Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Voraussichtlich am Mittwoch, 20.01.2021 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

22.10.2020

244. Treffen der PUG-Mannheim am 21.10.2020

Nach unserer Fototour am 02.10.2020 (Treffen Nr. 243) stand nun wieder uns regelmäßiges Monatstreffen im Restaurant "Lieblingsplatz" an.

Dieses fand am 21.10.2020 statt und 10 Besucher haben bei diesem Treffen abermals eine Vielzahl an Informationen geteilt und wir sind wieder mit jeder Menge neuer Kenntnisse rund um das Thema "Smartphones & More" nach Hause gegangen. Natürlich haben wir unsere Fototour "Mannheim bei Nacht" noch diskutiert und offen gebliebene Fragen zu Kameraeinstellungen und Bildqualität miteinander besprochen.

Ich habe mich sehr gefreut, dass trotz der etwas angespannteren Corona-Situation das PUG-Treffen stattfinden konnte, auch deshalb weil die Mitglieder vernünftig waren und alle die, die sich in einer Quarantänephase befanden oder positiv auf Covid-19 getestet wurden, oder auch nur die geringsten Anzeichen von Erkältung, Schnupfen, Husten oder Grippe haben, zu Hause geblieben sind. Wir haben diesmal unsere Sitzordnung etwas verändert und bei direkten Gesprächen, wo der Abstand nicht gewährleistet sein konnte, unsere Masken getragen, um den aktuellen Gegebenheiten gerecht zu werden und um uns und andere nicht irgendwelchen Ansteckungsrisiken auszusetzen. Damit war unser Oktobertreffen auf jeden Fall gesichert, natürlich unter absoluter Beachtung und Umsetzung eines Hygienekonzepts und einiger Verhaltensregeln gem. des Beschlusses vom 18.10.2020 der Landesregierung Baden-Württemberg, in welcher sie ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert hat. Die Änderungen traten am 19.10.2020 in Kraft.

Aktuell steigt die Zahl der Infektionen in Deutschland so stark an, sodass in manchen Gebieten, darunter auch in Mannheim bereits strengere Corona-Regeln in Kraft getreten sind. Der Infektionsstand war zuletzt so höher als im April und mit der kalten Jahreszeit ist keine Besserung in Sicht. Umso wichtiger ist die Mithilfe jedes einzelnen Menschen bei der Bekämpfung des Virus. Es gilt die AHA+L-Regel: Abstand halten, Hände waschen, Alltagsmaske und Lüften. Es gibt aber auch digitale Hilfsmittel, die man nutzen sollte: Das wohl effektivste ist derzeit die Corona-Warn-App des Robert Koch Instituts, die momentan mit knapp 20 Millionen Downloads auf Platz 1 der deutschen App-Charts steht. Mache bitte auch Du mit, um damit gegen Corona anzukämpfen. Die Corona-Warn-App dient in erster Linie dazu, Infektionsketten zu durchbrechen, insbesondere da das Virus bei vielen Betroffenen ohne Symptome verläuft. Dadurch passiert es schnell, dass ein Infizierter unwissentlich mehrere Personen im Umfeld ansteckt. Die App merkt sich Begegnungen der letzten 14 Tage mit anderen Nutzern und warnt Sie, falls Sie Risiko-Begegnungen hatten. Dazu muss man auch die Risiko-Ermittlung beim ersten Start der App aktivieren. Wichtig ist es jedoch, die Corona-Warn-App nicht nur herunterzuladen und zu nutzen – wer sich nachweislich infiziert, sollte dies auch in der App melden, damit andere Nutzer gewarnt werden können. Man bleibt dabei völlig anonym, da keine persönlichen Daten über den Nutzer gesammelt werden. Es werden lediglich von Smartphone zu Smartphone verschlüsselte Codes per Bluetooth ausgetauscht, Rückschlüsse auf den Nutzer oder dessen Standort sind nicht möglich. Außerdem bietet die Corona-Warn-App praktische Alltags-Tipps, mit denen man sich und seine Familie vor dem Virus schützen kann. Und die Corona-Warn-App ist kein Akkufresser, sie fällt in der Energieverbrauchsstatistik des Smartphones so gut wie nicht auf. Ich habe und nutze Sie – Du auch ?

Falls noch nicht, damit Du nicht lange nach der App suchen musst, kommen hier die Downloadlinks:

  • Corona-App für Android: KLICK
  • Corona-App für iOS: KLICK

 

Unser Thema des Monats kam aus den Reihen der PUG-Mitglieder und hat sich diesmal um unsere "Health-Daten" (Gesundheitsdaten) gedreht. Viele von Euch nutzen mittlerweile Smartwatches, Hybridwatches, Fitnesstracker oder einfache Schrittzähler. Aber was zählt Ihr damit oder welche Daten werden damit erfasst? Wie viele Schritte und Stockwerke sind täglich am besten? Wie sollte der Pulsschlag idealerweise sein? Wie ist der Sauerstoffgehalt im Blut am besten und was sagt dieser Wert aus? In welchen Schlafphasen verbringe ich meine Nacht? Und welches Gerät ist das Beste für mich? Wir haben es geschafft, dass der/die eine oder andere Teilnehmer sich nach dem Treffen einen solchen Tracker zulegen wird, weil er/sie es sich bislang aufgrund vieler offener Fragen noch nicht getraut hat, aber mittels eines Fitnesstrackers mit Blick auf die Health-Daten fit und gesund bleiben möchte.

Auch andere Themen prägten den Abend:

Für viele Besitzer von Samsung-Smartphones ist "Bixby" eigentlich überflüssig. Jetzt hat der Smartphone-Hersteller wohl ein Einsehen und zieht langsam aber sicher den Stecker. Samsung hat vor einigen Jahren mit Bixby einen Sprachassistenten eingeführt, der sich auch nach einigen Jahren im Einsatz nicht bewährt hat. Bei einigen High-End-Smartphones gab es sogar einen Bixby-Knopf, mit dem man den Assistenten starten konnte. Der Aufschrei der Samsung-Fans war groß, da Bixby einfach nicht überzeugt hat. Mittlerweile gibt es keinen Hardware-Knopf mehr und auch die Software wird immer dünner. Samsung informiert die Nutzer aktuell darüber, dass einige Funktionen Ende Oktober entfernt werden. Android Police hat dazu einen Screenshot geteilt, wo die Details aufgelistet sind. Samsung verabschiedet sich in der Mitteilung von vielen "Augmented Reality"-Funktionen, die mit der Kamera-App funktionieren. Beispielsweise werden Places, Makeup, Home Decor und Styling ausgemustert. Scheinbar wurden die Funktionen mit der erweiterten Realität kaum genutzt, sodass Samsung sie jetzt einfach entfernt. Samsung gibt aber an, dass sich das je nach Region unterscheiden kann.

Jetzt, wo Samsung langsam, aber sicher anfängt, Funktionen von Bixby zu entfernen, könnte man das Projekt auch einfach einstellen. Viele verwenden Samsung-Handys und haben Bixby wenn überhaupt mal versehentlich geöffnet, da sich der Sprachassistent nur im Powerbutton versteckt. Wirklich brauchen tut man ihn nicht, sonst würde man ihn viel häufiger verwenden. Vielleicht ist das jetzt schon das erste Zeichen dafür, dass Samsung sich langsam, aber sicher endlich von Bixby trennt und die Kunden nicht mehr mit einer Funktion belastet werden, die keiner benötigt.

Die chinesischen Smartphones drängen durch die Schwäche von Huawei massiv auf den deutschen Markt und bringen ein Android-Handy nach dem anderen heraus. Jetzt kommt ein Smartphone nach Deutschland, das wenig kostet und trotzdem Features besitzt, die selbst 1.000-Euro-Handys nicht bieten.

Eins vorweg: Wem Realme jetzt nichts sagt, muss sich nicht wundern. Die Marke ist hierzulande noch nicht so bekannt, gehört aber zu BBK Electronics. Schwesterfirmen sind Oppo, Vivo und OnePlus. Zusammengenommen könnte BBK der größte Smartphone-Hersteller der Welt sein – zumindest sah es vor Corona danach aus, dass das Unternehmen sich dahin entwickelt. Jetzt greift es mit allen Marken an. Ganz neu ist das Realme 7 Pro, das in Deutschland für schlappe 299 Euro verkauft wird. Die technische Ausstattung, die man dafür bekommt, kann sich wirklich sehen lassen. Ein Highlight ist aber die Ladetechnologie. Der 4.500-mAh-Akku lädt mit 65 Watt und ist von 0 auf 100 Prozent in schlappen 34 Minuten (!!!) aufgeladen. Das schafft kein 1.000- oder 2.000-Euro-Handy von Samsung, Huawei, Apple und Co. China hat in dem Bereich die Nase unangefochten vorn. Doch auch die weiteren technischen Daten können sich sehen lassen. So kommt beispielsweise ein 6,4-Zoll-Super-AMOLED-Full-HD-Display zum Einsatz. Die 32-MP-Frontkamera ist im Display verbaut. Im Inneren arbeitet ein schneller Snapdragon 720G, der von 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher unterstützt wird. Letzterer lässt sich per microSD-Karte aufrüsten. Gleichzeitig kann man noch zwei SIM-Karten für die Dual-SIM-Funktion einlegen. Auf der Rückseite ist zudem eine 64-MP-Quad-Kamera verbaut. Dazu gibt es Android 10 als Betriebssystem. Mehr Smartphone braucht man für den Preis nicht.

Das Realme 7 Pro wird noch im Oktober in Deutschland auf den Markt kommen und nur 299 Euro kosten. Damit steht es in Konkurrenz zum Xiaomi Mi 10 Lite oder OnePlus Nord – wobei das Realme-Handy kein 5G unterstützt. Die chinesischen Smartphone-Hersteller geben es sich aktuell auf dem deutschen Markt richtig. Huawei muss den Platz räumen und viele Hersteller wollen die Position einnehmen. Spannend immerhin zu beobachten, wer sich dabei am besten durchsetzen kann.

Das war er also, der zweite Akt im Steve Jobs Theatre in Cupertino. Am Abend des 13.10.2020 hat Apple zur zweiten Keynote in diesem Herbst geladen und vier neue iPhone-Modelle mit der Nummer 12 sowie den HomePod mini präsentiert. Gleich vorweg sei gesagt: die großen Überraschungen blieben bei der rund einstündigen Keynote aus – was aber nicht an Apple, sondern vielmehr an den zahllosen Leaks im Vorfeld lag. Nahezu jedes Detail, jedes Feature, jeder Produktname der vier neuen iPhone-Modelle wurde bestätigt. Der Überraschungseffekt der Keynote war damit ungefähr so groß wie bei einem Paar Socken, das hübsch verpackt unter dem Weihnachtsbaum liegt. Aber das ist nicht unbedingt Apple in die Schuhe zu schieben.

Apropos Weihnachtsbaum. Unter selbigem könnten in diesem Jahr wieder einige Modelle des vorgestellten iPhone 12 liegen. Apple hat gleich vier Modelle seiner neuen Generation präsentiert, eines davon ist besonders spannend.

Denn das iPhone 12 mini kommt zum unschlagbaren Preis von nur 779 Euro – für ein Apple-Handy ein richtiges Schnäppchen. Erhältlich ist es in fünf verschiedenen Farben und mit 64, 128 oder 256 GB Speicherkapazität. Dazu ist das Mini-iPhone mit einer Dual-Kamera ausgestattet, für 5G gerüstet und mit dem superschnellen A14-Chip von Apple ausgestattet. Der soll, wie Apple verspricht, sogar noch schneller sein als der Vorgänger-Chip A13, der bislang als schnellster Smartphone-Chip auf dem Markt galt. Tests müssen das natürlich erst noch zeigen, aber Schnelligkeit, das wissen Apple-Nutzer, war schon immer eine Stärke vieler iPhone-Modelle.

Alles in allem machen die Spezifikationen und der vergleichsweise günstige Preis das iPhone 12 mini zu einem äußerst attraktiven Smartphone. Vielleicht sogar zum spannendsten Handy dieses Jahres. Das iPhone 12 mini könnte so nahtlos in die Fußstapfen des iPhone Xr oder des iPhone SE treten.

Die Gründe sind einfach: Wie bei den beiden anderen Modellen ist das iPhone 12 mini ein leistungsstarkes (schneller Chip, 5G) und preiswertes Smartphone.

Das iPhone SE 2020, vorgestellt in diesem Frühjahr, war so reizvoll, dass sogar überdurchschnittlich viele Android-Nutzer wegen dieses günstigen iPhones zu Apple-Nutzern geworden sind. Das berichtete 9to5Mac unter Berufung auf eine Studie von Counterpoint Research. Dieses Schicksal könnte Android nun auch durch das iPhone 12 mini ereilen, das Kunden ab dem 6. November vorbestellen können. Zusätzliche Kaufargumente für Kunden könnten außerdem das altbekannte, eckige Retro-Design des iPhone 12 mini und die relativ große Auswahl an fünf Farben sein. Das eckige Gehäuse kennt man von früheren iPhone-Generationen und wirkt tatsächlich erfrischend modern.

Und dennoch gab es auch einige große Enttäuschungen bei der Keynote. Denn den neuen iPhone-Modellen werden diesmal keine Kopfhörer und Netzteile mehr beiliegen. Apple streicht die EarPods kurzerhand aus dem Lieferumfang. Wer Kopfhörer will, muss diese also separat kaufen. Das ist für eine Premium-Marke wie Apple, mit Verlaub, ein dreister Versuch, den Kunden noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Apple selbst verkauft das als seinen "Green Deal", als klimaschonend, der Konzern spare damit Ressourcen und erklärt: Weltweit lägen 700 Millionen kabelgebundene Kopfhörer und bis zu zwei Milliarden Netzteile des Konzerns herum. Der Ansatz an sich ist lobenswert, wirkt aber bei einem Luxus-Smartphonehersteller etwas schräg. Auf Twitter gab es dafür viel Spott. Sicher, Ressourcen werden auf diese Weise vielleicht eingespart, aber Neukunden, die etwa von Android auf ein iPhone umsteigen, müssen sich das Zubehör selbst kaufen – bei einem Preis von bis zu weit über 1000 Euro für ein iPhone ist das eine etwas seltsame Art der Kundenbindung.

Und schließlich gab es noch eine Enttäuschung. Während viele Android-Smartphones von Herstellern wie Samsung, Huawei und OnePlus längst über ein 120-Hertz-Display verfügen, hat Apple dem iPhone 12 dieses Feature nicht spendiert. Zugegeben, es handelt sich um ein Luxusproblem und den meisten Nutzern dürfte das nicht mal auffallen. Aber während viele günstigere Smartphones längst ein 120-Hertz-Display haben, das für ruckelfreies Scrollen und flüssigere Bewegungen auf dem Screen sorgt, verwehrt Apple seinen Nutzern diese Technologie weiterhin.

Glaubt man Experten und kursierenden Gerüchten sollen 120-Hertz-Displays im kommenden Jahr mit dem iPhone 13 kommen. Es wäre wünschenswert und überfällig.

Preise und Vorbestellung der iPhone-12-Generation im Überblick

  • iPhone 12 Mini: ab 779 Euro, Vorbestellung ab 6. November
  • iPhone 12: ab 876 Euro, Vorbestellung seit 16. Oktober möglich
  • iPhone 12 Pro: ab 1120 Euro, Vorbestellung seit 16. Oktober möglich
  • iPhone 12 Pro Max: ab 1217 Euro, Vorbestellung ab 6. November


Das erste Smartphone mit Under-Display-Kamera ist schon auf dem Markt. Bis zum ersten Samsung-Smartphone mit unsichtbarer Kamera muss sich allerdings noch eine Weile geduldet werden. Eigentlich kann man Samsung nicht vorwerfen, dass die Firma mit ihren Handys keine neuen Technologien anstrebt und dabei bereit ist Risiken einzugehen. Hier sei nur einmal der marketing-technisch desaströse erste Launch des Galaxy Fold zu nennen. Inzwischen hat Samsung nicht nur dieses Foldable überarbeitet, sondern in einer zweiten Version auf den Markt gebracht. Bei der Kamera unter dem Bildschirm haben allerdings andere Firmen aus China die Nase vorn. Mit dem Axon 20 hat ZTE das erste Handy mit Under-Display-Kamera (UDC) vorstellen können. Samsung ist etwas zögerlich und auch das Galaxy S21 soll noch auf ein Punch-Hole setzen.

Dies geht aus einem neuen Bericht eines  koreanischen Magazins hervor. Demnach habe sich Samsung dagegen entschieden ihre UDC bei der Galaxy-S21-Serie einzusetzen. Als Grund wird die sehr geringe Ausbeute bei der Produktion dieser Kameraeinheiten genannt. Stattdessen soll das Galaxy Z Fold 3 als erstes Smartphone von Samsung mit einer UDC auf den Markt kommen. Inzwischen soll der südkoreanische Konzern die für diese Technologie notwendige Ausrüstung im Einsatz haben. Es finden nun Feinjustierungen in der Fertigung statt, welche die Ausbeute erhöhen sollen.

Das Samsung Galaxy S21 und weitere Modelle der Reihe kommen demnach wieder mit einem Punch-Hole-Display auf den Markt. Wie beim Vorgänger wird das kleine Loch voraussichtlich oben in der Mitte des Bildschirms sitzen. Bei der Galaxy S20 Serie hat die kleine Kamera kaum gestört. Bei den meisten Anwendungen spielt dieser kleine Teil des Bildschirms keine Rolle und bei Video-Inhalten in 16:9 werden in diesem Bereich sowieso lediglich schwarze Balken angezeigt.

Und die Gerätevielfalt bei Samsung geht weiter:

Samsung hatte das Galaxy M11 im Frühjahr vorgestellt. Jetzt ist das Einsteiger-Smartphone auch in Deutschland erhältlich. Es hat ein 6,4 Zoll großes HD+-Display, einen 5.000-mAh-Akku und eine Triple-Kamera. Im Samsung-Online-Shop wird es mit 32 GB Speicher in Blau und Schwarz für 165 Euro angeboten.

Mit dem Galaxy F41 hat Samsung das erste Modell der F-Serie vorgestellt. Das Mittelklasse-Smartphone hat ein 6,4-Zoll-Display mit Full-HD+-Auflösung und wird vom Exynos 9611 mit 6 GB RAM angetrieben. Der Speicher umfasst 64 oder 128 GB und ist erweiterbar, der Akku hat eine Kapazität von 6.000 mAh. Auf der Rückseite ist eine Triple-Kamera mit 64-MP-Hauptsensor verbaut. Das Galaxy F41 wird vorerst nur in Indien angeboten. Es ist dort seit 16. Oktober erhältlich, wird aber mit einiger Verzögerung auch nach Deutschland kommen.

Und sonst so ? – Hier kommt der PUG-News-Ticker:

  • Media Markt und Saturn gelten ab sofort als "Autorisierte Apple Service Provider". Sofortreparaturen an iPhones wurden an den "SmartBars" in den Märkten von Saturn und Media Markt zwar schon seit zwei Jahren durchgeführt. Doch erst jetzt kommen dabei auch Apples Original-Ersatzteile zum Einsatz. Der Vorteil für Kunden ist, dass dabei die Hersteller-Garantie erhalten bleibt.
  • Microsoft ist offenbar erneut an eine Übernahme von Nokia interessiert. Diesmal geht es aber nicht um die Smartphone-Sparte, die Microsoft 2016 wieder abgestoßen hatte. Im Gespräch ist wohl eine Übernahme der Netzwerk-Sparte, wie berichtet wird. Auch Intel soll an einer Übernahme interessiert sein.
  • Im Live View Modus von Google Maps filmt man die Umgebung mit der Handy-Kamera und sieht ins Kamerabild eingeblendete Pfeile, die die Richtung zum Zielort anzeigen. Für eine noch bessere Orientierung hat Google den AR-Modus nun erweitert und weist zusätzlich auf Sehenswürdigkeiten oder markante Gebäude und Plätze in der Umgebung hin. Die Funktion wird demnächst auf Android und iOS ausgerollt und soll zunächst in rund 25 Städten verfügbar sein, darunter u.a. Berlin und München.
  • Im zweiten Quartal gab es durch Covid-19 einen Einbruch auf dem Smartphonemarkt um 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, mittlerweile scheint sich der Markt aber wieder zu erholen. Vor allem in der Oberklasse sind die Verkäufe zurückgegangen, zulegen konnte dagegen die Mittelklasse. Zu den meistverkauften Geräten zählen das iPhone SE von Apple und Samsungs Galaxy A71. Auch Xiaomi konnte stark zulegen.
  • Die Deutsche Telekom hat angekündigt, den alten 3G-Mobilfunkstandard bis zum Sommer 2021 abschalten zu wollen. Bis dahin will man das UMTS in den betreffenden Regionen um 4G/LTE und 5G ersetzen. Die freiwerdenden 3G-Frequenzen würden dann für den Ausbau eingesetzt.
  • In der WhatsApp Beta für Android 2.20.200.10 gibt es eine neue Sicherheitsfunktion für WhatsApp Web. Wie berichtet wird, befindet sich ein Feature in Entwicklung, das es Nutzern ermöglicht, eine neue WhatsApp Web Session per Fingerabdruck zu bestätigen. Somit kann kein Unbefugter heimlich einen Chat im Browser öffnen. Wann die Funktion in der Android-App an alle Nutzer ausgerollt wird, ist nicht bekannt.
  • Google liefert für Android monatlich Sicherheits-Updates aus, die bekannte Schwachstellen im Betriebssystem schließen. Jeder Nutzer kann in den Einstellungen seines Smartphones nachsehen, auf welchem Sicherheits-Stand die Software des Gerätes ist. Doch nicht alle Sicherheitslücken kann Google selbst patchen. Bei manchen sind die Hersteller von Smartphones oder Smartphone-Komponenten gefragt. Um diese Schwachstellen und damit mögliche Risiken für alle Nutzer transparent darzustellen, hat Google jetzt die "Android Partner Vulnerability Initiative" ins Leben gerufen. Auf einer Liste werden bekannte Sicherheitslücken in herstellereigenen Versionen von Android gesammelt. Hier können Nutzer nachsehen, ob bei ihrem Smartphone-Modell oder beispielsweise dem verbauten Chip Schwachstellen bekannt sind und auch, ob diese bereits geschlossen wurden.
  • Facebook hat ein neues Design für den Messenger dieser Tage ausgerollt. Sowohl das App-Icon als auch der Chat haben neue Farben bekommen. Außerdem hat Facebook neue Möglichkeiten eingeführt, die Chats individueller zu gestalten mit Chat-Themes, anpassbaren Reactions und Selfie-Stickern. Auch einen Modus für temporäre Nachrichten gibt es jetzt..

Die Teilnehmer des Treffens sind jetzt wieder auf dem aktuellen Stand des Geschehens in der Welt von "Smartphones & More".

Ich freue mich sehr, dass es trotz der angespannten Coronalage möglich war, viele PUG-Mitglieder wieder zu sehen und dass wir trotz aller Umstände wieder einen abwechslungsreichen, spannenden und lustigen PUG-Abend im "Lieblingsplatz" miteinander verbringen konnten, auch deshalb, weil alle Teilnehmer sehr diszipliniert mit der aktuellen Situation umgegangen sind und das Hygienekonzept und die Verhaltensregeln des Treffens strengstens beachtet haben.

Der Plan ist, auch das nächste Treffen (am 18.11.2020) durchzuführen, tragen wir bis dahin bitte alle dazu bei, dass dies möglich sein wird.

Bliebt bitte alle gesund und munter …

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More
 
Bildquellen: Bundesregierung, apple

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