Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Mittwoch, 15.08.2018 ab 18:00 Uhr bei "Edde im Schankhaus Linde", Alte Viernheimer Straße 26, 68623 Lampertheim

21.06.2016

App-Tipp 21.06.2016: "NINA"

Von Oliver Völker

Neben der vielleicht schon bekannten App KATWARN der öffentlichen Regionalversicherer gibt es vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastophenhilfe eine weitere App namens "NINA" mit der ihr Euch vor Gefahren warnen lassen könnt.
Das App-Icon von "NINA"
"NINA" erschien vor wenigen Tagen in der Version 2.0 und hat dabei einen deutlichen Entwicklungssprung gemacht. War es bisher so, dass man immer alle Warnungen bekommen hat, ist es jetzt möglich, sich bei Gefahren am aktuellen Standort oder zuvor festgelegten Orten warnen zu lassen.

Es gibt dabei drei Kategorien:

- Bevölkerungsschutzwarnungen (z.B. Bombenfunde, Großbrände, Naturkatastrophen)
- Wetterwarnungen (bei markantem Wetter, Unwetter oder Extremem Wetter)
- Hochwasserinformationen (diese gelten jeweils für ein gesamtes Bundesland)

Bei jeder Kategorie lässt sich festlegen, ob man eine Pushbenachrichtigung möchte, bei welchen Untergruppen der Kategorie gewarnt werden soll und welchen Warnton man möchte.

Weiterhin gibt es eine Sammlung von Notfalltipps für das Verhalten bei
- Hochwasser
- Unwetter
- Stromausfall
- Feuer

Weiterhin gibt es Checklisten für
- Notvorrat
- Notfallrucksack
- Dokumentensicherung
- Hausapotheke

Alles in allem ist die Version 2 der App endlich wirklich brauchbar und meiner Meinung nach eine "Must-Have" App.

"NINA" gibt es für iOS und Android-Geräte.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

15.06.2016

181. Treffen der PUG-Mannheim am 15.06.2016

Das Junitreffen sollte und hätte eigentlich Open Air im Biergarten des Sportparks stattfinden können, doch das Wetter an diesem 15. Juni war anderer Meinung und wir haben das einfach gelassen. Im Vergleich zu 2015 hatten wir zu diesem Zeitpunkt schon 3 Open Air Treffen hinter uns. Man sieht daran, daß der Sommer 2016 nicht gerade das ist, was er sein sollte.

Ungeachtet des nicht gerade sommerlichen Wetters, war die Themenvielfalt des Abends bei den anwesenden 10 Gästen des Treffens unschlagbar.

Da waren zunächst die großen Vergleiche zwischen den beiden Suchmaschinen Google und bing, so große Unterschiede gibt es gar nicht, wenn man seine Websites für beide Suchmaschinen optimieren möchte. Aber wieso beide? Google, Yahoo und Bing – das sind doch drei? Eigentlich schon, das stimmt. Bereits seit einigen Jahren zeigt Yahoo jedoch die Suchergebnisse von Bing an. Es wirken demnach auch die gleichen Rankingfaktoren. Wirft man einen Blick auf die Marktanteile, spricht alles für Google. Der Suchgigant hält rund 90 Prozent Marktanteil. Yahoo und Bing erreichen zusammen nur 5 Prozent Marktanteil.

Auch Marcus' Drohnen flogen wieder durch den Sportpark und dank Marcus und Ingo hatten wir neben zahlreichen Andrioden zumindest wieder 2 iPhones mit am Tisch, Marcus' iPhone hatte bereits eine Betaversion von iOS 10 an Bord, die wir begutachten durften. Was ohne zweimal hinzuschauen auffiel, war das fehlende "Slide to unlock". Ob sich apple in der Finalversion von iOS 10 wirklich davon verabschiedet, wird sich zeigen.

Es folgte ein Thema, von dem man zumindest einmal gehört haben sollte:

Schädlinge auf dem Smartphone

"Ihr Handy ist mit Viren infiziert und wurde schwer beschädigt" oder "Ihr Gerät wurde gehackt und die Batterie ernsthaft beschädigt": Wenn beim Surfen im Netz auf dem Display eines Android-Smartphones plötzlich solche Warnungen auftreten, ist Vorsicht geboten. Denn mit solchen Tricks versuchen Betrüger, Smartphone-Besitzer dazu zu bringen, selbst Schädlinge zu installieren oder ungewollt ein Abo abzuschließen. Weil sie dafür Anzeigen missbrauchen, kann es jeden treffen, der mobil im Netz surft - auch auf ganz normalen Seiten. Nur wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass es sich nicht um eine Systemmeldung, sondern um ein Browser-Popup handelt.

Vor allem, wenn die Warnung mit der Aufforderung, "OK"- oder "Download"-Buttons anzutippen, verbunden ist. Wer das tut, riskiert, Schad-Software zu installieren oder ungewollt ein Abo abzuschließen. Dann sollten Nutzer diese ignorieren und die Browser App sofort schließen, so die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Fachleute raten, alternativ das Fenster über die Anzeige der geöffneten Tabs zu schließen. Man findet sie gewöhnlich oben rechts neben der Adresszeile, beim Chrome-Browser tippt man ab Android 5.0 auf den Button für die zuletzt geöffneten Anwendungen.
Bildquelle: PC Welt

Als Nächstes gilt es, in den Einstellungen seines Android-Gerätes den Punkt "Apps" zu öffnen, dann die betroffene Browser-App und dort schließlich unter "Speicher" auf "Daten löschen" zu tippen. Wer noch andere Browser benutzt, sollte die Prozedur auch bei diesen sicherheitshalber wiederholen.

Auch wenn sie durch den missbräuchlichen Einsatz von Logos - etwa von Google - seriös rüberkommen sollen, sind die vermeintlichen Horror-Nachrichten gefälscht und letztlich nur Werbung: Die Hintermänner finden den Experten zufolge immer wieder Wege, um ihre unseriösen Anzeigen selbst in große Werbenetzwerke einzuschleusen, so dass sie auch beim Surfen auf seriösen Webseiten erscheinen können, erklären die Experten.

In manchen Fällen vibriere das Handy sogar, um den Nutzer noch mehr zu verunsichern. Dabei handele es sich aber lediglich um einen ungefährlichen Javascript-Effekt. Weil die falschen Warnungen den Nutzer erschrecken, ihm Angst machen und zu unüberlegten Handlungen bewegen soll, handele es sich bei den Fake-Anzeigen um Scareware.

In manchen Fällen können auch Apps betrügerische Werbeanzeigen auslösen, erklären die Verbraucherschützer. Wer also trotz der geleerten Browser-Speicher weiter Probleme hat, sollte überlegen, welche neuen Apps er kürzlich installiert hat, und diese löschen.

Grundsätzlich sollten Apps nur aus Googles Play Store geladen werden, und auch nur solche, die schon seit einigen Tagen verfügbar sind. Gleichzeitig raten die Experten dringend, in den Sicherheits-Einstellungen die Option "Apps aus unbekannten Quellen zulassen" nicht zu aktivieren. Außerdem können Nutzer präventiv eine Drittanbietersperre einrichten, um sich vor ungewollten Abos zu schützen.

Wir hatten ja in den letzten Tagen und Wochen immer und immer 'mal wieder etwas unruhiges Wetter, von den armen Menschen, die seit 2 Wochen Schlamm schippen müssen, 'mal ganz zu schweigen. 
Natürlich haben wir im weiteren Verlauf des Treffens die Arbeit der einzelnen Unwetter-Apps ganz genau nachbetrachtet und festgestelllt, daß man mit dem richtigen App-Paket ganz gut ausgestattet ist und Unwetter nicht mehr ganz unerwartet kommen.

Bereits am 29.05.2016 habe ich habe nicht nur die Apps (nochmals) kurz vorgestellt, sondern auch davon berichtet, wie diese sich am Unwetterwochenende 28./29.05.2016 verhalten haben. Mit dem von mir vorgestellten Unwetter-App-Paket ist man also für alle (Unwetter-) Fälle bestens vorbereitet.

Unwetter war gestern – Fußball EM ist heute: Pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft in Frankreich sind zahlreiche Apps erschienen, die uns mit den Geschehnissen aus Frankreich auf dem Laufenden halten. Toralarm, Ergebnisse, Tabellen, Spielberichte, Aufstellungen etc. geben die Apps her. Hat man früher noch den Spielplan aus der Zeitung ausgeschnitten, macht man das heute logischerweise per App. Und wenn nicht wir, wer dann …
Bildquelle: Google Play Store
Man sucht einfach im Appstore Eure Vertrauens nach den jeweiligen Apps und hofft dann 'mal, daß Deutschland auch am Ende Europameister wird. Ich persönlich habe mich übrigens für die offizielle UEFA-App entschieden.

Und dann war da noch, wie fast bei jedem Treffen die Gerüchteküche:

Samsungs neues Business-Flaggschiff soll Galaxy Note 7 (nicht Note 6) heißen, eine Dual-Kamera bieten und bereits Anfang August vorgestellt werden.

Samsung wird bereits Anfang August sein neues Business-Flaggschiff der Note-Reihe vorstellen, heißt es in Fachkreisen. Stimmen die Angaben, dann zieht Samsung seinen Präsentationstermin für den Nachfolger des Note 5 noch weiter vor als bislang erwartet, um so deutlich früher als Konkurrent Apple seine neue Gerätegeneration für den Business-Bereich weltweit vermarkten zu können.

In den letzten Wochen sickerten immer mehr Details zu dem Nachfolger des Note 5 durch. Inzwischen zeichnet sich ab, dass Samsung sein neues Flaggschiff nicht als Note 6 sondern als Note 7 vorstellen wird. Anlass für die Namens-Anpassung soll die Verwirrung bei Konsumenten sein, die durch die unterschiedlichen Generationen der neuen Galaxy-S- und Galaxy-Note-Modelle entsteht. Seit Frühjahr 2016 verkauft Samsung ja bereits das Galaxy S7 und S7 Edge - ein im Herbst 2016 vorgestelltes Note 6 vermittelt demgegenüber einen "älteren" Eindruck.

Trotz vieler Gerüchte ist es im Moment weiterhin unklar, ob Samsung das Note 7 in einer Version oder in zwei Versionen auf den Markt bringt. Recht sicher scheint, dass Samsung die Modellvariante mit dem gebogenen Dual-Edge-Display im 5,8-Zoll-Format mit Quad-HD-Auflösung einführen wird.

Ob es als Note 7 oder als Note 7 Edge auf den Markt kommt, hängt davon ab, ob Samsung zusätzlich eine zweite Version mit flachem 5,8-Zoll-Bildschirm einführen wird. Möglicherweise ist diese Entscheidung bei Samsung zurzeit noch gar nicht gefallen.   

Interessant ist auch ein Hinweis, der letzte Woche erstmals auftauchte. Samsung plant nach einem Bericht, sein neues Flaggschiff mit einer leistungsstarken Dual-Kamera auszustatten. Die Samsung-Tochter Samsung Electro-Mechanics (Semco) soll bereits eine entsprechende Dual-Kamera fertiggestellt haben, die im Note 7 Edge eingebaut werden könnte. Der Einsatz einer Dual-Kamera erscheint recht wahrscheinlich, da Apple seinen Note-7-Konkurrenten iPhone 7 Plus ebenfalls mit einer Dual-Kamera ausstatten will.   

Aktuellen Gerüchten zufolge rüstet Samsung das Note 7 mit einem gebogenen 5,8 Zoll großen Quad-HD-Display (Auflösung: 2560 x 1440 Pixel) aus. Der brandneue Top-Prozessor Snapdragon 823, der über vier schnelle Kryo-Kerne verfügt (Taktung: 2,6 GHz), soll den Antrieb übernehmen. Erwartet werden ein üppiger 6-GB-Arbeitsspeicher und ein interner Speicher, dessen größte Variante 256 GB fassen soll.

Die neuen Note-Modelle sollen ein staub- und wassergeschütztes Gehäuse (nach IP 68) bekommen plus einen kräftigen 4.000-mAh-Akku. Ein Iris-Scan-Sensor soll ebenfalls eingebaut sein, um die Sicherheits-Features des Business-Modells weiter zu verbessern. Ein verbesserter S-Pen gehört natürlich auch zu seiner Ausstattung.

Das klingt ja alles wirklich nicht schlecht. Ich bin gespannt, was davon wirklich im Herbst bei uns ankommen wird.

Und wenn wir gerade bei Gerüchten sind, passt eine Meldung aus dem Hause apple hier noch ganz gut:

Das Thema Speicher beim neuen iPhone7 gerät nämlich in den Fokus. Es ist das Ende des 16-GB-Speichers zu erwarten und man munkelt von einem 256-GB-Speicher im iPhone 7.

Nachdem sich immer deutlicher abzeichnet, dass Apple beim iPhone7 auf ein großes Redesign verzichtet und stattdessen "nur" Detailverbesserungen einführen wird, stehen diese Details immer stärker im Fokus der Leaks um das neue iPhone. Jetzt haben gleich zwei Markforschungsunternehmen ihre Erwartungen veröffentlicht, die sich vor allem um den Speicher der neuen iPhones drehen.   

IHS Technology erwartet wie 9to5mac berichtet, dass Apple beim iPhone 7 auf die 16-GB-Version verzichtet und stattdessen das Basismodell des neuen iPhones mit einem 32-GB-Speicher ausrüstet. Der schmächtige 16-GB-Speicher beim iPhone (der ja nicht per Speicherkarte erweitert werden kann), steht seit vielen Jahren in der Kritik. Bislang bietet Apple keine iPhones mit 32 GB Speicher an - sondern lediglich die Speichervarianten 16, 64 und 128 GB.

Die Marktforscher von Trendforce sind überzeugt, dass Apple das neue iPhone darüber hinaus auch mit einem 256-GB-Speicher anbieten wird. Zumindest soll diese XXL-Speicherversion in dem erstmals, ebenfalls wie das Galaxy Note 7 mit einer Dual-Kamera ausgerüsteten iPhone 7 Plus angeboten werden.

Damit könnte Apple sein Flaggschiffmodell optimal für die datenstarken Fotos und Videos der neuen Dual-Kamera vorbereiten. Um besser für die hohen Anforderungen der Dual-Kamera gerüstet zu sein, soll Apple auch beim Arbeitsspeicher des iPhone 7 Plus nachrüsten. Statt 2 GB wie beim aktuellen Modell sollen es 3 GB RAM sein.

Das iPhone 7 mit dem 4,7-Zoll-Display und der klassische Single-Lens-Kamera wird aber wie sein Vorgänger iPhone 6s weiterhin über 2 GB RAM verfügen, so die Einschätzung mehrerer Marktforscher.

Und was gibt es zum Thema Designänderung bei apple zu berichten ? Wird apple seinen traditionellen Produktzyklus beim iPhone ändern?

Bislang brachte Apple alle zwei Jahre ein im Design komplett überarbeitetes iPhone auf den Markt. Im Jahr darauf folgte ein technisch verbessertes S-Modell mit dem gleichen Design. Dieser 2-Jahre-Zyklus soll sich ab diesem Jahr ändern, meldet das japanische Fachblatt Nikkei Asian Review. Apple will den Zyklus auf drei Jahre strecken. Der Grund für diese Änderung soll die verlangsamte technische Weiterentwicklung bei Smartphones sein und die sinkenden Wachstumschancen von Apple in diesem Produktbereich. Apple beklagte im jüngsten Quartals erstmals schrumpfende Verkaufszahlen.

Diese Meldung kommt nicht ganz unerwartet. Sie verstärkt Gerüchte, dass Apple die Nachfolger des iPhone 6s/6s Plus ohne große Designänderungen und spektakuläre Neuerungen ausstatten wird. Erst das Nachfolgemodell, das 2017 vorgestellt wird, soll wieder mit innovativen Verbesserungen und einem echten Redesign (Gehäuse aus Glas plus ein Metallrahmen sowie gebogenes Display) auftrumpfen.

Aktuelle Gerüchte gehen beim neuen iPhone 7, das im Herbst 2016 vorgestellt wird, lediglich von moderaten Verbesserungen aus. So sollen die Antennenbänder auf der Rückseite des iPhones an die Seiten rutschen, der Kopfhöreranschluss wegfallen und das Gehäuse gegen Wasser geschützt sein. Selbst die Frage, ob Apple sein neues iPhone angesichts der sich abzeichnenden fehlenden Designänderung überhaupt iPhone 7 nennen wird, tauchte jetzt bereits auf.

Aus aktuellem Anlass streiften wir ein Thema, welches für den Fall wichtig ist, wenn man sein Smartphone 'mal wieder suchen sollte:

Google bietet eine neue Möglichkeit, verlegte, verlorene oder gestohlene Smartphones noch bequemer als bisher wiederzufinden. Der neue Abschnitt "Smartphone suchen" in den Einstellungen des Google-Kontos erlaubt es, herauszufinden, wo sich das Smartphone gerade herumtreibt. Schon seit längerer Zeit können Besitzer von Android-Smartphones und -Tablets ihre Geräte über die Web-Site "Android Geräte-Manager“" oder über die gleichnamige App orten, sperren und löschen. Seit kurzem gibt’s noch eine weitere Möglichkeit: Auf der Seite "Mein Konto" (auf der man unter anderem die Sicherheitseinstellungen des Google-Kontos verändern kann) findet man nun den neuen Abschnitt "Smartphone suchen".

Dort kann man sich anzeigen lassen, wo sich sein Smartphone gerade befindet, oder aber das Gerät klingeln lassen, sperren oder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Das soll nun nicht mehr nur mit Android- sondern auch mit iOS-Geräten funktionieren.

Facebook-Fans aufgepasst: Man braucht einen Wrapper

Wenn ich unterwegs bin, fällt mein Blick zwangsläufig sehr oft auf die Smartphones, die die Menschen in den Händen halten – vermutlich eine Angewohnheit, die mein großes Smartphoneinteresse so mit sich bringt. Man schaut, was für Geräte genutzt werden und wenn man auf ein Display blickt, dann fällt eine App wie die von Facebook auch schon aus größerer Entfernung auf. Daher kann ich zumindest aus meiner persönlichen Beobachtung heraus feststellen, dass in vielen Fällen die Leute damit beschäftigt sind, durch ihren Facebook-Feed zu scrollen. 

Wieso ich euch das jetzt hier alles erzähle? Weil ihr mit der Android-App nämlich auf eurem Smartphone nicht nur einen Zeit- und Aufmerksamkeits-Fresser mit euch herumtragt, sondern gleichzeitig auch einen, der gehörig an der Akkulaufzeit eures Gadgets nagt. Mein Tipp: Schmeißt die Facebook-App runter und nutzt das Social Network stattdessen in der mobilen Web-Ansicht bzw. mit einem Wrapper, denn damit hält der Akku deutlich länger durch. Ein Wrapper ist eine Anwendung, die praktisch nur um die Facebook-Webseite herum gepackt wird und diese so aufbereitet, dass es aussieht und sich fast so anfühlt wie eine native App. Ich habe mich dabei für "Swipe" entschieden – kostenlos zu haben im Google Play Store. Und man merkt es am Akkuverbrauch sehr deutlich.
Bildquelle: Tweaktown
Tipp: Nutzt man Facebook in Googles Browser "Chrome", dann funktionieren sogar die Benachrichtungen perfekt.

Die meisten wissen gar nicht, daß zu den neuen Funktionen von Android 6.0 gehört, dass man eine microSD-Karte als internen Speicher nutzen kann. Dadurch kann man auch auf Smartphones mit wenig Speicherplatz viele Apps, Videos und Bilder speichern. Nachstehend erkläre ich, wie man in Android 6.0 eine MicroSD-Karte als internen Speicher nutzt, auch bei Sony, LG und Samsung.

ACHTUNG: Bei dem Vorgang werden alle Daten auf der SD-Karte gelöscht !

Um in Android 6.0 eine microSD-Karte als internen Speicher zu nutzen, macht man Folgendes:

  • Man öffnet die Einstellungen und navigiert zum Menüpunkt  "Speicher". Unter Umständen heißt dieser je nach Smartphone-Modell unterschiedlich, etwa "Speicher und USB".
  • Man tippt auf die microSD-Karte, die man als internen Speicher nutzen will.
  • Man tippt das Overflow-Menü, indem man oben rechts auf den Button mit den drei Punkten tippt, und wählt den Eintrag "Einstellungen" aus.
  • Man tippt auf "Als internen Speicher formatieren".
  • Anschließend bestätigt man mit dem Button "Löschen und Formatieren"  und  klickt auf "Formatieren".
  • Android formatiert nun die microSD-Karte. Alle Daten auf der Karte werden dabei gelöscht. Der Vorgang kann eine Weile dauern.
  • Android 6.0 fragt nun, ob es Daten vom Telefonspeicher auf die Speicherkarte verschieben soll. Hier klickt auf "Jetzt verschieben" um den Vorgang zu starten. Eine Anzeige verrät, wie viele Daten verschoben werden und wie lange der Vorgang dauern wird. Die größten Datenmengen bestehen in der Regel aus Apps, Videos und Bildern.
Android 6.0 nutzt die formatierte SD-Karte nun gleichwertig zum integrierten Telefonspeicher. Das hat den großen Vorteil, dass man auch günstige Smartphones, die in der Regel über einen kleinen internen Speicher verfügen, ordentlich um Speicher für Apps, Videos und Bilder erweitern kann. Allerdings gibt es auch einiges zu beachten.

  • Die microSD-Karte wird verschlüsselt formatiert. Das bedeutet, man kann dann die SD-Karte nicht mehr einfach aus dem Smartphone ausbauen und Daten davon am PC kopieren.
  • Die microSD-Karte sollte nach der Formatierung als interner Speicher im Smartphone bleiben.
  • Falls man große Dateien wie Videos oder Apps vom Smartphone auf den PC kopieren möchte, kann man einen Cloud-Dienst wie Dropbox, OneDrive o,ä. nutzen oder die Dateien per USB-Stick kopieren, sofern das Smartphone die Funktion unterstützt.
  • Man sollte darauf achten, keine zu langsame SD-Karte zu verwenden. Es sollte mindestens eine "Class 10“-Karte" sein.
Es war spannend, lustig, abwechslungsreich und sehr kurzweilig beim Junitreffen der PUG-Mannheim, welches gegen 21:30 Uhr endete.

Jetzt steht "PUG On Tour 2016" an: Am Samstag, den 02.07.2016 geht es zum Jahresausflug der PUG-Mannheim, dieses Jahr in Richtung Pfalz. Einen ausführlichen Bericht und einige Bilder wird es dann im Anschluss des Ausflugs an dieser Stelle geben.

Das nächste reguläre Treffen findet dann am 20.07.2016 wieder im "Sportpark" statt.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Manheim – Smartphones & More