Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Am Mittwoch, den 18.08.2021 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

31.1.21

Aktuelle Informationen aus der Region mit dem Telegram Channel von "RNF Life"

Wenn man schnell informiert werden möchte, sobald eine neue Nachrichtenmeldung aus der Metropolregion Rhein-Neckar auf der Webseite des Rhein-Neckar-Fernsehens (RNF) erscheint, sollte man den kostenfreien RNF-Telegram-Channel abonnieren.


Dazu installiert man zunächst kostenfrei die App "Telegram", wählt innerhalb der Messenger-App den Reiter "Chats" und gibt in der Suchleiste (erkennbar an der Lupe und den Worten "Nachrichten oder Nutzer") die Worte "RNF LIFE" ein. Man wählt den Channel aus und bestätigt mit einem Klick auf den Button "Beitreten".



Den RNF-Telegram-Channel erreicht man auch direkt über diesen Link: https://t.me/RNFLIFE

 

Man erhält danach immer eine Nachricht, sobald die Redaktion auf RNF.de eine neue Meldung veröffentlicht. Das können – je nach Nachrichtenlage – zwischen 10 und 15 Meldungen pro Tag sein. Die Nachrichtenmeldungen werden im Messenger gekürzt dargestellt, enthalten aber in jedem Fall einen Link, der einem zur vollständigen Meldung auf RNF.de führt. Diese Meldungen sind die Grundlage der Nachrichtenübersicht in der täglichen Sendung RNF LIFE. Außerdem erhält Sie über den Channel regionale Eilmeldungen und Hinweise auf die Sendungen im Programm des Rhein-Neckar-Fernsehens und in der Mediathek.

 

Telegram gibt es übrigens nicht nur für Smartphones, sondern auch für Windows-, Mac- und Linux-Systeme. Weitere Informationen und Downloads gibt es unter telegram.org.


In diesem Zusammenhang sei auch auf die RNF-App verwiesen: Damit holt man Sie sich mehr RNF auf den großen Bildschirm ins Wohnzimmer: Das 24-Stunden-Programm im Livestream, die gesamte Mediathek und die aktuellen Nachrichten zum Nachlesen. Die Navigation ist ganz einfach - mit der Fernbedienung des TV-Geräts oder der Settop-Box.

 

Und auch unterwegs hat man RNF immer dabei: Die RNF-App läuft auf allen Smartphones oder Tablets mit iOS oder Android-Betriebssystem.

 

Jederzeit aktuell informiert mit Push-Benachrichtigungen - einfach überall!

Den Zugang zur regionalen Tageszeitung "Mannheimer Morgen" erhält man übrigens nach der gleichen Vorgehensweise, in dem man in Telegram man nach "Mannheimer Morgen" sucht. 

Viele Grüße,


Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More

Bild- & Textnachweis: RNF

24.1.21

Neue WhatsApp Richtlinien – wir klären auf

Mittlerweile dürfte allen Nutzern bekannt sein: WhatsApp ändert zum 8. Februar 2021 seine Nutzungsbestimmungen und Datenschutzrichtlinien. Wer dem nicht zustimmt, kann die App nicht mehr nutzen. Ist das nicht schon Skandal genug, sorgt der Messenger-Dienst bei europäischen Nutzern für Verwirrung. Die Änderungen sollen für die EU aufgrund der DSGVO nicht gelten. Das Feuer wird außerdem von verschiedenen Gerüchten angeheizt, die im Netz kursieren. Wir geben Antwort darauf, wie die Lage für WhatsApp-Nutzer aussieht.


Jetzt meldet sich WhatsApp zu Wort: Das ist die Sachlage

Die Verbreitung von Gerüchten – und vielleicht auch die Aussicht darauf, Nutzer an Konkurrenten zu verlieren – haben WhatsApp beziehungsweise Facebook dazu animiert, sich zur aktuellen Situation zu äußern. Das ist eine Seltenheit. Über Twitter lässt der Dienst mittels Infografik nun für alle Nutzer rund um den Globus verlauten, dass die Privatsphäre der Nutzer weiterhin respektiert würde – sprich, private Nachrichten zwischen Freunden und Familien sowie Anrufe seien nach wie vor nicht einsehbar und blieben verschlüsselt. Darüber hinaus gibt WhatsApp den Standort nicht an Facebook weiter, ebenso wenig wie Kontakte. Außerdem bleiben Gruppenchats privat.

Anders sieht es hingegen bei WhatsApp Business aus, hier ändert sich in bestimmten Fällen die Verschlüsselung der Nachrichten. Nutzen Unternehmen einen Cloud-Dienst, ist es WhatsApp möglich, Nachrichten für Werbezwecke einzusehen. Auf genaue Einzelheiten geht WhatsApp auf seiner Homepage ein und will damit augenscheinlich Abhilfe schaffen.

Was beinhalten die neuen WhatsApp Datenschutzrichtlinien?

Konkret tritt die neue Bestimmung ab dem 8. Februar 2021 in Kraft, deren Neuerungen du aktiv zustimmen musst. Aktuell kannst du die Nachricht noch einfach wegklicken. In einem Monat solltest du dich aber entschieden haben, wie du mit dem Dienst weiterhin verfährst. Stimmst du zu, kannst du WhatsApp weiterhin wie gewohnt nutzen. Lehnst du die Richtlinien und Datenschutzbestimmungen jedoch ab, untersagt dir der Dienst die Nutzung von WhatsApp in Zukunft.

Bis dato kannst du bei Facebook auswählen, ob deine WhatsApp-Informationen mit dem sozialen Netzwerk geteilt werden dürfen. Das Feld fällt laut den neuen Richtlinien ab dem 8. Februar 2021 aber weg. Demzufolge sollen alsbald Daten wie Telefonnummern, Transaktionsdaten, IP-Adressen oder „Informationen darüber, wie du mit anderen (einschließlich anderen Unternehmen) interagierst“ ausgetauscht werden. Dabei handelt es sich um sensible Daten, deren Teilung mit Facebook durchaus Datenschutzbedenken hervorrufen. Zwar betont man, dass die Analyse der abgegriffenen Daten zur Bekämpfung von Spam, Missbrauch und Co. dient. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass sie ebenfalls zur Personalisierung von Facebook-Produkten und mehr genutzt wird.

Darüber hinaus will WhatsApp in Zukunft per Push-Nachricht über Neuerungen im Messenger selbst informieren. Du erhältst also nicht mehr nur mit Nachrichten von deinen Kontakten, sondern zusätzlich vom Dienst selbst. Ähnlich verfahren bereits die Mitstreiter Threema und Telegram, die Änderungen in einem eigenen Chat mitteilen.

Was bedeutet das nun für Nutzer in der EU?

Stichwort: DSGVO. Die neuen Richtlinien sollen nach Aussagen Facebooks nicht für europäische Nutzer gelten. Das verbietet nicht nur die Datenschutzgrundverordnung. Der Austausch zwischen den Diensten sei bereits beim Kauf von WhatsApp durch die EU-Kommission unterbunden worden. Daran wolle man sich halten, schreibt Niamh Sweeney, Direktorin für Policy bei WhatsApp in Europa, auf Twitter. Somit solle sich für europäische WhatsApp-Nutzer nichts ändern. Diese Information ist in dem Pop-up-Fenster, das sich in WhatsApp öffnet, auf den ersten Blick nicht für Nutzer ersichtlich.

Anders sieht es in den USA und außerhalb der EU aus, hier kann Facebook seine Dienste miteinander verbinden. Das US-Kartellamt FTC klagt aktuell jedoch gegen Facebook. Das Ziel: Die Zerschlagung von Facebook und den zugekauften Diensten WhatsApp sowie Instagram.

Ich nutze neben WhatsApp auch die Messenger Threema, Telegram, Signal und FB-Messenger. In den letzten Tagen haben sich viele meiner Kontakte bei diesen Messengern angemeldet. Das ist prinzipiell gut mehrgleisig zu fahren, aber nicht zwingend notwendig – nur um den neuen WhatsApp-Richtlinien aus dem Weg zu gehen.

Und um abschließend eine von vielen Fragen, die in den letzten Tagen hierzu an mich herangetragen wurden zu beantworten: Die Chatgruppen der PUG-Mannheim bleiben bei WhatsApp.

Viele Grüße,


Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More

Textnachweis: inside-digital.de

21.1.21

245. Treffen der PUG-Mannheim am 20.01.2021

Ja, es fand am 20.01.2021 statt, das 245. Treffen der PUG-Mannheim und das erste im Jahr 2021 - virtuell via Skype und die 10 Teilnehmer hatten nach Kennenlernen der Skypefunktionen jede Menge Spaß bei folgenden interessanten Themen:

  • Aufsetzen eines neuen Smartphones
  • Wiederherstellung eines Smartphones mit "Smart Switch"
  • Telefontarife aktuell, insbesondere im D1-/D2-Netz
  • Die neuen WhatsApp-Bedingungen
  • Verwendung von alternativen Messengern / Parallelbetrieb
  • Digitaler Fortschritt in der Pandemie
  • Samsung Galaxy Z Fold 2 - präsentiert von Gunther
  • und vieles vieles mehr...



Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More

17.1.21

Samsung Galaxy S21

Das lange Warten hat ein Ende: Samsung hat auf dem großen Unpacked-Event am 14.01.2021 die neuen Flaggschiff-Modelle der beliebten Galaxy-Reihe enthüllt. Das Samsung Galaxy S21 kommt in drei verschiedenen Modellen mit teilweise verschiedenen Optionen in Sachen Speicher. Dabei werden die neuen Modelle etwas günstiger als das Galaxy S20-LineUp im vergangenen Jahr.

Display

Das Samsung Galaxy S21 besitzt ein 6,2-Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel und einer maximalen Bildwiederholrate von 120 Hertz. Das S21+ bringt die gleiche Auflösung auf 6,7-Zoll unter. Beide Bildschirme sind flach und verzichten auf gebogene Ränder. Das Display des Galaxy S21 Ultra ist an den Längsseiten leicht gebogen, misst 6,8-Zoll und stellt 3.200 x 1.440 Pixel dar. Auch hier sind bis zu 120 Hertz möglich. Bei allen drei Geräten setzt Samsung jetzt auf eine adaptive, automatische Anpassung der Bildwiederholrate. So erkennt das Smartphone ob gerade 120 Hz für das Smartphone-Gaming benötigt werden oder nur langsame 10 Hz bei Textbetrachtung. Dabei hat das S21 Ultra einen Spielraum zwischen 10 und 120 Hz und das S21 wie auch das S21+ einen Bereich von 48 bis 120 Hz.

Kamera

Design und Zusammensetzung der rückseitigen Kamera erinnern an das Samsung Galaxy Z Fold2 5G, jedoch ist das Kamerasetup nun unscheinbarer in den Rahmen eingelassen. Die meisten Kameras stecken im Galaxy S21 Ultra: Eine Hauptkamera mit neuem 108-Megapixel-Sensor wird begleitet von gleich zwei Tele-Linsen mit 3x- und 10x-Zoom und jeweils 10 Megapixel sowie einem Ultraweitwinkel mit 12 Megapixel. Die Front-Linse knipst mit einer maximalen Auflösung von 40 Megapixel. Das Galaxy S21 und das S21+ müssen mit einer 12-Megapixel-Hauptkamera auskommen. Das Ultraweitwinkelobjektiv ist identisch zum Ultra, die 3x-Tele-Optik hat einen 64-Megapixel-Sensor, um per Crop weitere Vergrößerung ohne allzu großen Qualitätsverlust bieten zu können. Die Frontkamera macht Fotos mit 10 Megapixeln. 8K-Videoaufnahmen unterstützen alle drei Modelle. Neben den beliebten Features wie dem Nachtmodus und Single Take sind auch spannende neue Modi wie zum Beispiel die Regieansicht mit an Bord. Mit letzterer lässt sich während dem Videodreh zwischen den verschiedenen Perspektiven der anderen Objektive hin und her wechseln. Mit der Vlogger-Ansicht können Videos gleichzeitig mit der Front- und der Rückkamera aufgenommen werden.

Prozessor

Beim Prozessor fährt Samsung erneut zweigleisig. In den USA steckt der Snapdragon 888 in den S21-Geräten, hierzulande ist es der Samsung eigene Exynos 2100. Der wird im 5-Nanometer-Verfahren hergestellt und basiert auf dem bis zu 2,9 GHz schnellen ARM-Cortex-X1-Core. Ob der Octa-Core-Chip mit 64-Bit-Architektur die Lücke zum Snapdragon bei Performance und Energieeffizienz schließen kann, welche die Vorgänger besaßen, wird man sehen.


Preise

Ein belgischer Mobilfunkanbieter hatte im Vorfeld (wohl versehentlich) die Verkaufspreise der neuen Galaxy S21 verraten. Diese haben sich tatsächlich bewahrheitet: Das Galaxy S21 beginnt bei 849 Euro und das Galaxy S21 Plus bei 1.049 Euro. Der offizielle Einstiegspreis für das Flaggschiff Galaxy S21 Ultra liegt erfreulicherweise darunter: Bei 1.249 statt 1.349 Euro. Alle Angaben beziehen sich auf die Varianten mit 128 GByte internem Speicher.

Zum Vergleich: Bei der Vorgänger-Reihe des Galaxy S20 belief sich die Preisstaffelung auf 999 Euro (S20), 1.099 Euro (S20 Plus) bzw. 1.349 Euro (S20 Ultra).

Viele Grüße,


Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More


Bildquelle: techRadar, Textnachweis: chip.de

16.1.21

App Tipp 16.01.2021: Fallzahlen Aktuell - Aktuelle Zahlen zur Corona-Lage in Deutschland

Mit der App "Fallzahlen Aktuell" können Besitzer eines Android-Smartphones stets die aktuellen Fallzahlen ihrer oder einer beliebigen Region Deutschlands im Blick behalten.


Während das Covid-19-Inzidenz-Widget für iOS 14 sich als großer Hit entpuppte, gab es für Android eine recht umständliche Behelfslösung. Dank dem Stuttgarter Entwickler Michael Kokoschka ändert sich das nun. Denn er bietet mit seiner App "Fallzahlen Aktuell" eine einfach zu bedienende Lösung für Android-Smartphones, die sich einfach aus dem Google-Play-Store laden lässt. 


Wichtig: Die Corona-Warn-App ersetzt die Fallzahlen-App nicht.


Die App ist laut Entwickler mit allen Smartphones ab Android-Version 6.0 kompatibel. Sie ist nur drei Megabyte groß und zieht aktuelle Informationen zu den Coronazahlen direkt vom Robert Koch-Institut (RKI).


In der App erhaltet ihr einen schnellen Überblick zu den Covid-19-Fallzahlen für Deutschland. Sie liefert eine Übersicht zu täglichen Neuinfektionen, Todesfällen und Genesenen. Auch die totalen Zahlen zu den gesamten Covid-19-Fällen in Deutschland lassen sich einsehen. Weiter liefert die App euch zwei Heatmaps für Deutschland: Eine gibt einen Überblick über die Fallzahlen in den einzelnen Bundesländern, die zweite gibt Auskunft über die Landkreise inklusive aller Einzeldaten. Zum schnellen Finden der Regionen ist eine Suche integriert.


Bei den Widgets, die ihr auf den Homescreen legen könnt, stehen euch verschiedene zur Auswahl. So könnt ihr euch ein Mini-Inzidenz-Widget auf den Startbildschirm ziehen, der nur die Werte eines Landkreises oder Bundeslands anzeigt. Allerdings gibt es auch Optionen für zwei Werte, für ganz Deutschland und weitere.


Mit Inzidenz-Wert wird die Anzahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner der letzten siebe Tagen angegeben. Zur Eindämmung der Pandemie wurden Signalwerte festgelegt: Liegt der Sieben-Tage-Inzidenzwert über 35, werden strengere Hygieneregeln verhängt. Überschreitet der Wert 50, tritt die nächste Stufe in Kraft.


Verfügbare Werte

• 7-Tage-Inzidenz
• Neuinfektionen, Todesfälle und Genesene (im Vergleich zum Vortag)
• Gesamtzahlen zu Fällen, Todesfällen und Genesenen
• Fälle pro 100T Einwohner
• Fälle pro Woche
• etc.

Funktionen

• Inzidenz-Indikator mit unterschiedlichen Status-Farben
• Statistiken mit Diagrammen zu den Werten
• Auflistung aller Bundesländer und Landkreise mit Such- und Sortierfunktionen
• Heatmaps für Bundesländer und Landkreise zu Neuinfektionen und Inzidenz
• Favoriten
• Tägliche Benachrichtigung
• Dark Mode (für Widgets erst ab Android 10)

Widgets

Zusätzlich zur Darstellung in der App, kannst du dir aktuelle Fallzahlen auch als Widgets auf deinem Startbildschirm anzeigen lassen. Hierfür gibt es eine große Auswahl an Widget-Varianten mit unterschiedlichen Größen und Daten - wähle einfach das, was am besten zu deinem Startbildschirm passt.

Datenquelle und -Qualität

Die Daten stammen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und entsprechen damit den „offiziellen“ Daten, die für gewöhnlich kommuniziert werden. Für die Datenqualität sind wir somit aber weder verantwortlich, noch können wir sie beeinflussen - bitte habt Verständnis dafür.

Datenaktualität

Die Daten werden einmal täglich (i.d.R. nachts) abgerufen. Die Widgets aktualisieren sich automatisch, sofern neue Daten verfügbar sind.

Historische Daten

Da die Daten ausschließlich lokal auf den jeweiligen Endgeräten gespeichert werden, steht eine Historie erst ab dem Tag der Installation zur Verfügung.






Downloadlink:
KLICK

Viele Grüße,


Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More

Bild- & Textquelle: Google Play Store, t3n

6.1.21

Android 11 mit hilfreicher und genialer Funktion: Benachrichtigungsverlauf

Seit einiger Zeit stellen Smartphone-Hersteller für viele Modelle Android 11 zur Verfügung, auch einige Geräte aus der PUG-Mannheim laufen bereits unter Android 11. Zwar bringt die neue Version des Google-Betriebssystems einige optische Neuerungen mit. Die Liste neuer Funktionen jedoch überwiegt deutlich. Eine davon sorgt dafür, dass Du aus Versehen gelöschte Nachrichten wiederholen kannst.

Mit diesem Trick holst Du Deine Nachrichten zurück

Ob von WhatsApp oder YouTube, ob Nachrichten, Wettervorhersagen oder E-Mails: Neue Benachrichtigungen erscheinen auf jedem Smartphone mit Android im Benachrichtigungsbereich. Du hast sicherlich schon einmal eine Benachrichtigung versehentlich weggewischt. Sie wiederzufinden und auf den Inhalt, beispielsweise ein YouTube-Video oder einen vorgeschlagenen Artikel zuzugreifen, wurde damit fast unmöglich. Dank des Benachrichtigungsverlaufs in Android 11 kannst Du nun sehen, welche Benachrichtigungen Du zu welcher Uhrzeit weggewischt hast.

Und so geht’s …

Gehe in die Einstellungen Deines Android-Smartphones und tippe auf "Apps & Benachrichtigungen" oder "Benachrichtigungen". Anschließend musst Du auf "Benachrichtigungen konfigurieren" bzw. "Erweiterte Einstellungen" tippen. Nun kannst Du unter "Benachrichtigungsverlauf" die Funktion einschalten. Ab sofort kannst Du alle eingehenden Benachrichtigungen geordnet nach Eingangsdatum in einer Liste sehen.

Dazu musst Du lediglich auf dem Homescreen von oben nach unten wischen und am linken Bildschirmrand auf "Verlauf" tippen. Es öffnet sich eine Liste mit allen Benachrichtigungen, die Du gesehen oder weggewischt hast. Tippst Du nun auf eine davon, wirst Du zu der jeweiligen App weitergeleitet.

Gleiche Liste, andere Funktion

Ich habe mir eine Verknüpfung auf den Homescreen in meinen Systemordner gelegt. Halte dazu an einer freien Stelle Deines Homescreens den Bildschirm gedrückt und füge anschließend das Widget "Einstellungen" hinzu. Im Menü der Einstellungsverknüpfung musst Du jetzt nur noch das "Benachrichtigungsprotokoll" bzw. "Benachrichtigungsverlauf" auswählen. Tippst Du nun auf das Icon, siehst Du alle eingegangenen Nachrichten in chronologischer Reihenfolge. Tippst Du nun auf eine der Nachrichten, wirst Du aber nicht an die jeweilige App weitergeleitet. Stattdessen kannst Du hier bestimmen, ob die entsprechende App in den Benachrichtigungen angezeigt werden oder ob sie mit Ton und Vibration oder lautlos erscheinen soll.


Auch abseits von verpassten Benachrichtigungen kann sich ein gelegentlicher Blick in den Benachrichtigungsverlauf von Android lohnen. Hier seht Ihr nämlich auch Benachrichtigungen von Apps, die nur temporär eingeblendet werden. Je nachdem, was Ihr so auf Eurem Smartphone installiert habt, könnt Ihr darüber vielleicht die eine oder andere App mit merkwürdigen Verhalten identifizieren.

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More

Bildquelle: smartdroid.de

2.1.21

8 Tipps für ein perfektes Selfie mit Deinem Smartphone

Wer kennt es nicht: Man macht ein Selfie, um es in den sozialen Netzwerken hochzuladen oder an Freunde via WhatsApp zu verschicken. Anschließend starrt man auf das Display seines Smartphones und denkt: Das geht doch besser… Ja, das geht – und nachstehend erfährst Du wie.

Ein Selfie ist eine Fotografie in der Art eines Selbstporträts, oft auf Armeslänge aus der eigenen Hand aufgenommen. Selfies sind oft in sozialen Netzwerken vorhanden und bilden eine oder mehrere Personen (Gruppenselfies) ab.

Ein Hilfsmittel für Selfies ist der sog. Selfie-Stick, zumeist teleskopierbare Stange, die als Armverlängerung für den Fotografen dient. Dieser ermöglicht dabei mittels einer etwas entfernteren Perspektive beispielsweise Aufnahmen des Fotografen vor einem bestimmten Hintergrund oder mehrerer Personen gemeinsam.


Spätestens seitdem Smartphones eine Frontkamera haben, sind Selfies voll im Trend. Unzählige selbstverliebte Menschen füllen damit ganze Instagram-Profile mit Millionen Followern. Doch das Selfie ist nicht nur Narzissten vorbehalten. Vielleicht bist Du auch allein an einem schönen Ort und möchtest ein Selbstporträt als Erinnerung mitnehmen.

Vielleicht machst Du auch ein Foto von Dir und Deinem Sohn oder Deiner Tochter, um es anschließend an Oma und Opa zu schicken. Oder aber Du willst irgendwann einmal zurückblicken und sehen, wie Du Dich im Laufe der Zeit verändert hast. Für Selfies gibt es also sehr viele Argumente. Doch wie schafft man es, dass die Bilder auch gut werden? 

Hier kommen 8 einfache Tipps für ein perfektes Selfie:

Selfie ohne Licht geht nicht

Bevor Du den Auslöser betätigst, solltest Du unbedingt mit dem T-Shirt oder Schal über die Kamera wischen. Du siehst es vielleicht nicht, aber aufgrund der normalen Bedienung ist sie verschmutzt, da Finger meist einen Fettfilm hinterlassen. Oder aber Du verstärkst die Schlieren etwa mit einem Labello und benutzt sie bewusst als Stilmittel. Anschließend solltest Du dafür sorgen, dass ausreichend Licht vorhanden ist. Ob günstiges oder teures Smartphone: Bei zu wenig Licht leidet die Qualität der Bilder. So ist Dein Selfie anschließend verrauscht, hat Bildfehler und ist unscharf. Es gilt also die Regel: je mehr Licht, desto besser. Draußen bei Tageslicht erzielst Du also bessere Ergebnisse als in einer dunklen Wohnung. Zudem wirkt sich der bewölkte Himmel wie eine Softbox aus.

Hast Du in Innenräumen ausreichend Licht zur Verfügung, probiere einfach mal aus, wie sich das Selfie verändert, wenn Du das Licht mal von unten, mal von oben und mal seitlich auf Dein Gesicht scheinen lässt. Denn bei Fotos geht es immer um Licht und Schatten. Zudem kannst Du mit Licht den Ausdruck Deines Gesichts und Deine Emotionen verstärken. Wirst Du etwa von unten angeleuchtet, sieht das finsterer und unheimlicher aus, als wenn das Licht von schräg oben kommt.

So siehst Du scharf aus

Die meisten Frontkameras von Smartphones haben einen Festfokus. Du musst Dich also in einem gewissen Abstand zu der Kamera befinden, damit das Foto scharf wird. Bist Du zu nah an der Kamera, wird das Selfie unscharf. Bist Du zu weit weg, kann das Gleiche passieren. Probiere daher einfach aus, bei welchem Abstand Du mit der Kamera Deines Smartphones das schärfste Ergebnis bekommst.

Wo wir gerade bei Schärfe sind: Versuche beim Auslösen das Smartphone möglichst ruhig zu halten, damit das Selfie schärfer wird. Das wird zunehmend wichtiger, je dunkler es wird. Denn dann muss der Sensor länger belichtet werden, wodurch die Verschlusszeit steigt und die Gefahr größer wird, dass am Ende ein unscharfes Selfie dabei herauskommt.

Probiere verschiedene Posen aus, um Dich selbst zu finden

Du denkst, das Selfie von Dir sieht nicht gut aus? Dann probiere doch einfach aus, wie es wird, wenn Du Dein Smartphone in einem anderen Winkel zu Deinem Gesicht hältst. Oder dreh den Kopf in eine andere Richtung, schau einmal in die Kamera und einmal zur Seite. Auch wenn es komisch aussieht: Probiere einfach verschiedene Winkel und Posen aus. Das muss nicht unbedingt am Bahnhof oder in der Kneipe sein. Zu Hause kannst Du üben und Deine Schokoladenseite finden, die dann überall und auf jedem Selfie funktioniert.

Das Doppelkinn lässt grüßen

Sich selbst sollte man lieber leicht von oben als von unten fotografieren, da es die meisten Gesichter vorteilhafter abbildet, zum Beispiel die Augen etwas größer erscheinen lässt. Doppelkinn gibt es so auch keines. Daher also das Handy über Augenhöhe halten. Bitte nicht: Selfies im Spiegel. Das ist auf den ersten Blick reizvoll, doch die Fotos "funktionieren" selten und sehen immer eigenartig aus. Weil die Leute meist nicht wissen, wo sie hinsehen sollen (aufs Display? In den Spiegel? Vielleicht sogar in die Kamera?) und auch, weil man häufig nicht sehen möchte, wie es in anderer Leute Bade- oder Schlafzimmer aussieht.

Auf die Mimik achten

Auch hier gilt: Einfach ein paar Selfies schießen und ausprobieren, wie man so dreinschauen kann. Schmollmünder ("Duckface") und sonstige Grimassen machen ein Bild selten besser: Einfach lächeln und schon sieht das Selfie jeder gerne.

In die Kameralinse schauen

Ein immer wiederkehrender Selfie-Fehler ist der Blick auf das Handydisplay statt in die Kamera. Dabei ist es gar nicht schwierig: Das kleine runde Ding auf dem Smartphone ist die Kamera. Dort (und nur dort) sieht man rein, fertig. Wenn schon woanders hinsehen, dann absichtlich und überlegt.

Achte auf den Hintergrund und pass auf Deine Umgebung auf

Viele Menschen achten beim Erstellen des Selfies nicht darauf, was sich im Hintergrund befindet. Vor allem solltest Du darauf schauen, dass keine Fremden im Hintergrund zu sehen sind. Denn postest Du das Foto bei Instagram oder Facebook, ist es öffentlich. Dabei hast Du vermutlich keine Genehmigung von der Person eingeholt, deren Foto Du ins Internet setzt. Das kann Dich teuer zu stehen kommen.

Experimentiere mit Licht und bunten Lämpchen im Hintergrund, die zu einem schöneren Bokeh führen können. Und sei bei der Wahl Deines Hintergrundes vorsichtig. Immer wieder kommen Menschen ums Leben, da sie sich für ein Selfie auf eine Klippe oder Bahngleise stellen.

Der Begriff “Bokeh” stammt aus dem Japanischen und bedeutet “verschwommen” oder auch “unscharf”.

Immer, wenn auf einem Foto ein bestimmter Bildausschnitt scharf gestellt wird, während der Rest des Fotos unscharf verschwimmt, spricht man vom Bokeh-Effekt (auch “das Bokeh” genannt). Auch Unschärfekreise und Lichtstrahlen im Hintergrund sind charakteristisch für dieses beliebte Gestaltungsmittel der Fotografie.

Solltest Du Selfies vor Denkmälern und Wahrzeichen machen, achte darauf, wie andere sich davor ablichten. Mach es anders und probiere einen anderen Blickwinkel aus. So sticht Dein Selfie aus der Masse heraus. Fotografiere Dich zum Beispiel Durch ein verregnetes Fenster, indem Du das Handy auf die eine Seite der Fensterscheibe hältst, während Du Dich auf der anderen Seite befindest.

Bearbeite Dein Selfie mit Apps, aber …

… übertreibe nicht. Filter und Farbanpassungen sind in Ordnung. Aber pass mit Effekten auf, die Dein Gesicht breiter oder schmaler aussehen lassen oder Dich völlig verfremden. Denn zum einen ist das ein aktueller Trend. Schaust Du Dir Deine Selbstporträts aber in einigen Jahren rückblickend an, wirst Du, da der Trend wieder verschwunden ist, vermutlich denken: Wieso habe ich das nur getan? Ein Trend der nie aus der Mode kommt: Schwarz-Weiß.

Zum anderen soll man Dich auch noch wiedererkennen können. Oder wie würdest Du reagieren, wenn Du jemanden auf dem Foto sehr hübsch findest, die Person in der Realität dann aber doch ganz anders aussieht?

Und jetzt, auf geht's und ausprobieren … Happy Selfie !

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More