Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

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Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 17.06.2020 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen unter Beachtung der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften.

20.02.2020

235. Treffen der PUG-Mannheim am 19.02.2020


Ahoi, wir befinden uns in der närrischen Zeit des Jahres, in der sog. 5. Jahreszeit, das alles interessierte die 14 Besucher des Februartreffens aber recht wenig, denn die Welt rund um Smartphones & More dreht sich im Moment recht flott. Da Anfang Februar zahlreiche Mobilfunkanbieter an der Preisschraube gedreht haben und z.T. deutlich mehr Datenvolumen anbieten als bislang, haben wir uns diesmal im 30-Minuten-Thema einen aktuellen Überblick verschafft, mit dem Ziel, dass jeder für sich selbst entscheiden kann, ob der Anbieter und der Tarif noch der richtige ist. Wenn man nämlich zum richtigen Anbieter in den richtigen Tarif wechselt, lässt sich Monat für Monat eine Menge Geld sparen. Und da gab es in der Tat einige Aaahs und Ooohs …

Der 11. Februar 2020 war für Samsung ein ganz besonderes Datum, welches seit Weihnachten angekündigt wurde. Was da passierte, war natürlich unser Schwerpunkthema, denn endlich sind sie offiziell da – ab Mitte März ergänzen das Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra die Smartphone-Auswahl von Samsung. Nachstehend erfahrt Ihr, was die neuen Modelle können.

Wie erwartet, hat Samsung gleich mehrere Modelle vorgestellt, die der Galaxy-S20-Familie angehören. Ein Lite-Modell blieb der Hersteller uns aber schuldig. Stattdessen hat sich Samsung zum Start auf das Galaxy S20, das Galaxy S20+ und das Spitzenmodell der Reihe – das Galaxy S20 Ultra – konzentriert.

Samsung setzt bei seinen neuen Galaxy-S20-Modellen zum großen Teil auf das bereits bekannte Design. Die Displays nehmen nahezu die gesamte Front ein und sind zu den Seiten hin leicht gebogen. Auch die Notch für die Frontkamera ist weiterhin, wenn auch schmaler, zu finden – in Form der sogenannten Punch Hole, einer kreisrunden Aussparung für die Frontkamera. Durch dieses Allview-Design ist es Samsung möglich, das Gehäuse trotz der großen Displaydiagonale vergleichsweise kompakt zu halten. Und diese Hilfe braucht der Hersteller auch. Denn alle Ausführungen des Galaxy S20 sind etwas größer als bisherige Generationen. 6,2, 6,7 Zoll und satte 6,9 Zoll in der Diagonale messen die Bildschirme des S20, S20+ und S20 Ultra – das ist fast Tablet-Niveau. Gleichzeitig besitzen alle Neulinge auch ein DynamicAMOLED-Display mit 120 Hz und einer Auflösung von 1440 x 3200 Pixel. Bei diesem wird das Bild 120 Mal pro Sekunde dargestellt, wodurch Bewegungen besonders flüssig erscheinen. Vor allem für Gamer ist eine solche Bildwiederholungsrate daher interessant.

Die Galaxy S20-Familie (Q:connect.de)
Angetrieben werden die drei Smartphones von Samsungs hauseigenem Exynos 990. Bei dem Octa-Core-Chip handelt es sich um den direkten Nachfolger des Exynos 9825, der im Galaxy Note 10 werkelt. Acht Kerne hat der im 7-Nanometer-Verfahren gefertigte Chip, gleichzeitig unterstützt er nativ 5G. Dazu kommt die Grafikeinheit Mali-G77 für eine Grafikleistung auf oberem Niveau sowie im Falle des Galaxy S20 8 GB, des Galaxy S20 wahlweise 8 GB oder 12 GB und beim Ultra-Modell 12 GB oder 16 GB Arbeitsspeicher. Alle drei Smartphones gibt es mit 128 GB internem Speicher. Beim S20+ und S20 Ultra können Nutzer zusätzlich auch eine Version mit 512 GB wählen.

Ein großer Pferdefuß der Galaxy-S10-Modelle ist deren Akkulaufzeit. Zwar hat Samsung die Kapazität im Vergleich zu den S9-Modellen schon aufgestockt, die Laufzeit konnte der Hersteller dadurch aber nicht signifikant verbessern. Das soll sich bei den Galaxy-S20-Modellen ändern, denn Samsung hat sowohl an der Kapazität der Akkus als auch am Energiemanagement geschraubt. Das Galaxy S20 hat einen Akku mit 4.000 mAh spendiert bekommen. Das Galaxy 20+ besitzt hingegen einen 4.500-mAh-Akku. Der größte Akku findet sich aber im Ultra-Modell. Hier beträgt die Kapazität satte 5.000 mAh. Mit bis zu 45 Watt lässt er sich auch schneller laden als die Batterien der beiden Brüder, die maximal 25 Watt unterstützen.

Besondere Aufmerksamkeit erhalten die Kameras der neuen Galaxy-S20-Modelle. Obwohl das Galaxy S20 mit seiner Triple-Kamera insgesamt die schwächste Ausstattung hat, ist sie im Vergleich zum Vorgänger dennoch verbessert worden. Das Smartphone bringt zwei 12-Megapixel-Sensoren (Weitwinkel und Ultra-Weitwinkel) sowie ein Teleobjektiv mit 64 Megapixel mit. Die gleiche Kombi findet sich auch beim Plus-Modell, wobei Samsung hier zusätzlich einen ToF-Sensor verbaut hat. Beide Geräte ermöglichen eine 3-fach optische und bis zu 30-fach digitale Vergrößerung und sind optisch bildstabilisiert. Die Frontkamera beider Modelle  hat jeweils eine Auflösung von 10 Megapixel.

Im Vergleich dazu bietet die Kamera des Galaxy S20 Ultra einiges mehr an Ausstattung. Nicht nur finden Nutzer hier eine 40-Megapixel-Frontkamera, auch die Quad-Kamera auf der Rückseite bietet deutlich mehr Pixel. Samsung hat hier erstmals einen Sensor mit 108 Megapixel verwendet. Kombiniert wird er mit einem 48-Megapixel-Teleobjektiv, einem Ultra-Weitwinkel mit 12 Megapixel und einem ToF-Sensor. Mit der Quad-Kamera können Nutzer Objekte auf eine bis zu 10-fach optische Vergrößerung heranzoomen. Digital ist theoretisch sogar eine bis zu 100-fache Vergrößerung möglich.

Auf allen drei neuen Smartphones läuft ab Werk Android 10. Zudem lassen sie sich wahlweise per Gesicht oder über den Ultraschall-Fingerabdrucksensor entsperren, den Samsung unterm Display integriert hat.

Ab dem 13. März sind das Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra im Handel erhältlich. Vom Galaxy S20 gibt es wahlweise ein LTE- oder ein 5G-Modell. Das gleiche gilt für das S20+, wobei Nutzer hier auch zwischen verschiedenen Speicherversionen wählen können. Einzig als 5G-Version ist hingegen das Galaxy S20 Ultra verfügbar. Die Preise liegen – je nach Modell – zwischen 899 Euro und 1549 Euro.

Als Samsung am 11.02.2020 in San Francisco seine neuen Smartphone-Modelle präsentierte, ging es überwiegend um die S20-Serie; die meiste Aufmerksamkeit kam aber einem anderen Gerät zuteil, dem Galaxy Z Flip. Und das lag nicht daran, dass es noch schnell vor den anderen Smartphones, gleich zu Beginn der Samsung-Show, gezeigt wurde.

Während die Galaxy-S20-Serie nämlich technisch hochinteressant, aber optisch sehr gewöhnlich ist, ist das Galaxy Z Flip etwas Besonderes. Zugeklappt ist es beinahe quadratisch, für ein modernes Smartphones ungewöhnlich klein und dick. Aufgeklappt hingegen ist es schlank und lang, mit einem Bildschirm in einem leicht gestreckten Kinoformat von 21,9:9. Damit unterscheidet sich das Z Flip fundamental von Samsungs erstem Versuch, ein faltbares Handy populär zu machen: Das Galaxy Fold war zusammengeklappt ein dickes Smartphone, dessen 7,3 Zoll großer Bildschirm sich aufgeklappt beinahe auf Tablet-Format entfaltete. Das ist zum einen sperrig, zum anderen wirkte die Konstruktion unausgereift. Letztlich musste Samsung die Markteinführung um etliche Monate verschieben, nachdem der Kunststoffbildschirm bei mehreren Testern Probleme bereitete und sich das Gerät als sehr anfällig für Schäden durch eindringenden Schmutz und Staub erwies.

Diese Mängel wollen die Koreaner mit dem neuen Konzept beseitigt haben. So besteht der "Infinity Flex-O Display" genannte Bildschirm nicht aus einem für Kratzer anfälligen Kunststoff. Stattdessen verwendet Samsung hier ein neuartiges Material, das als Ultra Thin Glass, also superdünnes Glas, bezeichnet wird und faltbar ist. Die Firma verspricht sich davon ein "hochwertiges Gefühl" und eine "besondere Optik". Wie robust dieses Material ist, wird es in Tests zeigen müssen. Das Scharnier, mit dem dieser Bildschirm zusammenklappt wird, ist offenbar eine Weiterentwicklung der vom Galaxy Fold bekannten Technik und soll gegen das Eindringen von Staub und Schmutz schützen. Vor allem aber lässt es den Bildschirm in verschiedenen Winkeln arretieren. Das ist für einige Extras wichtig, die Samsung für das Galaxy Z Flip verspricht. So soll man damit beispielsweise Selfies oder Gruppenfotos machen können, indem man das Handy auf eine Unterlage legt und den Bildschirm samt Kameras entsprechend anwinkelt. Ebenso bietet es einen zusammen mit Google entwickelten "Flex Mode", in dem man beispielsweise im oberen und unteren Teil des Displays unterschiedliche App-Fenster anzeigen lassen kann.
Das Galaxy Z Flip (Q: watson)
Während das Design neu und ungewöhnlich ist, liefert das Z Flip technisch kaum Überraschungen. Die Auflösung des Hauptbildschirms beträgt 2636 x 1080 Pixel, in der Außenseite steckt noch ein zweites Mini-Display mit 0,5 Zoll und 300 x 112 Pixel, das für Hinweise auf eingehende Anrufe und neue Mitteilungen genutzt wird. Der Achtkernprozessor wäre vergangenes Jahr noch Top-of-the-line gewesen und kann auf acht Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen. Der Speicherplatz ist auf 256 Gigabyte festgelegt und kann laut Datenblatt nicht erweitert werden. Zum Fotografieren sind eine 10-Megapixel-Kamera für Selfies, eine Weitwinkel- sowie eine Ultraweitwinkelkamera, beide mit zwölf Megapixeln, eingebaut. Als Betriebssystem dient das aktuelle Android 10, der Akku kann per Kabel oder kabellos aufgeladen werden. Mit den neuen 5G-Netzen oder dem WLAN-Standard Wifi 6 versteht sich das Galaxy Z Flip nicht.

Samsung bietet das Galaxy Z Flip ab sofort zum Vorbestellen an und will die Geräte ab dem 21. Februar "in begrenzter Stückzahl" in den Handel bringen. Die Zahl der potenziellen Käufer dürfte allerdings auch durch den Preis begrenzt werden, denn den gibt Samsung mit 1480 Euro an.

Einen Moment noch bleiben wir bei Samsung, diesmal aber in der sog. Mittelklasse, denn es muss nicht immer Galaxy A sein, auch unter dem Label Galaxy M gibt es inter­essante Budget-Tele­fone wie das bald erschei­nende Galaxy M31. Dieses hat eine Quad-Kamera samt 64 Mega­pixel und einen großen Akku.

Das Galaxy M31 (Q: dailyhunt)
Erschwing­liche Smart­phones bietet Samsung abseits der Galaxy-A-Reihe auch mit der Galaxy-M-Serie an – der neueste Ableger Galaxy M31 soll demnächst nach Deutsch­land kommen. Ein gut infor­miertes nieder­ländi­sches Portal kam an die Pläne zur euro­päischen Markt­einfüh­rung des geho­benen Einstei­germo­dells. Neben dem hiesigen Handel sollen auch Regionen wie Frank­reich und Spanien bedacht werden. Erste Spezi­fika­tionen des Galaxy M31 sickerten eben­falls durch. Anstatt drei gibt es diesmal vier Kameras, wobei die Haupt­kamera 64 Mega­pixel besitzt. Ein üppiger 6000-mAh-Akku versorgt das Smart­phone mit Strom.  Samsungs Galaxy-A-Port­folio umfasst mitt­lerweile jedwedes Preis­segment, von der güns­tigsten Einstei­gerklasse bis zum teuren High-End-Bereich. Die Galaxy-M-Produkte sind jedoch vornehm­lich für den kleinen Geld­beutel ange­dacht. So wandert das Galaxy M30s etwa hier­zulande für 249 Euro über den Laden­tisch, das in Deutsch­land nicht erhält­liche Galaxy M30 schlägt mit umge­rechnet 177 Euro zu Buche. Der direkte Nach­folger Galaxy M31 wird GalaxyClub zufolge auch zu uns kommen. Ein Preis­schild und einen konkreten Veröf­fent­lichungs­termin hat das Budget-Smart­phone aller­dings noch nicht. Der Hersteller stellt eine baldige Verfüg­barkeit in Aussicht. Auf einer Teaser-Grafik von Samsung wird eine 64-Mega­pixel-Kamera ange­deutet. Ferner könnte das Galaxy M31 eine 8-Mega­pixel-Ultra­weit­winkel-Optik, einen 5-Mega­pixel-Tiefen­sensor und ein 5-Mega­pixel-Makro-Modul haben. 

Welt­weit gibt es schät­zungs­weise 100 Millionen Stra­ßenki­lometer. Der Karten­dienst Google Maps hat einen großen Teil davon erfasst, um das digi­tale Geschäfts­modell des Konzerns mit der realen Welt zu verknüpfen. Daten­schützer sind darüber nicht unbedingt glück­lich.

Das neue Logo von Google Maps (Q: Google)
Jetzt feiert Google Maps den 15. Geburtstag: Als vor 15 Jahren Google Maps online gingen, wusste noch niemand, wie mächtig und allge­genwärtig der Karten­dienst einmal werden sollte. Erst als zwei Jahre später das iPhone den Beginn der Smart­phone-Ära einläu­tete, wurde das Poten­zial digi­taler Karten offen­sicht­lich. Heute stecken Smart­phones und damit fast immer auch Google Maps in quasi jeder Hosen­tasche: Mit der GPS-Posi­tions­ermitt­lung kann man sich kaum noch verirren. Staus werden in Echt­zeit ange­zeigt. Satel­liten­fotos und Aufnahmen aus den Kameras der Street-View-Autos zeigen die Umge­bung, sodass der Dienst inzwi­schen auch als riesiger Reise­führer dient. Das Unter­nehmen hat dieses Jubi­läum zum Anlass genommen, ein großes Update für die popu­läre Navi­gations- und Erkun­dungs-App heraus­zubringen. Der Nutzer wird beim Starten der Anwen­dung von fünf neuen Tabs, nament­lich, „Entde­cken“, „Pendeln“, „Gemerkt“, „Beitragen“ und „Aktuell“, begrüßt. Wer am Beta-Programm von Google Maps teil­nimmt, hatte bereits zuvor Zugriff auf das über­arbei­tete Erschei­nungs­bild. Das Update für Google Maps steht ab sofort für Android und iOS bereit. So gibt es für alle Anwender jetzt das neue Icon in Form des bekannten Markers, der das Ziel einer Navi­gation oder einen bestimmten Ort visua­lisiert. Anstatt in Rot präsen­tiert sich der Pin aber auf dem Start­bild­schirm respek­tive der App-Schub­lade in Google-typi­schen bunten Farben. Die neuen Bereiche sind selbst­erklä­rend benannt. So zeigt „Entde­cken“ Loka­litäten wie Restau­rants und Sehens­würdig­keiten in der Nähe an, „Pendeln“ hilft dabei, eine ideale Route zu finden, inklu­sive Echt­zeit-Updates zum Verkehr und „Gemerkt“ lässt den User Lieb­lings­orte spei­chern und orga­nisieren. Abge­rundet werden die über­arbei­teten Tabs mit den Reitern „Beitragen“ zum Austausch über Orte mit der Google-Maps-Commu­nity und „Aktuell“ für Hinweise zu neuen Plätzen. 

Heut­zutage findet die prak­tische Orien­tierungs­hilfe haupt­säch­lich auf Smart­phones ihren Einsatz. So haben Mobil­geräte teil­weise tradi­tionelle Navi­gati­onssys­teme in den Auto­mobilen verdrängt. Doch auch abseits von Vehi­keln profi­tieren Anwender von Google Maps, sei es zu Fuß, bei öffent­lichen Verkehrs­mitteln oder an Flug­häfen. In Deutsch­land star­tete das Karten­programm übri­gens nicht vor 15, sondern erst vor 14 Jahren. Meilen­steine im Bereich der Mobil­geräte waren die Bereit­stel­lung von Google Maps für Android mit dem Google G1 alias HTC Dream in 2008 und für iOS Ende 2012. Im Jahr 2015 gab es eine komplett über­arbei­tete Benut­zerober­fläche. Die jetzige Aktua­lisie­rung fällt zwar nicht ganz so gravie­rend aus, erleich­tert jedoch die Menü­führung. Was ist neu in Google Maps?

Die für alle Nutzer erhält­liche aktuelle Version trägt die Nummer 10.34.3.

Und nochmals kurz Samsung:

Seit Anfang Februar sind Samsung Galaxy S10 Lite (ca. 629 Euro) und Galaxy Note 10 Lite (ca. 589 Euro) im Handel, die auf der CES hat vorgestellt wurden. Der Release ist in Deutschland erfolgt. Seit wenigen Tagen bekommen Sie die für 649 und 599 Euro UVP vorgestellten Geräte mit ersten kleinen Preisnachlässen. In diesem Artikel zeigen wie die aktuell besten Angebote und verraten, was Sie für das Geld für die neuen Lite-Modelle bekommen.

Beide Smartphones nutzen ein 6,7 Zoll großes OLED-Display mit Full-HD+-Auflösung (2.400 x 1.080 Pixel). Damit sind sie etwas kleiner als das Galaxy Note 10+ (6,8 Zoll), aber deutlich größer als das Galaxy S10+ (6,4 Zoll). Trotz gleicher Display-Abmessungen ist das S10 Lite mit 75,6 x 162,5 x 8,1 Millimetern etwas kleiner als das Note 10 Lite mit 76,1 x 163,7 x 8,7 mm. Letzteres beherbergt wie das große Vorbild im Gehäuse einen S-Pen.  Die Dreifachkamera des Galaxy Note 10 Lite kommt mit Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel und Tele-Objektiv, die allesamt mit 12 MP auflösen, so wie man es auch von den aktuellen Samsung-Topmodellen kennt.  Das Galaxy S10 Lite bietet bei der Hauptkamera eine Auflösung von 48 MP und eine optische Bildstabilisierung mit Superstabil-Modus. Letzterer soll sich für actionreiche Bilder und Videos eignen und das S10 Lite auch zur Action-Cam machen. Dazu gibt es ebenfalls ein Ultra-Weitwinkel mit 12 MP sowie ein 5-MP-Makroobjektiv. Die Frontkamera löst bei beiden Smartphones mit 32 MP auf. Die Akkus sind bei beiden Smartphones ebenfalls gleich groß und fassen 4.500 mAh. Bei Prozessor und Speicher gibt es allerdings Unterschiede. Das Galaxy S10 Lite nutzt einen 7-nm-Chip, der mit bis zu 2,8 GHz taktet. Ihm stehen 8 GB RAM und 128 GB interner Speicher zur Verfügung.

Das Galaxy Note 10 Lite hat einen Prozessor, der im 10-nm-Verfahren gefertigt wurde und mit bis zu 2,7 GHz taktet. Es nutzt 6 GB RAM und ebenfalls 128 GB Speicher. Der Speicher ist bei beiden um bis zu 1 TB erweiterbar. Alternativ kann man eine zweite SIM-Karte nutzen.

Im Rahmen der CES hat Samsung die beiden Mittelklasse-Smartphones Galaxy A51 und Galaxy A71 nun auch für den deutschen Markt angekündigt. Die zwei neuen Modelle der A-Serie starteten Ende Januar in Deutschland.

Das Galaxy A71 kostet 469 Euro, das Galaxy A51 gibt es für 369 Euro. Beide Modelle kommen in den Farben Prism Crush Black, Prism Crush White und Prism Crush Blue.

Die Mittelklasse-Smartphones Galaxy A51 und Galaxy A71 lösen die Vorgänger Galaxy A50 und A70 ab. Das Galaxy A51 ist mit 6,5 Zoll das kleinere der beiden Smartphones. Das Galaxy A71 misst 6,7 Zoll. Beide haben ein AMOLED-Display mit Full-HD+-Auflösung (1.080 x 2.400 Pixel). Die Frontkamera, die mittig in einem runden Loch im Display steckt, hat bei beiden 32 Megapixel Auflösung und Blende F2.2. Auch die rückseitige Quad-Kamera ist im Grundaufbau identisch. Die vier Linsen sind in einer L-Form angeordnet. Beide Smartphones haben einen Tiefensensor und ein Makro-Objektiv mit je 5 MP sowie einen Ultraweitwinkel-Sensor mit 12 MP. Nur beim Hauptsensor unterscheiden sie sich. Hier hat das Galaxy A71 einen 64-MP-Sensor mit Blende F1.8, das Galaxy A51 hat nur 48 MP und Blende F2.0. 


Das Galaxy A51 & das A71 (Q: heise.de; watson.de)
Auch die Prozessoren sind unterschiedlich, wobei Samsung nicht darauf eingeht, welche Chips genau verbaut sind. Beide Smartphones nutzen einen Octa-Core-Prozessor, wobei beim Galaxy A51 je vier Kerne mit bis zu 2,3 GHz und vier mit bis zu 1,7 GHz takten. Beim Galaxy A71 sind es zwei Kerne mit bis zu 2,2 GHz und sechs mit bis zu 1,8 GHz). Das A71 kommt wahlweise mit 6 oder 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher, das A51 hat zusätzlich eine kleinere Option mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Erweitern lassen sich beide per Micro-SD um bis zu 512 GB.

Das Galaxy A51 hat einen 4.000 mAh großen Akku, der sich mit bis zu 15 Watt Schnelladen lässt, das Galaxy A71 kommt mit 4.500 mAh und 25 Watt Ladestärke. Beide Smartphones haben außerdem einen Fingerabdrucksensor im Display und bieten Gesichtserkennung an. Für Dual-SIM stehen unabhängig von der Speichererweiterung zwei Slots zur Verfügung. Als Betriebssystem läuft Android 10 mit One UI 2.0.

Die Smartphones werden in vier Farben angeboten, die jeweils einen Farbverlauf aufweisen. Das Galaxy A51 gibt es in Schwarz, Weiß, Blau und Pink, das A71 in Schwarz, Silber, Blau und Pink.

Und da war ja auch noch Apple mit dem iPhone …

Die Gerüchte rund ums iPhone SE2 erstrecken sich zurück bis ins Jahr 2017: Damals ging man noch von einem Release im Jahr 2018 aus. Letzte Gerüchte bezogen sich auf das Frühjahr 2020 und es soll bereits im März so weit sein, wenn es nach dem Leaker Evan Blass geht. Dieser erwähnte das iPhone SE2 nun auch unter dem Namen „iPhone 9“. Was uns wohl erwarten wird? Nun, da hat der Analyst Ming-Chi Kuo, der sich in der Vergangenheit als recht treffsicher und zuverlässig zeigte, bereits einige Daten ins Spiel geworfen. So soll der Startpreis bei 399 US-Dollar liegen und der A13-SoC verbaut sein, welchen wir bereits von der iPhone-11-Reihe kennen. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll es wohl zwei Ausführungen mit 64 GB und 128 GB Speicher und 3 GB RAM geben. Die Größe soll hierbei wie beim iPhone 8 bei 4,7 Zoll (ca. 12 cm) liegen. Erste Renderbilder zeigten in der Vergangenheit bereits ein Design, welches ebenfalls wie ein iPhone 8 anmutet: So kommen dieselben breiten Ränder, sowie ein Touch-ID-Fingerabdrucksensor auf der Vorderseite zum Einsatz. Die matte Glasrückseite erinnert hierbei eher an die iPhone-11-Pro-Modelle. Ebenfalls zeigen die Bilder – entgegen der derzeitigen Trends – lediglich eine Kamera auf der Rückseite des Budget-iPhones.

Die Blitzer.de-App gehört zu den belieb­testen Radar­warner-Programmen für Android und iOS. Jetzt hat der Entwickler, die Hamburger Eifrig Media, erst­mals seit etwa zwei Jahren ein Update der Pro-Version für das Apple iPhone bereit­gestellt. Die Anwen­dung ist für 49 Cent im AppStore erhält­lich. Dabei ist die Warnung vor "festen Gefah­renstellen" im Kauf­preis bereits enthalten. Wer auch Infor­mationen über mobile Blitzer erhalten möchte, zahlt dafür einmalig 9,99 Euro.

Mit dem jetzt veröf­fent­lichten Update auf die Version 2.2 hat der Entwickler die Soft­ware an die aktu­elle Betriebs­system-Version iOS 13 ange­passt. Zudem wurde die Ober­fläche für die Displays von iPhone X und allen neueren Smart­phones von Apple opti­miert. Anders als zuletzt werden die Nutzer nun auch wieder während eines Tele­fonats über "Gefahren" auf der Strecke bzw. in der näheren Umge­bung infor­miert. Wie es im Chan­gelog weiter heißt, wurden weitere Opti­mierungen an der Soft­ware vorge­nommen. Unter anderen soll die Anwen­dung im laufenden Betrieb nicht mehr abstürzen. Zahl­reiche Kunden berich­teten zuletzt über dies­bezüg­liche Probleme, was nicht verwun­dert, wenn man bedenkt, dass die App bislang nur für eine zwei Jahre alte Betriebs­system-Version ange­passt war. 

Neue Einstellmöglichkeiten bei blitzer.de nach dem Update der iOS-Version (Q: teltarif)
Zu den weiteren Neue­rungen, die die aktu­elle Version von Blitzer.de Pro für iOS mit sich bringt, sind eine neue Daten­bank und neues Karten­mate­rial von Open Street Map. Inner­halb der App gibt es außerdem Hinweise dazu, wie sich mit Siri-Kurz­befehlen der Start der Anwen­dung auto­mati­sieren lässt - beispiels­weise zusammen mit CarPlay oder beim Aufbau einer Blue­tooth-Verbin­dung im Auto. Der Anbieter spricht selbst davon, Europas größte Verkehrs-Commu­nity hinter sich zu haben. Mehr als vier Millionen Nutzer würden dazu beitragen, das Daten-Mate­rial aktuell zu halten. Dabei können Anwender auch selbst neue "Gefah­renstellen" melden. Neben Blit­zern kann die App auch vor Baustellen, Staus, Unfällen, Sicht­behin­derungen, Glätte und weiteren Hinder­nissen warnen.

Im vergan­genen Jahr gab es Hinweise darauf, dass auch Google Maps Radar­warnungen in seine Apps inte­griert. Im Ausland wurde das Projekt teil­weise reali­siert, in Deutsch­land wiederum nicht, zumal der Einsatz von Blitzer-Warnern recht­lich "heikel" ist. Jeder soll selbst entscheiden, ob er sich die POIs installiert. Laut § 23 Absatz 1 der Straßenverkehrszulassungsordnung (STVO) ist es dem Fahrer untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Wer diese Vorschrift missachtet, dem droht ein Bußgeld über 75 Euro sowie ein Punkt in Flensburg.

Dazu sagt Verkehrsexperte Markus Schäpe vom ADAC: "Wenn Sie sich über die Routenplanung über Standorte für Tempokontrollen informieren, ist das hingegen völlig in Ordnung. Sie dürfen diese Infos sogar ausdrucken und im Wagen mitführen. Ausschlaggebend sei, dass sich ein Autofahrer nicht kurz vor dem Erreichen einer Tempomessstelle gezielt und automatisch warnen ließe, erklärt weiter. Das erkläre auch, dass in vielen Straßenkarten fest installierte Blitzer verzeichnet sind."

Man hat bei unserem Februartreffen einmal mehr gesehen, dass die Smartphonewelt ordentlich in Bewegung ist – und so verging ein abwechslungsreicher Abend bei ausgezeichnetem Service und sehr gutem Essen aus der Lieblingsplatz-Küche wie im Flug.

Das nächste Treffen findet am 18.03.2020 statt.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

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