Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 21.11.2018 ab 18:00 Uhr --- Ristorante-Pizzeria "Am Stich", Sandhofer Straße 266 / Am Stich 1, 68307 Mannheim-Sandhofen

16.02.2017

192. Treffen der PUG-Mannheim am 15.02.2017

Es war ein Jahresauftakt nach Maß – ins PUG Jahr 2017: Letzten Monat starten wir das PUG-Jahr 2017 in unserer neuen Location "Landolin" und Anfang Februar fand eine sensationelle Fototour im Rahmen der Mannheimer "Winterlicher" mit anschließendem Buffetessen beim Chinesen statt. Und so ließen es sich 12 Fans der PUG-Mannheim auch am 15.02.2017 nicht nehmen, beim Februartreffen im Landolin dabei zu sein.

Ein Schwerpunkt des Treffens war die gerade erschienene neue Version (3.0) von Threema. Die PUG-Mannheim nutzt Threema als Messenger für die Gruppe und die Version 3.0 hält 2 ganz wichtige Features bereit: Zum einen die Möglichkeit der automatischen Datensicherung. Musste man bislang seine ID und seine Daten manuell und regelmäßig sichern, hat Threema ab der Version 3.0 nun die automatische Datensicherung – zunächst nur für Android-User – vorgesehen. Die Daten werden bei bestehender externer Stromversorgung und WLAN-Verbindung, wenn das Smartphone einige Zeit nicht verwendet wurde, automatisch nach "Google Drive" gesichert. Desweiteren bietet das Update nun auch eine Webanwendung von Threema, so daß man am Rechner Threema komplett aus dem Browser heraus bedienen kann und durchaus auch einmal einen etwas längeren Text auf der Tastatur des Rechners tippen kann. Zwei wirklich sinnvolle Ergänzungen und Grund genug für ein Major Update auf Version 3.0.

Threema war aber auch noch anderweitig ein Thema, so galt es unter den Mitgliedern einmal darüber zu sprechen, wie innerhalb der Threema-Gruppe miteinander umgegangen wird, nachdem es in den letzten Tagen den einen oder anderen "Ausrutscher" gab. Wie es vernünftige Erwachsene eben machen, bestand hier binnen weniger Minuten wieder Einigkeit.

Natürlich blickten wir auch wieder auf die aktuelle Marktentwicklung der Smartphonewelt und stellten fest, daß Samsung gehörig unter Druck steht. Der südkoreanische Hersteller musste sein aktuelles Top-Smartphone Note 7 wegen Brand- und Explosionsgefahr des Akkus vom Markt nehmen. Nicht nur der finanzielle Schaden dadurch ist immens, auch das Image des Konzerns hat gelitten. Die Schmach will Samsung im Frühjahr 2017 mit dem Galaxy S8 (SM-G950F) und dem Galaxy S8 Edge (SM-G955F) ausmerzen. Der Nachfolger des Samsung Galaxy S7 wird derzeit unter dem Codenamen "Project Dream" bei Samsung entwickelt und soll dem Apple iPhone 7 mächtig Konkurrenz machen.

Einen genauen Release-Termin für das Galaxy S8 gibt es noch nicht. Zwar kursiert im März 2016 auf Facebook und Twitter ein Teaserbild von Samsung, das die Präsentation des Galaxy S8 anzukündigen schien. Dabei handelt es sich aber um einen Aprilscherz von Samsung.

Aktuell geht der südkoreanische Hersteller von einem Release des Galaxy S8 (Edge) Mitte März 2017 aus. Einen früheren Marktstart aufgrund des Rückrufs des Galaxy Note 7 schließt Samsung kategorisch aus. Eher verzögert sich der Marktstart, weil die Suche nach der Ursache für das Akku-Debakel noch anhält und noch nicht 100%ig aufgeklärt wurde. Im Netz kursieren bereits erste Gerüchte, das Galaxy S8 werde erst im April 2017 in den Handel kommen.

Vorstellen wird Samsung das Galaxy S8 vermutlich im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona. Auf der Mobilfunkmesse zeigte Samsung bereits die Vorgänger Galaxy S2, Galaxy S5, Galaxy S6 und Galaxy S7.

Der MWC findet 2017 vom 27. Februar bis zum 2. März in Barcelona statt. Die Präsentation des Galaxy S8 könnte bereits am Vorabend der Messe - also dem 26. Februar erfolgen. Sollte Samsung den Marktstart von März auf April verschieben, ist eine spätere Präsentation auf einem gesonderten Event denkbar. Für dieses wird bereits der 29. März als Termin gehandelt.

Einen offiziellen Preis für das Galaxy S8 gibt es noch nicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich Samsung am Preis des Galaxy S7 orientiert. Demnach würde das Galaxy S8 mindestens 700 Euro kosten. Aufgrund steigender Rohstoffpreise, könnte Samsung Analysten zufolge aber auch gezwungen sein den Preis des Galaxy S8 anzuheben. Somit könnte das Galaxy S8 über 800 Euro kosten.

Unterdessen dürfte die Information für alle S7 und S7 Edge User interessant sein, daß die Ausrollung von Android 7 (Nougat) in Deutschland begonnen hat und Ihr somit in den nächsten Tagen ein größeres Update angeboten bekommt, falls noch nicht geschehen.

Die neue Mittelklassemodelle Samsung Galaxy A3 (2017) und Galaxy A5 (2017) sind ab sofort im Handel erhältlich. Die Preise liegen bei 329 Euro für das kleinere Modell und 429 Euro für das Galaxy A5 (2017) - nicht wenig Geld, doch dafür bekommt der Käufer auch eine ganze Menge. Optisch orientieren sich beide Geräte stark am aktuellen Topmodell Samsung Galaxy S7. So setzen die neuen A-Klasse-Modelle auf den gleichen schicken Mix aus Metallrahmen und Glas auf Front und Rücken, das an den Rändern stark gerundet ist. Das sieht nicht nur außergewöhnlich aus, sondern sorgt auch für eine angenehme Haptik. Wie das Topmodell sind auch die Geräte der neuen A-Klasse nach IP68 zertifiziert, das gibt es bislang in der Mittelklasse nicht oft. Besonders das größere Galaxy A5 (2017) sorgt bei einem Blick ins Datenblatt mit einem Octa-Core-Prozessor, 3 GB RAM, 32 GB internem Speicher und einem 3.000 mAh starken Akku für Zufriedenheit, hinzu kommen Features wie ein Fingerabdrucksensor, LTE, GPS, NFC und sogar ein UKW-Radio.

Das kleinere Samsung Galaxy A3 (2017) kommt mit etwas schwächerer Ausstattung zum Kunden, im Alltag fällt das aber erst auf den zweiten Blick auf. So misst das Display statt 5,2 Zoll nur 4,7 Zoll und die Auflösung beträgt nicht 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD) wie beim Galaxy A5 (2017), sondern nur 1.280 x 720 Pixel (720p). Der kleinere Touchscreen sorgt nicht nur für handlichere Ausmaße, sondern erlaubt gleichzeitig die niedrigere Auflösung erlaubt gleichzeitig einfachere Ausstattung, ohne das die Performance negativ beeinflusst wird. Das wirkt sich zusätzlich positiv auf die Akkulaufzeit aus, im Test des Samsung Galaxy A3 (2017) entpuppte sich das kleinere A-Modell als echter Dauerläufer. Hier muss das größere Modell leicht zurückstecken, ist dafür aber bei der guten Sprachqualität wieder gleichauf.

Die Hauptkameras der beiden neuen A-Klasse-Smartphones für 2017 liefern richtig gute Bilder ab. Vor allem die 16-Megapixel-Hauptkamera des Samsung Galaxy A5 (2017) entpuppt sich im Test als messerscharfe Knipse für Fotos mit vielen Details und lebendigen Farben. Die ebenfalls mit 16 Megapixel ausgestattete Frontkamera des größeren Modells macht dagegen keine besseren Bilder als das Frontmodul des Galaxy A3 (2017) mit 8 Megapixel.

Galaxy A3 (2017) und Galaxy A5 (2017) überzeugen als sehr gute Gesamtpakete - da hat es die Konkurrenz schwer, adäquate Smartphones entgegenzusetzen.

Apple setzt auf Indien: Hier sollen iPhones produziert werden Lokale Medien berichten, dass der Bundesstaat noch mit der Regierung in Neu Delhi darüber verhandle, welche Sondergenehmigungen und Steuererleichterungen Apple bekommen könne. Eine iPhone-Produktion in Indien war zuvor schon länger im Gespräch gewesen und bislang daran gescheitert, dass Indien dem Unternehmen bei seinen Wünschen zur Steuer- und Zollfreiheit nicht weit genug entgegengekommen war. Laut lokalen Medien wird Apple in Indien auf seinen Zulieferer Wistron setzen.

Indien ist für Apple ein wichtiger Zukunftsmarkt - obwohl das Unternehmen dort erst einen sehr kleinen Marktanteil hat. Das liegt vor allem an der hohen Preissensitivität der dortigen Verbraucher. Mit einer lokalen Produktion könnte Apple Importgebühren sparen und konkurrenzfähiger werden.

Die indische Regierung hatte Apple im vergangenen Jahr verboten, gebrauchte, generalüberholte iPhones auf dem indischen Markt zu verkaufen, weil auf diese Weise zu viel Elektroschrott entstehe. Mit den Gebrauchtgeräten wollte Apple einen Fuß in den Markt für preiswertere Smartphones bekommen - zwar hat Apple auch in Indien bei teuren Highend-Geräten einen Marktanteil von 40 Prozent, dieses Segment ist in Bezug auf den Gesamtmarkt aber sehr klein. Insgesamt steht Apple hier im harten Wettbewerb mit anderen Anbietern aus Asien. Firmenchef Tim Cook hatte vor einem Jahr bereits betont, wie wichtig Indien als Mobilfunkmarkt sei - Indien stehe im Mobilfunk ungefähr dort, wo China vor sieben bis zehn Jahren gewesen sei.

In Europa steht Apple in der Kritik, weil der Konzern mit unzulässigen Steuererleichterungen der irischen Regierung Milliardenbeträge auf Kosten der Wettbewerber einspare.

Ein Video des brasilianischen Designers Thadeu Brandão zeigt ein Konzept des neuen iPhone 8. Für das Design hat Brandão viele Ideen aufgenommen, zu denen schon seit Monaten die Gerüchteküche brodelt. Zum Beispiel im Bezug auf ein randloses Edge-to-Edge-Design. In dem Video kann man gut erkennen, dass das Display die gesamte Vorderfront des Smartphones ausfüllt. Der Home-Button ist vollständig in das Display integriert, ist jedoch nicht gänzlich virtuell, sondern noch als Vertiefung erhalten. Auf der Rückseite erkennt man eine Dual-Kamera, wie wir sie bereits vom iPhone 7 Plus kennen.

Das Video zeigt mehrere Optionen für die Lösung des Home-Buttons. Eine davon erinnert stark an die Touch-Bar des neuen MacBook Pro. Vermutungen zu einem Curved Display, ähnlich wie beim Samsung Galaxy S8, hat der brasilianische Designer jedenfalls nicht in seinem Design in Betracht gezogen.

Von der Geräteauswahl waren wir diesmal extremst androidlastig, hat sich unter die ganzen Samsungs und Huaweis doch ein iPhone gemischt. Ingo, wir sind stolz auf Dich ;-)

Weiter geht's beim Treffen Nr. 193 – dann am 15.03.2017.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

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