Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Mittwoch, 21.11.2018 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

19.05.2016

180. Treffen der PUG-Mannheim am 18.05.2016


Unglaublich – aber wahr: es war das längste und frühest beginnende PUG-Treffen in der 14-jährigen Geschichte der PUG-Mannheim. Was war passiert ? Nach langer Zeit hat sich PUG-Urgestein Rick dazu entschlossen, wieder einmal zu uns zu stoßen. Der Ludwigshafener unterschätzte wohl die Entfernung zwischen Ludwigshafen und Mannheim und machte sich kurz nach halb Vier am Nachmittag mit dem Fahrrad auf den Weg in den Mannheimer "Sportpark". Neben der zu bewältigenden Autobahnbrücke der A6 über den Rhein ist die Strecke eigentlich ziemlich unspektakulär und ziemlich schnell zu bewältigen. Und so war es eben, dass der Erste, nämlich Rick, bereits um 16:00 Uhr im Sportpark eintraf. Über unsere Threema-Gruppe hat er uns dann zusammengetrommelt, so dass gegen 17:30 Uhr schon ziemliches Treiben im Sportpark war.

Die Teilnehmerzahl von 13 zeigte abermals, dass das Interesse an der PUG-Mannheim und damit an "Smartphones & More" nach wie vor sehr hoch ist.

Und auch diesmal war die Themenvielvalt wieder unschlagbar.

Allem voran stand unser "Folienevent". Die PUG-Mannheim verwendet schon lange Displayschutzfolien von Dipos. Dipos Displayschutzfolien schützten das Display von Handys, Smartphones, Digitalkameras, Navigationssystemen, PDAs, mobilen Spielekonsolen wie Nintendo DS und Sony PSP, Notebooks und vieler anderer Geräte vor Kratzern und Verschmutzungen. Zusätzlich werden ungewünschte Displayeigenschaften wie das Spiegeln z. B. bei den Antireflex Displayschutzfolien minimiert. Blasenfreie Anbringung und sehr lange Haltbarkeit. Alle DIPOS Displayschutzfolien zeichnen sich durch eine besonders hohe Oberflächenhärte (Kratzfestigkeit, Robustheit), einen konturgenauen Zuschnitt und eine kinderleichte, blasenfreie Anbringung aus. Dipos Displayschutzfolien legen Sie nur auf das Display und diese saugen sich von selbst an. Nerven- raubende Anbringungsversuche mit unzähligen Blasen oder verzerrter Displaydarstellungen entfallen bei den Dipos Displayschutzfolien vollständig. Displayschutzfolien von Dipos werden anhand von Originalgeräten konstruiert und die Passgenauigkeit sowie die Funktionalität werden an Originalgeräten geprüft. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Displayschutzfolien im täglichen Gebrauch die Bedienung nicht stören oder behindern. Durch die Fertigungsart kann der Hersteller  sehr filigrane Konturen erstellen. Viele Anbieter stanzen oftmals ihre Folien und sind dadurch auf sehr grobe und einfache Konturen festgelegt.


Die Zeitschrift iPadLife hat in der Ausgabe 4-2012 7 Anti-Reflex Displayfolien getestet. Die Dipos Antireflex wurde als Testsieger gekrönt. Als einzige Folie im Test wurde die Passgenauigkeit der Dipos Displayschutzfolie mit sehr gut bewertet.

Die Einsatzgebiete von Dipos Displayschutzfolien sind vielfältig. Neben der Produktion von Displayschutzfolien für den Verbrauchermarkt, finden Dipos Displayschutzfolien oft auch den Einsatz in der Industrie, z. B. in Form von Bulkware (also ohne bunte Einzelverpackung). Hersteller und Dienstleister schätzen die exzellente Verfügbarkeit der Displayschutzfolien im Sonderzuschnitt, da nicht selten mit knappen Budget aber hohen Qualitätsanforderungen kalkuliert und geplant werden muss.

Die Verarbeitung von Dipos Displayschutzfolien erfolgt ausschließlich per Exact-Lasercut. Die Schnittqualität ist hervorragend und ermöglicht Features wie das integrieren einer Abziehlasche. Die Toleranzen liegen im Bereich f (fein) der Toleranztabelle nach DIN ISO 2768-1. Alle Dipos Displayschutzfolien werden zu 100% in Deutschland konstruiert, produziert und konfektioniert. Eine Dipos Displayschutzfolie ist ein echtes Produkt Made in Germany und keine Mogelpackung.

Die für die Produktion der Dipos Displayschutzfolien verwendeten Materialien haben sich seit Jahren am internationalen Markt bewährt und werden stetig weiterentwickelt. Der Name Dipos wird nur dann für Displayschutzfolien hergegeben, wenn diese höchsten Anforderungen entsprechen und von bester Güte sind.

Die Mitglieder der PUG-Mannheim empfehlen jedem Smartphonebesitzer Displayschutzfolien von Dipos. Sie überlebten schon so manches Smartphone.

Eine etwas "spielerische" App machte die Runde: "MSQRD". "MSQRD" erkennt das Gesicht und legt verschiedene Live-Filter auf das Gesicht - in Echtzeit, versteht sich. Die Gesichtserkennung funktioniert dabei erstaunlich gut, die Mimik wird täuschend echt verändert. Die Masken sind dabei vielfältig und natürlich frei auswählbar. So verwandelt man sich beispielsweise in einen Affen, Conchita Wurst oder einen Untoten. Mittlerweile ist auch das von iOS bekannte Faceswap-Feature in der Android-Version integriert. Der Algorithmus hinter der App funktioniert so präzise, dass man dabei ohne Probleme Teile seines Gesichts oder sogar seines ganzen Kopfes bewegen kann, ohne, dass die Erkennung scheitert. Damit kann man neben Fotos auch lustige Videoclips aufnehmen. Alle entstandenen Aufnahmen werden auf Wunsch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram geteilt. "MSQRD" bietet definitiv eine Menge Spaß und zeigt dabei auch beeindruckend, wie gut die Technik hinter der Anwendung funktioniert. Hier geht's zum Download:  Play Store Version.
Bildquelle: http://twentynext.com
Schon vor einiger Zeit hatte WhatsApp angekündigt, einige - vor allem ältere - Smartphone-Betriebssysteme in Zukunft nicht mehr zu unterstützen. So will der beliebte Messenger unter anderem seine Apps für Symbian und Nokia Serie40, aber auch für Blackberry und Windows Phone 7 einstampfen. Dabei trifft die Abschaltung nicht nur Besitzer älterer Blackberry-Handys. Auch Geräte mit dem Betriebssystem Blackberry 10 sollen ab Januar 2017 nicht mehr unterstützt werden.
Nun macht WhatsApp offenbar Ernst mit der geplanten Abschaltung für Nutzer betroffener Smartphones. Die Community, die sich bereiterklärt hat, Menütexte für WhatsApp vom englischen Original in ihre jeweilige Landessprache zu übersetzen, erhielten nun den Text "Unfortunately, you won't be able to use WhatsApp after ... because WhatsApp will no longer support your phone" übermittelt. Sprich: Der Messenger will betroffene Kunden mit einer Art Countdown schon bald darauf vorbereiten, dass die Anwendung auf dem verwendeten Endgerät nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums nicht mehr funktionieren wird.

WhatsApp begründete die Abschaltung seines Angebots auf weniger stark frequentierten Plattformen mit dem Ausbau des Leistungsumfangs seines Messengers. So soll es demnächst beispielsweise auch einen Video Chat geben. Dazu sind native Clients für den Windows-PC und für den Mac geplant. Hier ist offenbar der Aufwand für die Pflege aller Betriebssysteme zu groß.

Der Messenger wird weiter auf Android, iOS und Windows Phone funktionieren. Allerdings muss es sich bei der Microsoft-Plattform um Smartphones handeln, auf denen Windows Phone 8.1 oder Windows 10 Mobile installiert ist. Mit Geräte, die unter Windows Phone 7 laufen, lassen sich nicht auf eine geeignete Firmware aktualisieren.

Auch für Besitzer von Handys mit Symbian oder Serie40 dürfte das Aus für den WhatsApp Messenger unwiederbringlich sein. Besitzer eines Handhands mit Blackberry 10 können die Android-Version von WhatsApp installieren - mit dem Nachteil, dass Benachrichtigungen über eingehende Nachrichten nicht immer zuverlässig angezeigt werden. Zudem fehlt die Integration in den Blackberry Hub. Keine Probleme haben dagegen Besitzer des Blackberry Priv, da dieses Smartphone unter Android und nicht unter einem vom Hersteller selbst entwickelten Betriebssystem läuft. Erst vor wenigen Tagen hatte Blackberry für das Priv das Update auf Android 6.0.1 (Marshmallow) veröffentlicht.
 
Apopos WhatsApp: Seit Einführung der Ende-zu-Ende Verschlüsselung bei WhatsApp wird das Threema-Team sehr oft mit der Frage konfrontiert, wie sich Threema denn nun noch unterscheidet. Da gibt es vieles hervorzuheben. Daher hat Theema eine detaillierte Übersicht über die besonderen Eigenschaften von Threema zusammengestellt, die für die Wahrung der Privatsphäre besonders wichtig sind.

Die Verschlüsselung der Inhalte allein nützt nichts, wenn weiterhin massenhaft Metadaten entstehen, die gesammelt, gespeichert, ausgewertet und potenziell missbraucht werden können. Deshalb wurde Threema schon von der Konzeption her auf Metadaten-Sparsamkeit ausgelegt, denn: «Metadaten verraten Ihnen absolut alles über das Leben einer Person. Wenn Sie genug Metadaten haben, brauchen Sie den Inhalt nicht wirklich.» (Stewart Baker, früherer NSA General Counsel)

Auch Messenger-Apps, deren Betreiber in erster Linie vom Verkauf von zielgerichteter Werbung leben, bieten neuerdings eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Nachrichteninhalte an. Etwas, was Threema schon seit dem Start im Jahr 2012 standardmäßig mitbringt.  

Der Verzicht auf die Inhalte, sofern die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überhaupt korrekt implementiert ist, wird das Geschäftsmodell dieser Anbieter allerdings kaum tangieren. Es handelt sich hier um ein Scheingefecht, denn die interessantesten Daten werden nach wie vor erhoben, gesammelt, ausgewertet und aggregiert. Es geht um die sogenannten Metadaten.

Ein ernstzunehmender Schutz der Privatsphäre umfasst nicht nur die reinen Nachrichteninhalte, sondern vor allem diese Metadaten. Unter Metadaten versteht man alle bei der Kommunikation anfallenden Daten, außer dem Nachrichteninhalt. Metadaten ermöglichen es, Nutzer eindeutig zu identifizieren, ihr Verhalten zu analysieren, ihre Freundeskreise und bevorzugten Standorte kennenzulernen und ihr Kommunikationsverhalten zu überwachen. Zusammengeführt mit Daten aus anderen Plattformen entsteht so ein umfassenderes Bild über die Person, als es die reinen Nachrichteninhalte je vermitteln können.  

Threema ist von Grund auf auf Metadaten-Sparsamkeit ausgelegt. Denn je weniger solcher Daten überhaupt anfallen, desto weniger können sie gesammelt und missbraucht werden. Weder von Konzernen oder Werbetreibenden, noch von staatlichen Überwachungsorganen. Bei Threema beginnt das damit, dass Nutzer nicht über ihre Handynummer, sondern über eine zufällig vergebene 8-stellige ID identifiziert werden.

Daher ist klar, daß unsere PUG-Gruppe auch weiterhin bei Threema bleiben wird und nicht zu WhatsApp zurückziehen wird. Wir respektieren hier vor allem auch den Wunsch zahlreicher PUG-Mitglieder, die sich aus den o.a. Gründen gegen WhatsApp nach wie vor verweigern.

Und wen Du das jetzt liest und noch immer nicht bei Threema angekommen bist, dann sollest Du einmal über das oben Geschriebene intensiv nachdenken. Auch alleine wegen unserer Threema-Gruppe "PUG-Mannheim – Smartphones & More" lohnt es sich allemal, auch Threema auf dem Smartphone zu nutzen.

Bei Samsung brodelt wieder die Gerüchteküche und das war natürlich dann auch Thema bei unserem Treffen: Mit dem Galaxy Note 3 Neo hat Samsung seinerzeit das beliebte Phablet aus dem Jahr 2013 mit etwas schlechteren Spezifikationen neu aufgelegt. Das gleiche könnte der südkoreanische Hersteller nun offenbar mit dem Galaxy Note 6 planen.

Vor wenigen Jahren hat so ziemlich jedes Flaggschiff eine "mini"-Version an die Seite gestellt bekommen. Preisbewusste Käufer bekamen damit eine etwas günstigere und abgespeckte Variante der Top-Smartphones angeboten. Oftmals, Sonys Xperia Compact-Reihe ist hier die erfreuliche Ausnahme, hatten die Modelle aber nur den glanzvollen Namen mit ihren größeren Brüdern gemein – technisch gab es in der Regel schwächere Prozessoren, weniger RAM und schlechtere Kameras.

Der Markt hat sich aber ein wenig geändert und die mini-Varianten wurden mehr und mehr in Rente geschickt, auch wenn man nun wieder von einem Samsung Galaxy S7 mini munkelt. Dafür gibt es jetzt aber Modelle mit dem Namenszusatz "Lite". Huawei hat hier den Anfang gemacht und sein letztjähriges Spitzenmodell um ein Huawei P8 Lite erweitert. Auch dieses Jahr wurden das reguläre P9 und P9 Plus vom P9 Lite flankiert und auch andere Hersteller haben Lite-Varianten ihrer Vorzeige-Smartphones im Köcher – etwa LG mit dem G5 SE oder HTC mit dem 10 Lifestyle.

Hier reiht sich nun offenbar auch das Galaxy Note 6 Lite ein, das sich in wenigen Punkten vom Flaggschiff-Modell unterscheiden soll. Anstatt auf den bislang kolportierten Snapdragon 823 zu setzen, wird die Lite-Variante vermutlich mit einem Snapdragon 820 ausgestattet sein und der Arbeitsspeicher wird mit 4 GB etwas geringer ausfallen. Die reguläre Version soll laut letzten Gerüchten hingegen mit 6 GB RAM daherkommen. An der Displaygröße wird sich nichts ändern: 5,8 Zoll soll der Bildschirm in der Diagonale messen. Hinsichtlich der Auflösung muss die Lite-Variante angeblich mit Full HD Vorlieb nehmen.

Die Kombination der Spezifikationen klingt im ersten Moment reichlich ungewöhnlich – immerhin wäre das mutmaßliche Galaxy Note 6 Lite damit faktisch ein Galaxy S7 in ein Phablet-Form. Ob Samsung also tatsächlich eine Lite-Variante des Note 6 aus dem Hut zaubert, muss sich erst zeigen. Wie immer sollten solche Gerüchte also mit der üblichen Portion Skepsis aufgenommen werden.

Apple steckt in Schwierigkeiten, die Zeit des großen Wachstums ist anscheinend vorbei. Durch eine Partnerschaft mit dem Softwarehersteller SAP will der Konzern den Markt mit Firmenkunden erobern und sein Angebot für Firmenkunden über eine Kooperation mit SAP ausbauen. Der amerikanische iPhone-Hersteller arbeitet künftig mit dem Walldorfer Softwarekonzern bei der Entwicklung von Apps zusammen, teilten beide Seiten jüngst mit, was unsere Besucher, welche bei SAP ihr Geld verdienen, freuen wird.

Darüber sollen die weit verbreiteten SAP-Programme für Unternehmen auch auf Smartphones und Tablet-Computer genutzt werden können. Konkret gehe es um geschäftliche Anwendungen, um die SAP-Datenbank-Plattform Hana zu nutzen. Die Technologie für Firmensoftware kann große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten. Die entsprechenden Software-Werkzeuge sollen Entwicklern bis Ende des Jahres zur Verfügung gestellt werden.

Apple hatte sich lange aus dem Geschäft mit Firmenkunden herausgehalten. Der Unternehmensmarkt wird für den Konzern aber zunehmend wichtiger: Die iPad-Verkäufe schwächeln seit einiger Zeit und zuletzt stoppte auch das jahrelang starke Wachstum im Smartphone-Markt.

Mit dem iPad Pro versucht Apple, seine Tablets für den Firmeneinsatz attraktiver zu machen. Die Geräte haben eine anklickbare Tastatur und können auch mit einem Stift bedient werden. Sie sollen, so die Vision des US-Unternehmens, herkömmliche Notebooks ablösen.

Apple startete bereits 2014 eine ähnliche Partnerschaft mit IBM, in der ebenfalls Apps für Prozesse in verschiedenen Unternehmen und Branchen entwickelt werden. Der Konzern ging auch eine Kooperation mit Cisco ein.

Und dann gab es nochmals etwas aus der "Gerüchteküche", denn im September 2016 ist es soweit: Auf seinem Herbst-Event wird Apple das neue iPhone 7, iPad Pro 2 und wohl auch eine Apple Watch 2 vorstellen. Mit den neuen iDevices kommt das neue iOS 10, das Apple erfahrungsgemäß auch für diverse ältere Modelle zum Download anbieten wird. Hier ein Blick auf die bisherigen Gerüchte zum neuen iOS 10.

Wie die japanische Website Macotakara berichtet, wird Apple den Funktionsumfang der Fotos-App in iOS 10 auf das Niveau der hauseigenen Fotoverwaltung iPhoto 2.0.1 bringen. iPhoto für iOS erlaubt es etwa, gezielt einzelne Teile eines Fotos mit dem Finger zu bearbeiten, etwa um einen Bereich gezielt aufzuhellen. Auch das Ansehen und Verändern von EXIF-Informationen, etwa Belichtungszeit und Blende, ist möglich. Zudem lassen sich Fotos nicht nur als Favorit markieren sondern mit weiteren Flags versehen.

Schmerzhaft erwartet wird von vielen Apple-Nutzern auch die Unterstützung von animierten GIFs im ganzen System. Derzeit werden die Animationen zum Beispiel in der Foto-Galerie gar nicht angezeigt. Auch die Kamera-App könnte ein Update vertragen: Das iPhone 7 wird eventuell mit einer Dual-Kamera kommen und könnte es so nötig machen, die Oberfläche der Kamera etwas intuitiver zu machen.

Dass die Entwicklung bereits in vollem Gange ist und iOS 10 intern von Apple-Mitarbeitern bereits verwendet wird, zeigen Statistiken von 9to5mac: Dort wurden bereits Zugriffe auf die Website mit iOS-10-Geräten mitgeloggt. Es ist also davon auszugehen, dass Apple bereits im Juni auf der WWDC 2016 einige Features von iOS 10 zeigen wird. Zudem dürfte kurz darauf im Juli eine erste Beta-Version für Entwickler folgen. Über das genaue Erscheinungsdatum von iOS 10 schweigt sich Apple derzeit noch aus. Aber zur Vorstellung des neuen iPhone 7 - wahrscheinlich im September 2016 - dürfte dann auch der finale Release iOS 10 zum Download veröffentlicht werden.

Zur Kompatibilität kann man derzeit nur eine fundierte Vermutung abgeben: Da bereits iOS 9 auf älteren Single-Core-Geräten wie dem iPhone 4S, sowie iPad 3 und früher nicht besonders überragend lief, könnte Apple den Support mit neuen OS-Versionen für diese älteren Geräte aufgeben. Damit würde iOS 10 ab dem iPhone 5, dem iPad mini 2 und dem iPad 4 laufen. Das iPad 3 könnte allerdings mit seinem exklusiven A5X-Prozessor, einer vor allem bei der Grafikleistung aufgebohrten Variante des Single-Core-Chips A5, noch eine Gnadenfrist bekommen. Es hat zudem bereits 1 GByte RAM an Bord - dies wird ebenfalls als mögliche Voraussetzung für iOS 10 gehandelt. Im September wissen wir mehr.

Und ebenfalls im September 2016 wird dann Android 7 das Licht der Welt erblicken. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.

Es war ein spannender kurzweiliger und auch lustiger Abend, der wie immer viel zu früh sein Ende fand. Aber schon in 4 Wochen (am 15.06.2016) geht's weiter, dann wieder um 18:00 Uhr und wieder im Sportpark mit allem rund um "Smartphones & More".

Bis dahin.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More


Keine Kommentare: