Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Am Mittwoch, den 17.11.2021 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

29.12.20

App-Tipp: Video Editor - Text auf Video mit Audio

Von Clarissa Buchmann

Bei meinem App-Tipp handelt es sich um einen kostenlosen und leichten Video-Editor mit professionellen Textbearbeitungsfunktionen und vielen Video-Tools.

Wann kann diese App?

Füge Text zu Deinen Videos hinzu, Textanimationen, ändere Schriftarten, wende schöne Stile auf Deine Überlagerungen an (ändere Farbe / Strich / Hintergrund / Schattenfarben). Füge Fotos und Aufkleber aus dem kostenlosen Aufkleberpaket hinzu.

Füge Audio und Musik aus Deinen lokalen Dateien hinzu, extrahiere Audio und stelle die Hintergrundszene ein.

Passe Videoeigenschaften an.

Passe Texte im Video an und richte sie aus.

Video-spezifische Funktionen

Größe der Leinwand ändern, Hintergrund hinzufügen (Farbe, Farbverläufe):

Video in den Rahmen einfügen,
Querformat / Hochformat oder Quadrat, je nachdem, wo man sein endgültiges Video hochladen möchte (Instagram, Facebook, TikTok)

Audio ersetzen: 

Wähle Audios von Deinem Telefon aus. Man kann Audio direkt aus Videos extrahieren und das Original-Audio stummschalten / die Stummschaltung aufheben.

Video Cutter: 

Schneide einen beliebigen Teil des Videos

Video-Tuner: 

Passe die Eigenschaften Deines Videos an (Belichtung, Kontrast, Sättigung, Wärme, Vignette, Lichter und Schatten, Farbtöne). Erstelle mit diesem Tool filterähnliche Effekte.

Videoqualität: 

Exportiert in hoher Qualität. Das Qualitätsmerkmal auswählen wird in zukünftigen Versionen hinzugefügt.

Der Videoeditor und -hersteller wählt die besten Speicheroptionen aus und kann abhängig von Deinen Änderungen ziemlich schnell speichern.

Weitere Funktionen - Text und Überlagerungen
  • Verschiedene Schriftarten zum Hinzufügen zu Ihren Texten. (Update über 500 Textschriften hinzugefügt)
  • Lade eigene Schriftarten hoch
  • Textanimationen, bewegter Text. Füge grundlegende Übergangsanimationen hinzu, kombiniere sie, um sie zusammen zu spielen, und steuere die individuelle Animationsdauer und -eigenschaften.
  • Transparenter Texthintergrund
  • Biegen von Text
  • Textschatten mit Unschärfe und Farbsteuerung
  • Ändere den Abstand zwischen Buchstaben und Zeilen
  • Textgrenzenumbruch und Fettdruckunterstützung
  • Farbmanipulationen + Deckkraftkontrolle + Strich
  • Foto hinzufügen, Foto zuschneiden

Downloadlink: KLICK

Mein erstes Werk:


Fazit:

Eine gute App mit der man kinderleicht Untertitel einfügen kann, werbefrei, keine Zahlungsaufforderungen, gut und einfach zu bedienen - genau richtig für einen App-Tipp bei der PUG-Mannheim - Smartphones & More.

Viele Grüße,

Clarissa Buchmann

PUG-Mannheim - Smartphones & More


Textnachweis: Google Play Store

28.12.20

WhatsApp: So gelingt der Umzug auf ein neues Handy

Selbe Nummer, neues Smartphone? Ob Android oder iOS, in diesem Artikel erfahrt Ihr, wie man seinen bisherigen WhatsApp-Account auf ein neues Handy mitnimmt.

Für die meisten Nutzer steht er alle paar Jahre an: Der Wechsel auf ein neues Smartphone. Einer der ersten Schritte auf dem neuen Gerät ist dann der Download der wichtigsten Apps über die App-Plattform des Geräts. Bei vielen mit als erstes dabei ist die neue Installation von WhatsApp.

Wer auf dem neuen Gerät dieselbe Nummer wie bisher benutzt, muss jetzt vom alten Smartphone umziehen, denn WhatsApp erlaubt (noch) nur ein aktives Gerät gleichzeitig. Wie Sie den Wechsel auf ihr neues Smartphone in wenigen Schritten erledigen, zeigen wir im Folgenden.


WhatsApp auf ein neues Handy umziehen: So geht's

Der Umzug beginnt mit dem Download der App auf dem neuen Smartphone. Man lädt sich also als erstes WhatsApp über den Google Play Store oder den Apple App Store herunter.

Danach öffnet man die App auf dem neuen Handy. WhatsApp wird nun mitteilen, dass derzeit kein Account auf diesem Gerät aktiviert ist und nach der Mobilfunknummer fragen. Gebe diese in das dafür vorgesehene Feld ein und bestätige sie.

WhatsApp auf neuem Gerät einrichten

Um WhatsApp auf dem neuen Gerät zu nutzen, sind nur wenige Schritt notwendig.

Nun versendet WhatsApp einen Freischaltcode per SMS an die angegebene Nummer. Befindet sich die SIM-Karte noch im alten Gerät, wartet man dort auf die SMS und gibt dann den Code auf ihrem neuen Smartphone ein. Hat man die SIM-Karte bereits in das neue Smartphone eingelegt, erkennt WhatsApp den Code bei Ankunft der SMS automatisch und trägt ihn in das zugehörige Fenster ein.

Jetzt muss man nur noch einen Nutzernamen eingeben, den man in WhatsApp verwenden möchte. Man kann hier entweder den bisherigen Nutzernamen übernehmen oder auf einen neuen Namen wechseln.

Demnächst: Mehrere Geräte mit WhatsApp verbinden (Multi-Geräte-Support)

In Zukunft wird diese doch recht umständliche Form des WhatsApp-Umzuges wohl nicht mehr notwendig sein. Denn in der Beta-Version der App hat WhatsApp eine neue Funktion hinzugefügt, die bis zu vier Geräte mit einem einzigen Account verbindet.

Eigentlich wurde die Einführung des Multi-Geräte-Supports bei WhatsApp bereits in diesem Jahr erwartet. Doch das scheint eine ähnlich langwierige Sache zu werden, wie das beim Dark Mode der Fall war. Obwohl es auf die neue Top-Funktion schon seit rund zwei Jahren immer wieder Hinweise gibt, ist sie bei den Nutzern nach wie vor nicht angekommen. Doch 2021 soll es endgültig soweit sein. Laut WABetaInfo befindet sich die Funktion mittlerweile in der finalen Testphase.

WhatsApp soll künftig mit einem Account auf bis zu vier Geräten (Handy, Computer, Tablet, etc.) genutzt werden können. Derzeit kann man den Messenger-Dienst nur auf einem Endgerät (Smartphone) nutzen. Wer den Dienst mit seinem Account auf einem anderen Gerät nutzen will, muss sich dort neu verifizieren, kann WhatsApp dann aber nicht mehr auf dem bisherigen Gerät nutzen. Beim Multi-Geräte-Support ist das anders. Hier werden die WhatsApp-Einstellungen um den Menüpunkt "Linked Devices" erweitert. Dort wird dem Nutzer auf seinem Smartphone angezeigt, welche weiteren Geräte den Account nutzen. Darüber hinaus lassen sich neue Geräte hinzufügen bzw. entfernen (ausloggen). Es wird auch genau angezeigt, wann sich das jeweilige Gerät zuletzt ein- oder ausgeloggt hat, d.h. also, dass über die Einstellungen des Messengers die verbundenen Geräte dann verwaltbar sein werden. Der Wechsel auf ein neues Gerät wird bei Erscheinen der Funktion dann wohl so ablaufen, dass Nutzer das neue Smartphone zu den verknüpften Geräten hinzufügen und danach das alte Gerät entfernen.

Dennoch ist der Umzug aktuell einfacher als in manchen anderen Messengern, wie bspw. in Threema.

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More

27.12.20

App-Tipp "Blokada" - Tracking und Werbung auf deinem Smartphone unterbinden!

Von Thorsten Kohlberg

Heutzutage blendet jede App, jede Webseite und jeder Store Werbung ein und sammelt alles was ihm in den Speicher kommt. Schlimmer noch, sie verfolgen unsere Aktivitäten auf Schritt und Tritt und wissen ganz genau was wir als Nutzer uns den ganzen Tag auf dem Smartphone anschauen. Dem Durchschnittsnutzer Nutzer bleibt dieser Vorgang natürlich verborgen und er verlässt sich auf den Hersteller bzw. den Entwickler der jeweiligen Applikation das dieser die Datensammelwut in Grenzen hält.

Wie ich finde hat jeder Nutzer das Recht, selbst zu bestimmen wem er seine Daten anvertraut und wer sie Speichern und Nutzen darf.

An diesem Punkt kommt die App Blokada ins Spiel die es auch, einem nicht routiniertem Nutzer, erlaubt seine persönlichen Daten, vor dem Absenden, zu kontrollieren.


Die Vorteile von Blokada:

  • Blockiert Werbung & Tracker
  • Funktioniert für alle Apps und alle Browser
  • Benötigt keine Root-Rechte oder Jailbreaks
  • Eingebauter VPN für noch besseren Schutz


Wie funktioniert das Ganze?

Ist Blokada installiert und aktiviert, erzeugt es ein lokales VPN auf eurem Endgerät. Durch diesen VPN Kanal müssen nun alle ausgehenden und ankommenden Daten durch. Das gibt Blokada die Möglichkeit die Daten zu untersuchen und ungewollte Daten einfach zu unterbinden.

Installation

Blokada kann man auf mehrere Arten installieren. Die App aus dem Google Playstore ist aber leider eine abgespeckte Variante, da dieser Konzern ja von Werbung lebt. Am besten Ihr installiert euch die App über die Blokada Homepage, dort könnt Ihr ganz einfach die APK-Datei herunterladen. Wichtig ist das Ihr auf eurem Smartphone, in den Einstellungen, Unbekannte Quellen zulasst.

Alternativ könnt Ihr die App auch im F-Droid Store laden.



Einstellungen

Wenn Ihr Blokada öffnet, seht Ihr einen großen Einschalt Button, diesen drückt Ihr einmal und Blokada ist aktiviert. In dieser Einstellung filtert Blokada schon einige Daten aus. Um noch mehr Werbung und Tracker zu filtern, geht Ihr in der unteren Leiste auf "Mehr" dort auf "Sperrlisten" und wählt eine oder mehrere Sperrlisten aus.

Ich wähle als Beispiel mal die Sperrliste von "Steven Black" aus.


Wenn Ihr auf das Logo klickt, werden weitere Einstellungen geöffnet.


Hier kann man dann festlegen was alles gefiltert werden soll:

  • Unified = Zusammenfassung von gängigen Blocklisten
  • Fake news = Sagt ja schon der Name….
  • Adult = Alles was mit Pornografischem Inhalt zu tun hat
  • Social = Hier wird unerwünschtes Social Media geblockt

Meine Vorschläge für Sperrlisten sind:

  • Energized (Basic)
  • Steven Black
  • DuckDuckGo Tracker Radar
  • Exodus Privacy

Sollte es durch zu viele Sperrlisten zum Overblocking kommen, kann man entscheiden die jeweilige App bzw. Webpräsenz auf die Whiteliste zu setzen.

Unter dem Menüpunkt "Apps" hat man die Chance gängige Applikationen von der Blockade auszuschließen.


Das wären die gängigsten Einstellungen von Blokada, somit könnt Ihr Euer Endgerät ein bisschen besser absichern, wenn Ihr im World Wide Web unterwegs seid.

Fazit:

Da man Blokada ohne viel technisches Verständnis, und ohne sein Gerät zu rooten, installieren kann stellt es für den unversierten Nutzer eine sehr gute Lösung dar. Das Aktivieren und Einstellen der App ist sehr gut erklärt und man findet viele Anleitungsvideos im Netz. Für eine kostenlose App mit so viel Features fühle ich mich Blokada wieder ein Stück sicherer.

Blokada-Downloadlinks

Viele Grüße,

Thorsten Kohlberg
PUG-Mannheim - Smartphones & More

Bildnachweis: Thorsten Kohlberg

24.12.20

Samsung Pay

Bargeldloses Bezahlen wird auch in Deutschland immer beliebter – gerade in Zeiten wie diesen. Neben Garmin Pay, Google Pay und Apple Pay kommt nun auch Samsungs Service "Samsung Pay" nach Deutschland.


Nachstehend sind alle Informationen zusammengefasst: 

Nachdem Konkurrenten wie Apple Pay und Google Pay bereits seit mehreren Jahren auch in Deutschland verfügbar sind, ließ Samsungs Bezahldienst lange auf sich warten. Seit 28.10.2020 steht die App offiziell im Samsung Galaxy Store und im Google Play Store zum Download zur Verfügung. Der offizielle Deutschlandstart kommt nicht nur Smartphone-Nutzern zugute. Auch Besitzer einer Galaxy Watch profitieren von dem neuen Dienst. 

Samsung Pay ist bereits in rund 25 Ländern verfügbar, darunter beispielsweise Spanien, Schweden und die Schweiz. Nun hat der Dienst auch in Deutschland richtig Fahrt aufgenommen und auch 2 User aus der PUG-Mannheim nehmen mittlerweile am neuen Bezahldienst teil. 

Allerdings können nicht alle Galaxy-Besitzer Samsung Pay nutzen. Der neue Service stehe nur für "Samsung-Smartphones mit deutscher Anbieter-Softwareversion ab dem Galaxy S8, Galaxy Note 8 und Galaxy A6 sowie dem XCover Pro" zur Verfügung. 

Wer stattdessen ein Handy der J-Serie oder Galaxy M-Serie besitzt, kann Samsung Pay nicht nutzen.

Wie funktioniert Samsung Pay ? 

Samsung Pay startet in Kooperation mit der Solarisbank AG und Visa. Zunächst muss man die App installieren. Nachdem man sich dort angemeldet hat, erhält man eine virtuelle Visa-Debitkarte. Weil Samsung auf exklusive Kooperationen mit Banken verzichtet, soll die Karte mit beinahe jedem deutschen Konto verbunden werden können, was bei mir als ING-DiBA-Kunde auch einwandfrei geklappt hat. 

Es ist nicht erforderlich, bei einer externen Bank noch ein extra Konto zu eröffnen, weil die virtuelle Visa-Debitkarte mit Deinem Bankkonto verknüpft wird. Das Registrieren bei der Solarisbank und das teilweise automatische nachinstallieren von Apps (erfolgt bei Apple Pay auch, nur im Hintergrund und ohne Benachrichtigung) erfolgt nur deshalb, da für den exklusiv in Samsung Smartphones eingebauten Magnetstreifen (der selbe wie bei Kreditkarten) verschiedene Provider für die verschiedenen Kartenterminals nötig sind. Das ist auch der Grund, dass nur Samsung Pay bei wirklich allen Kreditkartenterminals, auch bei den 10 Jahre alten funktioniert! 

Um Samsung Pay mit einem persönlichen Bankkonto zu verbinden, verwendet die Solarisbank ein neuartiges und simples Kunden-Identifizierungsverfahren, das ohne Videoidentifikation oder einen Filialbesuch auskommt. Der eigentliche Bezahlvorgang läuft dann ähnlich wie bei Google oder Apple ab. 

Das neue Verfahren ist nicht nur schnell, sondern auch sicher. Nutzer brauchen lediglich die Samsung-Pay-App öffnen, mit Fingerabdruck oder PIN entsperren und das Smartphone auf das Lesegerät legen. Die Daten werden dann via NFC abgeglichen und der Bezahlvorgang ist in wenigen Sekunden abgeschlossen. 

Anschließend kann man die Anwendung mit einem Swipe über den Sperr- oder Startbildschirm starten. Entsperren lässt sich Samsung Pay beispielsweise mit dem Fingerabdruck oder via PIN.

  

  

Rechnungen lassen sich auch in Raten begleichen 

Samsung erlaubt außerdem eine Funktion namens "Splitpay". Damit kann man Rechnungen in Höhe von 100 Euro oder mehr mit einer Laufzeit von drei bis 24 Monaten in Raten finanzieren. Das Verbraucherdarlehen wird von der Solarisbank AG gegeben. Wie auch bei herkömmlichen Krediten wird hier zunächst die Bonität geprüft und anschließend kundenindividuell freigegeben. 

Um bei den Zahlungen einen Überblick zu behalten, werden in der App alle getätigten Transaktionen angezeigt. 

Der Zahlungsplaner hilft außerdem Budgets festzulegen. Dort kann man Kategorien für Käufe hinterlegen und monatliche Ausgaben direkt miteinander vergleichen. 

Vor allem Galaxy-Watch-Besitzer profitieren von Samsung Pay. Obwohl es nämlich schon längst kontaktlose Bezahldienste von anderen Anbietern gibt, hat Samsung bislang darauf verzichtet, die Funktion auch für Smartwatch-User einzubinden. Vermutlich ein durchdachter Schritt, um den Nutzer zwangsläufig an Samsung Pay zu binden, sofern dieser die neue Bezahlmöglichkeit nutzen möchte. 

Samsung Pay ist mit der Galaxy Watch (und natürlich mit einem Samsung-Smartphone) möglich. 

Einen kleinen Haken gibt es hierzulande dennoch, denn für deutsche User ist die Funktion mit der Galaxy Watch noch nicht freigegeben worden. In der offiziellen Beschreibung im Google Play Store heißt es wörtlich: "In der Schweiz kannst Du Samsung Pay auch mit deiner Galaxy Smartwatch nutzen. Wir freuen uns, euch diesen Service bald auch in Deutschland anbieten zu können."

So erfolgt die Einrichtung auf der Galaxy Watch 

Da die Einrichtung des Pay-Dienstes in der Schweiz bereits möglich ist, wird es in Deutschland wohl kaum anders sein. Daher zeige ich nachstehend, wie man Samsung Pay auf der Galaxy Watch einrichten und nutzen kann. Das funktioniert in ganz wenigen Schritten: 

Gehe auf die Galaxy Wearable-App auf Deinem Smartphone, drücke auf "Samsung Pay" und anschließend auf "OK". 

Danach gehst Du durch die Einleitung und fügst deine Karte hinzu ("Karte hinzufügen"). 
Nachdem Du das getan hast, richtest du noch einen PIN für deine Galaxy Watch ein und bestätigst diesen auf der Smartwatch mit "Weiter". 

Und so einfach kann man eine Zahlung vornehmen: 
  • Wenn man Samsung Pay mit deiner Galaxy Watch nutzen möchte, dann drückt man zuerst die "Zurück"-Taste auf der Smartwatch. 
  • Danach gibt man deinen PIN ein und tippt auf "BEZAHLEN". 
  • Abschließend hält man die Smartwatch an das Lesegerät. 
  • Fertig. 
Was passiert nach dem Bezahlen?

Zunächst das Beste: Die NFC-Funktion schaltet sich nach ca. 15 Sekunden automatisch ab und verbraucht nicht unnötig Akkukapazität, ein manuelles Eingreifen ist nicht erforderlich. 

Wer schon einmal eine Kreditkarte verwendet hat, weiß, wie es läuft: Die Zahlungen, die man auf Kredit tätigt, werden zu einem festgelegten Zeitpunkt von dem mit der Kreditkarte verknüpften Girokonto abgebucht. In der Regel passiert das einmal im Monat oder einmal im Quartal – je nach Kreditinstitut und Kreditkartenvertrag. 

Bei Samsung Pay geht das sehr viel schneller. Binnen 48 Stunden werden die offenen Beträge, die durch Zahlungen mit Samsung Pay entstanden sind, vom Girokonto abgebucht. Der Nutzer erhält kurz vorher jeweils eine Benachrichtigung von der App. 

Ich finde dieses rasche Ausgleichen des Kontos sehr gut. Auf diese Weise häuft sich nicht über Monate hinweg ein drei- bis vierstelliger Betrag an, der dann mit einem Mal abgebucht wird. Und es fällt mir leichter, meine Ausgaben in Relation zu meinem tatsächlichen Kontostand im Blick zu behalten. 

Was kostet die Nutzung von Samsung Pay?

Das Herunter­laden der App ist kostenlos. Für Giro­konto und virtuelle Debitcard fallen ebenfalls keine Kosten an. Besonderer Service: Nutzer können über Samsung Pay eine Ratenzahlung vereinbaren. Das ist bei Zahlungen ab 100 Euro möglich und nennt sich Splitpay, die Lauf­zeiten liegen zwischen drei und 24 Monaten. Ob der Kunde Splitpay nutzen kann, entscheidet die Solaris­bank nach einer Schufa-Anfrage. Der effektive Jahres­zins liegt bei 12,68 Prozent und fällt damit vergleichs­weise hoch aus. Es gibt bereits für rund 2 Prozent güns­tige Raten­kredite mit einer Lauf­zeit von 24 Monaten.

Mit Samsung Pay wird die Brieftasche etwas leichter. 

Mit Samsung Pay kann man jetzt Mitglieds- und Treuekarten zur App hinzufügen. So kann man Kundenkarten erfassen, um diese dann beim Einkauf auch elektronisch vorzeigen zu können. 

Die App enthält eine lange Liste unterstützter Mitgliedskarten, man kann aber auch Karten manuell hinzufügen. Der einzige Unterschied zwischen unterstützten und manuell eingegebenen Karten besteht darin, dass der Detailbildschirm für eine unterstützte Karte einen Link zur mobilen App des Unternehmens sowie Kontaktinformationen für das Unternehmen enthält. Bei manuell eingegebenen Karten werden nur die Informationen angezeigt, die man selbst eingibt. 

Samsung Pay: Das Wichtigste zusammengefasst

  • Du benötigst ein kompatibles Samsung Galaxy Smartphone. Smartwatches werden zurzeit noch nicht unterstützt.
  • Samsung Pay kann überall dort genutzt werden, wo VISA-Karten- und NFC-Zahlung akzeptiert werden und kontaktloses Bezahlen möglich ist.
  • Samsung Pay kann mit allen Banken, die eine deutsche IBAN ausgeben und ihren Sitz in Deutschland haben, verknüpft werden. Für das zu verknüpfende Hausbankkonto muss Online-Banking ermöglicht sein. Die Nutzung von ausländischen SIM-Karten mit kompatiblen Galaxy Smartphones ist in der Regel möglich.
  • Samsung Pay ist nur für Personen ab 18 Jahren nutzbar. Die Nutzung von Samsung Pay mit Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten ist nicht möglich.
  • Die Anmeldung zu Samsung Pay ist nur mit einer Adresse in Deutschland möglich.
  • Aufgrund regulatorischer Anforderungen ist die Eröffnung von Samsung Pay Konten nicht unbegrenzt möglich, sondern auf ein Konto pro Person begrenzt. Bis zu drei kompatible Geräte können das gleiche Samsung Pay Konto nutzen.
  • Zahlungen mit Samsung Pay sind derzeit nur bei entsprechend ausgerüsteten, stationären Händlern möglich. 
  • Zahlungen mit Samsung Pay im Ausland sind überall dort kostenfrei möglich, wo kontaktloses Bezahlen mit VISA akzeptiert wird.
  • Änderungen Deiner hinterlegten Daten und Bankverbindung(en) kannst Du direkt innerhalb der Samsung Pay App vornehmen.

Mein Fazit: Genial ! 

Als ich meine Testphase mit Samsung Pay gestartet habe, war ich ein bisschen skeptisch, ob der Dienst mich überzeugen würde. Als Google-Pay-Nutzer und Garmin Pay Nutzer während meiner Garmin-Zeit, hatte ich eigentlich keinen Grund, einen weiteren Mobile-Payment-Dienst zu verwenden. 

Ich bin von der Tatsache, dass ich die NFC-Schnittstelle nicht manuell an- und ausschalten muss, und der Umstand, dass die Zahlungen binnen 48 Stunden mit dem Girokonto verrechnet werden, absolut überzeugt und begeistert. 

Die schnelle Verrechnung könnte manche Nutzer, die den Umgang mit Kreditkarten gewohnt sind, stören. Für mich ist das jedoch ein Pluspunkt, weil meine Ausgaben so schnell an meinem Kontostand sichtbar sind und ich dadurch gefühlt einen besseren Überblick über meine Finanzen habe. 

Hardcore-Samsung-Nutzer werden sich aktuell vielleicht darüber ärgern, dass die Galaxy Watch und andere Wearables in Deutschland noch nicht unterstützt werden. Aber die Chance ist groß, dass Samsung dieses Feature in naher Zukunft nachliefert. 

Samsung Pay ist mein neuer mobiler Bezahldienst, keine Frage. Google Pay und Garmin Pay habe ich eingestellt und meine Karten dort entfernt. Und ich warte nun dringend noch auf die Bereitstellung der Watch-Anbindung … 

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More

22.12.20

EKG-Funktion und Blutdruckmessung vor der offiziellen Veröffentlichung nutzbar

Bereits mit der Galaxy Watch Active 2 wollte Samsung ein neues Feature einführen, welches sich auf die Gesundheit der Nutzer konzentriert, doch leider bis heute noch auf sich warten lässt. Mittlerweile hat Samsung die Galaxy Watch 3 nachgelegt und ebenfalls diese Funktionen verkaufswirksam angekündigt.

Die Rede ist hierbei von der EKG-Funktion, sowie der Blutdruckmessung, die es bislang in Deutschland auf offiziellem Weg noch nicht gibt. Laut Samsung soll es aber aktuell im ersten Halbjahr 2021 soweit sein.

Dass das Feature noch nicht überall, aktuell auch in Deutschland nicht erhältlich ist, liegt an fehlenden Zertifizierungen der zuständigen Behörden, die hierfür dringend nötig sind. So muss man sich leider dahin gedulden. Oder auch nicht – so wie das Thorsten und ich gestern gemacht haben.

Das Einzige, was zu machen war, sind zwei bis drei Einstellungen an der Uhr vorzunehmen und zwei Dateien zu installieren. 

Für alle, die vorab diese Funktionen nutzen wollen, beschreibe ich nachstehend die Vorgehensweise der Installation auf der Smartwatch und dem Smartphone:


  • Zu installieren ist zunächst die App "Samsung Health Monitor" als apk-Datei auf dem Smartphone  (SHM-1.1.0.159.mod_mod.apk). Hierbei handelt es nicht um die App "Samsung Health", die meist standardmäßig installiert ist, sondern um den "Samsung Health Monitor"
  • Erlaube in der Galaxy Wearable App "Unbekannte Apps installieren" unter über "Infos zur Uhr" - "Unbekannte Apps installieren "
  • Schalte "Debugging" und die Entwickleroptionen in der Uhr frei (Einstellungen auf der Uhr - Info zur Uhr à runterscollen à Debugging - einschalten - einmal zurück - Software -> ein paar mal auf Softwareversion klicken)
  • Installiert die App auf dem Smartphone

Nach dem letzten Punkt dauert es kurze Zeit bis die Galaxy Watch3 die App installiert. Anschließend muss man die App auf beiden Geräten nur öffnen und einrichten. Ist das erledigt, kann man sowohl den Blutdruck messen als auch ein EKG aufzeichnen.


Um die Blutdruckmessung nutzen zu können, muss man die Galaxy Watch3 erst kalibrieren. Dazu braucht man ein richtiges Blutdruckmessgerät und man muss drei Messungen mit der Smartwatch und dem Messgerät durchführen, sowie die Ergebnisse des Messgerätes in der Samsung Health Monitor App eintragen. Anschließend lässt sich der Blutdruck ganz einfach über die Galaxy Watch3 messen.


Abschließend muss allerdings gesagt werden, dass die EKG-Funktion keinen Arzt ersetzen kann, aber vorteilhaft ist, wenn man Probleme hat und die EKG-Daten regelmäßig elektronisch an seinen Arzt übermitteln kann, wenn man mit diesem das vorher vereinbart hat.

Nachstehend seht ihr ein Video, welches die Blutdruckmessung auf Thorsten's Galaxy Watch 3 zeigt:


WICHTIG: Diese Vorgehensweise wird nur mit der Galaxy Watch Active2 und der Galaxy Watch 3 funktionieren, weil nur diese Uhren hardwareseitig die erforderlichen Messsensoren vorweisen.

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More


Bild-/Videoquellen: Thorsten Kohlberg, Smartdroid.de, ZDnet.com

18.12.20

PUG-Mannheim - Kalender 2021

Natürlich gibt es ihn auch in diesem Jahr wieder, den Kalender der PUG-Mannheim mit allen Terminen für das neue Jahr, für Eure Pinnwand, Euren Kühlschrank oder für sonst wo. In wie weit die Termine dann wirklich stattfinden können, hängt von der aktuellen Situation ab, aber wir werden auf jeden Fall bei einem Fortgang der geschlossenen Gastronomie ab Januar die virtuellen Treffen wieder aufnehmen. Mehr dazu dann nach dem 10.01.2021.

In diesem Jahr habe ich mich für ein neues Kalenderdesign entschieden und es gibt ihn auch nur in elektronischer Form. Ihr könnt ihn Euch entweder als DIN A4- oder DIN A5-Kalender beliebig oft ausdrucken, oder auch nur elektronisch speichern. 


Auf dass die PUG-Mannheim immer bei Euch ist 😉.

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More

16.12.20

2020: Ein seltsames Jahr geht zu Ende




Liebe Mitglieder der PUG-Mannheim – Smartphones & More,

hier ist er, der PUG-Jahresrückblick im Dezember, an einem ungewöhnlichen Tag – heute ist Mittwoch, der 16.12.2020 –, denn heute sollte eigentlich unser traditionelles Weihnachtstreffen über die Bühne gehen, aber auch daraus wird leider nichts, Corona hat uns leider all' zu fest im Griff und tobt sich gerade zu mit aller Macht bei uns aus. So nehmen wir uns ein bisschen Zeit für den Blick zurück, für den PUG-Jahresrückblick, aber auch für den Blick nach vorne – und es lohnt sich auch heute, diesen Text bis ganz zum Ende zu lesen:

So ungewöhnlich wie dieser Rückblick ist, war auch das gesamte PUG-Jahr 2020, schon als es im März mit der ersten Corona-Welle los ging. Die Planungen und Reservierungen für das PALMsonntagstreffen waren abgeschlossen, dann kam der erste Lockdown und der PALMsonntag fiel ins Wasser. Die PUG-Treffen im März und April machten wir virtuell über Skype, was leider nicht bei jedem so ganz funktionierte, aber dennoch eine spannende Erfahrung für uns alle war. Heute sind digitale Videokonferenzen aus dem täglichen (Berufs-)leben nicht mehr wegzudenken, und diese bilden gemeinsam mit der Verbreitung des mobilen Arbeitens mit Sicherheit einen positiven Nebeneffekt der Coronakrise.

Nach vielen Diskussionen mit Euch haben wir im März eine Testballon namens "Teams" gestartet, der dann nicht so recht steigen wollte und den wir dann mangels Interesse auch wieder eingestellt haben. "Teams" war dazu gedacht, Eure Themen auf einer vielseitigen virtuellen Plattform strukturiert zu platzieren, doch leider wurde diese Plattform nicht angenommen und stattdessen nach typisch deutscher Mentalität "zerredet".

Einen tolles zweistündiges Webinar veranstalteten wir an einem Sonntag-Nachmittag im Mai, bei dem es um Musikdateien, deren Organisation und um Metadaten ging. Raphael hatte sich hierzu sehr detailliert vorbereitet und mit den Teilnehmern jede Menge Wissen in absoluter Perfektion rund um dieses Thema geteilt.

Viele von Euch waren mit der Übernahme von Threema und dessen PUG-Gruppe immer wieder an ihre Grenzen geraten und trotz sorgfältiger Beschreibungen und Begleitung hat das Zurückspielen eines Threema-Backups nicht immer geklappt. Eine Alternative musste also her, um die Datenübernahme einfacher zu gestalten. Diese hieß zunächst "Telegram" und wurde anschließend durch den Signal-Messenger ersetzt. Aus vielen mir immer noch unerklärlichen Gründen haben sich dann daraus resultierend einige der jahrelangen PUG-Stammmitglieder eine "freiwillige PUG-Pause" verordnet, statt aktiv sich am Aufbau der neuen Chatgruppe zu beteiligen.

Ich hielt dennoch an der Weiterführung der PUG-Mannheim fest und hatte zufällig einen Kontakt zu einem netten Menschen, der mir die Tür zur schreibenden Presse sehr weit geöffnet hat. Das war die Gelegenheit die PUG-Mannheim auch außerhalb unserer Treffen und außerhalb des Internets einmal vorzustellen und so entstanden mehrere große Artikel in einigen Mannheimer Blättern. Der Erfolg war garantiert und so "stürmten" viele neue PUG-Mitglieder unsere Treffen, um neue Themen hineinzubringen und die PUG gewissermaßen wiederzubeleben, was letztendlich auch gelungen ist. Treffen mit über 25 Teilnehmern hatten wir schon viele Jahre nicht mehr und so bot sich mit vielen tollen Mitgliedern Anfang Oktober auch noch die Gelegenheit auch 2020 "PUG On Tour", natürlich ganz coronakonform durchzuführen und wir machten uns auf den Weg durch das nächtliche Mannheim, um "Mannheim bei Nacht" mit unseren Smartphones bei schwierigen Lichtverhältnissen zu fotografieren. Schnell sind mit den neuen Mitgliedern neue Freundschaften entstanden und so ist am Ende eines aufregenden Jahres die PUG-Mannheim erfolgreich wie selten zuvor, wenn man dies an teilnehmenden Menschen und Themen einmal misst.

Im Sommer sind aus den "Trümmern" von Threema, Telegram und Signal 2 tolle WhatsApp-Gruppen entstanden, die den Namen "PUG MA Allgemein" und "PUG MA Hilfe & Technik" tragen und in denen sich die Mitglieder der PUG-Mannheim auch außerhalb unserer Treffen zu allerlei Themen austauschen.

Das letzte Treffen in 2020 fand im Oktober statt und danach schwappte die zweite Coronawelle über das Land uns es war leider aus und vorbei mit unseren Treffen – und jetzt befinden wir uns in einem harten Lockdown, der auch Weihnachten und den Jahreswechsel bei uns allen stark beeinflussen wird.

Niemand kann heute voraussagen, wie das mit dem Corona-Mist weitergeht, dennoch habe ich die Terminplanung für 2021 vorgenommen und falls Ihr die Termine nicht sowieso schon als Terminserie (immer am dritten Mittwoch im Monat) im Kalender habt, kommen nachstehend nochmals alle PUG-Termine für 2021:

  • Mittwoch, 20.01.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 17.02.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 17.03.2021 ab 18:00 Uhr
  • Sonntag, 28.03.2021 ab 15:00 Uhr PALMsonntag 2021
  • Mittwoch, 21.04.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 19.05.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 16.06.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 21.07.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 18.08.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 15.09.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 20.10.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 17.11.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 15.12.2021 ab 18:00 Uhr

Sollte der Lockdown vor unserem planmäßigen Januartreffen beendet sein und die Gastronomie wieder öffnen dürfen, stehe ich zu meinem Wort und wir machen recht kurzfristig ein sog. "Welcome-Back-Treffen". Hierüber informiere ich im PUG-Newsletter und natürlich in unseren WhatsApp-Gruppen. Und wenn das auch ab Januar nicht möglich sein wird, so werden wir auf jeden Fall im Januar unsere virtuellen Treffen via Skype wieder aufnehmen.

Und was wir bei diesen Terminen neben vielen anderen Themen aus der Smartphonewelt alles zu besprechen haben, seht Ihr in der nachfolgenden Vorschau für 2021, denn ob Samsung, Apple oder Xiaomi: Die Hersteller von Smartphones werden 2021 da weitermachen, wo sie in diesem Jahr aufhören. Doch was kommt auf uns zu? Mehr Kameras? Eine längere Akkulaufzeit? Einige Details, das nun durchgesickert sind, geben einen Vorgeschmack.

Das Jahr 2020 sollte eigentlich das Jahr des faltbaren Smartphones werden. Insbesondere Samsung hat hier viel investiert und gleich mehrere Modelle in den Handel gebracht. Doch der Funke ist bislang nicht auf den Nutzer übergesprungen. Entscheidend dafür ist noch nicht einmal der Preis. Faltbare Smartphones wie das Samsung Galaxy Fold gibt es bereits für unter 1.000 Euro. Zum Vergleich: Top-Smartphones wie das Galaxy S20 Ultra oder das iPhone 12 Pro kosten zwischen 1.000 und 1.500 Euro und sind damit sogar teurer als ihre faltbaren Freunde. Vielmehr dürfe es an den Möglichkeiten liegen. Ein Falt-Handy hat, bis auf die Display-Innovation, keine Vorteile. Doch wird sich das 2021 ändern?

Samsung und auch Xiaomi dürften 2021 das faltbare Format noch einmal testen. Ob es sich dann durchsetzt, bleibt aber weiterhin fraglich. Hinsichtlich des Displays dürfte die Bildwiederholfrequenz den Displayauflösungs-Krieg ablösen. Nach Full-HD kam 4K; 8K-Bildschirme wären der nächste Schritt. Da aber 4K bei einem solch kleinen Format kaum noch Sinn ergibt, sind die meisten Hersteller zurück zur Full-HD-Auflösung. Für das menschliche Auge ist der Unterschied kaum wahrnehmbar. Der Vorteil hingegen: Die Akkulaufzeit erhöht sich.

Ob Samsung, Sony oder Xiaomi: Was dieses Jahr bereits hier und da ein Verkaufsargument war, wird sich 2021 noch mehr in den Vordergrund drängen: die Bildwiederholrate. Hatten Displays bis 2020 standardmäßig eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, gibt es bereits Modelle mit 90- und sogar 120-Hz-Displays. Vor allem bei Bewegtbildern werden hier Unterschiede deutlich, die Bildfolge ruckelt weniger und wird vom Auge des Betrachters weniger verwaschen aufgenommen. Doch auch hier ist das Ende des Krieges absehbar. Alles über 120 Hz verändert kaum noch etwas und Unterschiede lassen sich beinahe nicht mehr erkennen.

 

Bekamen Smartphones von Nokia, Samsung oder Apple in den vergangenen Jahren immer mehr Kameras, könnte 2021 ein neues Zeitalter einläuten. Statt drei, vier oder fünf Objektiven mit unterschiedlichen Brennweiten, könnten Hersteller in Zukunft wieder nur eine einzige Kamera in ihre Spitzenmodelle einbauen. Und diese wird alle Brennweiten vereinen. Wie eine solche Kamera im Smartphone aussieht, hat Xiaomi bereits gezeigt.

 

Was wir heute schon wissen: Top-Modelle von Xiaomi, Samsung, Sony und weiteren Herstellern werden schneller. 2021 wird es Smartphones mit Qualcomms neuestem High-End-Prozessor geben, dem Snapdragon 875. Der Chip-Hersteller dürfte den Prozessor noch dieses Jahr vorstellen. Doch bereits heute ist klar: Ob Samsung Galaxy S30, Sony Xperia 1 III oder Xiaomi Mi 11 Pro: Smartphones, die den Prozessor als Herz nutzen werden, werden neue Rekorde in puncto Geschwindigkeit erreichen.

 

Ein erster Benchmark-Test im AnTuTu-Benchmark attestiert dem Snapdragon rund 847.000 Punkte. Das aktuell schnellste Smartphone der Welt hat den Snapdragon 865 Plus an Bord und kommt in diesem Test auf über 640.000 Punkte – ein deutlicher Unterschied also. Fraglich jedoch ist, ob der Nutzer das im Alltag wirklich zu spüren bekommt.

 

Trotz größeren Akkus tendieren Smartphone-Hersteller wie Huawei, Xiaomi, Samsung oder Apple dazu, nicht unbedingt die Akkulaufzeit zu verlängern. Vielmehr sorgen sie dafür, dass der Energieträger binnen kürzester Zeit wieder voll aufgeladen ist. Das Lenovo Legion etwa war in ersten Tests binnen 33 Minuten voll aufgeladen – von 0 auf 100 Prozent. Ob Smartphone-Hersteller es Quick Charge, Fast Charge, Super Charge oder Blitzturbolichtgeschwindigkeitscharge nennen - egal: Der Trend ist eindeutig erkennbar.

 

Generell ist mit folgenden Trends auf dem Smartphone-Markt im kommenden Jahr zu rechnen:

  • Displays dürften noch einmal größer und randloser verwenden - etwa durch die Verwendung von unter dem Display verborgenen Frontkameras.
  • Vermutlich werden im kommenden Jahr deutlich mehr Geräte über eine eSIM verfügen als bislang.
  • Man kann zudem von "sinkenden Preisen" ausgehen. Hersteller wie Samsung könnten bei Top-Modelle wie das Galaxy S21 künftig auf gehobene Mittelklasse-Komponenten setzen und dafür die Preise von 1.000 Euro in Richtung 700 Euro drücken. Schließlich bieten Geräte wie das OnePlus Nord schon mehr als ausreichend Leistung für die meisten Nutzer.
  • Qualcomms neuer Handy-Prozessor Snapdragon 888 5G deutet zudem Verbesserungen beim Thema "Dual-SIM" und "Kamera" an.

Schon bald werden Millionen Besitzer von Android-Smartphones wohl vor einem Problem stehen. Ab 2021 wird es älteren Smartphones deutlich schwerer gemacht, im Internet zu surfen. Android-Geräte gehören zu den beliebtesten Smartphones auf dem Markt, aber in den Händen der Handy-Nutzer finden sich aber nicht nur die neuen Top-Modelle von Samsung und Co. Ein großer Teil der Android-Smartphones besteht aus alten und vor allem günstigen Geräten, die nicht mit der neuesten Version des Betriebssystems laufen. Im nächsten Jahr könnten viele dieser Geräte und damit auch deren Nutzer ein Problem bekommen. Denn wie die für die Zertifizierungsstelle "Lets Encrypt" Verantwortlichen angekündigt haben, wird man im nächsten Jahr das Stammzertifikat wechseln. Stammzertifikate werden von Websites genutzt, um mit Browsern eine sichere Verbindung herzustellen. Sollte ein Browser eine Seite ansteuern, fragt er die Sicherheitszertifikate ab. Ist keines vorhanden oder nicht abgesegnet, wird die Verbindung unterbrochen, um den Nutzer vor Fremdeinwirkung zu schützen. Der Prozess zum Wechsel soll am 11. Januar starten und wird wohl spätestens am 1. September abgeschlossen sein.

Samsung hat bei seinen Smartphones mittlerweile einen groben Verlauf für Sicherheits-Updates etabliert: Die Sicherheits-Updates von Google, die neben dem Schutz vor Malware und Co. auch die Gerätebalance verbessern, kommen noch mindestens drei Jahre nach Erscheinen auf die Galaxy-Geräte. Samsung selbst sagt zwar, dass man "keine pauschale Aussage dazu treffen" könne, wie lange Geräte mit Updates versorgt werden. Gerade in den letzten Jahren hat sich dieser Rhythmus jedoch beim Hersteller etabliert. Angesichts des regelmäßigen Nachschubs an immer neuen Geräten, die natürlich auch immer stärkere Hardware unter der Haube haben, ist diese Handhabung des Herstellers durchaus nachvollziehbar.

Gerade die Sicherheits-Updates sind dabei für Smartphone-Nutzer eigentlich ein Muss: Werden diese nicht in gewisser Regelmäßigkeit ausgeführt, steigen die Chancen, dass man Opfer von Hacker-Angriffen, Datenklau oder Malware wird. Besitzer eines älteren Samsung-Smartphones bekommen also meist nach drei Jahren ein Problem – entweder man verzichtet auf die wichtigen Sicherheits-Patches oder man macht sich auf die Suche nach einem neuen Handy, das noch regelmäßig mit Updates versorgt wird.

Bei den Sicherheits-Updates unterscheidet Samsung zwischen drei Gerätekategorien:

  • Neu erschienene Mittelklasse-Modelle sowie die Flaggschiff-Geräte der Galaxy-S- und Galaxy-Note-Reihen wie eben das Galaxy S20, Note 20 oder das Galaxy Fold bekommen jeden Monat ein Sicherheits-Update.
  • Etwas ältere Geräte, darunter etwa das Galaxy S8 (Plus) oder auch die Modelle A10 und Tab S5e bekommen die Updates noch alle drei Monate aufgespielt.
  • Geräte, die sich dem Support-Ende nach drei Jahren nähern (zum Beispiel derzeit das Galaxy A3 und das Galaxy A8+) bekommen die Updates noch seltener. Die Kategorien werden von Samsung ebenfalls regelmäßig upgedatet - das heißt auch, dass die Handys in der letzten Kategorie früher oder später ganz aus dem Update-Support herausfallen.

Samsung bietet Nutzern als Service ein Dokument, in dem die unterstützten Smartphones aufgeführt werden. Im Folgenden sind die noch unterstützten Samsung-Smartphones zusammengefasst.

  1. Samsung-Smartphones mit monatlichen Sicherheits-Updates
  • Galaxy Fold, Galaxy Z Fold2, Galaxy Z Fold2 5G, Galaxy Z Flip, Galaxy Z Flip 5G
  • Galaxy S9, Galaxy S9+, Galaxy S10, Galaxy S10+, Galaxy S10e, Galaxy S10 5G, Galaxy S10 Lite, Galaxy S20, Galaxy S20 5G, Galaxy S20+, Galaxy S20+ 5G, Galaxy S20 Ultra, Galaxy S20 Ultra 5G, Galaxy S20 FE, Galaxy S20 FE 5G
  • Galaxy Note9, Galaxy Note10, Galaxy Note10 5G, Galaxy Note10+, Galaxy Note10+ 5G, Galaxy Note10 Lite, Galaxy Note20, Galaxy Note20 5G, Galaxy Note20 Ultra, Galaxy Note20 Ultra 5G
  • Enterprise Models: Galaxy A8 (2018), Galaxy A50, Galaxy XCover4s, Galaxy XCover FieldPro, Galaxy XCover Pro
  1. Samsung-Smartphones mit vierteljährlichen Sicherheits-Updates
  • Galaxy S8, Galaxy S8+, Galaxy S8 Active
  • Galaxy Note8
  • Galaxy A5 (2017), Galaxy A8s
  • Galaxy A2 Core, Galaxy A10, Galaxy A10e, Galaxy A10s, Galaxy A20, Galaxy A20e, Galaxy A20s, Galaxy A30, Galaxy A30s, Galaxy A40, Galaxy A50s, Galaxy A60, Galaxy A70, Galaxy A70s, Galaxy A80, Galaxy A90 5G
  • Galaxy A01, Galaxy A01 Core, Galaxy A11, Galaxy A21, Galaxy A21s, Galaxy A31, Galaxy A41, Galaxy A51, Galaxy A51 5G, Galaxy A71, Galaxy A71 5G
  • Galaxy A12, Galaxy A42 5G
  • Galaxy J4 Core
  • Galaxy M10, Galaxy M10s, Galaxy M20, Galaxy M30, Galaxy M30s, Galaxy M40
  • Galaxy M01, Galaxy M11, Galaxy M21, Galaxy M31, Galaxy M31s, Galaxy M51
  • Galaxy Tab A 10.1 (2019), Galaxy Tab A 8 (2019), Galaxy Tab A 8 Plus (2019), Galaxy Tab A 8.4 (2020), Galaxy Tab A7, Galaxy Tab Active2, Galaxy Tab Active Pro, Galaxy Tab Active3
  • Galaxy Tab S5e, Galaxy Tab S6, Galaxy Tab S6 5G, Galaxy Tab S6 Lite, Galaxy Tab S7, Galaxy Tab S7+, Galaxy View2
  • W20 5G, W21 5G
  1. Samsung-Smartphones mit vereinzelten Sicherheits-Updates
  • Galaxy S8 Lite, Galaxy Note FE
  • Galaxy A3 (2017), Galaxy A7 (2017), Galaxy A6, Galaxy A6+, Galaxy A7 (2018), Galaxy A8+ (2018), Galaxy A8 Star, Galaxy A9 (2018)
  • Galaxy J2 Core, Galaxy J3 (2017), Galaxy J3 Pop, Galaxy J3 Top, Galaxy J4, Galaxy J4+, Galaxy J5 (2017), Galaxy J6, Galaxy J6+, Galaxy J7 (2017), Galaxy J7 Duo, Galaxy J7 Prime2, Galaxy J7 Pop, Galaxy J7 Top, Galaxy J7 Max, Galaxy J7 Neo, Galaxy J7+, Galaxy J8
  • Galaxy Tab A (2017), Galaxy Tab A 10.5 (2018), Galaxy Tab S3, Galaxy Tab S4, Galaxy Tab E 8 Refresh

Wichtig: Ist Dein Gerät in der Auflistung nicht mehr aufgeführt, ist der Kauf eines neuen Smartphones eine Überlegung wert - wenn man wirklich auf Nummer sicher gehen möchte.

Hat man auf seinem Samsung-Handy die automatische Aktualisierung aktiviert, wird man vom System selbständig informiert, wenn ein neues Update für das Smartphone verfügbar ist. Behält man bei den Updates lieber die volle Kontrolle, kann man dies über die Geräteeinstellungen natürlich auch manuell machen. Dabei läuft man aber auch Gefahr, dass man wichtige Sicherheitsverbesserungen verpassen könnte - deswegen lohnt es sich bei der manuellen Einstellung, sich regelmäßig über etwaige Updates zu informieren.

Anfang 2021 rechnet man damit, dass Samsung seine kommenden Smartphone-Flaggschiffe der Reihe Galaxy S21 bereits vorstellen wird – früher also, als in den letzten Jahren üblich. Nun gibt es  noch einmal eine Zusammenfassung zum Stand der Dinge bzw. ein paar ergänzende Informationshäppchen. Demnach werde die Serie der Samsung Galaxy S21 am 14. Januar 2021 im Rahmen eines Unpacked-Events vorgestellt. Die Vorbestellungen sollen direkt ab dem nächsten Tag möglich sein. Im Handel sollen die mobilen Endgeräte dann tatsächlich ab dem 29. Januar 2021 verfügbar sein. Drei Modelle sollen laut Blass erscheinen: die Samsung Galaxy S21, S21 Plus und S21 Ultra. Sie tragen intern aktuell die Codenamen O1, T2 und P3. Als SoC wird in einigen Regionen der Qualcomm Snapdragon 888 dienen, in anderen wohl der Exynos 2100. Das Galaxy S21 werde in den Farben Violett, Grau, Weiß und Pink erscheinen und mit 6,2 Zoll Diagonale operieren. Das S21 Plus komme auf 6,7 Zoll und starte in Violett, Silber und Schwarz. Das Flaggschiff der S21-Serie, das Galaxy S21 Ultra, werde in Schwarz und Silber auf den Markt kommen und 6,8 Zoll Diagonale nutzen. Alle Modelle sollen natürlich AMOLED-Displays verwenden. Als Speicherplatz sind für die Standardversionen offenbar jeweils 256 GByte vorgesehen – in einigen Märkten solle das S21 Ultra aber bei 512 GByte beginnen. Als Akkukapazitäten  stehen 4.000, 4.800 bzw. 5.000 mAh für jeweils die S21, S21 Plus und S21 Ultra im Raum. Die S21 und S21 Plus sollen Triple-Kameras beanspruchen, deren Hauptsensor mit 64 Megapixeln aufwartet. Im Falle des S21 Ultra steigere man sich auf eine Quad-Kamera sowie einen Hauptsensor mit 108 MP. Das Samsung Galaxy S21 Ultra werde zudem auch den Samsung S Pen unterstützen. Allerdings solle der Stylus laut Blass nicht im Lieferumfang enthalten, sondern als optionales Zubehör zu haben sein. Was dieser Schachzug für die Note-Reihe bedeuten soll, ist offen. Genießt aber freilich alle Angaben mit etwas Vorsicht, denn bestätigt ist dazu von offizieller Seite noch nichts.

Es bleibt also auch 2021 rund um das Thema "Smartphones & More" sehr spannend.

Auf unserer Homepage http://www.PUG-Mannheim.de sind in diesem Jahr 44 Artikel veröffentlich worden. Nutzt doch einfach die nun ruhigen Tage im Lockdown über Weihnachten und den Jahreswechsel, um die Themen des Jahres für Euch persönlich Revue passieren zu lassen. Die Artikel auf der PUG-Homepage auch vor 2020 lesen sich besser, als manches Buch. Neben den Berichten zu unseren Treffen findet Ihr dort zahlreiche App-Tipps, die man ausprobieren kann und jede Menge andere gute Beiträge.

An dieser Stelle möchte ich wie in jedem Jahr jedem einzelnen von Euch ganz herzlich DANKE sagen, dafür, dass Ihr an den Treffen der PUG-Mannheim und am PUG-Leben drumherum teilgenommen habt, DANKE für Eure vielen Beiträge während der Treffen und in unseren Messengern, DANKE für die vielen aufbauenden Worte, die ich im ersten Halbjahr während des Umbruchs von vielen von Euch erhalten habe. Ihr seid die PUG-Mannheim und Ihr tragt dazu bei, dass es dieses Forum zu "Smartphones & More" noch lange geben wird, in dem Ihr Euch beteiligt und teilnehmt, an dem was da so veranstaltet wird.

Am Ende des Jahres angekommen wünsche ich Euch trotz aller aktuellen Umstände Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2021 und für das neue Jahr an erster Stelle ganz viel Gesundheit. An allen Tagen des neuen Jahres soll Euer Smartphone fehlerfrei und für Euch zufriedenstellend funktionieren und falls nicht, habt Ihr ja die Mitglieder der PUG-Mannheim, die das schnell wieder beheben können.

Ich hoffe sehr, dass wir sehr bald wieder Präsenztreffen veranstalten dürfen. Haltet durch und bleibt gesund und munter …

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More