Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 21.10.2020 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen unter Beachtung der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften.

16.01.2020

233. Treffen der PUG-Mannheim am 15.01.2020


Es war das erste PUG-Treffen im neuen Jahrzehnt, in den goldenen Zwanzigerjahren – ich wünsche an dieser Stelle auch nochmals ein frohes, gesundes und glückliches Neues Jahr (-zehnt).

Nachdem die kurzen Wochen mit vielen Feiertagen vorbei sind, hieß es nun, sich wieder den Alltagsdingen zu widmen. Und so stand in diesem jungen Jahrzehnt auch schon wieder das nächste Treffen der PUG-Mannheim – Smartphones & More an – am 15.01.2020 trafen sich 13 Freunde des mobilen Computings im Restaurant "Lieblingsplatz" in Mannheim-Sandhofen - und ein 14. war via Remote aus dem Krankenbett dabei und richtete dort gerade sein nagelneues Huawei Mate 30 Pro ein.

Beim Januartreffen gab es auch wieder ein Schwerpunktthema, über das wir alle gemeinsam diskutierten: Diesmal beschäftigten wir uns in Vorbereitung auf unsere Tour am 24.01.2020 zu den Winterlichtern im Luisenpark mit der Smartphonefotografie. Smartphones machen unser Leben in vielerlei Hinsicht leichter – nicht nur im Hinblick auf die Kommunikation, sondern auch auf die Fotografie. Vorbei sind die Zeiten, in denen man in eine teure Kamera, Zubehör und externe Software investieren und sich mühsam in deren Verwendung einarbeiten musste. Im Zeitalter der Smartphone-Fotografie benötigt man nichts weiter als eine App für ein Gerät, das man ohnehin schon besitzt – und vielleicht noch ein paar Tipps dazu, wie möglichst gelungene Aufnahmen glücken. Und um die Einstellungen und Funktionen maximal auszureizen, alternative Fotoapps vorzustellen, Tipps und Tricks zu teilen und gut vorbereitet in den Luisenpark zu ziehen, haben wir uns diesbezüglich entsprechend ausgiebig ausgetauscht.

Zu Silvester schauten die Experten nicht nur in den Feuerwerkshimmel, sondern natürlich wieder auf die Auslastung der Netze, denn vor Jahren noch wurde zum Jahres­wechsel über zusam­menbre­chende oder völlig über­lastete Mobil­funk-Netze berichtet. Das scheint ein für alle Mal vorbei zu sein. Dafür steigen die Daten­mengen in Schwindel erre­gende Höhen, wie PUG-Mitglied Henning Gajek mit beeindruckenden Zahlen berichtet:

Wenn ein Jahres­wechsel ansteht, liest man in einschlä­gigen Foren übli­cher­weise in den Morgen­stunden von Über­lastung bis hin zu totalen Handy­netz-Ausfällen, wodurch keine Tele­fonie möglich war, SMS-Nach­richten erst viele Stunden später ankamen und wo über unter­irdi­sche Daten­raten geklagt wurde.

Berlin, war der Höhepunkt der Internetaktivitäten zum Jahreswechsel, hier vor dem Brandenburger Tor. Und dieses Jahr? Nichts! Erst auf Nach­frage war beispiels­weise im Forum telefon-treff zu erfahren: "Keine beson­deren Vorkomm­nisse". Einige in einer durch­wachsen versorgten Oden­wald-Gemeinde (Süd-Hessen) verschickte Test-SMS kamen sofort an, außer einer von Telekom zu o2, die brauchte immerhin noch 12 Minuten. Die gemes­senen Daten­raten waren ansonsten so schnell oder langsam wie immer. Also alles problemlos? Die Netz­betreiber haben in den letzten Jahren ihre Netze massiv aufge­rüstet und - wie es scheint - das Silvester/Neujahr-"Problem" damit endlich in den Griff bekommen. Hier ein paar Zahlen von Telekom, Voda­fone und Telefónica.

Bei der Telekom wurde fest­gestellt, dass Social-Media-Nach­richten weiter auf dem Vormarsch sind. Gruß­botschaften kommen nach wie vor per WhatsApp, Status­meldungen und Fotos via Face­book, kurze Videos von Raclette und vom Feuer­werk hingegen per Insta­gram. So wurden in der Silves­ternacht zwischen 20 und 05 Uhr alleine via Insta­gram im Netz der Deut­schen Telekom rund 99 TB Daten über­tragen. Der höchste Peak war inter­essan­terweise zwischen 01 Uhr und 02 Uhr mit rund 15 TB. Anders ist das bei WhatsApp. Hier lag der höchste Stun­denwert mit 18 TB direkt nach Mitter­nacht. Insge­samt gene­rierte dieser Nach­rich­tendienst im Mobil­funk­netz der Telekom über die Nacht alleine rund 61 TB Daten. Auf Platz drei folgt Face­book mit insge­samt rund 50 TB Silves­tergrüßen und Impres­sionen.

Erst­malig seit mehreren Jahren stieg auch wieder der Versand von SMS in der Silves­ternacht an! Mittels rund 8,5 Millionen Kurz­nach­richten wurden in der Nacht zum Jahres­wechsel Grüße über­mittelt. Und dies, obwohl die Daten­leitungen noch viel freie Kapa­zität gehabt hätten. Ob hierfür das im letzten Jahr gestie­gene Verlangen nach mehr Daten­schutz verant­wort­lich ist, wissen wohl indes nur die Versender der Nach­richten. Denn WhatsApp und Insta­gram gehören zum daten­hung­rigen Face­book-Konzern, die SMS-Nach­richten sind vor dem Zugriff von Daten­konzernen noch relativ sicher.

Bei Telekom-Kunden steht das klas­sische Tele­fonat weiter hoch im Kurs. In den ersten 30 Minuten des neuen Jahres griffen die Kunden für rund drei Millionen Tele­fonate zum Hörer. Für die Telekom ist damit klar, dass neben der Social-Media-Kommu­nika­tion auch der direkte Kontakt weiter Bestand hat und genutzt wird.

Voda­fone feierte die "Rekord-Nacht im Mobil­funk­netz von Voda­fone" mit noch nie da gewe­senen Spit­zenwerten beim Tele­fonieren und bei der mobilen Daten­nutzung. Demnach haben die Voda­fone-Nutzer in Deutsch­land in der Silvester-Nacht "mehr als jemals zuvor" schlappe 880 Millionen Mega­byte Daten in 7 Stunden durch das Voda­fone-Netz geschau­felt. Aber es wurde auch tele­foniert: 9 Millionen Anrufe in der ersten Stunde im neuen Jahr.

Grüße zum Jahres­wechsel wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet, über WhatsApp, Insta­gram und Co. - gemessen zwischen dem 31. Dezember, 20 Uhr, und dem 1. Januar, 3 Uhr. Im Vergleich zum Vorjahr sei das verbrauchte Daten­volumen in diesen sieben Stunden um mehr als 40 Prozent ange­stiegen.

Wie kann man sich diese Mengen vorstellen? Viel­leicht im Vergleich zum TV-Strea­ming: Mit dem Daten­volumen der Silves­ternacht in nur sieben Stunden könnte man rund 110 Jahre am Stück und ohne Unter­brechung seine Lieb­lings­serie am Handy streamen.

Das größte Daten-Feuer­werk gab es - wen wundert es - in der Haupt­stadt Berlin. In den sieben Stunden flossen 45 Millionen Mega­byte Daten durch das Voda­fone-Mobil­funk­netz. Rund um das Bran­denburger Tor feierten Hundert­tausende den Start ins neue Jahr und ließen dabei auch ihre Mobil­funk­netze glühen. Voda­fone hat die Mobil­funk-Kapa­zitäten rund um die Straße des 17. Juni zusätz­lich erhöht. Die Antennen hängen in Abständen von nur 200 Metern an den klas­sischen Berliner Stra­ßenla­ternen entlang der Party­meile.

In Hamburg (21 Millionen Mega­byte), München (19 Millionen Mega­byte), Köln (14 Millionen Mega­byte), Düssel­dorf (10 Millionen Mega­byte), Stutt­gart (9 Millionen Mega­byte) und Dort­mund (7 Millionen Mega­byte) haben Voda­fone-Kunden in der Silves­ternacht eben­falls fleißig digi­tale Nach­richten versendet und Eindrücke von der Silves­terparty in den sozialen Medien geteilt.

Rund 20 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr - fast genauso viele wie in der Silves­ternacht vor einem Jahr. An einem herkömm­lichen Tag wären in diesen sieben Stunden rund ein Drittel so viele Tele­fonate geführt worden. Abso­lute Spit­zenwerte: Zwischen 0 und 1 Uhr. Kunden von Voda­fone tele­fonierten fast 9 Millionen Mal - 22 mal mehr als an sons­tigen Tagen um diese Zeit. Und die Tref­ferquote lag bei 99,8 Prozent aller Anrufe, die von Anfang bis zum Ende erfolg­reich waren.

Inter­essant: Während Telekom einen Zuwachs vermeldet, werden SMS-Nach­richten von Voda­fone spürbar weniger genutzt als früher: In dieser Silves­ternacht verschickten Voda­fone-Kunden mehr als 2 Millionen Kurz­nach­richten, aber weniger als im Vorjahr. Für Voda­fone ist der Grund nahe­liegend: Ein schnöder Text reicht nicht, es muss ein Bild oder besser ein Video sein, am besten direkt von der Party. Vergli­chen mit einem "normalen" Tag ist die Anzahl verschickter SMS immerhin doppelt so hoch.

Nicht nur in der Silvester-Nacht, sondern auch im gesamten Jahr 2019 waren die Kunden von Voda­fone rekord­trächtig unter­wegs: In 12 Monaten haben sie 770 Millionen Giga­byte Daten über­tragen, mehr als 28 Milli­arden Mal per Mobil­funk tele­foniert, was eine Anruf­dauer von fast 150.000 Jahren entspräche. 

Telefónica o2 star­tete das "Jahr­zehnt des Mobil­funks" in der ersten Stunde des neuen Jahres (0-1 Uhr) mit 190.000 GB (etwa 190 Millionen Mega­byte) – andert­halb Mal so viele Daten wie im Vorjahr. Die Werte von Voda­fone und o2 zeigen, dass Mobil­funk für Verbrau­cher so wichtig wie nie ist.

Pünkt­lich nach Mitter­nacht versen­deten auch o2 Kunden zahl­reiche Neujahrs­botschaften und Glück­wünsche per Anruf, SMS, WhatsApp oder Social Media. Die Daten­nutzung von 0 bis 1 Uhr betrug umge­rechnet rund 53 GB pro Sekunde. Viele Leser können sich an ihren ersten PC mit einer Gesamt-Fest­plat­tenka­pazität von 40 oder 60 GB erin­nern. Damals war das "dicke ausrei­chend". An Neujahr war es puff und weg. Mit 53 GB flossen fast doppelt so viele Daten durch das o2-Netz wie an einem regu­lären, durch­schnitt­lichen Tag (rund 31,8 GB pro Sekunde). Größter Treiber der Daten­nutzung waren die unzäh­ligen Messa­ging-Dienste oder Social Media-Platt­formen: In erster Linie WhatsApp, gefolgt von Insta­gram, Face­book und Snap­chat.

Wie bei Telekom oder Voda­fone glühte auch das o2-Netz vor allen Dingen in den Groß­städten: Berlin erreichte 16.300 GB (Vorjahr: 11.000 GB), was mehr als ein Zwölftel der gesamten Daten­nutzung in Deutsch­land ausmacht. Auf den weiteren Plätzen folgen Hamburg (7.250 GB; Vorjahr: 4.780 GB), München (5.500 GB; Vorjahr: 3.800 GB), Köln (4.650 GB; Vorjahr: 3.310 GB), Frank­furt (3.150 GB; Vorjahr: 2.170 GB), Düssel­dorf (2.600 GB; Vorjahr: 1.650 GB) und Stutt­gart (2.300 GB; Vorjahr: 1.560 GB). Rechnet man den bundes­weiten Daten­verbrauch an Silvester und Neujahr von o2 zusammen, dann betrug das über­tragene Daten­volumen rund 5,6 Millionen Giga­byte. Im Vorjahr waren es knapp 3,4 Millionen Giga­byte, zum Jahres­wechsel 2017/18 noch 2,3 Millionen Giga­byte. Werte, die vor Jahren noch für undenkbar gehalten worden wären. 

Auch im Netz von o2 wurde fleißig tele­foniert. An Silvester und Neujahr ergaben sich knapp 180 Millionen Tele­fonate und damit fast 20 Millionen Tele­fonate mehr als im Vorjah­reszeit­raum. In der ersten Stunde waren es "nur" 13,3 Millionen Anrufe, deut­lich unter dem Vorjah­reswert von 16 Millionen. Dabei fassten sich die Grüßenden kurz, im Schnitt wurde nur knapp andert­halb Minuten gespro­chen. 

Und kaum sind die Silvesterraketen verraucht, gibt es auch schon wieder Neuigkeiten rund um das Thema Smartphones & More, die ebenfalls Thema beim Januartreffen waren:

Nach dem Galaxy S10 müsste eigentlich im Jahr 2020 das Galaxy S11 auf den Markt kommen. Wahrscheinlich nimmt Samsung aber eine Änderung vor – und bringt das Galaxy S20.

Samsung, Huawei und Apple werden auch 2020 aller Voraussicht nach wieder die wichtigsten Geräte auf den Markt bringen. Dabei gibt es aber ein kleines Problem für Samsung: Das nächste Galaxy-S-Smartphone müsste eigentlich Galaxy S11 heißen. Dann besteht aber die Gefahr, dass man das Gerät mit einem anderen "Elfer" vergleichen könnte, denn das iPhone 11 von Apple ist bereits erhältlich. Um jeglichen Vergleichen zwischen einem Galaxy S11 und iPhone 11 aus dem Weg zu gehen und um zu zeigen, dass man technologisch schon viel weiter als Apple ist, wird Samsung deshalb wohl zu einem Zahlentrick greifen:

Wie gemeldet wurde, ändert Samsung die Modellbezeichnung für sein Flaggschiff – das 2020er-Gerät wird daher Galaxy S20 heißen.

Weitere Gerüchte besagen, dass Samsung das Galaxy S20 in drei Größen auf den Markt bringen wird: Das Galaxy S20 wird demnach ein 6,2-Zoll-Display besitzen, das Modell mit 6,7-Zoll-Panel kommt als Galaxy S20+ in den Handel, während das Top-Modell mit einem 6,9-Zoll-Bildschirm auf den Namen Galaxy S20 Ultra hört. Technisch steckt im Galaxy S20 natürlich das Galaxy S11, zu dem es bereits jede Menge Gerüchte gibt.

Da wie gesagt die Galaxy-S11-Gerüchte den Galaxy-S20-Spekulationen entsprechen, darf man davon ausgehen, dass Samsung das Galaxy S20 Mitte Februar 2020 vorstellt, wahrscheinlich kurz vor dem Mobile World Congress. Ab März 2020 wird es das Smartphone dann auch zu kaufen geben.

Samsung hat im Vorfeld der CES Neuauflagen seiner Spitzensmartphones gezeigt. Galaxy S10 Lite und Galaxy Note 10 Lite sollen im ersten Quartal 2020 mit Android in Version 10 auf den Markt kommen. Das S10 Lite wird zum Start 650 Euro kosten, das Note 10 Lite 600 Euro.


Die beiden Lite-Modelle verfolgen verschiedene Strategien: Das S10 Lite ist derzeit teurer als der Straßenpreis des S10 aus dem vergangenen Jahr, das Note 10 Lite wesentlich günstiger als das herkömmliche Note 10. Beide neuen Smartphones haben laut Samsung ein 6,7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.080 x 2.400 Bildpunkten – etwas wenige Pixel für derart große Bildschirme. Bei beiden Modellen sitzt eine Display-Kerbe mittig unterhalb des Rands.

Der im Vergleich zum Note 10 Lite etwas höhere Preis des S10 Lite schlägt sich in der Hardware nieder: Das S10 Lite hat 8 GByte Arbeitsspeicher, das Note 10 Lite nur 6 GByte. Die S10-Variante hat außerdem einen aktuellen Snapdragon 855 von Qualcomm, während das Note 10 Lite mit einem etwas älteren Exynos-SoC nach Deutschland kommt. Beide Geräte haben einen recht großen Akku mit 4500 mAh. Der interne Speicher liegt bei 128 GByte. 


Unterschiede zwischen S10 Lite und Note 10 Lite gibt es bei der Kamera-Konfiguration: Das S10 Lite hat einen 48-Megapixel-Hauptsensor, eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkellinse und eine Makrokamera mit 5 Megapixel. Käufer des Note 10 Lite bekommen eine 12-Megapixel-Hauptkamera, die gleiche 12-Megapixel-Ultraweitwinkellinse des S10 Lite und eine Telekamera mit ebenfalls 12 Megapixeln. Wie das Vorbild hat auch das Note 10 Lite einen S-Pen an Bord, der der Neuauflage des S10 fehlt.

Der genaue Marktstart für die neuen Samsung-Handys ist noch nicht bekannt. 

Ganz anders sieht es bei Apple aus, denn Insider bescheinigen Apple eine düstere Zukunft für Apple. Als Tim Cook im September bei der Keynote das neue iPhone enthüllte, rechnete niemand damit, dass damit auch schockierende Nachrichten einher gehen würden. 

Das iPhone 11 wurde im September offiziell von Apple-CEO Tim Cook vorgestellt. Doch es machte nicht durch seine einzigartige Technologie auf sich aufmerksam, sondern durch seinen Preis. Denn dieses Mal setzte Apple nicht noch eins drauf, sondern senkte den Preis des Smartphones – doch nicht, um seinen Kunden entgegenzukommen, sondern es sollte wohl ein Schritt der Verzweiflung sein.

Apple war in den Anfängen vor allem für seine Notebooks oder Computer bekannt, doch mittlerweile hat sich das Unternehmen zunehmend auf die Entwicklung von Telefonen fokussiert. Seit das iPhone 2007 auf den Markt kam, hat der Konzern etwa 2,2 Milliarden Geräte verkauft. Dadurch wurden über eine Billionen US-Dollar erwirtschaftet. Damit legte Apple eine Erfolgsgeschichte hin und die Aktien stiegen auf 2,037 Prozent. Es zählt als das weltweit größte Unternehmen an der Börse. Die Hälfte der Einnahmen von Apple stammt aus iPhone-Verkäufen. Damit ist das iPhone nicht nur das meistverkaufte, sondern auch das profitabelste Produkt von Apple.

Daher wäre das Unternehmen heute noch lange nicht so erfolgreich, wenn es das iPhone nicht gäbe. 2015 geriet das Unternehmen an einen Wendepunkt. Das Wachstum der iPhone-Verkäufe sank. Allein im letzten Jahr verkaufte Apple 14 Millionen weniger Geräte als vor drei Jahren. An dieser Entwicklung ist dennoch nichts ungewöhnlich.

Das iPhone war eine bahnbrechende Technologie. Der typische Lebenszyklus eines solches Produktes sieht normalerweise so aus:

  • Die Umsätze steigen sprunghaft.
  • Mit zunehmender Marktreife gehen sie zurück.
  • Irgendwann droht der unvermeidliche Abschwung.
Apple verlängerte den iPhone-Lebenszyklus dadurch, dass viele Menschen damals noch kein Handy besaßen. Nachdem die Verkaufszahlen sanken, stiegen die Preise. So konnte der Umsatzrückgang ausgeglichen werden. Die Entwicklung der iPhone-Preise im Überblick:

  • 2010: iPhone 4 für 599 US-Dollar (rund 540 Euro)
  • 2017: iPhone 8 für 849 US-Dollar (rund 770 Euro) und iPhone X für 1.149 US-Dollar (rund 1.040 Euro)
Abgesehen vom Umsatz gab es für Apple allerdings noch einen weiteren Grund, weswegen die Preise erhöht werden mussten. Die Produktionskosten für das iPhone stiegen stetig an.

Die ständig wachsenden Kosten mussten ausgeglichen werden. Doch es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Kunden wehren würden, solche Preise zu bezahlen. So musste das Unternehmen reagieren und auch eine erschwinglichere Variante seiner Telefone herausbringen. Das tat es erstmals im September 2018, als es das iPhone XR vorstellte. Obwohl es dem iPhone X sehr nahe kam, kostete es nur 749 US-Dollar (etwa 680 Euro). 2019 setzte Apple noch eins drauf: Das iPhone 11 startete bei einem Preis von 699 US-Dollar (circa 630 Euro). Ein verzweifelter Versuch, um weiterhin das Rennen auf dem Smartphone-Markt zu machen? Stattdessen verkauft das Unternehmen nun weniger iPhones und verdient auch noch weniger daran. Im vergangenen Quartal verdiente Apple mit dem iPhone 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Das ist für den Konzern ein Verlust von 20 Milliarden US-Dollar (etwa 18 Milliarden Euro). Apples Kerngeschäft läuft aus dem Ruder. Das Unternehmen erkennt diese Entwicklung, doch lässt sich ein Plan B nicht über Nacht entwerfen.

Das Apple iPhone SE war der günstige Einstieg in die iPhone-Welt und bis zuletzt die erste und eigentlich auch einzige Wahl für iPhone-Freunde, die es besonders handlich mögen. Das kleinste unter den aktuellen iPhones ist das iPhone XS mit einer Bildschirmdiagonale von 5,8 Zoll – 2018 war das noch die größte erhältliche Display-Variante. Es gibt also reichlich Luft nach unten und genug Platz für ein kleines iPhone SE 2. In einer Umfrage sprach sich die Mehrheit der Teilnehmer für ein neues Mini-iPhone aus – Apple äußerte sich bisher aber nicht zu einem SE-Nachfolger. 2020 könnte nichtsdestotrotz das Erscheinungsjahr des SE 2 sein. Laut Gerüchten kommt das Smartphone sogar in zwei Ausführungen.

Laut Gerüchten über einen angeblichen Apple-Fahrplan für kommende Smartphones, stehen für Fans und Interessenten in Zukunft gleich zwei iPhone SE 2 bereit. Demnach sind für das Jahr 2020 sechs iPhone-Modelle geplant, vier iPhone 12 und zwei SE 2. Für letzteres bietet Apple wohl unterschiedliche Displaygrößen: 4,7 Zoll in der einfachen Ausführung, die vielleicht schon Anfang 2020 angekündigt wird, und zwischen 5,5 und 6,1 Zoll für eine Art "Plus"-Variante – diese erscheint aber erst im Jahr 2021. 

Mit dem iPhone 11 hat Apple einen echten Erfolg hinlegen können. Doch das Design des Bildschirms wirkte in diesem Jahr etwas antiquiert. Grund dafür sind die extrem große Notch und dicke Displayränder. Beim iPhone 12 soll sich das allerdings ändern.

Für das iPhone 12 ist offenbar ein neues Design fällig. Das wurde auch mal Zeit, schließlich hat sich am Frontdisplay der neuen iPhones seit dem iPhone X nichts mehr getan. Besonders die große Notch ist inzwischen ein echter Dorn im Auge, allerdings wird diese benötigt um die verschiedenen Sensoren für FaceID unterzubringen. Da in den neuen iPhone-Modellen keine Fingerabdrucksensoren mehr stecken, ist FaceID die einzige biometrische Authentifikationsmöglichkeit. Aber offensichtlich möchte Apple wieder zu TouchID zurückkehren, wie einige Patente nahelegen.

Es gibt bei Apple offenbar Pläne für ein komplett notch-loses Smartphone mit einem Under-Display-Fingerabdrucksensor. Auch eine Selfie-Kamera unter dem Bildschirm, wie sie etwa schon von Xiaomi oder Oppo gezeigt wurde, soll 2020 oder 2021 in den ersten iPhones zu finden sein. Ein Rückkehr zu TouchID kommt etwas unerwartet, denn bisher hat die Technik noch ihre Tücken. Das musste vor Kurzem auch Samsung lernen, als herauskam, dass der Ultraschallsensor im Galaxy S10 nicht richtig funktionierte, wenn der Nutzer eine Schutzfolie aufgetragen hatte. Wie genau Apple plant diese Technologie zu verbessern und damit ähnliche Probleme vermeiden will, ist bisher allerdings unklar.

Auch wurde erwähnt, dass Apple in der Zukunft wieder einen Fingerabdrucksensor einsetzen würde. Grund hierfür sei die Vermeidung einer Notch und eine höhere Screen-to-Body-Ratio. Außerdem sollen im nächsten Jahr gleich fünf neue iPhones erscheinen, darunter wie erwähnt ein günstigeres iPhone SE 2. Die vier anderen sollen 5G-Unterstützung bieten und mit OLED-Displays ausgestattet sein. Und für die ganz Ungeduldigen gibt es auch schon Gerüchte um das iPhone 13, welches auf den Lightning-Anschluss verzichten soll und nur noch über Wireless Charging geladen wird. 

Die Verteilung von iOS-Geräten und Android Geräten in unserer PUG spiegelt die Marktverteilung generell wider. Hoffen wir, dass Apple noch lange mit Smartphones am Markt mitmischt, denn ehrlich gestanden sind viele Features, die unsere Androiden heute haben, eine Erfindung von Apple.

Im Rahmen der diesjährigen CES in Las Vegas stellt das Unternehmen Withings mit der "ScanWatch" seine erste klinisch validierte Hybrid-Smartwatch mit Elektrokardiogramm und Schlafapnoe-Erkennung vor. Sie soll außerdem auch das Risiko von Vorhofflimmern erkennen können. Damit man sich auch Experten an Bord holt und nicht einfach nur behauptet, Ahnung zu haben, hat das Unternehmen für die "ScanWatch" mit Kardiologen und Schlafexperten zusammengearbeitet.


Trotz aller Neuerungen sollen die "ScanWatch" eine Batterielaufzeit von bis zu 30 Tagen bieten und kommt als Hybriduhr im analogen Design daher, wie man es bereits von anderen Modellen, wie zum Beispiel der Withings Steel HR, her kennt. Das Digital-Display der "ScanWatch" sei nun noch größer, über die verbesserte Krone soll sich noch besser im System navigieren lassen.

Des Weiteren soll die "ScanWatch" ebenso wie die Withings Move ECG in der Lage sein, bei Bedarf ein 1-Kanal-EKG aufzuzeichnen, um damit ein mögliches Risiko von Vorhofflimmern erkennen zu können. Die EKG-Aufzeichnungen der "ScanWatch" werden über drei eingebaute Elektroden vorgenommen, gestartet wird der 30-sekündige Vorgang direkt über einen Druck auf die Seitentaste der Uhr. Das Ergebnis lässt sich dann direkt auf dem Display ablesen. Eine Historie aller Aufzeichnungen, die zugehörigen Klassifizierungen und alle notierten Kommentare oder Symptome werden in der HealthMate-App gespeichert. Auf Wunsch lässt sich die Herzfrequenz kontinuierlich von der Uhr überwachen. Stellt die Uhr dann Unregelmäßigkeiten fest, wird der Nutzer aufgefordert, eine EKG-Aufzeichnung vornehmen zu lassen. Die aufgezeichneten Daten sollen sich problemlos über die App mit einem Arzt teilen lassen.

Anhand eines Sp=2-Sensor werden von der Uhr in der Nacht Schlafapnoe-Phasen erkannt und parallel die Sauerstoffsättigung im Blut gemessen. Natürlich verfügt die Uhr auch über weitere bekannte Schlafüberwachungsfunktionen.


Das Edelstahlgehäuse der Uhr ist wasserdicht, das Zifferblatt besteht aus Saphirglas. Das nun größere PMOLED-Hybrid-Display der "ScanWatch" zeigt alle nötigen Informationen wie Smartphone-Benachrichtigungen und dergleichen an, über die verbesserte Krone lassen sich zudem Trainingsmodi für das integrierte Aktivitätentracking auswählen und Alarme deaktivieren und einstellen. GPS wird auch unterstützt, allerdings nur per verbundenem Smartphone. Die "ScanWatch" soll im zweiten Quartal dieses Jahres in zwei verschiedenen Größen und unterschiedlichen Farben erhältlich werden und folgendes kosten:
  • 38 mm Durchmesser für 249 Euro
  • 42 mm Durchmesser für 299 Euro
Es bleibt also auch im neuen Jahrzehnt spannend und so hoffe ich, dass viele wieder regelmäßig an unseren monatlichen Treffen teilnehmen können, um uns gegenseitig upzudaten, zu unterstützen, viel Spaß zu haben und unsere Freundschaften zu pflegen.

Das nächste reguläre Treffen findet am 19.02.2020 statt.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG Mannheim – Smartphones & More

Bildquellen: Samsung, Withings

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