Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Mittwoch, 21.08.2019 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen

24.02.2019

App-Tipp 24.02.2019: "Customs Switches"


Du suchst schon lange nach einem komplett konfigurierbarem Schalter-Widget für Deinen Android-Homescreen ? Dann ist der heutige App-Tipp genau das Richtige für Dich:

Mit "Custom Switches" kannst Du "Schalter Widgets" auf Deinem Homescreen platzieren, die Dir das Ändern und Umschalten verschiedener Systemeinstellungen schnell und einfach ermöglichen.
Das App-Logo von "Customs Switches"


Dabei kannst Du dem Widget verschiedene Schalter Deiner Wahl hinzufügen und das Design nach Deinen Wünschen ändern.

Es steht Dir frei,  eines von vielen vordefinierten Designs zu wählen, dieses anzupassen oder Dein ganz eigenes Design zu erstellen.

"Custom Switches" passt sich durch seine Konfigurierbarkeit jedem Homescreen an.

Funktionen

  • Stark anpassbar
  • Theme-Engine: Entwerfe Deine eigenen Designs
  • Erstellte Widgets jederzeit (re)konfigurieren
  • Schalter neu anordnen
  • Sprachen: Englisch und Deutsch
  • Widget-Größen: 1x1, 2x1, 3x1, 4x1, 6x1, 8x1
  • Tablet-Unterstützung
  • 15 Schalter
  • 10 vordefinierten Designs

Unterstützte Schalter

  • Akku
  • Ausrichtung
  • Auto Synchronisation
  • Bluetooth
  • Einstellungen
  • Flugmodus
  • GPS
  • Helligkeit (Pop-up)
  • Kamera
  • Klingelmodus
  • Lautstärke (Pop-up)
  • Mobile Daten
  • Wecker
  • WLAN
  • WLAN Zugangspunkt
  • Weitere folgen …
 

 

"Custom Switches" ist eine App von Felix Lorenz aus Chemnitz. Sie ist kostenfrei nutzbar und gegen einen Beitrag von 0,99 Euro kann man die Werbung ausblenden.

Hier geht's zum Download: KLICK

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bild- & textnachweis: Google Play Store

21.02.2019

220. Treffen der PUG-Mannheim am 20.02.2019


Am Mittwoch, den 20.02.2019 ab 18:00 Uhr war es wieder soweit: Die PUG-Mannheim traf sich zum 220. Treffen, diesmal aufgrund des Urlaubs unseres Italieners "Am Stich" in anderer Location.

Wir trafen uns diesen Monat im Restaurant "Lieblingsplatz", Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen. An dieser Adresse waren wir jahrelang zu Gast, nur damals war da noch die "Reblaus" im "Hotel Weber". Angrenzend an die dortige Bäckerei gibt es ein kleines Restaurant. Wir staunten, wie sich die uns wohl bekannten Reblaus-Räumlichkeiten verändert haben. Das wollten sich 11 Smartphonefans sich nicht entgehen lassen und steuerten die bekannte Adresse an.

In unserem "30 Minuten Talk", der diesmal 50 Minuten dauerte, ging es diesmal um das Thema: "Datensicherung & -wiederherstellung". Viele von Euch machten sich im Vorfeld des Treffens Gedanken, was zu dem Thema beizutragen wäre und welche Fragen man dazu stellen konnte. Und die Diskussion war mehr als spannend, wie jeder einzelne sich seinen ganz eigenen Plan zur Sicherung seiner Daten gebaut hat. My Phone Explorer und Cloud-Lösungen waren das durchschlagende Thema.

Viele haben sich auch schon für den PALMsonntag 2019 angemeldet. Der PALMsonntag 2019 ist gleichzeitig "PUG On Tour 2019", denn am 14.04.2019 veranstalten wir unser erstes mobiles PUG-Treffen in unserer knapp 17-jährigen Geschichte und zwar bei einer spannenden Stadtrundfahrt durch Mannheim und Ludwigshafen in einem historischen Straßenbahnwagen, dem RHB-Wagen Nr. 1122 – und natürlich zog sich dieses anstehende PUG-Event auch durch den ganzen Abend. Ein paar wenige Plätze sind noch frei, wer also noch Lust hat mitzukommen, sollte sich schnell noch anmelden.

Und am Tag unseres Februar-Treffens war es dann auch soweit. Samsung hat gewartet, bis die PUG-Mannheim beisammen sitzt: Am 20. Februar um 20:00 Uhr wurden die drei Modelle Samsung Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10+, sowie das erste Falthandy in San Francisco und New York präsentiert - und die PUG-Mannheim war dank gutem O2-Netz via Livestream dabei. Die Vorbestellungen laufen bereits, am 8. März sollen dann die neuen Flaggschiffe im Handel verfügbar sein.

Das kommende Samsung Galaxy S10e soll den Einstieg in die neue Flaggschiff-Reihe von Samsung bieten. Etwas schlechter ausgestattet bei den Kameras, dafür aber der gleiche High-End-Prozessor, und das zu einem günstigeren Preis. Fertig ist das kleine Flaggschiff.

Dieses hat etwas überraschend den Namenszusatz "e" erhalten. Doch wofür steht das "e" eigentlich? "Essential" ist die Antwort, wie Marketing-Material einiger Netzanbieter verraten haben soll. Das Samsung Galaxy S10e hat ein 5,8″ Display verbaut, dazu kommt der Exynos 9820 oder aber der Qualcomm Snapdragon 855 zum Einsatz sowie 6 GB RAM. Der interne Speicher wird 128 GB groß sein. Und der Preis ist heiß, 749 Euro will der Hersteller für das kleine Flaggschiff in den Farben Gelb, Schwarz, Grün, Weiß/Silber haben.

Galaxy S10, S10e und S10+ (Q: Netzwelt)

Das Galaxy "Fold" (Q: Samsung)


Der gläserne Nutzer ist im Zeitalter des Smartphones längst keine imaginäre Figur mehr. Im Gegenteil: Ein aktueller Bericht zeigt, welche Möglichkeiten es heute schon gibt, um das Handy und den Menschen dahinter auszukundschaften. Im Fokus stehen dabei iOS-Apps von großen Unternehmen, ein israelischer Entwickler mit dem passenden Namen "Glassbox" sowie iPhone-Hersteller Apple selbst. "Stellen sie sich vor, ihr Website oder ihre mobile App könnte genau sehen, was ihr Kunde macht und warum er es tut. Das ist nicht länger Fiktion, sondern Realität. Das ist Glassbox." So bewirbt der israelische Entwickler "Glassbox" sein Produkt, das den Namen "Session Replay" trägt. Die Technik ermöglicht es, die Nutzung einer App aufzuzeichnen und die Screenshots an den Entwickler zu senden. Absicht sei es, mögliche Fehler und Bugs in der Software zu erkennen. Nun entstand rund um das Unternehmen aber ein großer Aufschrei zum Thema Datensicherheit und gläserner Nutzer. Denn wie einem Bericht nun bekannt wurde, kommt die Technologie des Entwicklers in vielen bekannten iPhone-Apps zum Einsatz.

Und auf Android Seite gibt es da ja auch solche ein "Sahnehäppchen": Per Kommando "Ok Google" öffnet sich der Google Dienst auch im Standby-Modus eures Smartphones und ihr könnt per Sprachbefehl Apps durchsuchen oder SMS verschicken. Die Google Sprachsuche verbraucht nicht nur Akku, sondern lauscht auch auf euren "Ok Google"-Befehl. Wenn euch dieser permanente Zugriff auf das Mikrofon durch das Unternehmen euch Bauchschmerzen verursacht, könnt ihr "Ok Google" auch einfach ausschalten. Aufgepasst: bei vielen neuen Smartphone ist die Mikrofonberechtigung für Google bereits im Auslieferzustand aktiviert und Google hört Euch schön zu, was so alles gesprochen wird.

Was für "Microsoft Teams" Nutzer bereits verfügbar war, ist nun für alle Skype-Nutzer freigeschaltet: Die Blur-Funktion. Damit sind Sie im Fokus und nicht die private Fotocollage oder peinliche Tapete im Hintergrund. Per Rechtklick, Schalter im Call, oder direkt in den Skype-Videoeinstellungen, lässt sich Ihr Hintergrund unscharf stellen. Vor allem für Bewerbungsgespräche über den Messaging-Dienst eine vielversprechende Funktion. Neu ist diese Technik freilich nicht. Bei Smartphones ist der Portrait-Modus - manchmal auch "Bokeh" genannt - bereits fester Bestandteil. Dieser verleiht Selfies den letzten Schliff. Andere Messenger-Dienste wie zum Beispiel WhatsApp bieten die Blur-Funktion während eines Videotelefonats nicht. Skype bringt diese Funktion jetzt allerdings erstmals auch für Notebooks und PCs auf denen die aktuellste Skype-Version installiert ist. Das bedeutet zusätzliche Arbeit für Webcam und Arbeitsspeicher. Die künstliche Intelligenz, die Personen von Hintergründen unterscheidet, braucht nämlich mehr Rechenleistung.

Wer kennt es nicht: Das Smartphone klingelt nur einmal und wir scheinen den Anruf verpasst zu haben. Wir wollen instinktiv zurückrufen, denn es könnte ja wichtig sein. Doch genau darauf haben es die Abzocker angelegt. Denn wenn wir der ersten Intuition folgen, kommen immense Kosten aufgrund eines kostenpflichtigen Rückruf im Ausland zustande. Die Bundesnetzagentur will den Ping-Anrufen nun Einheit gebieten. Nach einem Zufallsprinzip versuchen sich Dritte an uns zu bereichern. Der Trick ist immer der Gleiche. Das Smartphone klingelt nur einmal kurz. Mehr braucht es auch nicht um eine Rufnummer in unsere Liste der „entgangenen Anrufe“ zu übermitteln, die in der Regel ihren Sitz im Ausland hat. Hauptsächlich Osteuropäischer Herkunft wie die Ukraine, Russland oder Tschechien. Aber auch Ping-Anrufe aus Afrika häufen sich seit Anfang des Jahres. Den sogenannten Lock-Anrufen ist es nur schwer Herr zu werden, da sich die Rufnummern permanent ändern. Nun schreitet die Bundesnetzagentur ein. Sie ordnet erneut an, dass Mobilfunkbetreiber eine kostenlose Preisansage für 56 Länder einführen müssen, bevor der kostenpflichtige Anruf getätigt wird. Darunter Länder aus Afrika, Osteuropa und dem pazifischen Raum. Die Anordnung ist bis spätestens den 1. März 2019 umzusetzen. Allein im Januar 2019 gingen knapp 14.000 Beschwerden zu sogenannten Ping-Anrufen bei der Bundesnetzagentur ein. Es ist dringend davon abzuraten, die Rufnummer zurückzurufen, sofern sie Euch nicht bekannt ist. Entsprechende Anrufe können der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/PingAnruf gemeldet werden. Eine Liste der von der Bundesnetzagentur wegen Rufnummernmissbrauchs ergriffenen Maßnahmen findet ihr unter: www.bundesnetzagentur.de/Massnahmenliste.

In den letzten Tagen liest und hört man immer wieder die Frage, ob es Google schon bald nicht mehr geben wird. Sowohl im privaten Umfeld als auch im Internet habe ich diese und ähnliche Fragen in den vergangenen Tagen oft gehört und natürlich diskutierten wir das auch bei unserem Februartreffen. Plötzlich denken viele Nutzer, dass die Suchmaschine eingestellt wird, sorgen sich um ihre Daten bei Google Photos und in GMail oder haben Angst, dass Dienste wie Google Drive alle Daten verlieren oder gar das (Google)-Android-Smartphone nicht mehr nutzbar ist. Aber woher kommt das auf einmal? Der Grund dürfte wohl die E-Mail sein, die Google an unzählige Nutzer versendet hat und über die baldige Einstellung von "Google+" informiert. Diese enthält zwar einige Informationen und beantwortet die wichtigsten Eckpunkte, ist aber dennoch eher unglücklich verfasst. Das beginnt schon mit dem Titel "Dein privates Google+ Konto wird am 2. April 2019 gelöscht". Wäre das "+" im Titel nicht, würde wohl jeder Nutzer in Panik verfallen. Aber es ist unscheinbar.  Was ist "Google+"? Es wird mit keinem Wort erwähnt, worum es sich bei Google+ überhaupt handelt – und genau das stiftet nun die Verwirrungen. Da Google+ schon seit Jahren nicht mehr gepflegt wurde, dementsprechend auch nicht mehr beworben wurde und allgemein als Produkt längst nicht so bekannt ist wie andere Webdienste, kann man nicht voraussetzen, dass die Masse der Nutzer das Netzwerk kennt. Hätte man einfach geschrieben, "wir stellen unser Social Network Google+ ein", wäre der Blutdruck bei vielen schon gesunken. Das große Problem an der Sache ist es, dass die Nutzer vor einigen Jahren zur Erstellung eines Google+ Kontos genötigt wurden, obwohl sie es nicht wollten. Diesen Schritt haben dann viele Nutzer einfach abgenickt, nicht einmal genau gelesen und besitzen somit ein solches Konto, ohne es zu wissen. Dass das Produkt den fast gleichen Namen wie das Unternehmen trägt, macht es dabei nicht besser. Problematisch ist auch, dass davon die Rede ist, dass alle Fotos und Videos gelöscht werden, womit viele Nutzer dann schon ihr mühsam aufgebautes Online-Fotoarchiv bei Google Photos im Nirvana sehen. Dass "Google Photos" bzw. der direkte Vorgänger einmal ein Teil von "Google+" war, macht es nicht besser. 

Da Google aber vermutlich keine zweite E-Mail zur Klarstellung herausschicken wird, wird die Verwirrung wohl in den kommenden Wochen anhalten Und so zeigt sich nun auch zum Ende von "Google+", welche Fehler Google mit dem Netzwerk gemacht hat. Unter anderem eben auch, dass es praktisch kein Marketing dafür gab, aber dennoch jedem Nutzer aufs Auge gedrückt wurde. Das rächt sich am Ende nun noch einmal, denn eine solche Unsicherheit unter den Nutzern ist sicher nicht das, was man mit den Infomails bezweckt hatte. Mittlerweile wird nun auch die Einstellung der Google Benachrichtigungen recht prominent angezeigt, was zur Endzeitstimmung beiträgt. Die Benachrichtigungsglocke informierte den Nutzer darüber, wenn eines der verbundenen Google-Produkte eine neue Benachrichtigung hat. Diese lässt sich dann direkt in dem Menü lesen und mit einem weiteren Klick der Inhalte aufrufen, um den es geht. Das klingt alles sehr praktisch, wurde von den Entwicklern aber von Beginn an nur sehr halbherzig genutzt. Zu finden sind dort Nachrichten von Google+, Google Photos sowie Hangouts und früher auch YouTube. Aber wie ihr nun wisst, wird diese Endzeit nicht kommen. Außer für "Google+" Nutzer.

Es war ein kurzweiliges, lustiges und spannendes Treffen der PUG-Mannheim in neuer Umgebung, die Lust auf mehr macht …

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

16.02.2019

ACHTUNG: Februar-Treffen in Ausweich-Location

Am kommenden Mittwoch, den 20.02.2019 ab 18:00 Uhr ist es wieder soweit: Dann trifft sich die PUG-Mannheim zum 220. Treffen, diesmal aufgrund des Urlaubs unseres Italieners "Am Stich" in anderer Location.

Wir treffen uns diesen Monat im  

Restaurant "Lieblingsplatz"
Frankenthaler Straße 85
68307 Mannheim-Sandhofen.  

Viele von Euch wissen, wo das ist, an dieser Adresse waren wir jahrelang zu Gast, nur damals war da noch die "Reblaus" im "Hotel Weber". Lasst Euch bei der Anfahrt nicht abschrecken, da dies nach Bäckerei aussieht, Ihr seid dort schon richtig, denn angrenzend an die Bäckerei gibt es ein kleines Restaurant. Ihr werdet staunen, wie sich die uns wohl bekannten Reblaus-Räumlichkeiten verändert haben. 
 
Restaurant "Lieblingsplatz" (Q: RheinNeckarJOBS.de)
 Für alle, die die Location nicht kennen: Ihr erreicht den "Lieblingsplatz" direkt an der Autobahnanschlussstelle "Mannheim-Sandhofen", wo die A6 die B44 kreuzt, im Hotel Weber. Parkplätze gibt es ausreichend hinter dem Hotel. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man von der Endstation "Sandhofen" mit den Buslinien 51 und 52 bis zur Haltestelle "Karl-Schweitzer-Park" fahren und dann hat dann noch ca. 100 Meter Fußweg.

Wir sehen uns im "Lieblingsplatz".

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim- Smartphones & More