Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 15.05.2019 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen

21.03.2019

221. Treffen der PUG-Mannheim am 20.03.2019


Das Treffen mit der Nummer 221 fand am 20.03.2019 im Restaurant "Lieblingsplatz" statt, an dem 12 Smartphone-Begeisterte teilnahmen. Bei unserem Februartreffen trafen wir uns in der Ausweichlocation "Lieblingsplatz", in den Räumen der ehemaligen "Reblaus", weil unser Italiener Urlaub machte. Im Gespräch haben wir gemeinsam festgestellt, dass uns diese Location doch den einen oder anderen Vorteil bietet und haben gemeinsam abgestimmt und damit beschlossen, ab sofort die Ausweichlocation zur regulären Location zu machen und treffen uns daher ab sofort immer im "Lieblingsplatz", in der Hoffnung, dass dies auch der "Lieblingsplatz" der PUG-Mannheim werden wird, wie Angelika vor kurzem in unserer Threema-Gruppe als schönes Wortspiel postete. Und damit sind wir zurück an einer uns sehr gut bekannten Adresse, wo schon einmal jahrelang gemeinsam "puggten".




Das dies das letzte Treffen vor dem PALMsonntagstreffen war, wurde natürlich auch die Planung und die Änderung des PALMsonntagstreffens diskutiert, denn es ist aus betrieblichen Gründen seitens der Verkehrsbetriebe leider nicht möglich, am PALMsonntag die Straßenbahnstrecke zwischen Luzenberg und Sandhofen zu befahren, weil dort seit 03.03.2019 im Zuge der Straßensanierung auf einem Teilstück auch die Schienen ausgetauscht werden – und das bis 14.06.2019. Und ohne Schienen, keine Straßenbahn.

Die Fahrt ist weitestgehend ausgebucht, das große Interesse von Euch hat mich sehr gefreut und ich freue ich mit Euch das erste mobile PUG-Treffen in der 17-jährigen Geschichte der PUG-Mannheim zu erleben. Falls es dennoch den einen oder anderen von Euch gibt, der jetzt nach Anmeldeschluss doch noch mitfahren möchte, sollte sich schleunigst bei mir melden, das bekommen wir dann schon noch irgendwie hin.

Aktuell wird nach unserer Teilnehmermeldung und der Bezahlung des Fahrpreises "unser" Fahrplan ausgearbeitet, der natürlich eng auf den Linienverkehr abgestimmt sein muss, denn dieser hat natürlich Vorrang.

Unser "30 Minuten Thema des Monats" waren diesmal die "Smartphone-Einstellungen" – alles rund um die vielseitigen Einstellungen eines Smartphones mit vielen Tipps und Tricks von und für die Mitglieder der PUG-Mannheim, damit das Smartphone optimal läuft, den optimiertesten Akkuverbrauch hat, der Speicher nicht unnötig zumüllt, tote WLAN's nicht permanent Verbindung suchen u.v.m. Die letzten Monatsdiskussionen waren genial und mit tausenden Informationen versehen, das hat richtig Spaß gemacht und macht Lust auf mehr – und so wurden auch diesmal aus geplanten 30 Minuten schnell mal 60 spannende Minuten.

Und auch neue Geräte hielten Einzug bei der PUG-Mannheim: Schon zum zweiten Mal war Jean-Claudes Galaxy A7 am Start, PUG-Premiere feierten Gunther's neues Huawei Mate 20 Pro, Angelika's Galaxy S10 und Raphael's Galaxy S10+.

Es wurde kein Mate 20 Pro, es wurde ein Galaxy S10
Die neuen Galaxy's und dann noch 10 Jahre Galaxy, das bot natürlich Diskussionsstoff und nachstehend fasse ich kompakt im Bericht zum Treffen alle Samsung-News der letzten Tage und Wochen zusammen:

10 Jahre Galaxy (Q: samsung.de)
Nach rund einem Jahr war es am 20. Februar 2019 endlich soweit. Wir waren ja bei unserem Treffen im Februar dank Streaming live dabei, dennoch möchte ich das Geschehene nochmals kurz zusammenfassen, was als neue Frühjahrs-Kollektion aus dem Hause Samsung der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. 2019 zählten dazu gleich vier Smartphones: das günstigere Galaxy S10e, die beiden Standard-Flaggschiffe Galaxy S10 und Galaxy S10 Plus sowie die High-End-Variante Samsung Galaxy S10 5G.

Obwohl aktuell Huawei mit seiner P- und Mate-Serie auf dem Vormarsch ist, existiert wohl kaum eine so bekannte und beliebte Flaggschiff-Reihe im Android-Universum, wie die Galaxy-S-Serie von Samsung. Normalerweise werden jährlich lediglich zwei bis höchstens drei S-Geräte auf den Markt gebracht. 2019 war jedoch alles anders. So hat der südkoreanische Hersteller in diesem Jahr gleich vier Modelle ins Rennen geschickt, die allesamt eigene Vorteile bieten.

Das Galaxy S10 stellt wie üblich das Standard-Modell dar. Es ist weder zu groß noch zu klein, hat weder zu viele Kameras noch zu wenige und findet sich auch bei der Speicherausstattung und dem Preis im Mittelfeld der S10-Geräte wieder. Konkret verfügt das Handy über ein 6,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.440 x 3.040 Pixeln. Die dazugehörige Pixeldichte beträgt 551 ppi und solle somit selbst für VR-Brillen geeignet sein. Neu am Bildschirm ist das sogenannte Kameraloch, dazu später mehr.

Unter der Haube steckt indes der hauseigene Samsung-Prozessor Exynos 9820, der über acht Kerne verfügt und bei Volllast mit bis zu 2,8 GHz taktet. Unterstützt wird der Chip von 8 GB Arbeitsspeicher, während der interne Speicher wahlweise 128 oder 512 GB beträgt. In puncto Kamera setzt der Hersteller auf eine Triple-Hauptkamera mit 16, 12 und 12 Megapixeln sowie eine in das Display eingelassene Frontkamera. Diese löst immerhin mit 10 Megapixeln auf, was für Selfies jedoch allemal ausreichen dürfte.

Ansonsten ist das Gerät dank einer IP68-Zertifizierung gegen Staub und Wasser geschützt, verfügt über einen durchschnittlichen 3.400-mAh-Akku und müsste dank Gorilla-Glas 6 kratzfrei bleiben – zumindest am Display. Der Fingerabdruck-Sensor ist zudem in den Bildschirm gewandert. Vorinstalliert ist Android 9 Pie mit Samsungs One UI.

Wer hingegen ein etwas größeres und flotteres Smartphone bevorzugt, sollte zum Galaxy S10+ greifen. Das 175 Gramm schwere Modell bietet ein 6,4 Zoll großes AMOLED-Display und ist somit 0,3 Zoll größer als die Standard-Version. Darüber hinaus verpackte der Hersteller eine deutlich höhere Akkukapazität (4.100 mAh) in das S10+-Gehäuse und platzierte gleich zwei Kamera-Sensoren auf die Frontseite – mit einer Auflösung von 10 und 8 Megapixeln. Auch bei der Verarbeitung hat Samsung nachgerüstet und setzt beim Galaxy S10+ auf Keramik-Verbundstoff. Glas kommt hier auf der Rückseite nicht zum Einsatz.

Den Hauptunterschied zwischen einer normalen und einer Plus- oder Pro-Varianten stellen meist neben der Größe des Bildschirms vor allem die Speicher-Varianten dar. Auch das Galaxy S10+ ist keine Ausnahme. So kann das größere Handy zusätzlich mit 12 GB Arbeitsspeicher und einem Terabyte an internem Speicher gekauft werden. Gemeinsamkeiten des normalen S10 und des S10+ stellen unter anderem der Exynos-9820-Chip sowie der Fingerabdruck-Sensor im Display dar.

Das Galaxy S10e hat ein vergleichsweise kleines 5,8-Zoll-Display, das ohne gebogene Display-Ränder auskommt. Als Folge hat das Smartphone große und gut sichtbare Abgrenzungen an der Seite, die nicht ganz in den aktuellen Randlos-Trend passen. Auch die Auflösung ist hier mit 1.080 x 2.280 Pixeln deutlich geringer – genauso wie der Speicher. Das Einsteiger-Flaggschiff verfügt nämlich „lediglich“ über 6 GB Arbeitsspeicher. Dafür blieb der interne Speicher derselbe.

Des Weiteren müssen sich Käufer des Samsung Galaxy S10e mit einer Dual-Hauptkamera mit 16 und 12 Megapixeln sowie einer Akkukapazität von 3.100 mAh begnügen. Dafür ist das Gerät etwas handlicher und dürfte dank desselben Prozessors eine nahezu identische Leistung wie die beiden anderen S10-Smartphones erbringen. Auch der Preis spielt natürlich eine Rolle. Er liegt beim S10e teilweise weit unter dem, was die größeren Modelle veranschlagen. Ungewöhnlich: Der Fingerabdruck-Sensor befindet sich derweil nicht im Bildschirm, sondern an der Seite des Geräts.

Das Galaxy S10 5G stellt die Luxus-Variante der diesjährigen S10-Serie dar. Mit 6,7 Zoll ist es größer als das Plus-Modell und verfügt ebenfalls über eine Dual-Frontkamera. Der Speicher beläuft sich hier allerdings auf "nur" 8 GB (Arbeitsspeicher) sowie 256 GB (interner Speicher) – nichts Besonderes also. Auch bei vielen anderen Aspekten, wie dem Prozessor, dem Fingerabdruck-Sensor und der IP-Zertifizierung ähnelt das teuerste Modell dem Galaxy S10+. Das namensgebende Highlight des Galaxy S10 5G liegt nämlich in einem anderen Bereich.

Das Gerät gehört zu den ersten Smartphones, die das 5G-Netz nutzen können. Dadurch kann das High-End-Smartphone Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2 GBit/s im Download und 300 MBit/s im Upload erreichen – zumindest, wenn ein entsprechendes 5G-Netz zur Verfügung steht. Das tut es in Deutschland allerdings noch nicht, sodass die großen Vorteile des Samsung Galaxy S10 5G zurzeit nur theoretischer Natur sind. Ein kleiner Vorteil, der jetzt schon nutzbar ist: Das Galaxy S10 5G besitzt mit 4.500 mAh die größte Akkukapazität aller neuen Flaggschiff-Modelle.

Das schwächste Modell Samsung Galaxy S10e kann ab sofort für 749 Euro erworben werden können. Wer mehr von seinem Smartphone erwartet, muss knapp 150 Euro draufzahlen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Galaxy S10 beträgt nämlich 899 Euro (128 GB) oder 1.149 Euro (512 GB). Um ein Galaxy S10 Plus sein Eigen nennen zu können, sollten Nutzer indes 1.249 oder 1.599 Euro im Portemonnaie herumliegen haben. Den Unterschied stellen hier ein um 4 GB größerer Arbeitsspeicher sowie zusätzliche 512 GB beim internen Speicher dar.

Was das Samsung Galaxy S10 5G angeht, so steht der Preis des Oberklasse-Smartphones noch nicht fest. Dass sich dieser deutlich jenseits der 1.000-Euro-Grenze oder gar über der 1.500-Euro-Grenze befinden wird, steht hingegen außer Frage. Auch der Marktstart des 5G-Modells bleibt bisher ein Geheimnis, die restliche S10-Generation kam schon am 08.03.2019 in die hiesigen Läden. Die Preisentwicklung der Vorgängermodelle zeigt jedoch: Warten lohnt sich. Galaxy-Geräte sind in der Regel schon nach einem oder zwei Monaten deutlich günstiger – man kann mit mindestens zehn Prozent Preisnachlass rechnen. Nach drei Monaten gibt es die Smartphones wahrscheinlich sogar schon um 20 Prozent günstiger. Beim Galaxy S7, S8 und S9 verhielt es ähnlich. Ein detaillierter Blick auf die Entwicklung des Vorgängers, Galaxy S9, bestätigt die Annahme. Das 2018er Flaggschiff kam für 849 Euro in den Handel. Nach etwa einem Monat verkaufte es der billigste Anbieter für 687 Euro – und damit sogar knapp 20 Prozent unter der unverbindlichen Preisempfehlung. Einen weiteren Monat später lag der Preis bei gerade einmal 559 Euro. Der Preis ist also beim direkten Vorgänger sehr drastisch gefallen. Wenn Du also Interesse an einem der neuen Samsung-Smartphones hast und es nicht direkt zum Marktstart in den Händen halten musst, lohnt es sich also durchaus, ein oder zwei Monate zu warten. So schonst Du Deinen Geldbeutel und erhältst das die Top-Smartphones für einen annehmbaren Preis.

Galaxy S10e, S10 und S10+ (Q: samsung.de)
Neben den neuen Galaxy-S10-Flaggschiffen hat Samsung wie bei Samsungs Entwicklerkonferenz im November bereits angekündigt, sein faltbares Smartphone, das "Galaxy Fold" offiziell vorgestellt. Bevor beim Unpacked Event die neuen Galaxy-S10-Modelle zu sehen waren, zeigte Samsung mit dem Galaxy Fold ein Smartphone, das man zu einem Tablet aufklappen kann. Das Galaxy Fold hat auf der Vorderseite ein 4,6-Zoll-Display im 21:9-Format. Wenn man das Gerät aufklappt, findet man ein 7,3 Zoll großes Display im Format 4,2:3. Um das faltbare Smartphone umzusetzen hat Samsung nach eigenen Angaben eine neue Polymerschicht entwickelt, die ein deutlich dünneres Display ermöglicht. Das Material soll gleichzeitig flexibel und robust sein. Den Klappmechanismus ermöglichen mehrere ineinander verschränkte Zahnräder, die Samsung im Gehäuse versteckt hat. Von außen ist somit nur das Scharnier zu erkennen, in das das Samsung-Logo eingraviert wurde. Im Inneren sind zwei Akkus verbaut, die zusammen eine Kapazität von 4.380 mAh erreichen sollen. Einen Fingerabdrucksensor hat Samsung seitlich angebracht.

Insgesamt sechs Kameras sind im Galaxy Fold untergebracht. Auf der Vorderseite gibt es eine Selfie-Kamera mit 10 MP Auflösung und Blende f/2.2. Eine identische Selfie-Kamera kommt auch innen zum Einsatz, wenn das Gerät aufgeklappt ist. Daneben befindet sich eine 8-MP-Kamera mit Blende f/1.9, die für Tiefeninformationen zuständig ist. Auf der Rückseite hat das Galaxy Fold die gleiche Triple-Kamera-Ausstattung wie das Galaxy S10, mit 16-MP-Ultraweitwinkel (f/2.2), 12-MP-Weitwinkel mit variabler Blende (f/1.5 und f/2.4) und 12-MP-Tele (f/2.4). 

Das Galaxy Fold (Q: samsung.de)
Als Betriebssystem läuft Android 9 mit One UI. Auf dem 7,3-Zoll-Bildschirm kann man bis zu drei Apps gleichzeitig anzeigen und nutzen. Durch App Continuity sollen aktive Apps beim Auf- und Zuklappen außerdem zwischen den Displays wechseln, so dass man diese auf dem zweiten Display nahtlos weiter nutzen kann. Das Galaxy Fold kommt mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher am 2604.2019 in den USA auf den Markt. Es soll dort 1.980 US-Dollar kosten. Auch in Deutschland soll das Galaxy Fold im zweiten Quartal erscheinen und wird dann vermutlich um die 2.000 Euro kosten.

Fast unbemerkt im Schatten der neuen Galaxy-Modelle, hat Samsung auf seinem Unpacked-Event auch eine neue Smartwatch vorgestellt. An Design und Bedienung der smarten Uhren wird sich im Vergleich zum Vorgänger einiges ändern. Rund zwei Monate ist es inzwischen her, dass mehrere Leaks einen Nachfolger der Samsung Gear Sport Watch einstimmig ankündigten, den Samsung am 20.02.2019 unter dem Namen "Galaxy Watch Active" vorgestellt hat.

Die Galaxy Watch Active (Q: samsung.de)
So wird neue Galaxy Watch Active nur per Touchscreen und nicht mehr per (bei vielen Nutzern sehr beliebter) drehbarer Lünette gesteuert. Beim Display setzt Samsung auf ein 1,1 Zoll-AMOLED Display mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixeln. Zum Vergleich: Der Screen der Gear Sport war sogar noch um 0,1 Zoll größer. Erste kritische Stimmen werden daher laut, dass Samsung seine Nutzer mit einem kleineren Display, das ausschließlich per Touch steuerbar ist, zu Beginn etwas überfordern könnte. Wohl auch wegen des kleineren Display hat Samsung die Akku-Kapazität von 300 auf 230 mAh herabgesetzt. Angetrieben wird die Uhr von einem Dual-Core Exynos 9110 Chip - für Dateien bietet die Watch dem Käufer 4 GByte an Speicher. Das neue Tizen-OS 4.0.0.3 ist dabei ebenso vorhanden wie Schnittstellen für Bluetooth 4.2, NFC und Wi-Fi (3G und 4G werden jedoch nicht unterstützt).

Auch beim Ladevorgang hat Samsung eine Änderung parat: Statt wie bisher "aufgestellt" im 90-Grad-Winkel wird die Watch künftig flach auf einem kleinen Ladepad aufgeladen. Käufer, die sich zu der Uhr auch das neue Galaxy S10 bestellen, können die Uhr dann auch flach auf dem Smartphone liegend laden. Das funktioniert aber nur mit dem beiliegenden Ladepad oder dem S10 – so lässt sich die Uhr weder mit dem Huawei Mate 20 Pro noch anderen Qi-Ladesschalen laden. Tauchen soll mit der Watch Active in Tiefen von bis zu 50 Metern möglich sein - genau wie die Gear Sport.

Ebenfalls neu: Dank kontinuierlicher Messung der Herzfrequenz erkennt die Watch, ob auch einige Minuten nach dem Work-Out vom Nutzer eine bestimmte, potentiell gesundheitsgefährdende Grenze überschritten wird. So sollen durch Überanstrengung ausgelöste kardiovaskuläre Probleme vermieden werden. Um auch dem vielseitigen Sportler gerecht zu werden, soll die Watch Active eine Großzahl an verschiedenen Trainingsprogrammen und -übungen erkennen. Diese werden dann durch unterschiedliche Farbcodes voneinander zu unterscheiden sein. Außerdem werden auch neue Animationen integriert, die den Besitzer zu (noch) mehr Aktivität motivieren sollen. Wie sich die Samsung Galaxy Watch Active im Alltag schlägt, wird sich zeigen. Wir sind auf jeden Fall gespannt, bis die erste Galaxy Watch Active die PUG-Mannheim erreichen wird.

Samsung hat auf dem MWC 2019 mit Galaxy A50 und A30 zwei neue Mittelklasse-Smartphones der A-Serie vorgestellt. Nur eines davon wird nach Deutschland kommen.

Das Galaxy A50 (Q: samsung.de)
Nach den Flaggschiffen der Galaxy-S10-Reihe und dem faltbaren Galaxy Fold hat Samsung auf dem MWC 2019 mit zwei Mittelklasse-Smartphones nachgelegt. Das Galaxy A30 und A50 bringen einige der Innovationen aus Samsungs Topmodellen auch in die günstigeren Preisregionen.

Beide Smartphones kommen mit einem 6,4 Zoll großen OLED-Display mit 1080 x 2340 Pixeln Auflösung und einer kleinen Notch für die Frontkamera. Samsung nennt dieses Design „Infinity-U-Display“. Die Abmessungen sind mit 158,5 x 74,7 x 7,7 mm bei beiden Geräten ebenfalls identisch. Unterschiede gibt es bei den inneren Werten. So nutzen zwar beide Smartphones einen Achtkernprozessor, doch wo beim A50 je vier Kerne mit 2,3 GHz und 1,7 GHz takten, laufen beim A30 zwei Kerne mit 1,8 GHz und sechs Kerne mit 1,6 GHz. Die Speicherausstattung ist bei A50 ebenfalls stärker mit 4 bzw. 6 GB RAM und 64 oder 128 GB Speicher. Das A30 bietet 3 oder 4 GB RAM und 32 oder 64 GB Speicher. Beide können per Micro-SD-Karte um bis zu 512 GB erweitert werden. Der Akku ist mit 4.000 mAh bei beiden Geräten gleich groß.

Das Galaxy A50 hat auf der Rückseite eine Triple-Kamera mit einem 25-MP-Weiwinkelobjektiv mit Blende f/1.7, einem 5-MP-Teleobjektiv und einem 8-MP-Objektiv. Letztere haben jeweils eine f/2.2-Blende. Die Frontkamera löst ebenfalls mit 25 MP auf bei Blende f/2.2. Wie seine S10-Geschwister hat auch das Galaxy A50 einen Fingerabdrucksensor im Display. Beim Galaxy A30 kommt eine Dual-Kamera mit 16 und 5 MP zum Einsatz (Blende f/1.7 und f/2.2) sowie eine Frontkamera mit 16 MP und Blende f/2.0. Bei diesem Modell liegt der Fingerabdrucksensor wie gewohnt auf der Rückseite.  In Deutschland kommt voraussichtlich nur das Galaxy A50 auf den Markt.

Es war ein spannendes und abwechslungsreiches Treffen im "Lieblingsplatz". 

Unser Lieblingskellner im Lieblingsplatz: Bodo
Das nächste Treffen mit der Nummer 222 findet dann auf der Schiene statt, am 14.04.2019 – am PALMsonntag 2019.

Bis dahin …

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

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