Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Mittwoch, 19.12.2018 ab 18:00 Uhr --- Ristorante-Pizzeria "Am Stich", Sandhofer Straße 266 / Am Stich 1, 68307 Mannheim-Sandhofen

29.10.2016

Hörspieltipp 29.10.2016: "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär"

Nach dem Buchtipp von letzter Woche hat mich von PUG-Mitglied Oliver ein Hörspieltipp erreicht, den er hier gerne vorstellen möchte.

Und es handelt sich hierbei nicht nur um einen Hörspieltipp, sondern darin versteckt ist auch ganz elegant ein kleiner App-Tipp:

Hier ist er also, der Hörspieltipp von Oliver Völker:

Viele nutzen ihr Smartphone nicht nur als Arbeitsgerät, sondern auch zum Zeitvertreib, seien es Spiele, soziale Netzwerke oder Musik hören.

Ein Kollege brachte mich vor kurzem dazu, das Smartphone während meines täglichen Arbeitswegs einmal für etwas anderes zu nutzen: Um Hörbücher zu hören. Hörbücher? Das, wo jemand einfach ein Buch vorliest? Das soll was sein? Ich war skeptisch. Aber die Aussicht auf einen mir noch nicht bekannten Fantasyroman lies mich die Sache versuchen.

Mir wurde das Buch "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" empfohlen. Käpt'n Blaubär ? Der, der im Kinderkanal immer Quatsch macht? Das sollte was für Erwachsene sein? Als ich dann noch erfuhr, dass das Buch von Walter Moers geschrieben wurde, ja -  Genau der, der auch das "kleine Arschloch" gemacht hat, wurde ich noch neugieriger. Gelesen wurde dieses Buch von dem leider viel zu früh verstorbenen Dirk Bach.

OK, also erst mal die Hörbuch MP3s auf das Handy kopiert und dann...Ja dann... Mit was spielt man das am besten ab? Ich habe einige MP3 Player probiert, viele tun sich aber beim Abspielen von Ordnern schwer. Schlussendlich bin ich bei dem "Music Player" von mytechnosound gelandet, der alle nötigen Funktionen bietet.

Also morgens vor der Fahrt zur Arbeit den Player gestartet und das erste Kapitel des Buches angemacht. Und ich war sehr überrascht. Dirk Bach versteht es exzellent der Geschichte Leben einzuhauchen, den einzelnen Figuren eigene Stimmen zu geben und perfekt auf die jeweilige Stimmung einzugehen. Ich habe nie gedacht, dass man Bücher SO vorlesen kann. Einfach phänomenal!

Zur Geschichte: Der kleine Blaubär wächst ohne Eltern auf und muss lernen, das Leben alleine zu meistern. Dabei begegnet er den verschiedensten Lebewesen in Zamonien, dem Kontinent, auf dem alle Romane von Walter Moers spielen. Die Geschichte wird liebevoll erzählt, Moers ist sehr detailreich. Manchmal etwas zu detailreich, er neigt zu Aufzählungen, die aber nie langweilig werden. Man wird sofort in die Geschichte hineingezogen, es ist ein Genuss Dirk Back zuzuhören.

Es ist definitiv keine Kindergeschichte, mit dem Käpt'n Blaubär aus dem Fernsehen hat das nichts zu tun. Glücklicherweise!

Es ist eine tolle Erwachsenenunterhaltung, mit vielen Wendungen und einzigartigen Gestalten, wie der Finsterbergmade, den Fhernhachenzwergen, den Stollentroll oder den Wolpertingern. Jede Daseinsform hat ihre Eigenarten, die ausführlich beschrieben werden.

Blaubär ist im Laufe der Geschichte mal Geschichtenerzähler, mal Lebensretter und auch Lügengladiator.

Wer wie ich viel Zeit beim Pendeln verbringt sollte sich die Geschichte unbedingt einmal anhören, wenn er Fantasy nicht ganz abgeneigt ist.

Moers hat danach noch weitere Bücher dieser Serie geschrieben wie z.B.

  • Die Stadt der träumenden Bücher
  • Rumo und die Wunder im Dunkeln
  • Ensel und Krete
und weitere. 

Die gedruckten Ausgaben glänzen durch eine liebevolle Illustration und geschickte Nutzung verschiedener Schriftarten.

Oliver Völker wünscht Euch abschließend viel Spaß beim Anhören (oder selbst lesen, wobei ich nur dringend empfehlen kann, Dirk Bach einmal zuzuhören).

Nach Buchtipp und Hörspieltipp kümmern wir uns dann hier wieder um Smartphones, Apps & More.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

22.10.2016

Buch-Tipp 22.10.2016: Die STAR TREK Physik


Von Thorsten Kohlberg

Neben den vielen guten App-Tipps auf dieser Seite, ist es mir heute wichtig, ausnahmsweise einmal ein Buch vorzustellen:

Wolltet Ihr schon immer mal wissen wie schwer das Raumschiff Enterprise ist oder wie schnell ist eigentlich WARP 9? Dann habt Ihr mit diesem Buch einen guten und spannend geschriebenen Ratgeber.  

Metin Tolan deckt auf 352 Seiten auf, wie ernst es die Macher von Star Trek mit der uns heute bekannten Physik nehmen. Es wird explizit erklärt was ein <Klasse M> Planet ist oder ob es die aus "The Next Generation" und "Deep Space Nine" bekannten Wurmlöcher überhaupt geben kann.


In unterhaltsamer Manier analysiert der Autor, unter Zuhilfenahme vieler bekannter Star Trek Szenen, alle Daten und Fakten mit denen die Sternenflotte zu hat und in den weiten der Galaxie zu tun bekommt.

Das Buch gibt es als Hardcover Version und für unsere Gadget Freunde natürlich auch als Ebook.

Fazit: Da ich schon ewig Star Trek Fan bin, finde ich das Buch sehr interessant. Man lernt nicht nur die "Fiction" sondern auch die "Science" kennen und versteht die Zusammenhänge. Ein gut geschriebenes Buch das es einem Physik Laien ermöglicht Einblicke in die Welt von übermorgen zu bekommen.

Live long and Prosper  \\//

Viele Grüße,

Thorsten Kohlberg
PUG-Mannheim - Smartphones & More

20.10.2016

186. Treffen der PUG-Mannheim am 19.10.2016



13 Smartphonefans trafen sich am 19.10.2016 im Mannheimer "Sportpark", um das "Oktoberfest" bei der PUG-Mannheim zu beginnen. "Oktoberfest" deshalb, weil der Oktober gleich 2 Treffen bereithält, doch der Reihe nach:

Los ging es abermals schon deutlich vor dem offiziellen Start um 18:00 Uhr, mittlerweile findet ja schon ein wahres Wettrennen statt, wird denn dann als erster am Tisch sitzen darf. Diesmal war Oliver der Gewinner, doch lange war er nicht alleine.

Und ein brandaktuelles Thema eröffnete den Abend und zog sich durch fast den gesamten Abend: Das Explosionsunglück bei BASF am 17.10.2016. Wir sahen das Unglück, bei dem bedauerlicherweise 3 Menschen ihr Leben verloren und wir deren Angehörigen unser tiefstes Beileid aussprechen, natürlich aus Smartphonesicht und dem Einsatz der hier schon oft beschriebenen Warn-Apps "Katwarn" und "Nina". Beide Apps haben in den Gebieten in und um Ludwigshafen und Mannheim perfekt funktioniert. Nur 30 Minuten nach dem Unglück gingen die ersten Warnmeldungen ein. Okay, das könnte etwas schneller gehen, aber ich bin der Meinung, für den ersten wirklich produktiven Einsatz dieser Apps haben diese korrekt und umfassend informiert. Nach dem Eingang der Warnmeldungen hatte jeder die Möglichkeit, sich weitere Informationen aus Radio, Fernsehen oder Internet zu besorgen. Leider haben aber viel zu wenige Smartphoneuser diese Apps installiert. Nach SWR-Angaben sind es in Mannheim gerade einmal 2.453 registrierte Katwarn-User – und das bei einer Einwohnerzahl von ca. 300.000, von denen bestimmt 200.000 ein Smartphone haben.

An dieser Stelle rufe ich geradezu auf, diese Warn-Apps auf dem Smartphone zu installieren, um bei Gefahrensituationen wie dieser am 17.10.2016 umfassend und ausführlich informiert zu sein.

Es macht keinen Sinn, nach einem Unglück auf Behörden, Unternehmen und Presse zu "wettern", weil man nicht informiert ist. Die heutige Zeit bietet dazu viel mehr Möglichkeiten, als man manchmal denkt.

Unsere Hochachtung gilt im Zusammenhang mit dem Unglück auch den vielen Helfern von Feuerwehr, Rettungsdiensten und allen sonstigen Helfern. Sie alle haben einen klasse Job gemacht.

Doch auch andere Themen waren Bestandteil des Treffens:

Das Note 7 hat abermals von sich hören und sehen lassen. Abermals war das neue Topgerät von Samsung Thema in allen großen Nachrichtensendungen, leider aber mit negativer Schlagzeile. Dass ein verkohltes Smartphone einen Flug aufhält, ist an sich schon ein starkes Stück. Doch für Samsung, den Hersteller des Galaxy Note 7, könnte der Vorfall noch viel brisanter werden, wie t3n berichtet:

„Ich hörte einen Knall, als ob ein Plastikbeutel geplatzt wäre, dann kam Rauch aus meiner Tasche“. So schildert Brian Green die Schrecksekunden, die er beim Boarding im Flugzeug erlebte. Auslöser des Schocks: Ein Samsung-Handy. Das Gerät fing Feuer, kurz nachdem es sich die Fluggäste bequem gemacht hatten in der Southwest-Airlines-Maschine, die sie am Mittwochmorgen eigentlich von Louisville im US-Bundesstaat Kentucky nach Baltimore bringen sollte.

„Ich zog das Telefon heraus und warf es auf den Boden, weil ich nicht wollte, dass es in meiner Hand explodiert“, sagte Green dem lokalen Sender Wave 3 News. Über etwa fünf Sitzreihen hinweg habe sich der Rauch der verkohlten Elektronik ausgebreitet. „Ich konnte sehen, wie das Telefon Teile des Teppichs verbrannte.“ Die Maschine wurde noch am Gate evakuiert, der Flug gestrichen. Die 75 Passagiere kamen zwar mit dem Schrecken davon. Doch für Samsung könnte der Vorfall noch sehr unangenehme Folgen haben.

Denn bei dem Gerät handelte es sich um das inzwischen berüchtigte Smartphone vom Typ Galaxy Note 7. Das ist eben jenes Modell, das dem südkoreanischen Elektronikriesen wegen überhitzender Akkus schon seit mehr als einem Monat nichts als Probleme bereitet. Erst kürzlich hatten US-Behörden nach Berichten, wonach das Vorzeige-Smartphone beim Laden explodiert oder in Flammen aufgegangen sei, einen offiziellen Rückruf angeordnet. Mehr als 90 solcher Vorfälle mit dem sogenannten Phablet – einer Mischung aus Smartphone und Tablet-Computer – wurden in diesem Zusammenhang bekannt.

Samsung selbst räumte die möglichen Defekte bereits Anfang September ein. Der Konzern startete eine weltweite Austausch-Aktion für das Gerät, das in Europa wegen der Probleme nun erst am 28. Oktober auf den Markt kommen soll. Vor diesem Hintergrund ist die Flugzeug-Evakuierung für den südkoreanischen Apple-Konkurrenten erst so richtig heikel. Denn laut Besitzer Green handelt es sich bei dem Gerät, wegen dem die Maschine gestoppt werden musste, um ein neues Modell. „Weil es so aussieht, als sei dies bereits ein Rückruf-Gerät [...], ist das Ganze noch ein bisschen beunruhigender.“

Eine Samsung-Sprecherin hielt sich auf Nachfrage bedeckt: „Solange wir das Gerät nicht geborgen haben, können wir nicht bestätigen, dass es sich um ein neues Note 7 handelt.“ Man arbeite mit den Behörden und der Airline zusammen, um das Handy prüfen zu können und Aufschluss über die Ursache des Unfalls zu erhalten. „Sobald wir das Gerät untersucht haben, werden wir mehr Informationen teilen können.“ Sollte es sich wirklich um ein Umtausch-Handy handeln, würde das für Samsung derzeit das denkbar größte Desaster bedeuten.

Fest steht aber auch so schon, dass die erneute Panne zur Unzeit kommt. Nach Einschätzung von Marktforschern wird das Akku-Debakel die Geschäfte auf Monate massiv beeinträchtigen. „Wir rechnen mit einem spürbaren Rückschlag für das Geschäft im dritten Vierteljahr – und möglicherweise auch noch im Weihnachtsquartal“, sagte Analystin Roberta Cozza vom IT-Marktforscher Gartner. Besonders bitter für den Hersteller: Gerade nun, wo das iPhone-Geschäft des großen Rivalen Apple erstmals etwas an Schwung zu verlieren scheint, wäre eigentlich der perfekte Zeitpunkt für eine Marktoffensive.

Samsung hat nun bekanntgegeben, Produktion und Vertrieb des Note 7 komplett einzustellen. Bleibt die Hoffnung, daß es ein überabeitetes Note 8 geben wird. Man munkelt im Moment von Ende Februar 2017.

Am 15.11.2016 will Samsung nun seine neue Smartwatch "Galaxy Gear S3" auf den Markt bringen. Seit der Vorstellung am 31.08.2016 ist hoffentlich genug Zeit vergangen, die Smartwatch auf Herz und Nieren zu prüfen, nicht daß es den Käufern anschließend den Arm "abreißt".

Auch aus dem Hause Apple gibt nicht gerade freudige Nachrichten, denn Apple hat noch keine Verkaufszahlen zu den neuen iPhones bekanntgegeben. Eine GfK-Schätzung legt jetzt nahe, dass die Verkäufe des iPhone 7 um 25 Prozent unter denen des iPhone 6s lagen.

Vermutungen, dass Apple bei der neuen iPhone-Generation Rückgänge bei den Verkaufszahlen einplante, gab es schon im Frühjahr. Die entsprechenden Gerüchte hatten sich noch verschärft, als Apple ankündigte, erstmals nicht die iPhone-7-Verkäufe nach dem Startwochenende preiszugeben. Einige Berichte hatten in den vergangenen Tagen aber vermuten lassen, dass es doch nicht so schlecht um die Verkaufszahlen stand, wie befürchtet. Dass das wiederum offenbar gar nicht so ist, legt jetzt eine Schätzung der Marktforscher der GfK nahe – die hätte eigentlich gar nicht an die Öffentlichkeit geraten dürfen.

Die GfK hat via Twitter verlautbart, dass weder ein solcher Bericht zu den iPhone-7-Zahlen noch die möglicherweise darin enthaltenen Verkaufszahlen und Markteinschätzungen bestätigt oder kommentiert würden. Da damit die Zahlen aber nicht dementiert wurden, und sie sich mit einem ähnlichen Bericht des taiwanischen IT-Portals Digitimes decken, nach dem Apple seine asiatischen Chippartner gewarnt habe, dass die Chipaufträge im ersten Quartal 2017 um 20 Prozent sinken würden, gab die Apple-Aktie letzten Freitag nachbörslich um fast zwei Prozent nach.

Das Galaxy S7 und das Galaxy S7 edge hatten in den vergangen Tagen mit einem sehr hohen Akkuverbrauch zu kämpfen. So büßten die Smartphones bis zu 20 Prozent Leistung innerhalb einer Stunde ein und wurde heiß. Zu Beginn herrschte noch Unklarheit, woher das Problem kommt. Nun ist aber ein Schuldiger gefunden.

Berichte über Probleme mit dem Energie-Verbrauch des Flaggschiffs von Samsung tauchten unter anderem bei reddit und den Android-Hilfe-Foren auf. Einige Nutzer gaben sogar an, dass die Smartphones Leistung verlieren, obwohl sie mit einem eingesteckten Ladekabel verbunden sind. Auch die Temperatur stieg bei den betroffenen Geräten an. Sowohl das Galaxy S7 als auch das Galaxy S7 edge als auch ältere Modelle wie das Galaxy S6 hatten mit dem Problem zu kämpfen.

Wie nach einigen Stunden bekannt wurde, handelte es sich dabei aber um keinen Hardware-Fehler, wie es aktuell beim Note7 der Fall ist. Auslöser für den Energie-Hunger der Geräte ist die Oculus-App. Dabei handelt es sich um eine VR-Anwendung, die im Umfeld von Samsungs Gear VR genutzt wird. Vermutlich sorgte ein unbemerktes Update im Hintergrund für den erhöhten Verbrauch. Deaktiviert man die Oculus-App, normalisierten sich der Verbrauch und die Temperatur der Smartphones wieder. Da die Anwendung nach einem Neustart jedoch erneut aktiviert wird, raten viele Nutzer zu einer kompletten Deinstallation der Software. Das scheint jedoch schwieriger als gedacht: Laut reddit-Kommentaren war es nur mit Hilfsprogrammen oder der restlosen Beseitigung aller mit Oculus verbundenen Software möglich, das Problem dauerhaft zu lösen.
 
Bis das Problem vonseiten Samsungs gelöst wird, bleiben VR-Anwendungen für das Galaxy S7 und Galaxy S7 edge erst einmal problematisch. Sie sollten nur mit Vorsicht in Betrieb genommen werden, da eine Überhitzung und damit die dauerhafte Beschädigung der Batterie droht.

Bahnfahrer aufgepasst, denn in den kommenden Wochen und Monaten wird die Deutsche Bahn zusammen mit den deutschen Mobilfunkunternehmen umfangreiche Modernisierungen an den Wagen ihrer ICE- und Teilen ihrer IC-Züge vornehmen, um den Mobilfunkzugang zu verbessern. Dafür werden bis Ende 2018 von den beteiligten Unternehmen rund 80 Millionen Euro investiert.

Insgesamt werden 3.750 Wagen der ICE- und IC-Flotte mit neuer Technik ausgestattet und erhalten in diesem Zusammenhang neue LTE-Repeater. Bis Sommer 2017 werden in einem ersten Schritt ältere Repeater in sämtlichen Handybereichen im ICE ersetzt, teilte die Bahn letzte Woche mit. Anschließend werden weitere ICE-Wagen sowie ausgewählte 1.-Klasse-Wagen der IC-Flotte ausgestattet. Darüber hinaus erhalten auch die neuen ICE, deren Einführungsphase noch in diesem Jahr beginnt, die neue Technik.

Die bisherigen Repeater waren vor allem auf die Mobilfunkfrequenzen für Sprachtelefonie (GSM) ausgelegt. Die neue Technik unterstützt hingegen sämtliche heute von den Mobilfunkern verwendeten Frequenbänder. Dadurch sollen auch UMTS- und LTE-Verbindungen deutlich verbessert werden. Die Bahn verspricht erheblich weniger Gesprächsabbrüche und wesentlich höhere Datenraten im Zug. Wagen, die über die neue Technik verfügen, werden mit einem weißen Smartphone-Piktogramm auf blauem Untergrund gekennzeichnet. Die Bahn kommt … :-)

Wie Google in einem Blog-Post bekannt gegeben hat, soll das neue Betriebssystem für Android-Wearables auf Frühjahr 2017 verschoben worden sein. Grund dafür seien zahlreiche Ideen von Entwicklern zum neuen Android Wear 2.0. Außerdem bringt Google mit dem Update einen eigenen Play Store auf die Watches.

Im eigenen Android-Entwickler-Blog hat Google die neue "Android 2.0 Preview" veröffentlicht, eine Aktualisierung der geplanten Funktionen im neuen Android Wear 2.0-Betriebssystem. Ursprünglich sollte das neue Betriebssystem für Android-Wearables bereits im Herbst dieses Jahres ausgerollt werden. Doch aus verschiedenen Gründen habe sich das Unternehmen dagegen entschieden:

"Wir haben etliches gutes Feedback zu Android Wear 2.0 aus der Entwickler-Szene erhalten. Wir haben uns dazu entschieden, das Entwickler-Programm noch bis zum Frühjahr 2017 laufen zu lassen. Dann sollen die ersten Watches Android Wear 2.0 erhalten."

Unter anderem soll mit dem neuen Update ein eigener Play Store auf Android Watches verfügbar sein, der es erlaubt, Apps nur auf der Uhr zu installieren. Damit will Google die Smartwatches noch unabhängiger vom Smartphone machen. In Google Play für Android Wear soll per Sprachsteuerung oder Tastatur nach neuen Apps gesucht werden können. Über den Store lassen sich die Apps dann auf die Watch übertragen – der Griff zum Smartphone fällt weg.

Eine weitere Funktion ist das sogenannte Smart Reply. Wie der Name bereits verrät, sollen Antworten auf Nachrichten vorgeschlagen werden können, die unter dem ursprünglichen Reply-Button in der Nachrichtenvorschau erscheinen. Auf ein "Wie geht’s dir?" soll Smart Reply so mehrere Möglichkeiten wie "Gut, und dir?" oder Ähnliches vorschlagen können. Das ist sehr unpersönlich, könnte aber Zeit sparen.

Android Wear 2.0 soll im Frühjahr 2017 ausgerollt werden. Welche Watches zuerst mit der neuen Software bespielt werden, ist zurzeit noch unklar. Experten vermuten, dass Watches aus dem Jahr 2014 womöglich gar nicht mehr in den Genuss des neuen Betriebssystems kommen werden. Darunter die Moto 360 und LG G Watch.

Und nun zurück zum Oktoberfest bei der PUG-Mannheim:

Bereits am 31.10.2016 findet das zweite Treffen im Oktober statt, das PUG-Nostalgietreffen:

Wir möchten an diesem Abend neben unseren aktuellen Gerätschaften und Themen auch einen Ausflug in die Vergangenheit machen. Immerhin ist das Smartphone gerade 20 Jahre alt geworden (der Nokia Communicator 9000 gilt als erstes Smartphone und kam vor 20 Jahren auf den Markt). Wer hat ihn also noch, den Palm Vx, den Treo 650, den Tungsten T3, den Nokia Communicator 9000 oder, oder, oder ? Und wer kennt noch Agendus, DateBK und Co. ? Rausholen, aufladen und mitbringen !

Doch nicht nur um nostalgische Geräte wollen wir uns kümmern, sondern auch das Treffen an einem für die PUG-Mannheim "nostalgischen" Ort stattfinden lassen. Das "Nostalgietreffen" steigt in Edde's Restaurant REBLAUS, Frankenthaler Strasse 85, 68307 Mannheim-Sandhofen (direkt an der Autobahnausfahrt Mannheim-Sandhofen an der A6). Der Hintergrund hierzu ist, daß der bisherige Pächter "Edde" seinen Pachtvertrag gekündigt hat, das Lokal also aufgeben wird und wir ihn mit unserem Nostalgietreffen nochmals "beehren" möchten, so ganz wie damals, mit Mailänder Schnitzel und den vielen anderen Leckereien der Reblaus-Küche. Hierfür habe ich bereits das Nebenzimmer "Bärenstube" reserviert. Ich hoffe, daß Ihr dabei sein werdet und den Tisch wie früher wieder rappelvoll macht. Der Wunsch aus den Reihen der PUG-Mannheim war, das Treffen vor einem Feiertag stattfinden zu lassen. Dem habe ich Rechnung getragen und somit ist also an diesem Abend keine Eile geboten, weil die anstehende Nacht früh morgens schon wieder zu Ende ist. Zumindest für die nicht in Hessen arbeitenden PUG-Mitglieder, denn am Tag darauf ist Feiertag in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (1. November – Allerheiligen). Also gleich rein mit dem Termin in den Kalender …

Es war ein schöner, abwechslungsreicher und interessanter Abend, der wie immer viel zu früh ein Ende fand.

Bis bald…

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More