Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Am Mittwoch, den 18.08.2021 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

25.7.21

App-Tipp 25.07.2021: Autobahn-App

Navigations-Apps für Smartphones und Co. gibt es viele, doch klar vorne liegt Google Maps. Jetzt will auch der Bund in diesem Bereich mitmischen, ohne sich dabei in Konkurrenz zu Google zu begeben. Doch ein entscheidendes Feature fehlt der Autobahn App. 

 


Am 20.07.2021 startete die Autobahn App der neu geschaffenen Autobahn GmbH des Bundes. Die Anwendung für Android und iOS soll zum verlässlichen Begleiter unterwegs auf Deutschlands Fernstraßen werden. Dabei verzichtet sie auf die wichtigste Funktion, die wohl jeder Nutzer und jede Nutzerin erwarten würde: die Navigation. "Die Autobahn App ist keine Navigations-App und konkurriert somit nicht mit etablierten Navigationsanbietern", heißt es dazu in einem Papier der Entwickler. 
 

Wozu ist die App dann überhaupt gut? 

Die Autobahn App kann nicht selbst navigieren – auf den ersten Blick sieht das nach einem kolossalen Reinfall aus und Nutzer bringen dies in ihren Bewertungen in den App-Stores auch zum Ausdruck. Doch für dieses entscheidende Feature haben die Entwickler auf Kompatibilität geachtet. Die Navigation soll zum Start über Google Maps und Apples Karten unter iOS stattfinden. Dafür werden geplante Routen direkt an die Apps exportiert. So kommt die Autobahn App auch ohne Standortdaten aus, sie können aber freiwillig aktiviert werden.

Die wohl interessanteste Funktion ist aber der integrierte Zugriff auf Webcams entlang Deutschlands Autobahnen. So sollen sich Nutzerinnen und Nutzer der App an ausgewählten Stellen selbst einen Überblick über das Verkehrsaufkommen verschaffen können – für Interessierte zudem sicher ein netter Zeitvertreib, auch wenn man gerade nicht irgendwo hin muss. 

Weiter soll sich die Autobahn App durch exklusive Funktionen abheben: So ist es unter anderem möglich, Routen zu planen und zu speichern. Unterwegs sollen diese dann durch aktuelle Verkehrsmeldungen ergänzt werden. Außerdem gibt es Infos zu Sperrungen, Baustellen und Umleitungen, über Tankstellen und Rastplätze sowie E-Ladestationen an der Strecke, die über die gewohnten Daten von Google Maps und Co. hinausgehen.

Sie sollen schneller für die Nutzer verfügbar sein als etwa bei Google Maps, außerdem soll es für die Reiseplanung in einer späteren Version auch Daten darüber geben, wann etwa eine Sperrung aufgehoben wird. Für Berufsfahrer besonders praktisch: Die App informiert beispielsweise auch über Toiletten und Duschen an Rastplätzen oder darüber, ob WLAN verfügbar ist. All das beruht auf Daten, die eben nur der Autobahn GmbH vorliegen, was die neue App unterwegs tatsächlich zu einer Bereicherung machen dürfte.

Der Funktionsumfang der Autobahn-App zusammengefasst: 

Verkehrsmeldungen / Sperrungen / Umleitungen / Baustellen:

Aufgeschlüsselt nach den einzelnen Autobahnen findet man in diesen Rubriken detaillierte Informationen zu Dauer- oder Tagesbaustellen. Hier sind zudem nicht nur aktuelle Meldungen hinterlegt, auch Informationen zu geplanten Baustellen, Sperrungen oder anderen vorhersehbaren Verkehrsbeeinträchtigungen sind hier abrufbar. So weiß man bereits heute, was einem in Zukunft wo auf seiner Strecke erwartet.

Web-Cams:

Zusätzlich bietet die App den Zugriff auf über 1.000 Live-Cams an den Autobahnen, so dass man sich ein direktes Bild beispielsweise von der Verkehrslage an Stauschwerpunkten machen kann.  

Parken, Tanken, Rasten:

Du suchst den nächsten Rastplatz oder die nächste Tankstelle auf Ihrer Route und willst wissen, welche Services Dich vor Ort erwarten? All diese Informationen findest Du unter der Rubrik "Parken, Tanken, Rasten". Beschrieben ist die genaue Ausstattung des Rast- oder Parkplatzes, die Anzahl der LKW- und PKW-Parkplätze und die Lage. Aber auch vorhandene Restaurants, Kioske, Sanitäranlagen, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr sind detailliert aufgelistet. Somit kannst Du Deine Rast schon im Vorhinein genau planen.

E-Ladestationen:

Bist Du mit Ihrem E-Fahrzeug auf der Autobahn unterwegs? Dann ist es gut zu wissen, wo die E-Ladestationen entlang Deiner Route sind. Der exakte Standort ist hier genauso zu finden wie der Anbieter, der Kupplungstyp und natürlich die Ladeleistung sowie die Zahl der zur Verfügung stehenden Ladesäulen. Von der App aus kann man direkt in die eigene Navigations-App wechseln und sich so zur ausgewählten Ladestation leiten lassen.



Die Autobahn App ist kosten- und werbefrei. 

Sie ist zweifelsfrei ausbaufähig, aber in Version 1 erst einmal ein gutes Add-On zu den etablierten Navigationssystemen und Kartendiensten.

Hier kommen die Downloadlinks:

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

Quellennachweis: Giga.de; Google Play Store

24.7.21

Dein Smartphone ist Deine Geldbörse

Ich selbst habe mir spätestens seit der Corona-Pandemie angewöhnt, so weit als möglich auf Bargeld, das schon tausende und abertausende vor mir in der Hand hatten zu verzichten und habe begonnen, selbst Kleinbeträge via EC- oder VISA-Karte zu bezahlen. Auch habe ich damit begonnen mit dem Smartphone und nun auch mit meiner Smartwatch in den Geschäften meine Rechnungen zu begleichen und damit bin ich nicht allein.

Mobiles Zahlen liegt im Trend, aber die Deutschen hängen im Vergleich zu anderen Ländern noch immer am Bargeld. Rund 17 Prozent der Verbraucher haben im vergangenen Jahr an der Kasse ihr Smartphone gezückt oder mit ihrer Smartwatch bezahlt. Das belegt eine Umfrage des Handels-Forschungsinstituts EHI. Zwei Jahre zuvor waren es noch zehn Prozentpunkte weniger. Gerade die Pandemie hat wie bei mir den Trend zu bargeldlosem und kontaktlosem Bezahlen bundesweit beschleunigt – und damit eben auch das Mobile Payment via Smartphone und Smartwatch. Viele große Händler sind auf den Zug dieser Technologie bereits aufgesprungen.

Wer zum Bezahlen Smartphone statt Geldbörse zücken will, braucht dafür auf jeden Fall eine App. Die Auswahl ist groß und etwas unübersichtlich. Denn viele deutsche Banken bieten eigene Bezahlsysteme an, aber eben nicht alle. Dabei sind etwa die Volks- und Raiffeisenbanken mit der App VR Banking oder die Sparkassen mit der App Mobiles Bezahlen. Anderes ist es bei vielen Direktbanken, wie bspw. der ING-Bank (früher: ING-DiBa), dort wird zwar das kontaktlose Zahlen via Karte angeboten, aber nicht via Smartphone und Smartwatch.

Außerdem gibt es Samsung Pay, Apple Pay sowie Google Pay und auch andere Smartphonehersteller wie bspw. Huawei bieten Pay-Apps an. Manche Supermärkte wie Lidl, Edeka/Marktkauf oder Netto ermöglichen mobiles Bezahlen über ihre Kunden-App, die sich teilweise sogar auch auf Smartwatches installieren lassen.

Für alle Systeme gilt: Dem Nutzer entstehen keine Extrakosten.

Smartphones, Smartwatches und deren Apps machen das Bezahlen ziemlich einfach, man hinterlegt in der Bezahl-App in der Regel die Daten einer Kredit- oder Debitkarte. Wer keine besitzt, braucht einen Anbieter, der auch die Girokarte oder PayPal akzeptiert.

Die meisten Menschen, die sich bislang nicht an das mobile Bezahlen herangetraut haben, geben in aktuellen Umfragen Sicherheitsbedenken an, doch das ist nicht notwendig, denn es ist technisch gesehen sogar noch eine Spur sicherer als die Nutzung einer physischen Karte, da die Kartennummer nicht auf dem Gerät gespeichert werde. Außerdem kann ja bei den meisten Geräten auf biometrische Daten, wie bspw. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung zurückgegriffen werden.

Wird das Smartphone durch einen Fingerabdruck oder Gesichtsscan entsperrt, ist die hinterlegte Karte eindeutig dem Nutzer zugeordnet. Beim NFC-System übermittelt der Chip statt der hinterlegten Kartendaten einen Transaktionscode, den sog. "Token", der nur für diesen einen Einkauf genutzt werden kann.

NFC steht für "Near Field Communication" und existiert schon länger auf dem Markt. Man versteht darunter die kontaktlose Datenübertragung, die sich die Radio Frequenz Identification (RFID-) Technologie zu Nutze macht. Die weltweit standardisierte Frequenz beträgt 13,56 MHz.

Auch QR- oder Strichcodes sind nur einmal gültig.

Auch unbefugt auslesen lassen sich die NFC-Chips im Smartphone kaum, denn wenn der Bildschirm aus ist, gilt dasselbe meist für den Chip. Auch wenn er aktiv ist, müsste ein Dieb mit einem Lesegerät auf 4 Zentimeter herankommen. Das bleibt kaum unbemerkt. Sollte er dann tatsächlich Geld ergaunern, müsste er das auf ein Konto überweisen und hinterlässt damit Spuren. Da ist Taschendiebstahl für einen Kriminellen deutlich einfacher und sicherer.

Kommen wir zur Datensicherheit:  Das mobile Bezahlen ist zumindest in Bezug auf die Kontonummer sparsam. Der Händler an sich kennt nur die Transaktionsnummer des Bezahlvorgangs. Die Kontodaten verbleiben zwischen dem Kunden und seiner Hausbank und gehen nicht an den Händler. Wie es allerdings um andere Daten steht, das kommt auf den jeweiligen Anbieter der App an. Am datensparsamsten sind sicher die Apps der jeweiligen Hausbank.

 

Bei den integrierten Mobile Payment-Lösungen der Supermarktketten teilen Kunden dagegen Informationen über ihr Kaufverhalten mit dem Anbieter, hier darf gerne einmal als Beispiel "Payback", "Lidl Plus" o.ä. genannt werden. Im Gegenzug erhalten die Kunden Punkte, Rabatte oder Sonderangebote. Wer das nutzt, gebe genauso viele Daten weiter wie Verbraucher, die Kundentreuekarten aus Plastik nutzen.

Keine Daten fließen dagegen an Apple. Das Unternehmen ist an den Gebühren beteiligt, die Händler an Zahlungsdienstleister bezahlen, genauso wie Samsung Pay. Diese Unternehmen brauchen die Daten daher nicht für ihr Geschäftsmodell.

Google hingegen nimmt sich in den Nutzungsbedingungen einiges heraus. Der Suchmaschinenfreund der Deutschen kennt zwar den Kassenbon nicht, aber zum Beispiel den Standort des Nutzers. Noch sollen die Daten nicht für gezielte Werbung genutzt werden, aber das kann sich jederzeit ändern.

Bei der Auswahl eines Zahlungsdienstleisters sind Verbraucher je nach Gerät eingeschränkt. Auf den meisten Smartphones ist meist natürlich die Bezahlapp des Anbieters vorinstalliert. iPhone-Besitzer haben keine große Wahl, dort läuft beinahe ausschließlich Apple Pay, andere NFC-Apps lässt der Hersteller nicht zu. Immerhin arbeiten fast alle großen Banken inzwischen mit dem Unternehmen Apple zusammen. Lediglich Kundenkarten der Supermärkte und Systeme mit QR- oder Strichcode lassen sich dort auch noch installieren.

Android-Nutzer haben dagegen die Wahl zwischen der Bezahlapp ihres Smartphone-Herstellers, der ihrer Bank, falls diese eine bietet, Google Pay und den zahlreichen Kundenkarten.

Ich kenne aber auch Geschäfte, die noch keine Kartenzahlung und erst recht keine Zahlung via Smartphone und Smartwatch anbieten. Daher bleibt auch mir nichts anderes übrig, als immer auch ein paar wenige Münzen und Scheine dabeizuhaben.

Also, habt keine Angst davor, künftig mit Eurem Smartphone zu bezahlen, es ist einfacher und sicherer als man denkt – und vor allem hygienischer.

 

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bildquellen: dpa/welt; BVR; m-com-magazin

22.7.21

252. Treffen der PUG-Mannheim am 21.07.2021

Nach langen 5 Wochen PUG-Abstinenz haben wir uns am 21.07.2021 zum 252. Mal zum Ausleben unserer gemeinsamen Interessen getroffen und es waren gleich 15 Mitglieder, die den Weg in den "Lieblingsplatz" fanden.

Darunter war auch Gunther – und wenn Gunther zur PUG-Mannheim findet, ist es schon Tradition, dass er ein neues Gadget bei sich hatte, was er dann auch mit stolzer Brust den Teilnehmern präsentierte: Es war das "Surface Duo", sozusagen das "Klapphandy" von Microsoft:

Nach vielen Jahren der Abwesenheit kehrte Microsoft mit diesem Gerät auf den Smartphone-Markt zurück, und dann auch noch mit einem wirklich schicken Klapp-Smartphone, dem "Surface Duo". Die Lumia-Handys mit Windows Phone haben wir vor vielen Jahren auch in der PUG-Mannheim nicht ins Abseits gestellt. Jetzt ist Microsoft zurück – und zwar mit einem Paukenschlag, der beim Preis schon anfängt: Ab 1550 Euro kostet das gute Stück in Deutschland. In den USA wurde der Preis gerade um 400 Dollar gesenkt, dort kostet das Klapp-Handy jetzt knapp 1000 Dollar. Das geschah vermutlich nicht wegen der immensen Nachfrage. Dem geneigten Smartphonefan leuchten sofort die Augen, wenn man das Duo in den Händen hält. Die Hardware ist toll: unheimlich flach, fasst sich super an, top verarbeitet, und das vermutlich beste Scharnier aller Falt-Handys auf dem Markt. Da verzeiht man Microsoft sogar die Ränder rund um die beiden Displays, die den klobigen Charme der 2010er-Jahre versprühen.

Bei den inneren Werten hört der Spaß dann aber auf. Ein etwa zwei Jahre alter Prozessor, der seine liebe Mühe mit den beiden Bildschirmen und dem Multitasking, immerhin Kernkompetenz des Duo, hat. 6 GByte RAM sind ein weiterer Klotz am Performance-Bein, wenn mehrere Apps parallel laufen. Auch gönnt sich das Surface Duo immer weil wieder einige Sekunden Gedenkzeit, die man von einem High-End-Smartphone im Jahr 2021 nicht mehr gewohnt ist. Mit 128 oder 256 GByte kann man gut leben, aber kein NFC und kein 5G an Bord, das geht in der Oberklasse im Sommer 2021 einfach nicht mehr.

Was auch gar nicht geht, ist die Kamera. So charmant die Idee ist, sich auf eine einzelne Kamera zu begrenzen, die dann durch Drehen und Klappen für alles zum Einsatz kommt – aber doch nicht diese trübe 11-Megapixel-Linse. Dass auch eine einzelne Kamera super sein kann, zeigt zum Beispiel Google mit dem Pixel. Der unverschämt dünnen Bauform ist außerdem ein stärkerer Akku zum Opfer gefallen. 3.577 mAh sind heutzutage nicht die Welt, vor allem mit zwei 5,6-Zoll-Displays und beim produktiven Arbeiten, für das man so ein Teil ja kaufen soll – und dabei fehlt leider auch noch die Möglichkeit des drahtlosen Ladens.

Telefonieren ist mit dem schicken Teil auch nicht ganz einfach, hier ist die Verwendung eines Headsets eine absolute PUG-Empfehlung.

Statt Windows setzt Microsoft beim Surface Duo Android ein. Ein flexibles Betriebssystem, welches mit schickem Launcher und den Microsoft-Apps Office, Teams, Outlook und Co. ergänzt wurde. Das Surface Duo läuft nach wie vor mit Android 10, erst im Spätjahr 2021 will Microsoft da Upgrade auf Android 11 ausrollen.

Der Fingerabdrucksensor funktioniert super, die Unterstützung für den Surface Pen ist absolut gerechtfertigt.

Das Surface Duo ist ein Anfang, der Lust auf mehr macht. Hoffentlich bleibt Microsoft an der Weiterentwicklung dieses Gerätes dran. Bei der Preisansage kann man noch ein bisschen mehr erwarten. Gunther hat es natürlich – und so kennen wir ihn – zu einem deutlich günstigeren Preis erworben.

Wir freuten uns sehr, diesmal 2 neue Gesichter in unserem Kreise begrüßen zu dürfen: Ingrid und Reinhard fanden erstmals den Weg zur PUG-Mannheim und waren gleich in die Tiefe der Themen eingebunden, egal, ob es um die Corona-Apps ging, um die Verwaltung der Mobilfunkverträge und der Auswahl eines neuen passenden und günstigen Smartphonetarifs.

Und auch Sonja machten wir glücklich, als wir auf Ihre Anforderungen hin das passende Smartphone empfehlen konnten: Es sollte klein, also handlich und trotzdem up to date sein, da ist uns das Galaxy A52 eingefallen. Wir sind gespannt, wann Sonja's in die Jahre gekommenes Smartphone durch dieses abgelöst werden wird.

Nachdem wir die Köstlichkeiten der Lieblingsplatz-Küche eingenommen haben, ging es um die letzten Details unserer Tour 2021, die wir Anfang August durchführen werden. Wir werden unsere Erlebnisse auf dieser Seite selbstverständlich auch teilen.

Die Betriebssystemverteilung des Abends war sehr androidlastig, lediglich ein iPhone fand den Weg an den langen, gut besuchten Tisch der Androiden.

Jetzt heißt es Daumendrücken, dass der Sommer 2021 sich in den nächsten Tagen und Wochen von seiner schönen Seite zeigt, damit wir Spaß haben werden, wenn wir auf "PUG On Tour 2021" gehen.

Das nächste reguläre Treffen findet dann am 18.08.2021 statt.

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

20.6.21

App-Tipp: Worldshade

Im heutigen App-Tipp geht es um ein kleines, aber feines Startbildschirm-Widget, das ein Bild unserer Erde anzeigt, auf dem die aktuelle Tag- & Nachtsituation dargestellt wird.

Die App nennt sich "Worldshade".

Die hinter dem Widget liegende App zeigt die Daten für Sonnenauf- und -untergang für den aktuellen Standort oder einen beliebig ausgewählten Standort an.

Beim Hinzufügen eines Widgets wählt man zunächst eine Standardansicht aus.

Wenn man die Option "Position folgen" aktiviert, wird die Anzeige des Widgets so ausgewählt, dass sie dem aktuellen Standort folgt, das ist insbesondere für Vielreisende interessant. Die aktuelle Position ist mit einem kleinen roten Punkt markiert.

Ein Standort kann ganz einfach durch Antippen des Widgets ausgewählt werden. Durch Tippen auf den dann erscheinenden Globus wird der aktuelle Standort ausgewählt und man sieht hier neben der aktuellen Zeitzone den Sonnenauf- und -untergang des ausgewählten Ortes. Das Widget kann größenmäßig dem Starbildschirm angepasst werden.



Das großartige an dieser App: Sie ist kosten- und werbefrei und ein nettes Tool auf unseren Android-Smartphones, das einfach Spaß macht.

Hier geht's zum Downloadlink: KLICK


Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bildquelle: Google Play Store

19.6.21

App-Tipp: rnv Start.Info-App

Wann fährt die Bahn an meiner Haltestelle? In der Start.Info-App der rnv (Rhein-Neckar-Verkehr GmbH) findet man alle aktuellen Abfahrtszeiten.

Mit der Start.Info-App hat man alle Infos über den öffentlichen Nahverkehr in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg in einer Hand: Abfahrtszeiten, Verbindungen, Haltestellen, und Verkehrsinfos für die Linie nach Wahl, bequem und übersichtlich direkt auf dem Smartphone. 

Jetzt gibt es ein Update auf Version 2.1.1, welches zahlreiche Verbesserungen und einige neue Funktionen an Bord hat, so zum Beispiel die beliebte Übersichtskarte für die Darstellung von Haltestellen in der Nähe. Neu ist zudem die Möglichkeit, chronologisch zu einer Haltestelle im Fahrtverlauf zu springen. Für iOS wurden die Home Widgets überarbeitet. Außerdem wurden die Darstellung des Haltestellenmonitors und der Favoritenübersicht optimiert, einige verbliebene Fehler behoben sowie die allgemeine Barrierefreiheit der App verbessert.

Welche Funktionen bietet die Start.Info-App?

  • Die gewünschte Haltestelle, entweder über die Wortsuche oder mit GPS (nur über Smartphone) 
  • die Bus- und Bahnlinien, die an dieser Haltstelle fahren
  • Abfahrtszeiten mit eventuellen Verspätungen
  • Fahrtverlauf und Anschlüsse
  • alle aktuellen Verkehrsstörungen im Live-Ticker
  • die Funktion "my Scout": Damit kann man Mängel, Defekte oder Verschmutzungen, die einem in den Fahrzeugen oder an den Haltestellen auffallen, direkt an die rnv melden.
  • Verbindungsauskunft per Drag & Drop: Man zieht in der Listenansicht Ihre Starthaltestelle auf die gewünschte Zielhaltestelle und erhält so seine individuelle Verbindungsauskunft.
  • Personalisierte Informationen: Erhalte nur die Infos, die Du wirklich benötigst, zum Beispiel über Linienfilter und Linienabos. 
  • Individualisierung: Passe die neue Start.Info App auf Deine Bedürfnisse an und versehe Haltestellen zum Beispiel mit eigenen Namen und Bildern.
  • Neueste Standards: Noch bessere Bediendung mit den für Smartphones und Tablets gängigen Finger- und Handeingaben wie wischen, klicken und droppen 



Die Start.Info-App gibt es auch als Alexa Skill:

Hast Du einen dieser Sprachassistenten von Amazon zu Hause, der einem die Uhrzeit sagt, Dich an Termine erinnert und sogar Deine Einkäufe erledigt? Dann füttere ihn doch mit dem rnv Start.Info Alexa Skill und schon gibt er zukünftig auch gerne Auskunft, wann der nächste Bus oder die nächste Bahn fährt.

So fragt man die rnv-Abfahrtszeiten oder Ihre gewünschte Verbindung ab:

  • Starten mit "Alexa, öffne rnv!"
  • Weiter geht’s mit "Wann fährt die Linie 59 am Karl-Schweitzer-Park?"
  • Oder aber "Alexa, frage rnv, wie ist der schnellste Weg von Mannheim Hauptbahnhof nach Sandhofen?"

Man kann für häufige Abfragen seine favorisierte Haltestelle oder Verbindung festlegen.

Die kostenlose rnv Start.Info ist eine absolute Muss-App für alle, die mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Metropolregion Rhein-Neckar im Liniennetz der rnv unterwegs sind und ist in den App-Stores für iOS und Android erhältlich.

Gute Fahrt im Liniennetz von Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg.

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

.Bild- & Textnachweis: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Google Play Store

17.6.21

251. Treffen der PUG-Mannheim am 16.06.2021

36 Grad und es wird noch heißer – ganz nach dem Motto eines Sommerhits stand das 251. Treffen der PUG-Mannheim am 16.06.2021 an, welches von 11 PUG-Mitgliedern aufgesucht wurde. Und dabei waren wir Männer 'mal wieder in der Unterzahl, Thorsten und ich haben uns im Kreise vieler Damen sehr wohl gefühlt.

Aufgrund der extremen Wärmebelastung haben wir uns entschieden, in den klimatisierten Räumen des "Lieblingsplatzes" zu "puggen", ohne dabei die geltenden Coronavorgaben aus dem Auge zu verlieren. Alle Teilnehmer waren geimpft, genesen oder hatten ein tagesaktuelles Testergebnis dabei, so dass einem entspannten PUG-abend nichts im Wege stand.

Und es wurden viele Themen besprochen an diesem Abend, so wurde auf einem Smartphone der "Heute-Bildschirm" dahingehend optimiert, dass wir aus gleich 5 "Heute-Bildschirmen" einen übersichtlichen gestaltet haben, ohne dabei auch nur eine Information zu verlieren – ganz im Gegenteil, dieser wurde gleich noch mit einem tollen Wetter- & Nachrichtenwidget ergänzt. Und dabei wurden jede Menge neue Funktionen entdeckt, die mit dem Standard-UI, ohne Verwendung eines Zusatz-Launchers möglich sind.

Wir haben nochmals die Nachrichten-Apps gestreift und uns dabei einen Favoriten herausgepickt. Der Favorit wurde die App "ZDF Heute", die in Sachen Vielfalt, Darstellung, Pushdienste viele andere Nachrichten-Apps in den Schatten stellt.

Auch standen wieder Gespräche über Neuanschaffungen im Raum, nachdem das eine oder andere teilnehmende Smartphone doch schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, werden sich die Elektromärkte im Umkreis von Mannheim in Kürze über den Verkauf einiger Samsung Galaxy A21, A52 und A72 freuen – aber auch ein iPhone steht bei einer Besucherin unseres PUG-Treffens ganz oben auf der Einkaufsliste.

Der digitale Impfpass hat mit der CovPass-App am 16.06.2021 Einzug bei der PUG-Mannheim gehalten. Ganz stolz präsentierte uns Beate ihren digitalen Impfausweis und erklärte das eigentlich doch recht einfache Prozedere, wie man die Impfdaten in die App hineinbekommt. Das funktioniert übrigens nicht nur mit der App "CovPass", die seit einigen Tagen erhältlich ist, das funktioniert genauso gut mit der Corona-WarnApp, die wir seit genau einem Jahr auf unseren Smartphones haben. Gelbes Impfbuch oder digitaler Impfpass auf dem Smartphone - seit Montag, den 14. Juni, haben vollständig Geimpfte die Wahl, wie sie ihre Corona-Schutzimpfung nachweisen wollen. Die Impfzentren geben nun bei der Zweitimpfung gleich den QR-Code für den digitalen Impfpass mit. Wer schon in einem Impfzentrum geimpft wurde, bekommt den Code in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt. Die Ausstellung von digitalen Impfnachweisen in Apotheken ist dem Deutschen Apothekerverband (DAV) zufolge erfolgreich gestartet. Bereits am ersten Tag seien 140.000 Zertifikate ausgestellt worden. Mehr als 13.000 Apotheken bieten die Leistung an, das seien mehr als zwei Drittel aller Apotheken. Damit kann das gelbe Impfbuch wieder zu Hause bleiben.

Nachdem wir uns mit den leckeren Gerichten aus der Lieblingsplatzküche verwöhnen ließen, schauten wir auf die Themen des aktuellen Smartphonegeschehens – hier eine kleine Auswahl:

Whatsapp: CEO und Mark Zuckerberg bestätigen neue Features

Wie berichtet wird, haben der Whatsapp-CEO Will Cathcart und Facebook-Chef Mark Zuckerberg informiert, dass neue Features für die Android-, iOS- und Web-Version des mobilen Messengers kommen werden. Dazu zählen etwa Features für privateres Kommunizieren: sich generell selbst löschende Chat-Nachrichten in Threads und Nachrichten, die nach einmaliger Ansicht verschwinden. Außerdem wird für Betatester bald auch ermöglicht, den Whatsapp-Account auf mehreren Geräten ohne eine aktive Internetverbindung nutzen zu können. Das ermöglicht gleichzeitig auch den Whatsapp-Support für das iPad.

 

Whatsapp soll Codes für 2-Faktor-Authentifizierung empfangen

Whatsapp könnte bald eine weitere Funktion übernehmen, für die bisher oft noch SMS genutzt wurden: die Zweifaktorauthentifizierung. Dabei ist neben dem Passwort ein Code erforderlich, der häufig noch per SMS verschickt wird. Instagram arbeitet nun wohl an einer Option, diesen Code stattdessen über Whatsapp zu verschicken. Entsprechende Screenshots hatte der Entwickler Alessandro Paluzzi auf Twitter geteilt. Ob und wann die Option eingeführt wird, lässt sich derzeit nicht sagen.

 

Whatsapp: Chat-Historie auf neue Nummer übertragen

Whatsapp arbeitet wohl schon länger an einer einfacheren Möglichkeit, Chats zwischen Android und iOS zu übertragen. Wie berichtet wird, soll das Feature auch beinhalten, dass man die Chat-Historie auf eine andere Telefonnummer überträgt. Damit dürfte der Wechsel auf ein neues Smartphone deutlich einfacher werden. Wann die Funktion tatsächlich ausgerollt wird, ist aber nicht bekannt. Heute nutzt man schon relativ einfach das Datenbackup, welches auf Google Drive üblicherweise abgelegt wird und beim Gerätewechsel sehr einfach wiederhergestellt werden kann.

 

Samsung kündigt Galaxy A22 und A22 5G an

Die 5G-Variante legt bei Displaygröße (6,6"), Auflösung (Full HD+) und Prozessor zu (MTK6833) und lässt sich auf Wunsch neben 4 und 6 GB auch mit 8 GB RAM bestücken. 90 Hz scheinen laut der verlinkten Grafik für das Display nicht vorhanden zu sein, wurden aber von Samsung UK bestätigt. 128 GB internen Speicher gelten durchgehend, nur beim 4-GB-RAM-Modell haben Sie zwecks Ersparnis bzw. niedrigerer Einstiegshürde die Option, auch 64 GB beim Speicher zu nutzen. Bei der Kamera wird abgespeckt: Die 8 statt 13 MP Selfie-Kamera wird ergänzt mit einem Triple-Kamera-Setup. Diesem fehlt im Vergleich zum A22 das Makroobjektiv. Preis und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest, in UK startet das A22 5G jedoch "im Sommer" ab 199 Pfund (~ 231,99 Euro).

 

Android 12: Apps können Teilen-Menü nicht mehr anpassen

Viele Android-Nutzer sind nicht glücklich mit dem in Android bereit gestellte Teilen-Menü und tauschen dieses über spezialisierte Apps aus. Eine solche App ist Sharedr. Deren Entwickler ist nun in der Beta von Android 12 auf ein Problem gestoßen: Andere Apps können offenbar den Teilen-Dialog nicht mehr austauschen. Auf einen entsprechenden Fehlerreport antwortete Google, dass dies ein gewünschtes Verhalten in Android 12 ist. Google will hier offenbar mehr Einheitlichkeit schaffen. Für die Nutzer bedeutet das aber auch, dass sie mit dem Standard-Menü leben müssen.

 

LG stellt Smartphone-Produktion ein

Nachdem LG im April nach über 17 Jahren den Rückzug aus dem Smartphone-Markt angekündigt hatte, wird nun die Produktion eingestellt. In den letzten Wochen hatte LG noch bestehende Aufträge erfüllt. Am 31. Mai ist das letzte Smartphone vom Band gelaufen, wie Asia Economy berichtet. Künftig wird es LG-Smartphones also nur noch aus Restbeständen geben. Updates sollen die Geräte aber noch bis zu drei Jahre nach Veröffentlichung erhalten. Es waren tolle Smartphones, die aus dem Hause LG viele Jahre lang auch die PUG-Mannheim bereichert haben.

Fitbit arbeitet an Schnarch-Erkennung

Fitbit könnte seinen Fitness-Trackern demnächst eine Funktion zum Erkennen von Schnarchen und anderen Hintergrundgeräuschen beim Schlafen spendieren. Es wurde der entsprechende Code in der APK-Datei der aktuellen Fitbit-App für Android entdeckt. Demnach könnte ein Fitbit-Tracker nach Aktivierung der Funktion über ein integriertes Mikrofon das Geräuschlevel im Raum analysieren, während man schläft. Man erhält dann Hinweise darauf, wie laut die Hintergrundgeräusche im Raum sind und wie lange man selbst oder andere Personen im Raum nachts geschnarcht haben. Hinweise darauf, wann das Feature eingeführt werden könnte, gibt es noch nicht.

 

iPad Pro: App-Entwickler entdeckt "Mikroskop-Feature"

Das aktuelle iPad Pro mit M1-Chip hat einen recht beeindruckenden Makro-Modus, wie nun herausgefunden wurde. Man spricht quasi von einem eingebauten Mikroskop. Während das iPhone 12 erst ab einer Entfernung von rund 8 cm scharf stellen kann, kann das iPad Pro bereits auf sehr viel kürzere Distanz fokussieren. Dies wird vermutlich durch das größere Gehäuse ermöglicht, das mehr Freiräume beim Layout der Kamera bietet. Entsprechend wird das Feature auf absehbare Zeit wohl nicht in einem iPhone auftauchen. Um die Makro-Fähigkeiten voll auszunutzen solle man den manuellen Modus einer Kamera-App nutzen, da beim Autofokus der LiDAR-Sensor die Makro-Aufnahme behindern könne.

Instagram versteckt Likes

Seit gut zwei Jahren testet Instagram die Option, Likes unter Beiträgen nicht mehr anzuzeigen. Dies sollte den Fokus von der Jagd nach Likes nehmen und den negativen Druck reduzieren, der mit der App teilweise verbunden ist. Nun wird die Funktion offiziell ausgerollt. Nach dem geteilten Echo on der Testphase wird sie allerdings optional bleiben. Nutzerinnen und Nutzer können sowohl bei ihren eigenen Beiträgen die Likes verbergen als auch in ihrem Feed die Likes bei anderen Beiträgen ausblenden.

Signal zeigt, wenn eine Sprachnachricht abgehört wurde

Mit dem neuen Update der iOS-App kann man in Signal nun sehen, ob eine Sprachnachricht bereits abgehört wurde. Es wird ein Punkt in der Nachricht angezeigt, solange der Empfänger oder die Empfängerin sie noch nicht angehört hat. Außerdem kann man in den Nachrichten-Details sehen, ob ein einmal anzeigbares Bild oder Video bereits angesehen wurde. Die Änderungen werden vermutlich bald auch für Android erscheinen.

Der Aufschwung von Signal geht weiter: Der Messenger profitiert seit Anfang des Jahres von den Diskussionen rund um die neuen Nutzungsbedingungen von Whatsapp. Nachdem diese am Wochenende nun tatsächlich in Kraft getreten sind, erreicht Signal erstmals die Spitze der Top-Charts im Google Play Store und ist damit derzeit beliebter als die Konkurrenz.

 

Samsung Galaxy F52 5G vorgestellt

Samsung hat mit dem Galaxy F52 5G ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt. Es läuft mit dem Vorjahres-Prozessor Snapdragon 750G und unterstützt 5G. Das 6,6 Zoll große TFT-Display bietet 120 Hz Bildwiederholrate. ES gibt eine Hauptkamera mit 64 MP, ein 8-MP-Ultraweitwinkel und zwei 2-MP-Sensoren. Die Frontkamera löst mit 16 MP auf. Zunächst ist das Smartphone nur in China für umgerechnet rund 250 Euro erhältlich. Über einen Marktstart in Europa ist noch nichts bekannt.

Apple Watch 7 soll neues Design bekommen

Will Apple das Design der Apple Watch überarbeiten? Aktuelle Leaks deuten in diese Richtung. Ein bekannter Leaker zeigt nun in ersten Render-Bildern, wie die Apple Watch Series 7 aussehen könnte. Wie bei den aktuellen iPhone- und iPad-Modellen soll die redesignte Apple Watch ebenfalls ein kantigeres Gehäuse mit flachen Seiten bekommen. Besonders markant fallen in den Bildern die Lautsprecher an der Seite auf, die Krone ist dagegen kaum verändert. Laut dem Leak soll Apple auch neue Farben für das Gehäuse planen.

 

Google Maps mit neuer Funktion: Maske tragen oder nicht?


Die Karten- und Navigations-App Google Maps ist schon lange nicht mehr nur das. Sie bietet Live-Informationen über die Navigation von Freunden, kann dein Reiseführer sein und zeigt dir nicht nur Benzinpreise, sondern auch, wie hoch die Covid-19-Fallzahlen in einem bestimmten Gebiet sind. Jetzt kommt die nächste Maps-Funktion, die dir das Leben mit dem Coronavirus erleichtern soll. Bist du auf der Suche nach einem Lokal oder einem Geschäft? Willst du aber das Risiko einer Ansteckung vermindern? Dann hat Google jetzt die richtige Funktion in petto. Denn Google Maps zeigt dir jetzt an, wie man in einem Laden mit dem Virus umgeht. Wie das geht? Du navigierst dein Wunschgeschäft auf der Karte an. Klickst du dann auf die Informationen, die am unteren Bildschirmrand noch kompakt aufpoppen, öffnet sich die schon bekannte vollformatige Informationsansicht. Darin verbirgt sich laut Google jedoch bald ein Punkt der in der englischen Fassung der App "Health & Safety“ heißt. Dort verstecken sich die wichtigen Informationen zum Umgang mit Covid-19. Die wichtigsten Fragen in Pandemiezeiten sind in diesem Menü abzulesen: Herrscht in dem Laden Maskenpflicht? Tragen die Angestellten dort einen Mund-Nase-Schutz? Ist eine Reservierung nötig? Dazu wird die Frage geklärt, ob in der Örtlichkeit Temperatur-Checks durchgeführt werden. All diese Fragen soll Google Maps dir bald beantworten. Die Daten kommen dabei von den Geschäften selbst. Google stellt jedoch in Aussicht, dass auch Nutzer die Informationen bereitstellen können. Google hat bei der neuen Funktion auch Freunde der Augmented Reality im Blick. Denn die Informationen werden auch in diesem Modus abgebildet. Dort zeigt Google Maps sogar noch andere Informationen. So haben Amerikaner auch die Angabe zur Auslastung eines Ortes, ob er überhaupt geöffnet hat und die Sternebewertung integriert. Wann das Update mit den neuen Funktionen auf deinem Handy landet, lässt Google offen. Lediglich die Ankündigung "wird bald erhältlich sein" ist in der Mitteilung auszumachen. Da die Business-Informationen jedoch in diesem Jahr vermehrt im Mittelpunkt der Google-Maps-Updates stand, kann man davon ausgehen, dass es nicht lange dauern wird, bis auch diese Verbesserung auf Android- und iOS-Geräten landet.

 

Google und Samsung kombinieren Wear OS und Tizen

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O haben Google und Samsung angekündigt, ihre Betriebssysteme für Wearables zusammen zu legen. Auf einer vereinten Plattform sollen die besten Funktionen von Tizen und Wear OS vereint werden. Google verspricht durch die Zusammenarbeit eine bessere Performance und längere Akkulaufzeit für die Geräte. Außerdem soll es künftig mehr Apps geben. Die neue Plattform soll neben Google und Samsung auch anderen Herstellern zur Verfügung stehen.

 

Galaxy Watch 4: Samsung wird die neue "Watch Experience" noch im Juni enthüllen

Schon zur Präsentation von Googles brandneuem Smartwatch-Betriebssystem war klar, dass die Software vor allem für den Nachfolger der Samsung Galaxy Watch3 bestimmt war, denn die beiden Unternehmen haben sich zusammengetan, um die besten Teile von Wear OS und Tizen zu einem einzigen System zu verbinden. Bislang war aber unklar, wann genau die Galaxy Watch 4 und die Galaxy Watch Active 4 endlich offiziell vorgestellt werden. Nun gibt es ein konkretes Datum, denn Samsung wird am 28. Juni 2021 im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona eine Präsentation halten, welche sich neben dem Galaxy-Ökosystem und Smartphone-Sicherheit vor allem auch um eine neue "Smartwatch Experience" drehen wird.

Nachdem Samsung bereits bestätigt hat, dass ältere Smartwatch-Modelle kein Update auf Google Wear erhalten werden, scheint es dabei unausweichlich, dass die Galaxy Watch 4 bei diesem Livestream gezeigt wird, wobei es auch denkbar wäre, dass die Smartwatch noch früher enthüllt wird. In jedem Fall darf man bei dieser Präsentation endlich mit einem tieferen Einblick in Googles neues Smartwatch-Betriebssystem rechnen, das bei der Google I/O 2021 nicht sonderlich umfangreich demonstriert wurde. Im Vergleich zum älteren Wear OS verspricht die Software vor allem einen geringeren Stromverbrauch für längere Laufzeiten, eine bessere Performance, neue Gesten und einige Fitness-Features, die direkt von Fitbit übernommen werden sollen.

Es war ein abwechslungsreiches und auch lustiges Treffen im Kreise vieler Gleichgesinnter, der abermals mit einer leckeren Eisspende des Lieblingsplatzwirtes endete. Herzlichen Dank dafür.

Weiter geht's am 21.07.2021, dann hoffentlich wieder mit einem Tisch voller gut gelaunter und gesunder Smartphoneinteressierter.

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More