Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Mittwoch, 21.11.2018 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

27.05.2018

App-Tipp zum Rheinland-Pfalz Tag 2018 in Worms: Projekt "Schaz"

Der Rheinland-Pfalz Tag 2018 findet vom 01.06.2018 bis 03.06.2018 in der Nibelungenstadt Worms, also "um die Ecke" von Mannheim statt.

Passend zum Rheinland-Pfalz Tag ist eine App mit dem Namen "
schaz - Wormser Schätze neu entdecken" erhältlich.

Das App-Logo von "schaz"
2 Jahre lang haben Alisha Swartz, die Tocher von PUG-Mitglied Rick und ihre Kommilitonen daran gearbeitet und richtig viel Herzblut reingesteckt.
 
Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung einer Gamification-App, mit der sich die Stadt Worms spielerisch erkunden lässt. Mehr als 20 Mini-Spiele bieten spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt, in den Mythos der Nibelungen sowie in viele andere interessante Themen. Die Premiere der "schaz-App" findet anlässlich des Rheinland-Pfalz-Tages 2018 statt. Einige Spiele können schon von zu Hause gespielt werden, andere Schätze können erst vor Ort in Worms geborgen werden.

Die App ist als Schatzsuche konzipiert, die thematisch auf dem Nibelungenlied basiert. Die mittelalterliche Sprache des Nibelungenliedes begründet auch den Namen der App „schaz – Wormser Schätze neu entdecken“. So heißt es beispielsweise im Nibelungenlied „die wîle hete Hagene den schaz vil gar genomen“. Aktive Schatzsucher können auf dem Rheinland-Pfalz-Tag 2018 nicht nur Goldstücke finden, sondern auch viele attraktive Preise gewinnen.

Begleitend zur App werden Virtual-Reality-Angebote entwickelt, durch die die Gäste des Rheinland-Pfalz-Tages 2018 verschiedene Attraktionen der Stadt Worms (z.B. die Nibelungen-Festspiele oder das Musikfestival „Worms: Jazz & Joy“) interaktiv erleben können. So können Besucher sich inmitten der Schauspieler oder Künstler auf der Bühne bewegen oder über eine virtuelle Zeitreise das historische Worms erkunden.

Die App bietet u.a.:
  • Spaß mit mehr als 25 Spielen aus verschiedenen Genres (z. B. Jump 'n' Run, Shooter, Quiz, Puzzle, Denkspiele).
  • Eine unterhaltsame Tour durch Worms, auf der Du Dir die Sehenswürdigkeiten der Stadt spielend eroberst.
  • Actionreiches Spielvergnügen in 360°.
  • Wissenswertes über mehr als 50 historische und kulturelle Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt Worms.
  • Die Chance auf mehr als 5.500 Gewinne während des Rheinland-Pfalz-Tages 2018 in Worms



 


Die Premiere von "schaz - Wormser Schätze neu entdecken" findet anlässlich des Rheinland-Pfalz-Tages 2018 statt. Jedoch kann man bereits jetzt in mehreren Spielen die Schatzsuche beginnen. Nach dem Rheinland-Pfalz-Tag 2018 steht die App weiterhin zur Verfügung.

Also brich auf und begib Dich auf die Suche, schaz-Sucher

Hier geht's zum Download: KLICK

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More 

Bild- und Textnachweis: Google Play Store

26.05.2018

Smartwatch 2.0: Die "Hybrid-Smartwatch"

Sie sieht aus wie eine normale Uhr, kann aber einiges mehr:

Eine Hybrid-Uhr, auch "Hybrid-Smartwatch" genannt. Wearables, die in diese Kategorie gehören, sind für Fans klassischer Armbanduhren gedacht, die nicht auf smarte und sportliche Funktionen verzichten wollen.

Hybrid-Smartwatches sehen aus wie normale Armbanduhren, d.h. sie besitzen ein analoges Ziffernblatt. Um neben der Uhrzeit weitere Werte anzeigen zu können, verfügen sie teils zusätzlich über ein kleineres digitales Display. Manche haben stattdessen auch ein "Mini-Ziffernblatt" im Ziffernblatt, einen sog. "Totalisator". Dieser zeigt etwa den Aktivitätsgrad an, also die gelaufenen Schritte im Vergleich zum Schrittziel.

Jede Hybrid-Uhr läuft mit der passenden Smartphone-App. Diese dient einmal zur Einrichtung und um Einstellungen vorzunehmen. Über die App lässt sich zum Beispiel ein Wecker stellen oder die Belegung der Knöpfe festlegen. Der Nutzer hat die Wahl, ob er über den Knopf die Musik oder die Kamera auf dem Smartphone steuern will. Die App zeigt die Ergebnisse aus dem Aktivitätstracking – also etwa wie viele Schritte gelaufen wurden und wie gut der Nutzer geschlafen hat. Nutzer einer Hybrid-Uhr benötigen also zwingend ein aktuelles kompatibles iOS- oder Android-Gerät.

Ein Vorteil der Hybrid-Uhren gegenüber vielen anderen Wearables: Sie laufen in der Regel mit einer Knopfzellenbatterie oder mit einem aufladbaren Akku. Sie verfügen mit Knopfzelle über eine lange Akkulaufzeit, meist sind das etwa sechs Monate und mit aufladbarem Akku beachtliche 5-6 Tage im Smartmodus und 4-6 Wochen im normalen Uhrenmodus (also ohne Smartfunktionen).

Von vielen klassischen Uhrenherstellern gibt es inzwischen Hybrid-Modelle, so beispielsweise von Alpina und Citizen. Der größte Hersteller von Hybrid-Uhren kommt auch aus der klassischen Uhrenwelt: die Fossil Group. Diese hat Modelle der Marke Fossil im Portfolio, etwa die Damenuhr "Fossil Q Neely" und die Herrenuhr "Fossil Q Activist", aber auch die Marken Diesel, DKNY, Emporio Armani, Kate Spade, Misfit und Skagen. Die zahlreichen Varianten unterscheiden sich vor allem im Aussehen, die Funktionen sind so gut wie identisch: Schritte zählen, verbrannte Kalorien berechnen, Benachrichtigungen vom Smartphone signalisieren, Kamera und Musik auf dem Smartphone fernsteuern. Einige Modelle verfügen über eine Timer-, Stoppuhr- und Weckfunktion.

Ein weiterer Hersteller ist Nokia (ehemals: Withings). Der Fokus liegt hier mehr auf den sportlichen Funktionen: Die Nokia-Uhren erkennen Sport automatisch, die "Nokia Steel HR" besitzt zudem einen Pulssensor.

Die "Nokia Steel HR" in den erhältlichen Ausführungen
Das Gleiche gilt für die Vivomove-Reihe von Garmin. Das jüngste Modell "Vivomove HR" misst ebenfalls den Puls. Diese Modelle sind in Sachen Funktionen mit Fitness-Trackern vergleichbar, doch dazu später mehr.

Die Hersteller bewerben die Hybrid-Uhren häufig als "Hybrid-Smartwatch". Der Begriff Smartwatch passt aber nicht zu 100 Prozent, denn eine Smartwatch zeichnet sich auch dadurch aus, dass sich Apps auf ihr installieren lassen, um weitere Funktionen hinzuzufügen.

Bei der Hybrid-Uhr wird also zum einen die Uhrzeit angezeigt, darüber hinaus informiert die Uhr auch über eingehende Meldungen, wie beispielsweise Mails, SMS, Facebook- und WhatsApp-Nachrichten oder eingehende Anrufe. Die Information erfolgt mittels eines in die Hybrid-Uhr eingebauten Vibrationsmotors. Des Weiteren zeichnet die Hybridwatch auch körperliche Aktivitäten auf. Darunter zählen unter anderem die zurück gelegte Distanz des Tages, die Schrittzahl, die verbrannten Kalorien oder auch der Schlaf. Darüber hinaus sind Sie mit einigen Hybrid-Uhren in der Lage, Musik abzuspielen oder mit Hilfe der Uhr die Handykamera auszulösen. Das bietet sich besonders an, wenn man sich selbst beispielsweise vor hohen Gebäuden fotografieren möchten.

Dem ersten Eindruck nach unterscheidet sich eine Hybrid-Uhr nicht signifikant von einer üblichen Armbanduhr. Auf dem analogen Zifferblatt wird die Uhrzeit angezeigt und manches Exemplar verfügt über eine Datumsanzeige. Schon bei einem Blick darauf, was die hybride Uhr darüber hinaus noch alles kann, zeigt sich jedoch, dass Sie sich doch grundlegend von der herkömmlichen Armbanduhr unterscheidet.

Bei einem Blick unter den Gehäusedeckel zeigt sich dann auch noch ein gänzlich anderer Aufbau. Statt eines gewöhnlichen Uhrwerks ist in der Hybrid-Smartwatch eine Menge Elektronik verbaut. Dazu zählt neben dem schon angesprochenen Vibrationsmotor auch ein Laufwerk, welches den intelligenten Zeitmesser antreibt.

Außerdem besitzt beinahe jedes Modell einen Beschleunigungssensor, welcher für das Fitnesstracking von besonderer Bedeutung ist. Für die Schlafüberwachung sind in zahlreichen hybriden Uhren weitere Sensoren verbaut.

Die Hybrid-Uhr erfüllt also ähnliche Aufgaben, wie eine Smartwatch. Auch die Datenübertragung zwischen Smartphone und Uhr erfolgt bei beiden auf die gleiche Weise - über NFC oder Bluetooth.

Hybrid-Uhren eignen sich hervorragend für Menschen, die immer über eingehende Nachrichten informiert sein möchten und dabei nicht auf die klassische Eleganz einer Armbanduhr verzichten möchten.

Ich habe mich nun auch für eine Hybrid-Smartwatch entschieden, welche Anfang des 2. Quartals 2018 ihren Verkaufsstart hatte, nämlich für die "Garmin Vivomove HR Premium".



Sobald man das Display aktiviert, bewegen sich auch die Zeiger der Uhr - und zwar auf 10:10 Uhr, um das Display komplett freizugeben und damit keinen Teil davon zu bedecken. Die umfangreiche Menü-Führung erfordert anfangs etwas Übung, erlaubt es dem Nutzer aber, über das Handgelenk Musik zu steuern, aktuelle Wetterinfos und eingehende Nachrichten aller Apps auf dem Smartphone abzurufen sowie das Stress- und Aktivitätslevel einzusehen. Tippt man etwas länger auf das Ziffernblatt, findet man weitere praktische Funktionen wie Wecker, Timer und Stoppuhr. Der Mond-Modus deaktiviert die Push-Benachrichtigungen. Die Uhr trackt dann zwar weiterhin alle Parameter, aber stört aber dann nicht beim Schlafen oder Arbeiten.

Die Vivomove HR ist mit Sensoren für Bewegung, den Puls und einem Barometer ausgestattet. GPS fehlt allerdings, ist aber nicht wirklich ein Nachteil, denn zurückgelegte Strecken werden über den Bewegungssensor geschätzt. Der Pulsmesser ermittelt nicht nur die Belastung beim Laufen oder anderen Sportarten, sondern auch das Stresslevel und die Schlafphasen. Der VO2max-Wert gibt Aufschluss über die Fitness des Nutzers. Schön, dass die Garmin Connect App diese Daten auch einordnet: So ist es möglich, dass der Nutzer sein Fitnessalter sehen und vergleichen kann, in Bezug wie aktiv man für seine Altersgruppe ist.


Wer die Garmin Connect App schon kennt, weiß um deren Detail-Verliebtheit. Gerade Läufer und Fahrradfahrer finden hier sehr ausführliche und zuverlässige Daten und können sogar Routen erstellen. Leider erkennt Garmins Vivomove HR im Gegensatz zu Fitbits neuesten Fitnessarmbändern nur Gehen, Joggen und Fahrradfahren automatisch, das genügt mir aber auch. Alle anderen Sportarten müssen manuell über die App getrackt werden. Hier beweist die Connect-App erneut Akribie und bietet eine ganze Reihe von Sportarten. Außerdem können Nutzer die einzelnen Übungen beim Krafttraining explizit auswählen und ihr Workout exakt tracken. Auch die Fülle an alltäglichen Werten werden in der App geballt, aber gut sortiert angezeigt.

Darüber hinaus kann mit der Garmin Connect App, die Uhr vollständig eingestellt werden und über die App alle Daten auch online am PC ausgelesen und angepasst werden.

Garmins Vivomove HR hat mich mit schöner Optik und verlässlicher Funktionalität überzeugt. Vor allem hat mir aber die starke Akkuleistung von einer vollen Woche mit bei sportlichen Einsätzen sehr gut gefallen. Der Preis ist mit rund 200 Euro in der Standardausführung erschwinglich, die "Premium" schlägt dann schon mit knappen 300 Euro (Ladenpreis) zu Buche, ist aber auch um einiges eleganter. Das ab Werk angebrachte braune Lederband habe ich sofort durch ein schwarzes Lederband, passend zum Ziffernblatt ersetzt und das Glas des Ziffernblattes mit einer dipos-Schutzfolie geschützt. Die Uhr ist in zwei Armbandlängen und auch in Schwarz oder Roségold erhältlich. In der goldenen, bzw. silbernen Ausführung mit Lederband kostet sie ebenfalls um die 300 Euro. 



Fazit: Die Garmin Vivomove HR Premium ist eine schicke Hybrid-Uhr, mit analogen Zeigern, besitzt alle Funktionen, die ich von einer Smartwatch erwarte, besticht mit einer absolut überzeugenden Akkulaufzeit und ist im Gegensatz zu meiner "Gear S3 Classic" größenbedingt um einiges angenehmer zu tragen. Und auch die Garmin Connect App gefällt mir um ein Vielfaches besser und ist m.E. viel übersichtlicher als "Samsung Health".

Let's go "Hybrid" … 😊

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bildquellen: Garmin; Nokia

21.05.2018

Mein Weg zum papierarmen Büro - Folge 2

Von Thorsten Kohlberg

Folge 1 verpasst ? Hier geht es zu Folge 1: KLICK

In dieser Folge möchte ich euch einmal meine Struktur und mein Setup näherbringen. Wie in der letzten Folge beschrieben, kann man sein papierarmes Büro mit kleinsten Mitteln und Zubehör schon umsetzen. Da ich in ferner Zukunft aber komplett ohne Papier im Büro auskommen möchte, bin ich das ganze etwas strukturierter und professioneller angegangen.

Einfache Ordnerstruktur
Eine einfach aufgebaute und zu verstehende Ordnerstruktur ist mir sehr wichtig. Dabei verzichte ich ganz auf Unterordner damit das Geflecht nicht zu unübersichtlich wird.

Papierarmes Büro (Hauptordner)
010_Geschäftlich
020_Bank
030_Versicherungen
040_Rechnungen
050_Familie

Diese Struktur ist nur ein Beispiel und kann von Person zu Person anders aussehen. Wichtig ist nur: Je weniger Ordner desto einfacher die Ablage und desto einfacher die Suche. Apropos Suche, diese übernimmt einfach das Suchen Fenster meines Windows oder Mac Systems. Hier ist nur auf einen eindeutigen Dateinamen zu achten der die Suche vereinfacht. Meine Daten sind wie folgt benannt: 2018-05-02_aussagekräftiger Dateiname. Ich sortiere meine Daten immer nach dem Datum, dass auf dem Dokument angegeben ist oder wann dieses Dokument von mir erstellt wurde.

Sicherung der Daten
Nach dem ich meine Ordnerstruktur hatte und auch schon einige Dokumente dort abgelegt habe, machte ich mir Gedanken über die Sicherung dieser Daten. Da ich von Hause aus ein skeptischer Mensch bin und der "Wolke" nicht alles anvertraue, legte ich mir eine geeignete Network Attached Storage (NAS) zu. Nun habe ich meine eigene Cloud in der ich meine Daten regelmäßig ablege und sichere. Der Vorteil solch einer NAS ist der Zugriff von unterwegs, somit brauche ich auf Reisen oder bei einem Termin nicht auf meine Daten verzichten.


Digitalisierung von Unterlagen am PC
Ein recht einfacher Weg seine Dokumente zu digitalisieren ist sie einzuscannen. Damit fing ich damals auch an und nutzte mein vorhandenes Multifunktionsgerät, Scanner /Drucker in einem. Nach dem einscannen von 2 dicken Ordnern wurde mir allerdings klar, dass es so nicht weitergehen kann, das Gerät war für diesen Zweck viel zu langsam und die beiliegende Software nicht komfortabel genug. Nach dem konsumieren von einigen Testseiten im Internet, legte ich mir einen geeigneten Mittelklasse Dokumentenscanner mit einem umfangreichen Softwarepaket zu.

·       Dokumentenscanner Fujitsu ScanSnap S1300i
·       Visitenkarten-Scansoftware (lag dem Scanner bei)
·       Abby Finereader (lag dem Scanner bei)
·       Card-Minder Datenbank (lag dem Scanner bei)

Dieser Scanner bietet nicht nur den Vorteil das er sehr klein und kompakt gebaut ist. Man kann ihn wahlweise mit einem Netzteil oder über USB mit Strom versorgen, dass z.B. auf Reisen ein großer Vorteil ist. Durch seinen Duplexscann braucht man seine Dokumente nur noch einmal einzulegen und kann diese per Knopfdruck beidseitig scannen.  

Die Scangeschwindigkeit liegt im „normalen Modus“ bei 12 Seiten/Minute (Farbe) und 24 Seiten/Minute (Graustufen).


Digitalisierung von Unterlagen Mobil
Ja, auch von Unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet kann man Unterlagen einscannen. Bei mir sind das meistens Tankbelege, Restaurantrechnungen, Porto-Nachweise und Visitenkarten. Hier probiere ich gerne auch mal neue Apps aus, aber mein derzeitiger Favorit ist Scanbot, in der kostenlosen Variante, diese reicht mir vollständig aus. Die Daten speichere ich wahlweise auf Google Drive oder direkt in meiner NAS-Cloud. 

Entsorgung der eingescannten Unterlagen.
Achtung! Ich vernichte natürlich nicht alle Unterlagen. Verträge, wichtige Bankunterlagen, Zeugnisse usw. kommen natürlich wieder in einen Ordner im Schrank. Alles was weg kann, möchte ich natürlich sicher und kostengünstig entsorgen. Hierzu nutze ich einen Streifen Schredder aus dem Hause Hama. Diesen konnte ich schon vor Jahren günstig erwerben und er tut immer noch seinen Dienst bei mir. Wer seine Unterlagen noch sicherer vernichten möchte oder muss kann sich in der Norm DIN 66399 nach der geeigneten Sicherheitsstufe informieren. Die stärkste Sicherheitsstufe ist derzeit P-7 (Streng geheim zuhaltende Daten – Geheimdienst) mit einem Cross-Cut von 0,8x5mm.



Mein Fazit zu dieser Folge
Fang mit einer einfachen Ordnerstruktur auf dem PC an und verarbeite deine neu eintreffenden Unterlagen mit deinen vorhandenen Geräten. Überlege Dir, ob ein papierarmes Büro für dich Sinnvoll ist und dann rüste deine Hard- und Software erst auf. In der nächsten Folge gerne etwas mehr über die Software die ich aktuell nutze.

Enden möchte ich mit einem Zitat von Wernher von Braun….
"Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden"

Viele Grüße,

Thorsten Kohlberg
PUG-Mannheim – Smartphones & More