Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 20.02.2019 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen

18.01.2019

219. Treffen der PUG-Mannheim am 16.01.2019

Es war unser erstes Treffen in noch Neuen Jahr und auch 2019 möchten wir mit unserem Smartphone einen treuen Begleiter an unserer Seite haben. Um dies sicherzustellen und bei evtl. Problemen Unterstützung zu erhalten – hierfür gibt es auch 2019 die PUG-Mannheim – Smartphones & More.

Und so trafen sich am 16.01.2019 gleich 10 Smartphonejünger im Ristorante-Pizzeria "Am Stich" in Mannheim-Sandhofen und starten ins neue PUG-Jahr. Ganz besonders gefreut habe ich mich über den Überraschungsbesuch von Henning Gajek (teltarif.de), der uns mit jeder Menge brandaktuellen Informationen aus der Smartphonebranche versorgt hat und interessante Gerätschaften bei sich hatte.

In 2019 habe ich bei unseren PUG-Treffen etwas Neues gestartet, damit wir themenmäßig wieder mehr zurück zum Smartphone kommen und zwar zu sog. Schwerpunktthemen, wo wir alle gemeinsam mindestens 30 Minuten über ein vorher festgelegtes Thema miteinander in der Gruppe diskutieren und unsere Kenntnisse, sowie Tipps und Tricks gegenseitig austauschen.

Im Januar starteten wir mit dem Thema "Termin- und Zeitmanagement mit dem Smartphone", was sich zu einer wirklich interessanten Talkrunde entwickelte rund um Terminserien, Verwendung von mehreren Kalendern, Kategorien, Termineinladungen und vielem mehr. Dabei standen immer wieder die Apps "aCalendar" und "Business Calendar", sowie die Standardkalender-Apps der Gerätehersteller im Mittelpunkt.

Das soll keine Vortragsreihe werden, sondern eine themenbezogene Diskussion untereinander und damit ein Wissensaustausch. Weitere geplante Themen sind u.a. Kontaktmanagement, Datensynchronisation, Datensicherung & -wiederherstellung, Ladetechniken, Meine Apps-Deine Apps, Smartphone und die Cloud, Smartphone & Smartwatch, Smartphone-Einstellungen, Vor- & Nachteile Apple vs. Android und vieles mehr. Natürlich dürft Ihr Eure Themen auch zum Themenschwerpunkt machen. Wenn also genau Du ein Thema 30 Minuten schwerpunktmäßig mit uns allen diskutieren möchtest, teile mir das einfach mit, damit ich es für eines der nächsten Treffen einplanen kann und sei bei den Treffen der PUG-Mannheim einfach dabei.

Und auch 2019 wird sich die Smartphonewelt weiterdrehen, auch wenn dieser Tage in den Medien berichtet wurde, dass der Markt gesättigt sei. Das mag für den "Normalo" durchaus eine berechtigte Aussage sein, aber nicht für uns. Technische Innovationen werden den Smartphone-Markt nach Einschätzung von Samsung im neuen Jahr weiter in Schwung halten. Von Markteinbruch könne keine Rede sein, sagte Samsung-Manager Mario Winter der dpa. Vor allem das Geschäft mit Premium-Geräten wachse noch immer zweistellig. "2019 wird ein gutes Jahr für Smartphones", zeigte sich Winter überzeugt. Eine Herausforderung werde es aber auch im kommenden Jahr für die Hersteller sein, ihre Produkte von denen der Konkurrenz abzuheben. "Es ist schon schwer für den Kunden, Unterschiede zwischen den Modellen zu finden."

Technische Innovationen würden den Markt jedoch weiter "aufwühlen". "Da wird einiges passieren, die Sprünge werden größer", sagte Winter. Samsungs eigener Sprachassistent Bixby steht seit kurzem auch in der deutschen Fassung zur Verfügung. Er solle sukzessive nach dem Galaxy Note 9 auch in weitere Modelle Einzug halten. Der zeitliche Vorsprung der Konkurrenz wie Apples Siri oder Google Assistant in Android-Geräten schrecke das Unternehmen nicht. "Wir verkaufen jährlich und weltweit 500 Millionen Samsung-Geräte. Im Markt macht uns das so schnell keiner nach", sagte Winter.  Auch bei der Benutzerführung werde sich softwareseitig einiges ändern. So werde sich ein Bild künftig auch per Drag & Drop auf ein anderes Gerät schieben lassen. Dabei könne Samsung seine Stärken beweisen. "Wir wollen die Welten vereinen und die Synergien zwischen Smartphones und anderen Geräten ausspielen."

Anfang November hatte Samsung auf seiner Entwicklerkonferenz in San Francisco zudem erstmals den Prototypen eines Smartphones mit faltbarem Display vorgestellt. Das Gerät besitzt neben einem herkömmlichen Bildschirm auf der Außenseite noch ein zweites 7,3-Zoll-Display, das zum Vorschein kommt, wenn das Gerät aufgeklappt wird. Wann ein Smartphone mit dem Infinity Flex Display auf den Markt kommen wird, ließ aber auch Winter noch offen.

Laut Winter sind im dritten Quartal 2018 44,8 Prozent aller in Deutschland verkauften Smartphones in Deutschland Samsung-Geräte. "Damit sind wir Marktführer", so Winter. Weltweit führt das südkoreanische Unternehmen laut der Marktforscher von Gartner mit einem Anteil von 18,9 Prozent den Markt an, gefolgt von Huawei mit 13,4 Prozent und Apple mit 11,8 Prozent. Erst im letzten Jahr hatte Huawei Apple vom zweiten Platz verdrängt. Getrieben werde der Markt laut Gartner-Analyst Anshul Gupta allerdings maßgeblich durch die Nachfrage nach Top-Marken aus China wie etwa Huawei und Xiaomi.

Das Samsung Galaxy S10 zeigt sich in freier Wildbahn: Der namhafte Brancheninsider und Technikjournalist Evan Blass hat auf Twitter ein erstes Bild des kommenden Flaggschiff-Smartphones veröffentlicht. Er betont, dass es sich dabei um ein echtes Gerät und kein vom Computer erstelltes 3D-Renderbild handeln soll. Offiziell dürfte das Gerät erst im Rahmen des Mobile World Congress vorgestellt werden. Die Technikmesse findet Ende Februar in Barcelona statt. Sollte das Bild ein echtes Galaxy S10 zeigen, wird deutlich, dass Samsung für dieses Jahr ein umfangreiches Neudesign seiner Spitzen-Smartphones plant. Die spektakulärste Neuerung ist das Infinity-O-Display, dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des beim Galaxy S8 und S9 verwendeten Infinity-Displays. Der Bildschirm soll übrigens 6,1 Zoll messen. Während die meisten Hersteller auf eine Notch setzen - eine Aussparung am oberen Bildschirmrand, in dem Sensoren zur Gesichtserkennung untergebracht sind -, platziert Samsung die Frontkamera direkt im Display. Der Rand oberhalb des Displays wird damit noch schmaler, nur noch die Lautsprecher finden hier Platz. Erstmals vorgestellt wurde die Technologie auf Samsungs Entwicklerkonferenz Anfang November in San Francisco. Ein Fingerabdrucksensor zum Entsperren des Telefons ist auf der Frontseite nicht erkennbar. Gerüchten zufolge wurde er in den Bildschirm integriert, wie etwa beim Huawei Mate 20 Pro. Womöglich platziert ihn Samsung aber auch auf der Geräterückseite.

Neben dem regulären Galaxy S10 soll es noch ein Plus-Modell mit größerem Bildschirm geben - in der Gerüchteküche ist die Rede von 6,4 Zoll. Ebenfalls geplant ist eine günstigere, abgespeckte Lite-Version, die 5,8 Zoll groß sein soll. Die offiziellen Preise sind noch nicht bekannt, vermutlich wird Samsung erst zum Mobile World Congress die Katze aus dem Sack lassen. Ein Schnäppchen dürfte das Galaxy S10 jedoch nicht werden: Die Version mit 128 Gigabyte soll um die 900 Euro kosten, das Modell mit 512 Gigabyte Speicher soll bei 1100 Euro liegen. Das günstigere Lite-Modell könnte um die 750 Euro kosten.

Und dann war da ja auch noch Apple …

Auf ein weiteres Apple Event nach iPhone XS und iPad Pro im letzten Jahr verzichtete der iPhone-Hersteller. Allerdings konnten wir noch den Start von Apple Pay in Deutschland feiern. Ende Dezember ging der kontaktlose Bezahldienst wie versprochen in den hiesigen Regelbetrieb. Zurück zur Hardware, womit können wir also rechnen, worauf hoffen? Im Jahr 2018 nicht gezeigt hat Apple einen neuen Mac Pro. Mit diesem ist offiziell jetzt aber 2019 zu rechnen, Apple hängte die Erwartungen entsprechend tief. Die Maschine soll sowohl modular sein als auch mit von Apple gestaltetem Bildschirm kommen (letzterer natürlich zum Extrapreis) – ob es schon im Frühjahr etwas wird oder wir bis Sommer oder gar Herbst warten müssen, lässt sich noch nicht sagen.

Gut anstehen würde Apple außerdem eine Überholung des iMac mit flotteren Chips und womöglich einem neuen Design. Auch der iMac Pro ist nun über ein Jahr alt. Weiterhin wünschen sich Freunde kleinerer Laptops ein überarbeitetes MacBook, das sich zwischen neuem MacBook Air und MacBook Pro in einer derzeit sehr merkwürdigen Nische befindet – preislich wie leistungsmäßig. Hier muss Apple dringend nachlegen. Ebenso erwartet werden seit langem neue AirPods-Modelle – die hatten sich in den letzten Jahren zum Megahit für Apple entwickelt. Gar nichts gehört hat man zudem in letzter Zeit von der drahtlosen Ladematte AirPower, die 2018 ebenfalls nicht mehr erlebte.

In Sachen Software sind spannende Entwicklungen möglich. So dürfte 2019 das Jahr sein, in dem Apple offiziell iOS-Developern erlaubt, ihre Apps auf den Mac zu portieren. Das "Project Marzipan" weiß mit den von Apple selbst in macOS Mojave offerierten Anwendungen wie Home oder News zwar noch nicht recht zu überzeugen, doch das kann ja noch kommen, wenn der Hersteller an den APIs schraubt.

Wenn Apple bei seinem üblichen Schema bleibt, sind weiterhin die Vorstellung neuer Betriebssystemversionen im Sommer und die neuer iPhones im Herbst zu erwarten. Ob letztere im ganz neuen Look kommen oder nur mit einem verbesserten Innenleben, ist noch völlig unklar. Einen Schub könnte Apple jedoch gut gebrauchen. Beim "iPhone SE 2" stirbt die Hoffnung weiterhin zuletzt. Auch auf der Liste der zu aktualisierenden Geräte steht das Apple TV 4K, das über ein Jahr alt ist, mit neuen Watch-Modellen ist ebenfalls zu rechnen.

Das Jahr 2019 begann für Apple hingegen alles andere als positiv, denn zum ersten Mal nach über 16 Jahren hat Apple eine Gewinnwarnung veröffentlicht: Das Weihnachtsquartal fiel deutlich schlechter aus als erwartet. Unter anderem macht Apple dafür gesunkene iPhone-Verkäufe in China verantwortlich. Doch auch anderswo konnte das iPhone XS die hohen Erwartungen nicht erfüllen, obwohl es in unserem Test sehr gut abschnitt. Der iPhone-Konzern senkte die Umsatzprognose für die vergangenen drei Monate auf 84 Milliarden Dollar, während noch im November 89 bis 93 Milliarden erwartet worden waren. Die kräftige Korrektur gehe vor allem auf die schwächeren iPhone-Verkäufe in China zurück, betonte Konzernchef Tim Cook. Apple habe die allgemeine wirtschaftliche Abschwächung in dem Land und ihre Folgen unterschätzt. Zu diesem Abschwung habe auch der Handelskonflikt zwischen den USA und China beigetragen.

Aber auch in einigen entwickelten Märkten seien nicht so viele Nutzer auf neue iPhones umgestiegen wie gedacht, räumte Cook ein. Die betroffenen Länder nannte Apple dabei nicht.

Das Weihnachtsquartal ist traditionell das wichtigste für Apple. Der Konzern stellte in diesen drei Monaten mehrfach Rekorde bei Umsatz und Gewinn auf. Im Jahr 2017 gab es einen Quartalsumsatz von 88,3 Milliarden Dollar und 20 Milliarden Dollar Gewinn. In China machte Apple damals rund ein Fünftel seines Geschäfts. Analyst Walt Piecyk von der Finanzfirma BTIG schätzt, dass Apple im Weihnachtsquartal rund 64 Millionen iPhones verkaufen konnte. Das wären 18 Prozent weniger als vor einem Jahr. Für das laufende Quartal rechnet Piecyk mit 42,5 Millionen abgesetzten iPhones - ein Rückgang von 19 Prozent.

Das iPhone ist das wichtigste Apple-Produkt und brachte zuletzt rund 60 Prozent der gesamten Erlöse ein. Im vergangenen Weihnachtsgeschäft mehrten sich bereits Alarmsignale. Mehrere Medien berichteten, Apple habe die Produktionsaufträge an die iPhone-Fertiger gesenkt. Speziell in China sind seit Jahren einheimische Smartphone-Anbieter wie Xiaomi, Huawei oder Vivo auf dem auf dem Vormarsch und haben auch den weltweiten Marktführer Samsung zurückgedrängt. Gleichzeitig hatte Apple im vergangenen Jahr noch einmal teurere neue Modelle seines Smartphones herausgebracht. Das günstigste frische Telefon war das iPhone XR, das in Europa ab 849 Euro zu haben ist. Das größere iPhone XS Max kostet in der teuersten Ausstattungsversion 1649 Euro. Bisher ist unklar, inwieweit die saftigen Preise Verbraucher vom Kauf neuer iPhones abgehalten haben könnten. Zugleich dürften sie aber auch dafür sorgen, dass der Umsatz nicht so stark zurückgeht wie die verkauften Stückzahlen. Apple hatte bereits angekündigt, vom Weihnachtsquartal an keine Stückzahlen verkaufter Geräte mehr zu veröffentlichen - was von einigen Marktbeobachtern als Zeichen für eine Abschwächung beim iPhone-Absatz gewertet wurde. Allerdings war es dem Konzern in der Vergangenheit immer wieder gelungen, Skeptiker zu widerlegen.

Apple-Chef Cook verwies jetzt auch darauf, dass Mobilfunk-Anbieter die Subventionen für neue Smartphones heruntergefahren hätten - und sich Verbraucher daran anpassten und seltener die Geräte auswechselten. Apple wolle unter anderem mit dem Rückkauf von iPhones und einer einfacheren Finanzierung gegensteuern. Zudem hätten einige Kunden die Lebenszeit ihrer iPhones mit den günstigeren Angeboten zum Batterieaustausch verlängert. Apple hatte den Preis für den Akku-Wechsel zeitweise stark gesenkt, nachdem bekannt wurde, dass der Konzern die Leistung älterer Geräte mit erschöpften Batterien zum Teil drosselte.

Zugleich seien die Verkäufe mehrerer anderer neuer Produkte wie des iPad Pro, der aktuellen Apple Watch und des Laptops MacBook Air durch Produktionsengpässe gebremst worden, erklärte Cook. Analysten sahen einen "Silberstreif am Horizont" unter anderem im Anstieg der Erlöse im Dienste-Geschäft auf 10,8 Milliarden Dollar im vergangenen Quartal. Vor einem Jahr waren es 8,5 Milliarden gewesen.

Fazit: Apples Preispolitik haben wir ja mehrfach bereits ausdiskutiert …

Im Kampf gegen Spam beschränkt WhatsApp die Möglichkeiten, Nachrichten, Bilder und Videos weiterzuleiten. Damit sollen Spam und Kettenbriefe eingedämmt werden. Bereits im Sommer hatte WhatsApp mit Änderungen an der Weiterleiten-Funktion den Kampf gegen Spam aufgenommen. Jetzt gibt es offenbar erneut Änderungen, die die Option, Nachrichten an mehrere Chats weiterzuleiten, weiter einschränken. Damit sollen sich Falschmeldungen, Kettenbriefe und andere schädliche Inhalte nicht mehr so schnell verbreiten können. Wie WABetaInfo auf Twitter meldete, soll die Anzahl an Kontakten oder Gruppen, an die man gleichzeitig eine Nachricht weiterleiten kann, weltweit auf fünf gesenkt werden. Bislang lag die Grenze hierfür bei 20.

Lediglich in Indien galt schon länger die stärkere Beschränkung. Dort war es mehrfach zu Übergriffen und sogar zu mehreren Toten durch Lynchmobs gekommen, nachdem falsche Behauptungen über WhatsApp verbreitet worden waren. Wie die Economic Times India berichtete, wurde WhatsApp von der indischen Regierung aufgefordert, etwas gegen die massenhafte Verbreitung von Falschmeldungen zu unternehmen. Daraufhin hatte WhatsApp im Sommer begonnen, eine Beschränkung auf Weiterleitungen zu testen.  In Indien, wo laut WhatsApp mehr Nachrichten, Bilder und Videos weitergeleitet werden als in jedem anderen Land, wurde zu dem Zeitpunkt die Obergrenze bereits auf fünf festgelegt. Außerdem wurde dort der Weiterleitungs-Button neben Bildern und Videos entfernt. Weltweit wurde eine Markierung für weitergeleitete Nachrichten eingeführt.

Die Silvesternacht ist ja immer wieder für Überraschungen gut – doch wie war der Jahreswechsel 2018/2019 ? Offenbar haben die Netzplaner ihre Hausaufgaben gemacht: So wenig Beschwerden wie nie sind in diesem Jahr aus der Silvesternacht zu hören, geht es um die eigentlich seit Jahrzehnten bekannte Überlastung der Netze zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden. Während sonst einschlägige Onlineforen voll waren mit Beschreibungen der Netz­überlastungen, liest sich in diesem Jahr nur wenig.  Vodafone hat indes die Nutzung ihrer Netze ausgewertet und öffentlich gemacht, Telefónica hat die Zahlen einen Tag später ebenfalls geliefert. Die Telekom veröffentlicht die Zahlen aus der Silvesternacht nicht mehr. Vodafone verzeichneten bei der Daten- und Sprachnutzung gegenüber dem Vorjahr enorme Zuwächse. SMS hingegen wurden kaum noch versendet.  Die Zahlen im Einzelnen: Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Datenvolumen im Vodafone-Netz zwischen 20 Uhr an Silvester und 3 Uhr an Neujahr gegenüber dem Vorjahr um fast 50 Prozent auf 281 Millionen Megabytes an. Umgerechnet seien das mehr als eine Million fünfminütige Musik-Videos in HD-Qualität oder die Daten von 64 000 vollbeschriebenen DVDs. Damit übertreffe der Wert der Silvester-Nacht das verbrauchte Datenvolumen an einem herkömmlichen Samstag um etwa 15 Prozent.

Erstmals hat Vodafone auch die Nutzung in einzelnen Städten ausgewertet. Demnach waren die Kunden, die sich in der Nacht in Hagen aufhielten, die fleißigsten Surfer: Jeder Nutzer hat hier im Schnitt 102,3 Megabyte übertragen. Auf Platz zwei landet Rostock (97,8 MB) und auf Platz drei Dresden (92,1 MB). Auch bei der Anzahl der Telefonate sorgten die Kunden von Vodafone deutschlandweit für Spitzenwerte. Fast 23 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind zwar etwas weniger als in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Samstag wurden damit aber mehr als doppelt so viele Telefonate im Netz von Vodafone geführt. Nach Analyse von Vodafone seien 99,7 Prozent aller Telefonate erfolgreich aufgebaut und beendet worden. Die SMS hingegen wurde auch für den Neujahrsgruß nur noch selten genutzt: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden nur etwa 4,5 Millionen Kurznachrichten. Vor einem Jahr war dieser Wert noch doppelt so hoch.

Auch Telefónica (E-Plus / O2) hat seine Zahlen zur Nutzung der Netze zum Jahreswechsel bekanntgegeben. Das in zwei Tagen übertragene Datenvolumen lag mit 1,5 Millionen Gigabyte so hoch wie nie zuvor, heißt es. Das sei das Datenvolumen von 250.000 DVDs. Deutlich mehr als bei Vodafone - doch auch der Zeitraum ist deutlich größer. Das LTE-Netz habe 38 Prozent dieses Traffics gestemmt. Zwischen Mitternacht und ein Uhr flossen bereits 51.000 Gigabyte über das Netz. Auch telefoniert wurde an beiden Tagen fleißig: 183 Millionen Gespräche wurden geführt, 376 Millionen Minuten telefoniert. Das macht einen Schnitt von zweieinhalb Minuten pro Gespräch. Echt beeindruckend …

Es war wie immer ein kurzweiliges und spannendes Treffen, welches Vorfreude darauf auslöst, gemeinsam durch dieses Smartphonejahr zu gehen, in dem wir uns gegenseitig mit vielen neuen Informationen, Geräten, Apps und vielem mehr informieren. Nicht nur bei unseren monatlichen Treffen, sondern auch auf unserem Threema-Kanal.

Das nächste Treffen findet am 20.02.2019 in einer Ausweichlocation (genaueres wird noch bekannt gegeben) statt. Die Mannschaft unserer Stammlocation Ristorante-Pizzeria "Am Stich" macht im Februar Urlaub.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim-Smartphones & More

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