Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Nach dem aktuellen Lockdown --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

16.12.20

2020: Ein seltsames Jahr geht zu Ende




Liebe Mitglieder der PUG-Mannheim – Smartphones & More,

hier ist er, der PUG-Jahresrückblick im Dezember, an einem ungewöhnlichen Tag – heute ist Mittwoch, der 16.12.2020 –, denn heute sollte eigentlich unser traditionelles Weihnachtstreffen über die Bühne gehen, aber auch daraus wird leider nichts, Corona hat uns leider all' zu fest im Griff und tobt sich gerade zu mit aller Macht bei uns aus. So nehmen wir uns ein bisschen Zeit für den Blick zurück, für den PUG-Jahresrückblick, aber auch für den Blick nach vorne – und es lohnt sich auch heute, diesen Text bis ganz zum Ende zu lesen:

So ungewöhnlich wie dieser Rückblick ist, war auch das gesamte PUG-Jahr 2020, schon als es im März mit der ersten Corona-Welle los ging. Die Planungen und Reservierungen für das PALMsonntagstreffen waren abgeschlossen, dann kam der erste Lockdown und der PALMsonntag fiel ins Wasser. Die PUG-Treffen im März und April machten wir virtuell über Skype, was leider nicht bei jedem so ganz funktionierte, aber dennoch eine spannende Erfahrung für uns alle war. Heute sind digitale Videokonferenzen aus dem täglichen (Berufs-)leben nicht mehr wegzudenken, und diese bilden gemeinsam mit der Verbreitung des mobilen Arbeitens mit Sicherheit einen positiven Nebeneffekt der Coronakrise.

Nach vielen Diskussionen mit Euch haben wir im März eine Testballon namens "Teams" gestartet, der dann nicht so recht steigen wollte und den wir dann mangels Interesse auch wieder eingestellt haben. "Teams" war dazu gedacht, Eure Themen auf einer vielseitigen virtuellen Plattform strukturiert zu platzieren, doch leider wurde diese Plattform nicht angenommen und stattdessen nach typisch deutscher Mentalität "zerredet".

Einen tolles zweistündiges Webinar veranstalteten wir an einem Sonntag-Nachmittag im Mai, bei dem es um Musikdateien, deren Organisation und um Metadaten ging. Raphael hatte sich hierzu sehr detailliert vorbereitet und mit den Teilnehmern jede Menge Wissen in absoluter Perfektion rund um dieses Thema geteilt.

Viele von Euch waren mit der Übernahme von Threema und dessen PUG-Gruppe immer wieder an ihre Grenzen geraten und trotz sorgfältiger Beschreibungen und Begleitung hat das Zurückspielen eines Threema-Backups nicht immer geklappt. Eine Alternative musste also her, um die Datenübernahme einfacher zu gestalten. Diese hieß zunächst "Telegram" und wurde anschließend durch den Signal-Messenger ersetzt. Aus vielen mir immer noch unerklärlichen Gründen haben sich dann daraus resultierend einige der jahrelangen PUG-Stammmitglieder eine "freiwillige PUG-Pause" verordnet, statt aktiv sich am Aufbau der neuen Chatgruppe zu beteiligen.

Ich hielt dennoch an der Weiterführung der PUG-Mannheim fest und hatte zufällig einen Kontakt zu einem netten Menschen, der mir die Tür zur schreibenden Presse sehr weit geöffnet hat. Das war die Gelegenheit die PUG-Mannheim auch außerhalb unserer Treffen und außerhalb des Internets einmal vorzustellen und so entstanden mehrere große Artikel in einigen Mannheimer Blättern. Der Erfolg war garantiert und so "stürmten" viele neue PUG-Mitglieder unsere Treffen, um neue Themen hineinzubringen und die PUG gewissermaßen wiederzubeleben, was letztendlich auch gelungen ist. Treffen mit über 25 Teilnehmern hatten wir schon viele Jahre nicht mehr und so bot sich mit vielen tollen Mitgliedern Anfang Oktober auch noch die Gelegenheit auch 2020 "PUG On Tour", natürlich ganz coronakonform durchzuführen und wir machten uns auf den Weg durch das nächtliche Mannheim, um "Mannheim bei Nacht" mit unseren Smartphones bei schwierigen Lichtverhältnissen zu fotografieren. Schnell sind mit den neuen Mitgliedern neue Freundschaften entstanden und so ist am Ende eines aufregenden Jahres die PUG-Mannheim erfolgreich wie selten zuvor, wenn man dies an teilnehmenden Menschen und Themen einmal misst.

Im Sommer sind aus den "Trümmern" von Threema, Telegram und Signal 2 tolle WhatsApp-Gruppen entstanden, die den Namen "PUG MA Allgemein" und "PUG MA Hilfe & Technik" tragen und in denen sich die Mitglieder der PUG-Mannheim auch außerhalb unserer Treffen zu allerlei Themen austauschen.

Das letzte Treffen in 2020 fand im Oktober statt und danach schwappte die zweite Coronawelle über das Land uns es war leider aus und vorbei mit unseren Treffen – und jetzt befinden wir uns in einem harten Lockdown, der auch Weihnachten und den Jahreswechsel bei uns allen stark beeinflussen wird.

Niemand kann heute voraussagen, wie das mit dem Corona-Mist weitergeht, dennoch habe ich die Terminplanung für 2021 vorgenommen und falls Ihr die Termine nicht sowieso schon als Terminserie (immer am dritten Mittwoch im Monat) im Kalender habt, kommen nachstehend nochmals alle PUG-Termine für 2021:

  • Mittwoch, 20.01.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 17.02.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 17.03.2021 ab 18:00 Uhr
  • Sonntag, 28.03.2021 ab 15:00 Uhr PALMsonntag 2021
  • Mittwoch, 21.04.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 19.05.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 16.06.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 21.07.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 18.08.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 15.09.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 20.10.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 17.11.2021 ab 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 15.12.2021 ab 18:00 Uhr

Sollte der Lockdown vor unserem planmäßigen Januartreffen beendet sein und die Gastronomie wieder öffnen dürfen, stehe ich zu meinem Wort und wir machen recht kurzfristig ein sog. "Welcome-Back-Treffen". Hierüber informiere ich im PUG-Newsletter und natürlich in unseren WhatsApp-Gruppen. Und wenn das auch ab Januar nicht möglich sein wird, so werden wir auf jeden Fall im Januar unsere virtuellen Treffen via Skype wieder aufnehmen.

Und was wir bei diesen Terminen neben vielen anderen Themen aus der Smartphonewelt alles zu besprechen haben, seht Ihr in der nachfolgenden Vorschau für 2021, denn ob Samsung, Apple oder Xiaomi: Die Hersteller von Smartphones werden 2021 da weitermachen, wo sie in diesem Jahr aufhören. Doch was kommt auf uns zu? Mehr Kameras? Eine längere Akkulaufzeit? Einige Details, das nun durchgesickert sind, geben einen Vorgeschmack.

Das Jahr 2020 sollte eigentlich das Jahr des faltbaren Smartphones werden. Insbesondere Samsung hat hier viel investiert und gleich mehrere Modelle in den Handel gebracht. Doch der Funke ist bislang nicht auf den Nutzer übergesprungen. Entscheidend dafür ist noch nicht einmal der Preis. Faltbare Smartphones wie das Samsung Galaxy Fold gibt es bereits für unter 1.000 Euro. Zum Vergleich: Top-Smartphones wie das Galaxy S20 Ultra oder das iPhone 12 Pro kosten zwischen 1.000 und 1.500 Euro und sind damit sogar teurer als ihre faltbaren Freunde. Vielmehr dürfe es an den Möglichkeiten liegen. Ein Falt-Handy hat, bis auf die Display-Innovation, keine Vorteile. Doch wird sich das 2021 ändern?

Samsung und auch Xiaomi dürften 2021 das faltbare Format noch einmal testen. Ob es sich dann durchsetzt, bleibt aber weiterhin fraglich. Hinsichtlich des Displays dürfte die Bildwiederholfrequenz den Displayauflösungs-Krieg ablösen. Nach Full-HD kam 4K; 8K-Bildschirme wären der nächste Schritt. Da aber 4K bei einem solch kleinen Format kaum noch Sinn ergibt, sind die meisten Hersteller zurück zur Full-HD-Auflösung. Für das menschliche Auge ist der Unterschied kaum wahrnehmbar. Der Vorteil hingegen: Die Akkulaufzeit erhöht sich.

Ob Samsung, Sony oder Xiaomi: Was dieses Jahr bereits hier und da ein Verkaufsargument war, wird sich 2021 noch mehr in den Vordergrund drängen: die Bildwiederholrate. Hatten Displays bis 2020 standardmäßig eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, gibt es bereits Modelle mit 90- und sogar 120-Hz-Displays. Vor allem bei Bewegtbildern werden hier Unterschiede deutlich, die Bildfolge ruckelt weniger und wird vom Auge des Betrachters weniger verwaschen aufgenommen. Doch auch hier ist das Ende des Krieges absehbar. Alles über 120 Hz verändert kaum noch etwas und Unterschiede lassen sich beinahe nicht mehr erkennen.

 

Bekamen Smartphones von Nokia, Samsung oder Apple in den vergangenen Jahren immer mehr Kameras, könnte 2021 ein neues Zeitalter einläuten. Statt drei, vier oder fünf Objektiven mit unterschiedlichen Brennweiten, könnten Hersteller in Zukunft wieder nur eine einzige Kamera in ihre Spitzenmodelle einbauen. Und diese wird alle Brennweiten vereinen. Wie eine solche Kamera im Smartphone aussieht, hat Xiaomi bereits gezeigt.

 

Was wir heute schon wissen: Top-Modelle von Xiaomi, Samsung, Sony und weiteren Herstellern werden schneller. 2021 wird es Smartphones mit Qualcomms neuestem High-End-Prozessor geben, dem Snapdragon 875. Der Chip-Hersteller dürfte den Prozessor noch dieses Jahr vorstellen. Doch bereits heute ist klar: Ob Samsung Galaxy S30, Sony Xperia 1 III oder Xiaomi Mi 11 Pro: Smartphones, die den Prozessor als Herz nutzen werden, werden neue Rekorde in puncto Geschwindigkeit erreichen.

 

Ein erster Benchmark-Test im AnTuTu-Benchmark attestiert dem Snapdragon rund 847.000 Punkte. Das aktuell schnellste Smartphone der Welt hat den Snapdragon 865 Plus an Bord und kommt in diesem Test auf über 640.000 Punkte – ein deutlicher Unterschied also. Fraglich jedoch ist, ob der Nutzer das im Alltag wirklich zu spüren bekommt.

 

Trotz größeren Akkus tendieren Smartphone-Hersteller wie Huawei, Xiaomi, Samsung oder Apple dazu, nicht unbedingt die Akkulaufzeit zu verlängern. Vielmehr sorgen sie dafür, dass der Energieträger binnen kürzester Zeit wieder voll aufgeladen ist. Das Lenovo Legion etwa war in ersten Tests binnen 33 Minuten voll aufgeladen – von 0 auf 100 Prozent. Ob Smartphone-Hersteller es Quick Charge, Fast Charge, Super Charge oder Blitzturbolichtgeschwindigkeitscharge nennen - egal: Der Trend ist eindeutig erkennbar.

 

Generell ist mit folgenden Trends auf dem Smartphone-Markt im kommenden Jahr zu rechnen:

  • Displays dürften noch einmal größer und randloser verwenden - etwa durch die Verwendung von unter dem Display verborgenen Frontkameras.
  • Vermutlich werden im kommenden Jahr deutlich mehr Geräte über eine eSIM verfügen als bislang.
  • Man kann zudem von "sinkenden Preisen" ausgehen. Hersteller wie Samsung könnten bei Top-Modelle wie das Galaxy S21 künftig auf gehobene Mittelklasse-Komponenten setzen und dafür die Preise von 1.000 Euro in Richtung 700 Euro drücken. Schließlich bieten Geräte wie das OnePlus Nord schon mehr als ausreichend Leistung für die meisten Nutzer.
  • Qualcomms neuer Handy-Prozessor Snapdragon 888 5G deutet zudem Verbesserungen beim Thema "Dual-SIM" und "Kamera" an.

Schon bald werden Millionen Besitzer von Android-Smartphones wohl vor einem Problem stehen. Ab 2021 wird es älteren Smartphones deutlich schwerer gemacht, im Internet zu surfen. Android-Geräte gehören zu den beliebtesten Smartphones auf dem Markt, aber in den Händen der Handy-Nutzer finden sich aber nicht nur die neuen Top-Modelle von Samsung und Co. Ein großer Teil der Android-Smartphones besteht aus alten und vor allem günstigen Geräten, die nicht mit der neuesten Version des Betriebssystems laufen. Im nächsten Jahr könnten viele dieser Geräte und damit auch deren Nutzer ein Problem bekommen. Denn wie die für die Zertifizierungsstelle "Lets Encrypt" Verantwortlichen angekündigt haben, wird man im nächsten Jahr das Stammzertifikat wechseln. Stammzertifikate werden von Websites genutzt, um mit Browsern eine sichere Verbindung herzustellen. Sollte ein Browser eine Seite ansteuern, fragt er die Sicherheitszertifikate ab. Ist keines vorhanden oder nicht abgesegnet, wird die Verbindung unterbrochen, um den Nutzer vor Fremdeinwirkung zu schützen. Der Prozess zum Wechsel soll am 11. Januar starten und wird wohl spätestens am 1. September abgeschlossen sein.

Samsung hat bei seinen Smartphones mittlerweile einen groben Verlauf für Sicherheits-Updates etabliert: Die Sicherheits-Updates von Google, die neben dem Schutz vor Malware und Co. auch die Gerätebalance verbessern, kommen noch mindestens drei Jahre nach Erscheinen auf die Galaxy-Geräte. Samsung selbst sagt zwar, dass man "keine pauschale Aussage dazu treffen" könne, wie lange Geräte mit Updates versorgt werden. Gerade in den letzten Jahren hat sich dieser Rhythmus jedoch beim Hersteller etabliert. Angesichts des regelmäßigen Nachschubs an immer neuen Geräten, die natürlich auch immer stärkere Hardware unter der Haube haben, ist diese Handhabung des Herstellers durchaus nachvollziehbar.

Gerade die Sicherheits-Updates sind dabei für Smartphone-Nutzer eigentlich ein Muss: Werden diese nicht in gewisser Regelmäßigkeit ausgeführt, steigen die Chancen, dass man Opfer von Hacker-Angriffen, Datenklau oder Malware wird. Besitzer eines älteren Samsung-Smartphones bekommen also meist nach drei Jahren ein Problem – entweder man verzichtet auf die wichtigen Sicherheits-Patches oder man macht sich auf die Suche nach einem neuen Handy, das noch regelmäßig mit Updates versorgt wird.

Bei den Sicherheits-Updates unterscheidet Samsung zwischen drei Gerätekategorien:

  • Neu erschienene Mittelklasse-Modelle sowie die Flaggschiff-Geräte der Galaxy-S- und Galaxy-Note-Reihen wie eben das Galaxy S20, Note 20 oder das Galaxy Fold bekommen jeden Monat ein Sicherheits-Update.
  • Etwas ältere Geräte, darunter etwa das Galaxy S8 (Plus) oder auch die Modelle A10 und Tab S5e bekommen die Updates noch alle drei Monate aufgespielt.
  • Geräte, die sich dem Support-Ende nach drei Jahren nähern (zum Beispiel derzeit das Galaxy A3 und das Galaxy A8+) bekommen die Updates noch seltener. Die Kategorien werden von Samsung ebenfalls regelmäßig upgedatet - das heißt auch, dass die Handys in der letzten Kategorie früher oder später ganz aus dem Update-Support herausfallen.

Samsung bietet Nutzern als Service ein Dokument, in dem die unterstützten Smartphones aufgeführt werden. Im Folgenden sind die noch unterstützten Samsung-Smartphones zusammengefasst.

  1. Samsung-Smartphones mit monatlichen Sicherheits-Updates
  • Galaxy Fold, Galaxy Z Fold2, Galaxy Z Fold2 5G, Galaxy Z Flip, Galaxy Z Flip 5G
  • Galaxy S9, Galaxy S9+, Galaxy S10, Galaxy S10+, Galaxy S10e, Galaxy S10 5G, Galaxy S10 Lite, Galaxy S20, Galaxy S20 5G, Galaxy S20+, Galaxy S20+ 5G, Galaxy S20 Ultra, Galaxy S20 Ultra 5G, Galaxy S20 FE, Galaxy S20 FE 5G
  • Galaxy Note9, Galaxy Note10, Galaxy Note10 5G, Galaxy Note10+, Galaxy Note10+ 5G, Galaxy Note10 Lite, Galaxy Note20, Galaxy Note20 5G, Galaxy Note20 Ultra, Galaxy Note20 Ultra 5G
  • Enterprise Models: Galaxy A8 (2018), Galaxy A50, Galaxy XCover4s, Galaxy XCover FieldPro, Galaxy XCover Pro
  1. Samsung-Smartphones mit vierteljährlichen Sicherheits-Updates
  • Galaxy S8, Galaxy S8+, Galaxy S8 Active
  • Galaxy Note8
  • Galaxy A5 (2017), Galaxy A8s
  • Galaxy A2 Core, Galaxy A10, Galaxy A10e, Galaxy A10s, Galaxy A20, Galaxy A20e, Galaxy A20s, Galaxy A30, Galaxy A30s, Galaxy A40, Galaxy A50s, Galaxy A60, Galaxy A70, Galaxy A70s, Galaxy A80, Galaxy A90 5G
  • Galaxy A01, Galaxy A01 Core, Galaxy A11, Galaxy A21, Galaxy A21s, Galaxy A31, Galaxy A41, Galaxy A51, Galaxy A51 5G, Galaxy A71, Galaxy A71 5G
  • Galaxy A12, Galaxy A42 5G
  • Galaxy J4 Core
  • Galaxy M10, Galaxy M10s, Galaxy M20, Galaxy M30, Galaxy M30s, Galaxy M40
  • Galaxy M01, Galaxy M11, Galaxy M21, Galaxy M31, Galaxy M31s, Galaxy M51
  • Galaxy Tab A 10.1 (2019), Galaxy Tab A 8 (2019), Galaxy Tab A 8 Plus (2019), Galaxy Tab A 8.4 (2020), Galaxy Tab A7, Galaxy Tab Active2, Galaxy Tab Active Pro, Galaxy Tab Active3
  • Galaxy Tab S5e, Galaxy Tab S6, Galaxy Tab S6 5G, Galaxy Tab S6 Lite, Galaxy Tab S7, Galaxy Tab S7+, Galaxy View2
  • W20 5G, W21 5G
  1. Samsung-Smartphones mit vereinzelten Sicherheits-Updates
  • Galaxy S8 Lite, Galaxy Note FE
  • Galaxy A3 (2017), Galaxy A7 (2017), Galaxy A6, Galaxy A6+, Galaxy A7 (2018), Galaxy A8+ (2018), Galaxy A8 Star, Galaxy A9 (2018)
  • Galaxy J2 Core, Galaxy J3 (2017), Galaxy J3 Pop, Galaxy J3 Top, Galaxy J4, Galaxy J4+, Galaxy J5 (2017), Galaxy J6, Galaxy J6+, Galaxy J7 (2017), Galaxy J7 Duo, Galaxy J7 Prime2, Galaxy J7 Pop, Galaxy J7 Top, Galaxy J7 Max, Galaxy J7 Neo, Galaxy J7+, Galaxy J8
  • Galaxy Tab A (2017), Galaxy Tab A 10.5 (2018), Galaxy Tab S3, Galaxy Tab S4, Galaxy Tab E 8 Refresh

Wichtig: Ist Dein Gerät in der Auflistung nicht mehr aufgeführt, ist der Kauf eines neuen Smartphones eine Überlegung wert - wenn man wirklich auf Nummer sicher gehen möchte.

Hat man auf seinem Samsung-Handy die automatische Aktualisierung aktiviert, wird man vom System selbständig informiert, wenn ein neues Update für das Smartphone verfügbar ist. Behält man bei den Updates lieber die volle Kontrolle, kann man dies über die Geräteeinstellungen natürlich auch manuell machen. Dabei läuft man aber auch Gefahr, dass man wichtige Sicherheitsverbesserungen verpassen könnte - deswegen lohnt es sich bei der manuellen Einstellung, sich regelmäßig über etwaige Updates zu informieren.

Anfang 2021 rechnet man damit, dass Samsung seine kommenden Smartphone-Flaggschiffe der Reihe Galaxy S21 bereits vorstellen wird – früher also, als in den letzten Jahren üblich. Nun gibt es  noch einmal eine Zusammenfassung zum Stand der Dinge bzw. ein paar ergänzende Informationshäppchen. Demnach werde die Serie der Samsung Galaxy S21 am 14. Januar 2021 im Rahmen eines Unpacked-Events vorgestellt. Die Vorbestellungen sollen direkt ab dem nächsten Tag möglich sein. Im Handel sollen die mobilen Endgeräte dann tatsächlich ab dem 29. Januar 2021 verfügbar sein. Drei Modelle sollen laut Blass erscheinen: die Samsung Galaxy S21, S21 Plus und S21 Ultra. Sie tragen intern aktuell die Codenamen O1, T2 und P3. Als SoC wird in einigen Regionen der Qualcomm Snapdragon 888 dienen, in anderen wohl der Exynos 2100. Das Galaxy S21 werde in den Farben Violett, Grau, Weiß und Pink erscheinen und mit 6,2 Zoll Diagonale operieren. Das S21 Plus komme auf 6,7 Zoll und starte in Violett, Silber und Schwarz. Das Flaggschiff der S21-Serie, das Galaxy S21 Ultra, werde in Schwarz und Silber auf den Markt kommen und 6,8 Zoll Diagonale nutzen. Alle Modelle sollen natürlich AMOLED-Displays verwenden. Als Speicherplatz sind für die Standardversionen offenbar jeweils 256 GByte vorgesehen – in einigen Märkten solle das S21 Ultra aber bei 512 GByte beginnen. Als Akkukapazitäten  stehen 4.000, 4.800 bzw. 5.000 mAh für jeweils die S21, S21 Plus und S21 Ultra im Raum. Die S21 und S21 Plus sollen Triple-Kameras beanspruchen, deren Hauptsensor mit 64 Megapixeln aufwartet. Im Falle des S21 Ultra steigere man sich auf eine Quad-Kamera sowie einen Hauptsensor mit 108 MP. Das Samsung Galaxy S21 Ultra werde zudem auch den Samsung S Pen unterstützen. Allerdings solle der Stylus laut Blass nicht im Lieferumfang enthalten, sondern als optionales Zubehör zu haben sein. Was dieser Schachzug für die Note-Reihe bedeuten soll, ist offen. Genießt aber freilich alle Angaben mit etwas Vorsicht, denn bestätigt ist dazu von offizieller Seite noch nichts.

Es bleibt also auch 2021 rund um das Thema "Smartphones & More" sehr spannend.

Auf unserer Homepage http://www.PUG-Mannheim.de sind in diesem Jahr 44 Artikel veröffentlich worden. Nutzt doch einfach die nun ruhigen Tage im Lockdown über Weihnachten und den Jahreswechsel, um die Themen des Jahres für Euch persönlich Revue passieren zu lassen. Die Artikel auf der PUG-Homepage auch vor 2020 lesen sich besser, als manches Buch. Neben den Berichten zu unseren Treffen findet Ihr dort zahlreiche App-Tipps, die man ausprobieren kann und jede Menge andere gute Beiträge.

An dieser Stelle möchte ich wie in jedem Jahr jedem einzelnen von Euch ganz herzlich DANKE sagen, dafür, dass Ihr an den Treffen der PUG-Mannheim und am PUG-Leben drumherum teilgenommen habt, DANKE für Eure vielen Beiträge während der Treffen und in unseren Messengern, DANKE für die vielen aufbauenden Worte, die ich im ersten Halbjahr während des Umbruchs von vielen von Euch erhalten habe. Ihr seid die PUG-Mannheim und Ihr tragt dazu bei, dass es dieses Forum zu "Smartphones & More" noch lange geben wird, in dem Ihr Euch beteiligt und teilnehmt, an dem was da so veranstaltet wird.

Am Ende des Jahres angekommen wünsche ich Euch trotz aller aktuellen Umstände Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2021 und für das neue Jahr an erster Stelle ganz viel Gesundheit. An allen Tagen des neuen Jahres soll Euer Smartphone fehlerfrei und für Euch zufriedenstellend funktionieren und falls nicht, habt Ihr ja die Mitglieder der PUG-Mannheim, die das schnell wieder beheben können.

Ich hoffe sehr, dass wir sehr bald wieder Präsenztreffen veranstalten dürfen. Haltet durch und bleibt gesund und munter …

Viele Grüße,

Peter Bartsch

PUG-Mannheim - Smartphones & More




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