Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 15.08.2018 ab 18:00 Uhr bei "Edde im Schankhaus Linde", Alte Viernheimer Straße 26, 68623 Lampertheim

20.07.2017

199. Treffen der PUG-Mannheim am 19.07.2017

Die PUG-Mannheim – Smartphones & More macht wie schon seit 15 Jahren keine Sommerpause und so fand unser Juli-Treffen planmäßig am 19.07.2017 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin" planmäßig statt. Das Wetter ließ es zu, wie schon im Juni im gemütlichen Garten des "Landolin" zu "puggen" aber aufgrund einer Veranstaltung wurden wir ins Innere "verbannt" und konnten dort zunächst noch einmal "PUG On Tour 2017" am 24.06.2017 Revue passieren zu lassen.

Unsere Ziele waren das ZDF in Mainz, die Sektkellerei Henkell in Wiesbaden und unsere ehemalige Location "Reblaus" in Mannheim-Sandhofen. Es war ein schöner, interessanter und unvergesslicher Tag. Einen Bericht hierzu und einige Bilder findet Ihr weiter unten auf dieser Seite. PUG On Tour 2017 zählt übrigens als Treffen Nr. 198.

Das Julitreffen mit 11 Teilnehmern war voll mit Themen:

Die Smartwatch war auch diesmal wieder eines der Themen, welches sich über den ganzen Abend zog, war nun auch Frank bereit dafür, sich eine Gear S3 Frontier zuzulegen. Alle seine noch offenen Fragen haben wir gemeinsam beantwortet und dabei immer wieder das eine oder andere Neue dabei entdecken können. Aber auch Gabs' Billigsmartwatch sorgte für ein abendfüllendes Thema, bevor sie dann wieder sieglos im Karton verschwand ;-)

Als die Sonne dann vor dem "Landolin" hinter der benachbarten Franziskuskirche verschwand und sich die Tempertauren so langsam von 37°C abwärts bewegten, bewegten wir uns nach draußen und schauten auf viele weitere Themen:

Noch in diesem Jahr wird Apple die nächste Generation seines iPhone und damit die Nachfolger für das iPhone 7 und 7 Plus vorstellen. Vermutlich wird es sich dabei um das iPhone 8 und iPhone 7S handeln. Eine Plus-Variante wird es auch wahr­scheinlich wieder geben. Den Gerüchten zufolge will der Hersteller aus Cupertino aber nicht nur in diesem Jahr drei neue iPhone präsentieren. So ist durchgesickert, dass Apple ebenfalls für 2018 die Vorstellung von drei neuen iPhone plant. Diese sollen demnach dann alle mit einem OLED-Display ausgestattet sein, wie nikkei.com erfahren hat. In diesem Jahr wird jedoch nur das iPhone 8 mit einem OLED-Display ausgestattet. Dieses könnte 5,15 Zoll in der Diagonale messen bei einer Auflösung von 1125 mal 2436 Pixel. Unterhalb des Displays könnte den Spekulationen nach eine "Function Area" integriert sein, die den Home-Button samt Touch-ID ablösen soll.

Dem Bericht zufolge könnte es für Apple allerdings schwer werden, 2018 wirklich alle seine drei iPhone-Versionen mit einem OLED-Display auszustatten. So sickerte offenbar von einer Quelle aus der Industrie durch, dass die Panel-Hersteller nicht in der Lage wären, im kommenden Jahr die Nachfrage nach OLED-Bildschirmen zu erfüllen, sofern Apple seine Pläne wirklich umsetzen will.

Sofern Apple weitere iPhone-Modelle mit einem OLED-Display bestücken will, können Samsung und die Industrie davon profitieren. So verbauen die Südkoreaner in ihren Highend-Smartphones der Galaxy-S-Reihe Super-AMOLED-Displays und investieren auch viel Geld in die Weiter­entwicklung der Display-Technologie. Wenn Apple nun in das Geschäft mit den OLED-Display weiter einsteigen würde, könnte sich dies natürlich positiv auf das Wachstum der Produktions­stätten von OLED-Panels auswirken: Angebot und Nachfrage steigen.

Im Gegensatz zum iPhone 8 wird Apple beim iPhone 7S und iPhone 7S Plus in diesem Jahr noch auf ein OLED-Display verzichten. Die beiden Apple-Smartphones sollen mit einem IPS-LC-Display kommen. Wie wir bereits berichtet haben, hat Apple offenbar schon das zweiteilige Display für das iPhone 8 bestätigt.

Das Apple iPhone 8 wird wohl im vierten Quartal dieses Jahres vorgestellt. Allerdings könnte es dann nicht iPhone 8, sondern iPhone Edition heißen, wenn man den neusten Gerüchten Glauben schenkt. Das Smartphone soll neben dem iPhone 7S bzw. 7S Plus als drittes Gerät im Bunde erscheinen und einen Premium-Preis haben.

Apple hat bereits für seine Apple Watch eine hochpreisige Premium-Version herausgebracht und könnte mit einem dritten iPhone an diese Reihe anknüpfen. Bei über 1000 US-Dollar soll der Preis liegen, wie Internetquellen berichten. Zudem scheint Apple derzeit mehrere Prototypen neben dem iPhone 8 zu testen. Dabei wird wohl mit diversen Screen-Technologien und Materialien sowie einigen Prototypen mit LC-Display experimentiert. Auch iPhones mit oder ohne einen Home-Button testet Apple hinter verschlossen Türen. Warten wir es ab …

Nokia hat offenbar neue Smartphones bestätigt. Diese sollen in den kommenden Wochen vorgestellt werden und hören auf die Namen Nokia 2, Nokia 7 und Nokia 8. Dem Namens­schema nach wird das Nokia 2 sich noch unter dem Nokia 3 einsortieren und das preis­werteste Smartphone der Finnen sein. Technische Details gibt es noch nicht, genauso wenig wie zu den anderen beiden Modellen. Diese werden allerdings in der gehobenen Mittel­klasse zu Hause sein, sprich noch über dem Nokia 5 und Nokia 6. Das Top-Modell für die Premium­klasse wird schließlich das Nokia 9 als Flagg­schiff einnehmen.

Das Nokia 4 wird HMD Global hingegen ganz bewusst auslassen. In China und etlichen weiteren Ländern Asiens gilt die 4 als Unglücks­zahl und die Zahl des Todes, weswegen bei sehr vielen Dingen auf diese Ziffer so gut es geht verzichtet wird. Grund dafür ist die Aussprache der Zahl: Sie ist nahezu identisch zu dem Wort Tod.

Die neue Nachricht zum Galaxy S8 Mini kommt gar nicht so überraschend. Samsung hatte zuletzt 2014 eine kleinere Version des damaligen Flaggschiffs auf den Markt gebracht. Später gab es dann gar keine Mini-Versionen mehr. Stattdessen sind die „kleinen Flaggschiffe“ in andere Smartphone-Serien gewandert.

Sollte sich die Nachricht bewahrheiten, wird es kein Galaxy S8 Mini geben. Die Gerüchte der letzten Woche waren von einem S8 Mini mit 5,3-Zoll-Display ausgegangen, das über ein Seitenverhältnisses von 18,5 zu 9 verfügt. Im Innern sollte ein Snapdragon 821 zum Einsatz kommen, der von 4 GB RAM und 32 GB Flash-Kapazität begleitet wird. Bei der Kamera war die Rede davon, dass sie über die gleiche Auflösung verfügt wie die des großen Galaxy S8. Selbst über einen Iris-Scanner wurde berichtet.

Ein anderes "Mini" wurde hingegen am 11.07.2017 offiziell vorgestellt: Das LG GQ. Die Mini-Version des LG G6 soll ein 5,4-Zoll-Display im 18:9-Format besitzen und könnte damit den Wunsch vieler Smartphone-Nutzer nach einem kompakten Flaggschiff erfüllen. 

Weshalb LG das bereits seit April in der Gerüchteküche umherschwirrende LG G6 Mini den sperrigen Namen LG GQ verpasst, weiß wohl nur der südkoreanische Hersteller selbst.Technisch steht uns mit dem LG GQ letzten Gerüchten zufolge zwar eine etwas abgespeckte Version des aktuellen Spitzenmodells ins Haus, die sich aber dennoch sehen lassen kann. Unter anderem ist von 3 GB RAM und einer 13-MP-Kamera die Rede, allerdings soll die Knipse im Vergleich zur Dual-Kamera des Namensvetters nur einen Kamerasensor besitzen. Dual-Kamera-Fans müssen bis auf Weiteres also weiter zum LG G6 greifen, was mittlerweile aber schon einen starken Preisverfall erlebt hat:

Mit einer Displaydiagonale von 5,4 Zoll hört sich das LG GQ zunächst nicht nach einem Mini-Modell an, doch das Smartphone soll wie das reguläre G6 ein in die Länge gezogenes 18:9-Display besitzen. In diesem Fall dürfte sich das Gerät wohl exzellent mit nur einer Hand bedienen lassen. Ein großes Fragezeichen umgibt jedoch noch den verbauten Prozessor, zu dem bislang nichts bekannt ist. Sollte LG hier nicht sparen und einen High-End-Chip wie den Snapdragon 821 verbauen, hätte der Hersteller ein äußerst interessantes Gerät mit kompakten Formfaktor in petto.

Google hat die neue Android-Version "Android O" bzw. "Android 8" in diesem Jahr früher präsentiert als gedacht.  Android-Geräte sollen nun weniger Strom brauchen, den Nutzer nicht mit unnötigen Benachrichtigungen  nerven und obendrein sicherer sein und das obwohl Android 7 (Android "N") noch nicht einmal flächendeckckend auf allen Geräten ausgerollt wurde.

Mittlerweile sind wir beim Buchstaben „O“ angekommen – die Versionsnamen folgen ja dem Alphabet. Auf Android 5.0 "Lollipop" folgte 6.0 "Marshmallow" und darauf wiederum 7.0 "Nougat". Wofür nun der Letter „O“ stehen wird, ist aber noch geheim. Fest steht nur, dass es sich um den Namen einer Süßigkeit handeln wird.

Es hat sich wieder einiges getan, deutlich mehr als bei den letzten, kleineren Updates. App-Icons sind nun animierbar und können über eine kleine Banderole Mitteilungen anzeigen. Das Benachrichtigungssystem hat einen weiteren Feinschliff erhalten, die Systemeinstellungen wurden überarbeitet und etliche neue Features haben Einzug gehalten. Außerdem wurde die Akkulaufzeit weiter verbessert, Android O soll nochmal weniger Energie verbrauchen als die Vorgängerversionen – vor allem durch Optimierungen im Standby-Verbrauch, wo Apps und Hintergrunddienste nun stark eingeschränkt werden.

Google verspricht außerdem eine weitere Erhöhung der Geschwindigkeit, neue Maßnahmen hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre und natürlich auch noch einige kleine, speziellere Neuerungen – beispielsweise eine neue Audio-Schnittstelle für höhere Tonqualität oder die ebenfalls neue Autofill-Funktion, die das umständliche Ausfüllen von Web-Formularen erleichtern soll. Im Hintergrund laufenden Apps nuckeln oft stark am Akku des Smartphones. Dies vor allem deshalb, weil Sie das Betriebssystem davon abhalten, in den stromsparenden Tiefschlaf zu wechseln, wenn das Gerät gerade nicht genutzt wird. Android O erlaubt die Ausführung von Hintergrunddiensten nun nur noch dann, wenn die App einen sehr wichtigen Grund vorweisen kann, auch bei deaktiviertem Bildschirm aktiv zu bleiben: Die Telefon-App, Messenger-Apps, oder der Musik-Player bleiben davon natürlich unberührt – sie müssen ja im Hintergrund laufen, um ihren Zweck zu erfüllen. Alle anderen Apps sind an einen strikten Zeitplan gebunden, wenn sie im Hintergrund aktiv werden wollen: Android ruft über den "JobScheduler" in regelmäßigen Abständen ein Zeitfenster aus, in dem die Anwendungen rasch ihre Aufgaben erledigen können. Dann legt sich das System wieder in den Schlummer-Modus und spart Strom.

Das Benachrichtigungssystem wurde für Android O gründlich überarbeitet. Apps können Mitteilungen künftig in Kategorien ("Channels") einteilen und dem Nutzer Kontrolle darüber geben, ob und wie die Mitteilungen angezeigt werden. So könnte eine Messenger-App wie WhatsApp etwa einen Kanal für jede Chat-Gruppe anlegen, in der der Nutzer Mitglied ist. Dieser hätte dann die Option, unwichtige Gruppen dauerhaft stumm zu schalten, Benachrichtigungen für Direktnachrichten aber weiterhin zu erhalten. Sogar feine Details wird der Nutzer einstellen können – etwa, ob die Benachrichtigungen in einem Kanal auch auf dem Sperrbildschirm erscheinen soll, oder ob sie das Benachrichtigungslicht auslöst. Eine weitere, praktische Neuerung ist eine Art Zeitmanagement-System für die Benachrichtigungen: Hat man gerade keine Zeit für den Inhalt, kann man die Mitteilung zur Seite wischen und sich in 15, 30 oder 60 Minuten daran erinnern lassen – ganz, wie Nutzer von Googles E-Mail-App Inbox das kennen.

Von Fernsehern kennt man‘s schon lange, bald kommt die Funktion auch aufs Smartphone: Ab Android O können Apps als "Bild-Im-Bild" über dem aktuellen Schirm eingeblendet werden. Allerdings funktioniert das nicht mit allen Apps sondern nur mit jenen, die speziell dafür ausgelegt sind – insbesondere ist dabei an Video-Apps gedacht, die das bewegte Bild in einem kleinen Fenster nebenher laufen lassen können, während der Nutzer eine zweite Aufgabe erledigt. Googles eigene YouTube-App ist wohl das beste Beispiel. Ganz neu ist die Sache nicht, schon unter der Vorgängerversion Android 7.0 "Nougat" gab es Bild-Im-Bild. Das funktionierte allerdings nur in der Android-Spezialversion "AndroidTV", die auf manchen Smart TVs (etwa jenen von Philips) bzw. Streaming-Boxen für Fernseher läuft. Zu Redaktionsschluss musste man den Bild-Im-Bild Modus der Android O-Entwicklervorschau am Smartphone oder ­Tablet noch umständlich über ein verstecktes Einstellungsmenü aktivieren – und die Dar­stellung war noch recht fehlerhaft. So konnte man das Bild etwa nicht verschieben, auch die Größe ließ sich nicht an­passen. Man kann aber davon ausgehen, dass diese Schwächen in der fertigen Version von ­Android O behoben sein werden. Neben Bild-Im-Bild unterstützt Android jetzt auch die Darstellung von Inhalten auf mehreren Bildschirmen. Was Google mit dieser Funktion vorhat, ist noch nicht ganz klar – es könnte aber darum gehen, ­Android auch als Desktop-Betriebssystem zu etablieren. Der Nutzer könnte bei Bedarf per USB-C etwa einen Monitor an sein Gerät stöpseln, Googles Online-Textverarbeitung "Google Docs" starten und per Bluetooth-­Tastatur lostippen.

Wer je auf dem Handy versucht hat, eine Pizza zu bestellen oder gar ein Flugticket zu buchen, kennt das Problem: Das Ausfüllen von Formularen ist wegen des kleinen Bildschirms und der noch kleineren Tastatur oft eine Qual. Google möchte uns dabei ab Android O viel Tipp-Arbeit sparen. Der Nutzer legt dazu eine App fest, in der er häufig abgefragte Formulardaten (wie E-Mail- und Heimadresse, Telefonnummer oder auch Kreditkartennummern) abspeichert. Viele Passwort-Manager-Apps (wie LastPass, 1Password oder auch Googles eigenes Service SmartLock) werden hier zur Wahl stehen – die Informationen sind verschlüsselt gespeichert und nur mit Erlaubnis des Nutzers abrufbar. Der Internet-Browser und andere Apps können auf die Daten über eine neue "AutoFill"-Schnittstelle zugreifen – im Idealfall sind so auch längere Web-Formulare mit einem einzigen Tipp ausgefüllt.

Android O schließt einige Sicherheitslücken, um Hackerangriffe auf Smartphones und Tablets zu erschweren. Einige der Änderungen betreffen die Darstellung von Web-Inhalten in Apps, andere die sichere Übertragung von Daten zwischen Smartphone und Servern. Der Nutzer merkt von alledem nicht viel. Das gilt auch für Verbesserungen im Datenschutz: So konnten Apps ihre Nutzer bislang über die sogenannte Android-ID des Geräts identifizieren – der Hersteller bekam damit zwar nicht Name oder Adresse, konnte mithilfe von mehreren Apps aber das Verhalten des Nutzers protokollieren. Damit ist nun Schluss: Die Android-ID wird für jede App gesondert vergeben, für Anonymität ist gesorgt. Eine weitere Verbesserung betrifft die Installation von Apps ohne den Play Store über sogenannte APK-Pakete. Diese muss nun einzeln freigegeben werden.

Man sieht an den Themen, daß es in der Smartphone-Welt eben kein Sommerloch gibt – und deshalb lohnte es sich auch diesmal wieder der Besuch bei der PUG-Mannheim – Smartphones & More, um auch im Sommer topaktuell informiert zu sein und dabei mit Gleichgesinnten einen abwechslungsreichen und lustigen Abend zu verbringen.

Das nächste Treffen trägt die Nummer 200 und findet am 16.08.2017 statt, dann im Asia-Paradies, Speckweg 87, 68305 Mannheim-Waldhof.

Bis dahin …

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

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