram News-Kanäle des Mannheimer Morgen und des Rhein-Neckar-Fernsehens erwähnenswert.

Wir sprachen auch nochmals detailliert über die App "Blokada", die auf dieser Seite vor kurzem vorgestellt wurde (App-Tipp vom 27.12.2020). Dass diese App eine zufriedenstellende Arbeit verrichtet, haben die Nutzerfeedbacks gezeigt, fast etwas zu gut, wie zu erfahren war. Aber man muss eine solche App eben sauber und detailliert einstellen, damit sie korrekt funktioniert, hierzu blieben am Ende des Abends keine Fragen offen.

Und dann kommt da ja noch der PALMsonntag am 28.03.2021. Wir waren uns einig, dass dieses Traditionsevent aufgrund der derzeit wieder stark ansteigenden Fallzahlen auch in diesem Jahr leider ausfallen muss. Wir möchten die Corona-Regeln nicht brechen und haben uns gemeinsam für eine Absage entschieden. Nach wie vor steht aber meine Zusage, sofort nach Wiedereröffnung der Gastronomie ein PUG-Welcome-Back-Treffen zu veranstalten, welches uns nach langer Zeit wieder zusammenbringen wird. Wann das allerdings sein wird, weiß heute niemand.

Es war ein spannendes und abwechslungsreiches Treffen, welches gefüllt war mit vielen spannen Themen. Ich danke allen, die daran teilgenommen und sich beteiligt haben und freue mich auf die Fortsetzung am 21.04.2021, dann höchstwahrscheinlich auch wieder virtuell.

Viele Grüße,


Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More

6.3.21

Mit "Luca" schneller aus dem Corona-Lockdown

Nach vielen Wochen Corona-Lockdown ist der Wunsch nach Lockerungen groß. Auch Gastronomen und Künstler hoffen, bald wieder loslegen zu können. Helfen könnte dabei eine App namens Luca, hinter der unter anderem auch die Rapper der Fantastischen Vier stehen.

Die Idee hinter Luca: den Aufwand zur Kontaktnachverfolgung beispielsweise nach Restaurant-, Hotel- oder Konzertbesuchen für alle Seiten einfacher zu machen. Die App soll die bisherige Zettelwirtschaft ablösen - die nicht zuletzt wegen unleserlicher oder ausgedachter Kontaktadressen für die Gesundheitsämter meist wenig hilfreich war. Auch die PUG-Mannheim wird bei Wiederaufnahme unserer Präsenztreffen die Luca-App nutzen.

Künftig können Gastronomen, Einzelhändler oder Konzertveranstalter ihre Besucher mit einem sogenannten QR-Code in Empfang nehmen, den diese mit der App auf ihrem Handy scannen können. Nun sind die Besucher eingecheckt - und im Fall einer Infektion können ihre Daten direkt und verschlüsselt an die kooperierenden Gesundheitsämter übermittelt werden - nur die können die Daten auslesen.

Auch andere Entwickler wie Vida, shapefruit.de oder darfichrein.de bieten einen ähnlichen Service an, der aber mit Kosten für die Anbieter verbunden ist. Zudem befürchten Experten, dass zu viele unterschiedliche Apps die Akzeptanz der digitalen Tools erschweren könnten.

Eingesetzt wird die Luca-App schon vielerorts in Norddeutschland, beispielsweise auf den nordfriesischen Inseln Amrum, Sylt und Föhr, wo sich die Verantwortlichen einen Weg hin zu einem sicheren Tourismus erhoffen. Die Inseln haben dabei ganz klar den Saisonstart zu Ostern im Blick:

"Die Pandemie ist dann zwar noch nicht vorbei, aber mit Luca sind wir bestens aufgestellt", sagt Jochen Gemeinhardt, Geschäftsführer der Föhr Tourismus GmbH. Gäste und Insulaner könnten sich sicher fühlen und Betreiber von Restaurants oder Unterkünften brauchen keine Papierhaufen mit Kontaktdaten mehr zu verwalten. Auch die Unternehmensverbände vor Ort appellierten an ihre Mitglieder, beim Luca-Projekt mitzumachen – und hier schließen wir uns als "PUG-Mannheim – Smartphones & More" zu 100% an.

Auf Sylt setzen bereits 200 Betriebe die Luca-App ein, als Nächstes sollen beispielsweise auch Arztpraxen, Fitnessstudios, Friseursalons, aber auch Schulen und Kitas mit dem System vertraut gemacht werden.

Doch Patrick Hennig, CEO der Start-Up-Firma neXenio und einer der Köpfe hinter der App, betont, dass es nicht nur darum geht, Gastronomie und Events wieder möglich zu machen. Die Luca-App kann und soll in allen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens helfen - im öffentlichen Nahverkehr, in Pflegeheimen, bei Versammlungen oder einfach im Büro kann die App eingesetzt werden, um Kontakte sicher und einfach zu verfolgen. "Wir wollen so auch den Blick zurück möglich machen. Wir können mit Luca Cluster identifizieren und Leute warnen lassen, dass sie möglicherweise Kontakt mit einem Infizierten hatten."

Die Luca-App ist ausdrücklich nicht als Konkurrenz zur Corona-Warn-App des Bundes geplant. "Das sind zwei ganz verschiedene Dinge", betont Fanta-4-Rapper Smudo, der sich mit seiner Band seit Dezember 2020 bei der Entwicklung des Systems mit einbringt. Die Warn-App sei eine Art passives Risiko-Radar, Luca erleichtere hingegen die Arbeit der Gesundheitsämter.

Hennig berichtet im Gespräch mit NDR.de von viel positivem Feedback der Gesundheitsämter, die bereits mit der App vernetzt sind: "Die sind superhappy!" Datensätze, die sonst mühsam und zeitaufwendig per Hand eingegeben werden mussten, könnten nun per Knopfdruck von der App in die Software der Gesundheitsämter übertragen werden.

Auch wenn die Vernetzung vielerorts schon funktioniert, sind andere Städte noch in der Prüfphase. Zwar bewertet der Sprecher der Hamburger Gesundheitsbehörde, Martin Helfrich, Apps zur Kontaktnachverfolgung wie Luca positiv. Zugleich weist er jedoch darauf hin, dass erst noch geklärt werden müsse, wie die Gesundheitsämter über Schnittstellen ohne großen Aufwand auf diese Daten zugreifen können. Da gebe es "sehr unterschiedliche Voraussetzungen".

Die Luca-Macher versprechen höchste Datensicherheit, weil die dezentral gespeicherten Nutzerdaten nur von den Gesundheitsämtern, nicht aber von den Gastgebern, der App oder Dritten ausgelesen werden können. "Wir haben frühzeitig die Datenschützer mit ins Boot geholt - es hilft ja niemandem etwas, wenn wir erst etwas entwickeln, das von den Datenschützern so nicht abgenickt wird." Die App könne nur dann beim Weg aus dem Lockdown helfen, wenn alle Beteiligten die App auch gut finden, alle bereit seien, diese auch zu benutzen. "Daher finden wir es wichtig, dass Luca positiv besetzt ist. Es sollen für Betreiber und Gäste keine Kosten entstehen, niemand muss Angst um seine Daten haben."

Auf Nachfrage von NDR.de begrüßte die Hamburger Datenschutzbehörde generell die Entwicklung solcher Apps. Der Umstieg auf eine digitale Lösung in der Kontaktnachverfolgung sei als "datenschutzfreundlicher" einzustufen. "Eine gut gemachte App ist besser als die bisherige Zettelwirtschaft", heißt es aus der Behörde. Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder (DSK) habe dazu nun eine Task Force auf den Weg gebracht, die sich mit der Thematik näher beschäftigen wird.

Mit der Luca-App könnte es also einen Weg aus dem Lockdown geben. So sei man in Gesprächen mit allen Landesregierungen, habe bereits mehrere Kooperationen mit einzelnen Städten auf den Weg gebracht.

Auch Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen setzt auf die App, um seine Pläne, Rostock zur bundesweiten Modellstadt für Lockerungen zu entwickeln. Gemeinsam mit den Verbänden würden immer mehr Betriebe in der Anwendung der Luca-App geschult. "Die Saloninhaber sind sehr begeistert sind über diese Möglichkeit der Datenerfassung", hieß es beispielsweise von der Friseur-Innung Rostock-Bad Doberan. Auch innerhalb der Stadtverwaltung wird die App künftig angewendet, zudem sollen sich die kommunalen Unternehmen an dem Projekt beteiligen.

Beim nächsten Corona-Gipfel von Bund und Ländern sucht man wieder einen Weg aus dem Lockdown, dabei setzt App-Macher Hennig darauf, dass Luca dabei eine wichtige Rolle spielen wird. Viele Landespolitiker hätten bereits Unterstützung signalisiert.



Funktionen der App

Erstellung anonymer QR-Codes

luca übernimmt für dich die sichere Kontaktdatenübermittlung an Veranstalter von Events und Betreiber von Bars, Restaurants oder Kulturstätten. Alles, was du beim Check-In teilst, sind QR-Codes, die Betreiber der Locations nicht mit dir in Verbindung bringen können.

Kontaktlose und verschlüsselte Datenübermittlung

Gäste lassen beim Betreten einer Veranstaltung oder eines Gastronomiebetriebs ihren anonymen QR-Code scannen und werden so eingecheckt. Die Daten über deinen Aufenthalt werden zusätzlich verschlüsselt. Der Veranstalter kann zu keinem Zeitpunkt diese Daten lesen, wodurch du jederzeit deine Datenhoheit behältst.

Datenfreigabe für das Gesundheitsamt

Nur das Gesundheitsamt kann die relevanten verschlüsselten Daten mit einem Sicherheitsschlüssel auslesen – aber auch nur, wenn du dem Auslesen zustimmst.

Einsicht des Check-In-Protokolls

Du kannst den Verlauf deiner Check-Ins jederzeit einsehen. Möchte das Gesundheitsamt deine Daten auslesen, musst du sie erst freigeben.

Veranstaltungsspezifische Funktionen

Bei einzelnen Veranstaltungen kann die App weitere Funktionen erfüllen. Sie kann zum Beispiel auch zu deinem digitalen Eintrittsticket werden.

Automatische Löschung der Daten

Deine zweifach verschlüsselten Daten werden 4 Wochen nach dem Besuch der Veranstaltung oder des Gastronomiebetriebs automatisch gelöscht.

Zusammenfassung

"Luca" stellt eine datenschutzkonforme, dezentrale Verschlüsselung deiner persönlichen Daten sicher, übernimmt die Dokumentationspflicht für Veranstalter und Betreiber, entlastet die Gesundheitsämter durch digitale, schlanke und integrierte Prozesse und ermöglicht effiziente und lückenlose Nachverfolgung.

Hier kommt die Empfehlung für alle, die diesen Artikel gelesen haben: Installiert Euch diese App auf Euren Smartphones, registriert Euch und teilt diesen Beitrag, damit wir gemeinsam schnell und vor allem digital aus dem aktuellen Lockdown herauskommen. Schluss mit der Zettelwirtschaft und umständlicher Kontaktnachverfolgung.

Die App gibt es für Android (KLICK) und für iOS (KLICK).

Auf meinem Smartphone ist sie selbstverständlich schon drauf.

Viele Grüße,


Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More

Textnachweis: NDR, Google Play Store, Bildnachweis: Luca

Samsung Pay: Ab sofort mit der Smartwatch zahlen

Mit Samsung Pay zu bezahlen ist unkompliziert – das habe ich auf dieser Seite am 24.12.2020 schon beschrieben, hier geht es zum Artikel: KLICK

Samsung Pay funktioniert kontaktlos und schnell: Smartphone zücken, swipen, Zahlung freigeben, fertig. Was bislang aber nur über bestimmte Samsung Handys funktionierte, geht nun ab sofort auch mit unterschiedlichen Galaxy Smartwatches. Das Unternehmen erweitert die Kompatibilität des mobilen Bezahldienstes auf aktuelle Smartwatches des Herstellers. 

Samsung Pay ist seit dem 04.03.2021 auf der Samsung Galaxy Watch3, Galaxy Watch Active2, Galaxy Watch Active und der Galaxy Watch verfügbar. Besitzer einer kompatiblen Uhr können Samsung Pay innerhalb von wenigen Minuten über die Galaxy Wearable App aktivieren. Wer noch kein Samsung Pay hat, kann sich zudem direkt über die App registrieren. Die Anmeldung erfolgt in wenigen Schritten und läuft analog zur Registrierung in der bereits bekannten Pay App ab. 

Das Tolle daran: Dadurch wird Samsung Pay auch für Android Smartphones anderer Hersteller erhältlich, solange die App verfügbar ist. Damit steht Samsung Pay über Wearables vielen Android-Nutzern offen. Zusatzfeatures, wie etwa die Ratenzahlungsfunktion "Splitpay", können aus der Samsung Pay-App heraus aktiviert und ebenfalls über die Smartwatch genutzt werden.

Bezahlen mit den Uhren ist dabei genauso sicher, wie Samsung Pay. Mit einem Druck auf die "Zurück"-Taste aktiviert man den Bezahlmodus der Smartwatch. Solange die Uhr am Handgelenk sitzt, ist nur eine einmalige PIN-Eingabe nötig, um die Zahlung zu autorisieren. Zahlungsinformationen werden nach Autorisierung verschlüsselt gesendet. So können Nutzer einer Smartwatch mit einer einfachen Bewegung des Handgelenks kontaktlos Einkäufe begleichen und müssen nicht einmal ihr Handy rausholen. Das Portemonnaie kann zu Hause bleiben. Auch bei Verlust der Uhr ist der Nutzer geschützt: Wird die Uhr vom Handgelenk gelöst, ist immer eine PIN erforderlich; im schlimmsten Fall kann das Samsung Pay Konto über den Support gesperrt werden.

Mit dieser Funktion ist meine Galaxy Watch 3 nun perfekt. Innerhalb kürzester Zeit hat Samsung alle fehlenden Funktionen nachgeliefert, Blutdruck, EKG und nun Samsung Pay. Mehr braucht man aktuell wirklich nicht.

Und meine erste Zahlung mit Samsung Pay via Uhr habe ich beim Bäcker beim Kauf einer Tüte Brötchen getätigt 😉.

Viele Grüße,


Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More

Bild- und Textnachweis: Samsung Presseinformation

3.3.21

Samsung entwickelte eine App zum Händewaschen "Hand Wash"

Smartwatches haben viele Gesundheits-Features an Bord: Sie können den Puls überwachen, neuerdings Blutdruck messen und ein EKG erstellen, den Schlaf tracken und auch Tipps zur Verbesserung der Ernährung geben, wenn man sie bzw. die Begleit-Apps mit den passenden Daten füttert. Samsung ergreift nun die Chance, um in Zeiten der Corona-Krise ein weiteres Feature zu implementieren: Unterstützung bei der Verbesserung der Hygiene.

In Anbetracht der aktuellen Lage hat die Weltgesundheitsorganisation WHO bereits früh dazu geraten, sich so oft wie möglich die Hände zu waschen. Ebenso wichtig ist die Gründlichkeit: Mindestens 20 Sekunden sollte jeder Waschvorgang dauern, um das Risiko einer Ansteckung so gering wie möglich zu halten.

Damit Nutzer das regelmäßige Händewaschen nicht so leicht vergessen und für die empfohlene Dauer nicht mehr zweimal "Happy Birthday" singen müssen, hat Samsung an einer Lösung gearbeitet.

Designer und Entwickler des Samsung Research Institute India-Bangalore (SRI-B) haben in Kooperation mit den UX- und Wearable-Teams eine App namens "Hand Wash" für die Galaxy Watch entwickelt. Diese erinnert Nutzer in regelmäßigen Abständen daran, ihre Hände zu waschen. Dabei hat das Team selbst auch zu großen Teilen von zuhause gearbeitet.

Die Hand Wash-App hilft Nutzern dabei, ihre Handhygiene zu kontrollieren und einzuhalten. Sie erinnert Nutzer an regelmäßiges Händewaschen und unterstützt dabei, dass der Waschvorgang entsprechend der Vorgaben der WHO mindestens 20 Sekunden andauert. Die App verfügt über voreingestellte Erinnerungsabläufe, die sich an die Bedürfnisse und den persönlichen Zeitplan des jeweiligen Nutzers anpassen lassen.

Sobald ein Waschvorgang beginnt, misst die Hand Wash-App die Zeit und gibt Nutzern nach 25 Sekunden ein haptisches Feedback. Insgesamt fünf Sekunden sieht die App für das Aufdrehen des Wasserhahns und das Auftragen der Seife vor, sodass 20 Sekunden für den eigentlichen Waschvorgang bleiben. Lässt ein Nutzer einen seiner geplanten Hand-Waschgänge, wird er von der App nachträglich daran erinnert.

Die Hand Wash-App ermöglicht es Nutzern, ihre täglichen Waschgewohnheiten zu verfolgen und so über einen bestimmten Zeitraum eine Routine zu entwickeln. Ergänzt wird die App durch ein elegantes Ziffernblatt, über das Nutzer ihre täglichen Waschgänge intuitiv verfolgen können. Das Ziffernblatt gibt außerdem Auskunft darüber, wie viel Zeit seit dem letzten Händewaschen verstrichen ist. So können Nutzer selbstständig ein Gefühl für eine optimale Handhygiene entwickeln.

Besitzer einer Galaxy Watch können die Hand Wash-App ab sofort im Galaxy Store herunterladen.

Viele Grüße,


Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More

Bild- & Textnachweis: Samsung