Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 17.10.2018 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

16.08.2018

213. Treffen der PUG-Mannheím am 15.08.2018

Am 15.08.2018 fand unser 213. Treffen rund um "Smartphones & More" statt – und es war wieder etwas ganz Besonderes, denn aufgrund der Betriebsferien unserer Stammlocation "Landolin" in Mannheim mussten wir uns eine Ausweichlocation suchen. Das taten wir bereits am PALMsonntag 2018, denn bei Edde im Schankhaus Linde in Lampertheim, das ist vor den Toren Mannheims, hat es uns am PALMsonntag so gut gefallen, dass wir die Gelegenheit genutzt haben, auch unser Augusttreffen dort zu veranstalten.

Gott sei Dank war die Sommerhitze von weit über 35°C nicht mehr präsent, daher lud der urige Biergarten von Edde gerade zu ein, unser monatliches Smartphoneritual "Open Air" zu veranstalten. Und wenn wir schon mal bei Edde zu Gast sind, dann darf natürlich auch das traditionelle "Mailänder Schnitzel" nicht fehlen – und das gab es in großen Mengen. Herzlichen Dank dafür an den Linde-Wirt Edde und sein Team.

Es fuhren insgesamt 14 PUG-Fans nach Lampertheim, um weit nach Einbruch der Dunkelheit topaktuell informiert einen abwechslungsreichen und gleichzeitig lustigen Abend verbracht zu haben.


Und aktuelle Themen gab es diesmal schwerpunktmäßig von Samsung, denn Samsung hat in New York sein Galaxy Note 9 offiziell enthüllt. Das neue Phablet wurde im direkten Vergleich zum Vorgänger in vielen Belangen sinnvoll verbessert. Unter anderem besitzt es einen massiven Akku und einen Stylus mit Bluetooth. Mit dem Note 9 stellte Samsung am 09.08.2018 kurz vor der Messe für Unterhaltungselektronik IFA sein Flaggschiff für den Herbst vor. Das neue Modell ist minimal größer als der Vorgänger, das Galaxy Note 8. Und es bedient sich an einigen Features des Samsung Galaxy S9 Plus. Doch was steckt drin?

Samsungs Galaxy-Note-Serie unterschied sich von jeher durch ein größeres Display und einen Stylus, den S-Pen, von der S-Reihe des südkoreanischen Branchenprimus. Das ändert sich auch beim Note 9 nicht: Im Unterschied zum Galaxy S9 Plus, das mit einem 6,2-Zoll-Display daherkommt, ist der Bildschirm des neuen Note-Modells mit 6,4 Zoll um 0,2-Zoll größer. Hinsichtlich der Auflösung ändert sich aber nichts – es bleibt bei 2.960 x 1.440 Pixeln. Mit der Diagonale übertrumpft es sogar das Note 8, das ein 6,3-Zoll-Display bei gleicher Auflösung verbaut hat.

Das Gehäuse des Note 9 besteht wie gehabt aus Glas (Gorilla Glas 5), das von einem diamantgeschliffenen Alurahmen umfasst ist. Durch das Glasgehäuse unterstützt das Note auch kabelloses Laden. Der Gang zur Steckdose dürfte beim neuen Modell seltener als beim Vorgänger und dem S9 Plus erfolgen, denn hier hat Samsung die Messlatte endlich etwas höher gelegt und bewegt sich mit einem 4.000 mAh-Akku in Sphären eines Huawei P20 Pro oder Mate 10 Pro. Sofern die Software nicht zu ressourcenfressend ist, könnten wir unter Umständen mit bis zu zwei Tagen Laufzeit rechnen.

Angetrieben wird das Note 9 vom gleichen 9810-Achtkernprozessor wie das S9, die Taktrate wurde von 2,4 auf 2,77 Gigahertz angehoben. Begleitet wird das SoC je nach Ausführung von sechs oder acht Gigabyte RAM. Der interne Speicher des Basismodells beträgt ordentliche 128 Gigabyte - die Top-Variante besitzt beeindruckende 512 Gigabyte. Beide Varianten lassen sich per Micro-SD-Karte um bis zu 512 Gigabyte erweitern. Damit kommt ihr beim großen Modell auf einen ganzen Terabyte Speicher.

Standardmäßig kommt das Note 9 mit einer Hybrid-SIM: Euch steht damit zur Wahl, mehr Speicher einzusetzen oder eine zweite SIM-Karte zu nutzen.

Bei der Kamera setzt Samsung auf die gleichen Sensoren wie beim S9 Plus: Entsprechend besitzt es eine 12-Megapixel-Dual-Kamera mit variabler Blende, die zwischen f/1,5 und f/2,4 umschaltbar ist. Der zweite Sensor mit f/2,4 dient unter anderem für einen Zweifach-Zoom. Als neue Software-Features integriert Samsung bei der Kamera einen Fotoassistenten, der Bilder analysiert und Tipps für bessere Bilder gibt. Ein Szenendetektor kann außerdem bis zu 20 Szenen erkennen und für euch die optimalen Einstellungen vornehmen. Über Updates soll der Detektor um weitere Szenen erweitert werden, so Samsung.

Eines der Highlights des Note 9 ist der überarbeitete S-Pen. Die Kommunikation mit dem Phablet erfolgt per Bluetooth. Um das Aufladen des Stifts müsst ihr euch nicht kümmern, denn er wird kontaktlos im Note 9 mit Strom versorgt. Samsung zufolge lässt er sich binnen 40 Sekunden voll aufladen und ist damit eine halbe Stunde nutzbar.

Eines der Highlights des Note 9 ist der überarbeitete S-Pen. Die Kommunikation mit dem Phablet erfolgt per Bluetooth. Um das Aufladen des Stifts müsst ihr euch nicht kümmern, denn er wird kontaktlos im Note 9 mit Strom versorgt. Samsung zufolge lässt er sich binnen 40 Sekunden voll aufladen und ist damit eine halbe Stunde nutzbar.

Zur weiteren Ausstattung des Note 9 gehören Bluetooth 5.0, Gigabit-WLAN und Gigabit-LTE mit Cat.18 (bis zu 1,2 Gigabit/s im Downstream). NFC ist ebenso an Bord. Auf einen Stereolautsprecher mit Atmos-Dolby-Sound muss wie bei der S9-Serie auch nicht verzichtet werden.

Softwareseitig besitzt das Phablet zudem eine Dex-„Light“-Version: Per HDMI-Kabel, das optional für 39,90 Euro erworben werden kann, mit einem Display verbunden, lässt sich das Gerät als Desktop-Ersatz verwenden. Allerdings lassen sich nur bis zu fünf Apps gleichzeitig nutzen. Wer eine ausgewachsene Dex-Version will, benötigt die Dex-Station.

Als OS setzt Samsung beim Note 9 noch auf Android 8.1 Oreo, obwohl Google schon Android 9 Pie veröffentlicht hat. Samsung verspricht allerdings ein Update auf die neue Version.

Das Samsung Galaxy Note 9 wird ab dem 24. August in den Handel kommen und in den Farben Midnight Black und Ocean Blue angeboten. Das schwarze Modell besitzt einen schwarzen S-Pen, das blaue einen knallgelben Stift – Samsung nennt den Farbton Pearl Yellow. Als Zubehör werden die S-Pens in weiteren Farbtönen (Schwarz, Violett, Blau, Braun) für je 39,90 Euro angeboten.

Zu den Preisen: Das Modell mit 128 Gigabyte Speicher und sechs Gigabyte RAM kostet 999 Euro, das "große" Modell mit 512 Gigabyte und acht Gigabyte RAM schlägt mit 1.249 Euro zu Buche. Vorbestellt werden kann seit dem 9. August. 

Samsung hat im Zuge seines Unpacked-Events nicht nur ein neues Note-Phablet enthüllt, sondern auch eine neue Smartwatch. Die Samsung Galaxy Watch ist die erste Smartwatch unter der Galaxy-Marke.

Nach fast genau zwei Jahren erhält die Samsung Gear S3 einen Nachfolger – beziehungsweise gleich zwei. Samsung Galaxy Watch heißt die neue Smartwatch. Wieso? Um vom Galaxy-Branding der Smartphones zu profitieren. Die Uhren sollen sich aber nicht nur an Android-Nutzer richten, sondern eben auch an die iPhone-Kunden. Zum Marktstart Anfang September soll die Galaxy Watch auch mit dem iPhone kompatibel sein.

Wenngleich der Galaxy-Name es impliziert, läuft die Galaxy Watch nicht wie die Smartphones mit Android, sondern wie alle anderen Wearables des Unternehmens mit dem hauseigenen OS Tizen in Version 4. Samsung zufolge soll das neue Modell aber keines der existierenden Smartwatch-Modelle ersetzen - alle Gear-Watches der Jahre 2016 und 2017 bleiben im Angebot.
Das neue Smartwatch-Modell wird in zwei Größen angeboten. Und das ist auch gut so, denn die Galaxy Watch mit 46 Millimeter Umfang und 1,3-Zoll-Super-Amoled-Display (360 x 360 Pixel) ist nicht unbedingt für zierliche Handgelenke vorgesehen. Das 42-Millimeter-Modell mit 1,2-Zoll Super-Amoled-Bildschirm mit gleicher Auflösung und Gorilla Glas-DX+ passt hingegen schon besser. Beide Modelle sollen wie die letzten Gear-Generationen optisch wie eine klassische Armbanduhr mir rundem Ziffernblatt anmuten.

Um diesen Effekt zu verstärken, hat Samsung für die Uhren realistisch wirkende Ziffernblätter mit 3D-Effekt entwickelt – sie sollen echter als bisher wirken. Damit hört die Imitation einer klassischen Armbanduhr jedoch nicht auf, denn die Watch kann auf Wunsch sogar wie eine mechanische Uhr ticken. Standardmäßig ist diese Funktion deaktiviert (zum Glück!).


Samsung attestiert seinen Uhren eine verhältnismäßig lange Laufzeit: Das große 46-Millimeter-Modell mit 472 mAh-Akku soll je nach Nutzungsintensität bis zu eine Woche lang ohne Ladestation auskommen. Bei der 42-Millimeter-Uhr mit 270 mAh-Akku gibt das Unternehmen bis zu fünf Tage an. Apples Smartwatch hält im Vergleich etwa bis zu zwei Tage durch. Diese Leistung bezieht sich auf die Bluetooth-Geräte, die ebenso angebotenen Varianten mit LTE und eSIM sollen bis zu zwei Tage laufen. Falls ihr die GPS-Funktion der Smartwatch dauerhaft nutzt, muss sie laut Samsung schon nach 24 Stunden aufgeladen werden.

Unter der Haube der Galaxy Watches steckt ein 9110-Exnos-Chip mit zwei Kernen, 768 Megabyte RAM beim Bluetooth-Modell und 1,5 Gigabyte RAM bei der LTE-Version. Der interne Speicher beläuft sich modellübergreifend auf vier Gigabyte. Die Uhren sind bis zu fünf ATM wasserfest und nach IP68 zertifiziert.

Weiter sind Bluetooth 4.2, WLAN und GPS wie Glonass verbaut. Zudem sind Barometer, Höhenmesser und diverse weitere Sensoren an Bord.

Wie die Vorgänger, insbesondere die Gear Sport und die Gear Fit 2 Pro, hat die Galaxy Watch allerhand Features an Bord: So bietet die Uhr einen Tagesplaner, der morgens etwa wichtige Termine anzeigt und abends ein Recap des Tages liefert. Dazu gehören beispielsweise die zurückgelegten Schritte, verbrauchte Kalorien und eine Vorschau auf den kommenden Tag.

Für Sportler interessant: Sie unterstützt diverse Work-out-Programme, erkennt automatisch 39 Trainingsarten und auch Trainingskombinationen. Auf der Uhr werden Trainingszeiten, Kalorienverbrauch, Puls, Distanz und Durchschnittstempo angezeigt. Zum Schwimmen bietet die Galaxy Watch einen Wassersperrmodus, mit dem das Display weniger berührungssensitiv wird und so vor Fehleingaben schützt.

Die Galaxy Watch kann optional auch den Stresslevel erkennen und durch Atemguide dabei helfen, ihn zu senken. Überdies analysiert sie auf Wunsch euer Schlafverhalten.

Insgesamt arbeitet Tizen 4.0 auf der Samsung Galaxy Watch spürbar schneller und flüssiger als bei den Vorgängern. Hier hat Samsung also einiges an Optimierungsarbeit vorgenommen.

Das große Galaxy-Watch-Modell wird in Schwarz-Silber, das kleinere in den Farbvarianten Schwarz und Roségold angeboten. Der Preis des Modells mit 46-Millimeter-Body beträgt 329 Euro, mit LTE schlägt sie mit 399 Euro zu Buche. Die 42-Millimeter-Watch kostet 309 Euro, mit LTE 379 Euro. Der Marktstart erfolgt am 7. September 2018.

Und dann warten wir ja noch auf etwas ganz großes: Das Mate 20 Pro ist noch nicht offiziell, aber Huawei lässt keinen Versuch aus, bei uns schon einmal etwas Vorfreude zu wecken: Der Hersteller verspricht auf Twitter anscheinend, das Smartphone werde ein großes Upgrade  – und leistet sich einen Seitenhieb gegen Samsung.

"So etwas nennt man ein echtes Generationen-Upgrade", schreibt Huawei zu einem Foto, auf dem links das Huawei P10 Plus und rechts das Huawei P20 Pro zu sehen sind. Dazu schreibt das Unternehmen, ihm sei mit dem P20 Pro ein "großer Sprung" gelungen. Als Beispiel wird unter anderem die Triple-Kamera hervorgehoben. Den Tweet schließt Huawei mit "Was wohl als nächstes kommt …"

In dem Tweet nennt Huawei das Mate 20 Pro zwar nicht direkt beim Namen, dürfte das kommende Smartphone im letzten Satz aber ganz sicher gemeint haben, da dies bei Huawei gemeinhin als nächstes in der Pipeline steckt. Mit dem Tweet macht sich Huawei wahrscheinlich auch über Samsung und das gerade vorgestellte Samsung Galaxy Note 9 lustig und wirft der Konkurrenz vor, sie würde neuen Geräten (im Vergleich zu deren Vorgänger) nur kleinere Verbesserungen schenken.

Huawei scheint vom Mate 20 Pro ohnehin große Stücke zu halten. Zuletzt geisterten bereits Fotos durchs Netz, auf denen der Hersteller angeblich damit werben soll, dass sein kommendes Flaggschiff einen riesigen Akku bekomme. Bereits das Huawei Mate 10 Pro und P20 Pro punkteten mit einem üppigen Akku und einer Kapazität von 4000 mAh. Inwiefern das Mate 20 Pro in diesem Punkt noch einmal zulegen kann und wie groß das Upgrade im Vergleich zum Vorgänger wirklich ausfällt, erfahren wir wohl erst auf der diesjährigen IFA in Berlin. Das Smartphone soll angeblich auf der Technikmesse, die am 31. August 2018 startet, vorgestellt werden.

Alles Wichtige von der IFA erfahrt Ihr dann natürlich beim Septembertreffen der PUG-Mannheim – Smartphones & More.

Das Augusttreffen war ziemlich Samsung-lastig, aber wie ich finde, absolut gerechtfertigt. Samsung bleibt mit den Neuerscheinungen im Markt – und das ist auch gut so, auch wenn sie derzeit ganz schön gejagt werden.

Beim letzten Treffen haben wir einen weiteren Termin fixiert, nämlich Samstag, den 06.10.2018. An diesem Tag findet "PUG On (Wander-) Tour 2018" statt. Ich bin derzeit an der finalen Planung und werde in Kürze über alle Details unserer diesjährigen Tour informieren. Auf jeden Fall könnt Ihr Euch diesen Termin bereits fest im Kalender eintragen, denn die PUG geht an diesem Tag auf große Wandertour durch den Pfälzer Wald. Mehr dann dazu in Kürze …

Der Abend verging wie immer viel zu schnell, bis zum nächsten Treffen dauert es nun 5 Wochen, nämlich bis am 19.09.2018, dann wieder in gewohnter Umgebung im "Landolin".

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bildquellen Samsung Galaxy Note 9 & Samsung Galaxy Watch: Samsung

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