Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 18.07.2018 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

29.05.2016

Unwetterwarnungen auf dem Smartphone

An diesem unwetterträchtigen Wochenende ist es Zeit, sich einmal einen Überblick zu verschaffen, über die vielen tollen Warnapps, die es für Wetterbegeisterte und Freiluftaktivitätenplaner so gibt.

Ich möchte über alle Wetterbedingungen rechtzeitig informiert sein und als Smartphonefreund nutze ich folgende Apps dazu:

  • Regenradar
  • Regenvorschau
  • Blitzalarm
  • DWD Warnwetter
  • Wetterwarner
  • KATWARN
Nachfolgend möchte ich die Apps ganz kurz vorstellen und auch gleichzeitig über den Warnstatus am Unwettersamstag (28.05.2016) und der Unwetternacht von Samstag auf Sonntag (28./29.05.2016) informieren.

Regenradar


Schnell sehen, ob Regen kommt. Das Regenradar von WetterOnline.

Das Wichtigste auf einen Blick:


- Aktuelles Regenradar für Deutschland, Österreich und die Schweiz
- Regenprognose für die kommenden 90 Minuten
- Rückblick auf Regengebiete der letzten 90 Minuten
- Aktualisierung alle fünf Minuten
- Radarfilm 90 Minuten vor und zurück
- Automatische Standortbestimmung
- Direktzugriff über Wetterfavoriten
- Einfache und schnelle Suchfunktion
- Detaillierte Kartendarstellung

- Keine Warnfunktion

Regenvorschau
















RegenVorschau bietet eine kurzfristige Vorhersage der Niederschlagsentwicklung (Regen oder Schnee) für den aktuellen Standort in Deutschland basierend auf Radarmessungen.

Nach dem Start der Applikation wird zunächst automatisch der aktuelle Standort bestimmt und danach die entsprechende Vorhersage geladen mit Regenwahrscheinlichkeit und -intensität für die nächsten zwei Stunden.

Außerdem kann eine Karte geladen werden, die den aktuellen Niederschlag und dessen Bewegungsrichtung zeigt. Damit kann die Niederschlagsentwicklung auch für deutlich mehr als zwei Stunden vorhergesehen werden.

"Regenvorschau" hat keine Warnfunktion.

Blitzalarm
















BlitzAlarm weiß immer ganz genau, wo Gewitter sind und wohin sie innerhalb der nächsten Stunde ziehen. Aber BlitzAlarm macht keine Wettervorhersage wie andere Wetter-Apps. Denn die Firma nowcast misst die tatsächlichen Blitze professionell in Echtzeit und hat den einzigartigen Algorithmus "Nowcasting" entwickelt, der die Zugrichtung eines Gewitters für eine Stunde vorausberechnen kann. So kann BlitzAlarm Gewitterzellen abbilden und informieren, ob und vor allem wann ein Gewitter einem gefährdet. Das ist in dieser Präzision einmalig!

"Blitzalarm" hat die Gewitter am Samstagnachmittag und in der Nacht von Samstag auf Sonntag minutengenau vorhergesagt.

DWD Warnwetter













 


Die WarnWetter App vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Detaillierte Informationen zur aktuellen Warn- und Wetterlage. Orte als Favorit direkt auf den Homescreen einfügen, um per Push-Nachricht vor Unwettern gewarnt zu werden und um über die aktuelle Wetterentwicklung informiert zu werden.

Inhalt im Detail:

- Übersicht über die aktuelle Warnlage für Deutschland
- detaillierte Informationen zur Warnsituation vor Ort durch amtliche Warnungen incl. Warntrend
- konfigurierbare Warnelemente und Warnstufen für Push-Nachrichten
- zuschaltbare Alarmierungsfunktion bei Änderung der Warnlage vor Ort
- prognostizierte Zugbahnen u.a. von Gewitterzellen und Schneefallgebieten (Warnmonitor)
- Ortsbezogene Prognosen und aktuelle Messwerte
- DWD - Niederschlagsradar
- aktuelle Satellitenbilder
- Modellvorhersagen für warnrelevante Ereignisse wie Sturm, Dauer- oder Starkniederschläge
- Videoinformationen bei besonderen Unwetterlagen
- Optional: Google-Untergrundkarte, auf Wunsch inkl. aktueller Verkehrssituation

"DWD Warnwetter" hat am Unwettersamstag einwandfrei funktioniert und beide Unwetter (Samstagnachmittag und in der Nacht von Samstag auf Sonntag) korrekt gemeldet.

Wetterwarner
















Die App bietet einen einfachen und komfortablen Zugriff auf die mobilen Seiten des DWD (Deutscher Wetterdienst) auf der es das aktuelle Wetter und Warnungen vor Unwetter gibt. Weiterhin gibt es die aktuelle Waldbrand Warnlage und eine Pollenvorhersage und jetzt neu auch ein Regenradar. Die APP stellt auch die aktuelle Waldbrandgefahr und den UV-Index dar.

Es gibt Unwetterwarnungen für alle Landkreise und eine Wochenvorhersage der möglichen Unwetter Gefahren (Gewitter, Hagel, Schnee, Eis, Sturm oder was auch immer).
Zusätzlich kann ein Hintergrundservice aktiviert werden, der regelmäßig die Wetterwarnungen checkt und eine Unwetterwarung im Display des Handys zeigt. Hierzu muss die App nicht gestartet sein. Hier wird die Region verwendet die im Regionenfenster ausgewählt wurde. Eine zweite Region kann in den Einstellungen aktiviert werden.

Auch die App "Wetterwarner" hat am Unwettersamstag einwandfrei funktioniert und beide Unwetter (Samstagnachmittag und in der Nacht von Samstag auf Sonntag) korrekt gemeldet.

KATWARN
















"KATWARN" ist eine Service-App zur Übermittlung von Gefahren- und Katastrophenwarnungen innerhalb Deutschlands. Die App gewährleistet ortsbasierte Benachrichtigungen über Gefahrenmeldungen, wie Großbrände oder Extremwetter, und bietet dabei die Möglichkeit, sich immer für den aktuellen Standort und zusätzlich für sieben weitere, frei wählbare Orte informieren zu lassen. Diese Auswahl kann jeder Zeit aufgehoben, angepasst und bei Bedarf ausgeschaltet werden. Durch Verwendung der energieffizienten Ortung über Basisstationen und WLAN-Zugangspunkte (und nicht über GPS), wird der Akku nur geringfügig belastet.

Neben den Deutschlandweiten Warnungen durch den Deutschen Wetterdienst (DWD) setzen immer mehr Landkreise und kreisfreie Städte in Deutschland KATWARN für Ihre kommunalen Warnungen ein. Eine Übersicht ist zu finden unter www.katwarn.de

Die Benachrichtigungen werden dabei von den jeweiligen Leitstellen der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes oder vom Deutschen Wetterdienst ausgelöst.

Die App verfügt über folgende Funktionen:

- aktive Benachrichtigung (Push-Meldungen) über Gefahren für bis zu acht Orte: neben dem aktuellen Standort (=“Schutzengel“) sieben frei wählbare Orte
- postleitzahlgenaue Warnungen für die gewählten Orte mit Warntexten und farbbasierter Klassifikation der Warnstufe
- kontinuierliche, anonymisierte Aktualisierung der Ortsinformationen, so dass manuell keine weiteren Eingaben zum Standort nötig sind
- sofortige Benachrichtigung bei Betreten eines aktuellen Gefahrenbereichs
- Feedback-Funktion für Rückmeldungen an den App-Dienstleister

Auch die App "KATWARN" hat am Unwettersamstag einwandfrei funktioniert und beide Unwetter (Samstagnachmittag und in der Nacht von Samstag auf Sonntag) korrekt und sehr ausführlich gemeldet.

Mit diesem App-Paket bin ich für alle Situationen gerüstet und vor Überraschungen vorbereitet. Der eine oder andere mag jetzt vielleicht der Meinung sein, daß dies ein wenig übertrieben ist, aber gute und ausführliche Information ist für mich sehr wichtig.

Alle hier genannten Apps waren bei der PUG-Mannheim schon einmal "App-Tipp" und wurden ausführlich vorgestellt. Einfach auf dieser Seite bleiben und die App-Tipps "von damals" nochmals lesen.

Nach der Installation der Apps sollte man sich einige Minuten Zeit nehmen und die Apps nach seinen Belangen auch einstellen. Hierzu gehören neben den Orten, an denen ich gewarnt werden möchte, auch die Warnstufe, d.h. möchte ich schon vor leichtem Regen gewarnt werden, oder erst bei heftigeren Vorfällen. Einmal eingestellt, funktionieren alle Apps einwandfrei.

So kann man ziemlich gelassen Wetterüberraschungen entgegen stehen.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bild- und Textnachweis: Google PlayStore

19.05.2016

180. Treffen der PUG-Mannheim am 18.05.2016


Unglaublich – aber wahr: es war das längste und frühest beginnende PUG-Treffen in der 14-jährigen Geschichte der PUG-Mannheim. Was war passiert ? Nach langer Zeit hat sich PUG-Urgestein Rick dazu entschlossen, wieder einmal zu uns zu stoßen. Der Ludwigshafener unterschätzte wohl die Entfernung zwischen Ludwigshafen und Mannheim und machte sich kurz nach halb Vier am Nachmittag mit dem Fahrrad auf den Weg in den Mannheimer "Sportpark". Neben der zu bewältigenden Autobahnbrücke der A6 über den Rhein ist die Strecke eigentlich ziemlich unspektakulär und ziemlich schnell zu bewältigen. Und so war es eben, dass der Erste, nämlich Rick, bereits um 16:00 Uhr im Sportpark eintraf. Über unsere Threema-Gruppe hat er uns dann zusammengetrommelt, so dass gegen 17:30 Uhr schon ziemliches Treiben im Sportpark war.

Die Teilnehmerzahl von 13 zeigte abermals, dass das Interesse an der PUG-Mannheim und damit an "Smartphones & More" nach wie vor sehr hoch ist.

Und auch diesmal war die Themenvielvalt wieder unschlagbar.

Allem voran stand unser "Folienevent". Die PUG-Mannheim verwendet schon lange Displayschutzfolien von Dipos. Dipos Displayschutzfolien schützten das Display von Handys, Smartphones, Digitalkameras, Navigationssystemen, PDAs, mobilen Spielekonsolen wie Nintendo DS und Sony PSP, Notebooks und vieler anderer Geräte vor Kratzern und Verschmutzungen. Zusätzlich werden ungewünschte Displayeigenschaften wie das Spiegeln z. B. bei den Antireflex Displayschutzfolien minimiert. Blasenfreie Anbringung und sehr lange Haltbarkeit. Alle DIPOS Displayschutzfolien zeichnen sich durch eine besonders hohe Oberflächenhärte (Kratzfestigkeit, Robustheit), einen konturgenauen Zuschnitt und eine kinderleichte, blasenfreie Anbringung aus. Dipos Displayschutzfolien legen Sie nur auf das Display und diese saugen sich von selbst an. Nerven- raubende Anbringungsversuche mit unzähligen Blasen oder verzerrter Displaydarstellungen entfallen bei den Dipos Displayschutzfolien vollständig. Displayschutzfolien von Dipos werden anhand von Originalgeräten konstruiert und die Passgenauigkeit sowie die Funktionalität werden an Originalgeräten geprüft. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Displayschutzfolien im täglichen Gebrauch die Bedienung nicht stören oder behindern. Durch die Fertigungsart kann der Hersteller  sehr filigrane Konturen erstellen. Viele Anbieter stanzen oftmals ihre Folien und sind dadurch auf sehr grobe und einfache Konturen festgelegt.


Die Zeitschrift iPadLife hat in der Ausgabe 4-2012 7 Anti-Reflex Displayfolien getestet. Die Dipos Antireflex wurde als Testsieger gekrönt. Als einzige Folie im Test wurde die Passgenauigkeit der Dipos Displayschutzfolie mit sehr gut bewertet.

Die Einsatzgebiete von Dipos Displayschutzfolien sind vielfältig. Neben der Produktion von Displayschutzfolien für den Verbrauchermarkt, finden Dipos Displayschutzfolien oft auch den Einsatz in der Industrie, z. B. in Form von Bulkware (also ohne bunte Einzelverpackung). Hersteller und Dienstleister schätzen die exzellente Verfügbarkeit der Displayschutzfolien im Sonderzuschnitt, da nicht selten mit knappen Budget aber hohen Qualitätsanforderungen kalkuliert und geplant werden muss.

Die Verarbeitung von Dipos Displayschutzfolien erfolgt ausschließlich per Exact-Lasercut. Die Schnittqualität ist hervorragend und ermöglicht Features wie das integrieren einer Abziehlasche. Die Toleranzen liegen im Bereich f (fein) der Toleranztabelle nach DIN ISO 2768-1. Alle Dipos Displayschutzfolien werden zu 100% in Deutschland konstruiert, produziert und konfektioniert. Eine Dipos Displayschutzfolie ist ein echtes Produkt Made in Germany und keine Mogelpackung.

Die für die Produktion der Dipos Displayschutzfolien verwendeten Materialien haben sich seit Jahren am internationalen Markt bewährt und werden stetig weiterentwickelt. Der Name Dipos wird nur dann für Displayschutzfolien hergegeben, wenn diese höchsten Anforderungen entsprechen und von bester Güte sind.

Die Mitglieder der PUG-Mannheim empfehlen jedem Smartphonebesitzer Displayschutzfolien von Dipos. Sie überlebten schon so manches Smartphone.

Eine etwas "spielerische" App machte die Runde: "MSQRD". "MSQRD" erkennt das Gesicht und legt verschiedene Live-Filter auf das Gesicht - in Echtzeit, versteht sich. Die Gesichtserkennung funktioniert dabei erstaunlich gut, die Mimik wird täuschend echt verändert. Die Masken sind dabei vielfältig und natürlich frei auswählbar. So verwandelt man sich beispielsweise in einen Affen, Conchita Wurst oder einen Untoten. Mittlerweile ist auch das von iOS bekannte Faceswap-Feature in der Android-Version integriert. Der Algorithmus hinter der App funktioniert so präzise, dass man dabei ohne Probleme Teile seines Gesichts oder sogar seines ganzen Kopfes bewegen kann, ohne, dass die Erkennung scheitert. Damit kann man neben Fotos auch lustige Videoclips aufnehmen. Alle entstandenen Aufnahmen werden auf Wunsch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram geteilt. "MSQRD" bietet definitiv eine Menge Spaß und zeigt dabei auch beeindruckend, wie gut die Technik hinter der Anwendung funktioniert. Hier geht's zum Download:  Play Store Version.
Bildquelle: http://twentynext.com
Schon vor einiger Zeit hatte WhatsApp angekündigt, einige - vor allem ältere - Smartphone-Betriebssysteme in Zukunft nicht mehr zu unterstützen. So will der beliebte Messenger unter anderem seine Apps für Symbian und Nokia Serie40, aber auch für Blackberry und Windows Phone 7 einstampfen. Dabei trifft die Abschaltung nicht nur Besitzer älterer Blackberry-Handys. Auch Geräte mit dem Betriebssystem Blackberry 10 sollen ab Januar 2017 nicht mehr unterstützt werden.
Nun macht WhatsApp offenbar Ernst mit der geplanten Abschaltung für Nutzer betroffener Smartphones. Die Community, die sich bereiterklärt hat, Menütexte für WhatsApp vom englischen Original in ihre jeweilige Landessprache zu übersetzen, erhielten nun den Text "Unfortunately, you won't be able to use WhatsApp after ... because WhatsApp will no longer support your phone" übermittelt. Sprich: Der Messenger will betroffene Kunden mit einer Art Countdown schon bald darauf vorbereiten, dass die Anwendung auf dem verwendeten Endgerät nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums nicht mehr funktionieren wird.

WhatsApp begründete die Abschaltung seines Angebots auf weniger stark frequentierten Plattformen mit dem Ausbau des Leistungsumfangs seines Messengers. So soll es demnächst beispielsweise auch einen Video Chat geben. Dazu sind native Clients für den Windows-PC und für den Mac geplant. Hier ist offenbar der Aufwand für die Pflege aller Betriebssysteme zu groß.

Der Messenger wird weiter auf Android, iOS und Windows Phone funktionieren. Allerdings muss es sich bei der Microsoft-Plattform um Smartphones handeln, auf denen Windows Phone 8.1 oder Windows 10 Mobile installiert ist. Mit Geräte, die unter Windows Phone 7 laufen, lassen sich nicht auf eine geeignete Firmware aktualisieren.

Auch für Besitzer von Handys mit Symbian oder Serie40 dürfte das Aus für den WhatsApp Messenger unwiederbringlich sein. Besitzer eines Handhands mit Blackberry 10 können die Android-Version von WhatsApp installieren - mit dem Nachteil, dass Benachrichtigungen über eingehende Nachrichten nicht immer zuverlässig angezeigt werden. Zudem fehlt die Integration in den Blackberry Hub. Keine Probleme haben dagegen Besitzer des Blackberry Priv, da dieses Smartphone unter Android und nicht unter einem vom Hersteller selbst entwickelten Betriebssystem läuft. Erst vor wenigen Tagen hatte Blackberry für das Priv das Update auf Android 6.0.1 (Marshmallow) veröffentlicht.
 
Apopos WhatsApp: Seit Einführung der Ende-zu-Ende Verschlüsselung bei WhatsApp wird das Threema-Team sehr oft mit der Frage konfrontiert, wie sich Threema denn nun noch unterscheidet. Da gibt es vieles hervorzuheben. Daher hat Theema eine detaillierte Übersicht über die besonderen Eigenschaften von Threema zusammengestellt, die für die Wahrung der Privatsphäre besonders wichtig sind.

Die Verschlüsselung der Inhalte allein nützt nichts, wenn weiterhin massenhaft Metadaten entstehen, die gesammelt, gespeichert, ausgewertet und potenziell missbraucht werden können. Deshalb wurde Threema schon von der Konzeption her auf Metadaten-Sparsamkeit ausgelegt, denn: «Metadaten verraten Ihnen absolut alles über das Leben einer Person. Wenn Sie genug Metadaten haben, brauchen Sie den Inhalt nicht wirklich.» (Stewart Baker, früherer NSA General Counsel)

Auch Messenger-Apps, deren Betreiber in erster Linie vom Verkauf von zielgerichteter Werbung leben, bieten neuerdings eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Nachrichteninhalte an. Etwas, was Threema schon seit dem Start im Jahr 2012 standardmäßig mitbringt.  

Der Verzicht auf die Inhalte, sofern die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überhaupt korrekt implementiert ist, wird das Geschäftsmodell dieser Anbieter allerdings kaum tangieren. Es handelt sich hier um ein Scheingefecht, denn die interessantesten Daten werden nach wie vor erhoben, gesammelt, ausgewertet und aggregiert. Es geht um die sogenannten Metadaten.

Ein ernstzunehmender Schutz der Privatsphäre umfasst nicht nur die reinen Nachrichteninhalte, sondern vor allem diese Metadaten. Unter Metadaten versteht man alle bei der Kommunikation anfallenden Daten, außer dem Nachrichteninhalt. Metadaten ermöglichen es, Nutzer eindeutig zu identifizieren, ihr Verhalten zu analysieren, ihre Freundeskreise und bevorzugten Standorte kennenzulernen und ihr Kommunikationsverhalten zu überwachen. Zusammengeführt mit Daten aus anderen Plattformen entsteht so ein umfassenderes Bild über die Person, als es die reinen Nachrichteninhalte je vermitteln können.  

Threema ist von Grund auf auf Metadaten-Sparsamkeit ausgelegt. Denn je weniger solcher Daten überhaupt anfallen, desto weniger können sie gesammelt und missbraucht werden. Weder von Konzernen oder Werbetreibenden, noch von staatlichen Überwachungsorganen. Bei Threema beginnt das damit, dass Nutzer nicht über ihre Handynummer, sondern über eine zufällig vergebene 8-stellige ID identifiziert werden.

Daher ist klar, daß unsere PUG-Gruppe auch weiterhin bei Threema bleiben wird und nicht zu WhatsApp zurückziehen wird. Wir respektieren hier vor allem auch den Wunsch zahlreicher PUG-Mitglieder, die sich aus den o.a. Gründen gegen WhatsApp nach wie vor verweigern.

Und wen Du das jetzt liest und noch immer nicht bei Threema angekommen bist, dann sollest Du einmal über das oben Geschriebene intensiv nachdenken. Auch alleine wegen unserer Threema-Gruppe "PUG-Mannheim – Smartphones & More" lohnt es sich allemal, auch Threema auf dem Smartphone zu nutzen.

Bei Samsung brodelt wieder die Gerüchteküche und das war natürlich dann auch Thema bei unserem Treffen: Mit dem Galaxy Note 3 Neo hat Samsung seinerzeit das beliebte Phablet aus dem Jahr 2013 mit etwas schlechteren Spezifikationen neu aufgelegt. Das gleiche könnte der südkoreanische Hersteller nun offenbar mit dem Galaxy Note 6 planen.

Vor wenigen Jahren hat so ziemlich jedes Flaggschiff eine "mini"-Version an die Seite gestellt bekommen. Preisbewusste Käufer bekamen damit eine etwas günstigere und abgespeckte Variante der Top-Smartphones angeboten. Oftmals, Sonys Xperia Compact-Reihe ist hier die erfreuliche Ausnahme, hatten die Modelle aber nur den glanzvollen Namen mit ihren größeren Brüdern gemein – technisch gab es in der Regel schwächere Prozessoren, weniger RAM und schlechtere Kameras.

Der Markt hat sich aber ein wenig geändert und die mini-Varianten wurden mehr und mehr in Rente geschickt, auch wenn man nun wieder von einem Samsung Galaxy S7 mini munkelt. Dafür gibt es jetzt aber Modelle mit dem Namenszusatz "Lite". Huawei hat hier den Anfang gemacht und sein letztjähriges Spitzenmodell um ein Huawei P8 Lite erweitert. Auch dieses Jahr wurden das reguläre P9 und P9 Plus vom P9 Lite flankiert und auch andere Hersteller haben Lite-Varianten ihrer Vorzeige-Smartphones im Köcher – etwa LG mit dem G5 SE oder HTC mit dem 10 Lifestyle.

Hier reiht sich nun offenbar auch das Galaxy Note 6 Lite ein, das sich in wenigen Punkten vom Flaggschiff-Modell unterscheiden soll. Anstatt auf den bislang kolportierten Snapdragon 823 zu setzen, wird die Lite-Variante vermutlich mit einem Snapdragon 820 ausgestattet sein und der Arbeitsspeicher wird mit 4 GB etwas geringer ausfallen. Die reguläre Version soll laut letzten Gerüchten hingegen mit 6 GB RAM daherkommen. An der Displaygröße wird sich nichts ändern: 5,8 Zoll soll der Bildschirm in der Diagonale messen. Hinsichtlich der Auflösung muss die Lite-Variante angeblich mit Full HD Vorlieb nehmen.

Die Kombination der Spezifikationen klingt im ersten Moment reichlich ungewöhnlich – immerhin wäre das mutmaßliche Galaxy Note 6 Lite damit faktisch ein Galaxy S7 in ein Phablet-Form. Ob Samsung also tatsächlich eine Lite-Variante des Note 6 aus dem Hut zaubert, muss sich erst zeigen. Wie immer sollten solche Gerüchte also mit der üblichen Portion Skepsis aufgenommen werden.

Apple steckt in Schwierigkeiten, die Zeit des großen Wachstums ist anscheinend vorbei. Durch eine Partnerschaft mit dem Softwarehersteller SAP will der Konzern den Markt mit Firmenkunden erobern und sein Angebot für Firmenkunden über eine Kooperation mit SAP ausbauen. Der amerikanische iPhone-Hersteller arbeitet künftig mit dem Walldorfer Softwarekonzern bei der Entwicklung von Apps zusammen, teilten beide Seiten jüngst mit, was unsere Besucher, welche bei SAP ihr Geld verdienen, freuen wird.

Darüber sollen die weit verbreiteten SAP-Programme für Unternehmen auch auf Smartphones und Tablet-Computer genutzt werden können. Konkret gehe es um geschäftliche Anwendungen, um die SAP-Datenbank-Plattform Hana zu nutzen. Die Technologie für Firmensoftware kann große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten. Die entsprechenden Software-Werkzeuge sollen Entwicklern bis Ende des Jahres zur Verfügung gestellt werden.

Apple hatte sich lange aus dem Geschäft mit Firmenkunden herausgehalten. Der Unternehmensmarkt wird für den Konzern aber zunehmend wichtiger: Die iPad-Verkäufe schwächeln seit einiger Zeit und zuletzt stoppte auch das jahrelang starke Wachstum im Smartphone-Markt.

Mit dem iPad Pro versucht Apple, seine Tablets für den Firmeneinsatz attraktiver zu machen. Die Geräte haben eine anklickbare Tastatur und können auch mit einem Stift bedient werden. Sie sollen, so die Vision des US-Unternehmens, herkömmliche Notebooks ablösen.

Apple startete bereits 2014 eine ähnliche Partnerschaft mit IBM, in der ebenfalls Apps für Prozesse in verschiedenen Unternehmen und Branchen entwickelt werden. Der Konzern ging auch eine Kooperation mit Cisco ein.

Und dann gab es nochmals etwas aus der "Gerüchteküche", denn im September 2016 ist es soweit: Auf seinem Herbst-Event wird Apple das neue iPhone 7, iPad Pro 2 und wohl auch eine Apple Watch 2 vorstellen. Mit den neuen iDevices kommt das neue iOS 10, das Apple erfahrungsgemäß auch für diverse ältere Modelle zum Download anbieten wird. Hier ein Blick auf die bisherigen Gerüchte zum neuen iOS 10.

Wie die japanische Website Macotakara berichtet, wird Apple den Funktionsumfang der Fotos-App in iOS 10 auf das Niveau der hauseigenen Fotoverwaltung iPhoto 2.0.1 bringen. iPhoto für iOS erlaubt es etwa, gezielt einzelne Teile eines Fotos mit dem Finger zu bearbeiten, etwa um einen Bereich gezielt aufzuhellen. Auch das Ansehen und Verändern von EXIF-Informationen, etwa Belichtungszeit und Blende, ist möglich. Zudem lassen sich Fotos nicht nur als Favorit markieren sondern mit weiteren Flags versehen.

Schmerzhaft erwartet wird von vielen Apple-Nutzern auch die Unterstützung von animierten GIFs im ganzen System. Derzeit werden die Animationen zum Beispiel in der Foto-Galerie gar nicht angezeigt. Auch die Kamera-App könnte ein Update vertragen: Das iPhone 7 wird eventuell mit einer Dual-Kamera kommen und könnte es so nötig machen, die Oberfläche der Kamera etwas intuitiver zu machen.

Dass die Entwicklung bereits in vollem Gange ist und iOS 10 intern von Apple-Mitarbeitern bereits verwendet wird, zeigen Statistiken von 9to5mac: Dort wurden bereits Zugriffe auf die Website mit iOS-10-Geräten mitgeloggt. Es ist also davon auszugehen, dass Apple bereits im Juni auf der WWDC 2016 einige Features von iOS 10 zeigen wird. Zudem dürfte kurz darauf im Juli eine erste Beta-Version für Entwickler folgen. Über das genaue Erscheinungsdatum von iOS 10 schweigt sich Apple derzeit noch aus. Aber zur Vorstellung des neuen iPhone 7 - wahrscheinlich im September 2016 - dürfte dann auch der finale Release iOS 10 zum Download veröffentlicht werden.

Zur Kompatibilität kann man derzeit nur eine fundierte Vermutung abgeben: Da bereits iOS 9 auf älteren Single-Core-Geräten wie dem iPhone 4S, sowie iPad 3 und früher nicht besonders überragend lief, könnte Apple den Support mit neuen OS-Versionen für diese älteren Geräte aufgeben. Damit würde iOS 10 ab dem iPhone 5, dem iPad mini 2 und dem iPad 4 laufen. Das iPad 3 könnte allerdings mit seinem exklusiven A5X-Prozessor, einer vor allem bei der Grafikleistung aufgebohrten Variante des Single-Core-Chips A5, noch eine Gnadenfrist bekommen. Es hat zudem bereits 1 GByte RAM an Bord - dies wird ebenfalls als mögliche Voraussetzung für iOS 10 gehandelt. Im September wissen wir mehr.

Und ebenfalls im September 2016 wird dann Android 7 das Licht der Welt erblicken. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.

Es war ein spannender kurzweiliger und auch lustiger Abend, der wie immer viel zu früh sein Ende fand. Aber schon in 4 Wochen (am 15.06.2016) geht's weiter, dann wieder um 18:00 Uhr und wieder im Sportpark mit allem rund um "Smartphones & More".

Bis dahin.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More


14.05.2016

App-Tipp 14.05.2016: Sportschau App

Erinnern wir uns einige Jahre, ja Jahrezehnte zurück. 

Samstags um 18:00 Uhr lief auf unseren Fernsehgeräten im "Ersten Programm" diese Sendung:

 Die Sportschau

Die Sendung gibt es heute noch, doch bis diese Sendung um 18:00 Uhr an den Start geht, ist der Sportbegeisterte bereits bestens informiert.

Sport-Apps gibt es einige in den App-Stores, doch die Sportschau-App ist es wert, hier einmal etwas genauer unter die Lupe genommen zu werden.


Mit der Sportschau-App für Smartphones ist man als Sportinteressierter jederzeit aktuell informiert. Neben Nachrichten, Live-Tickern, Ergebnissen und Tabellen zählen auch multimediale Elemente wie Audios und Bildergalerien zum Angebot.

Die App bietet alles, was Sportfans lieben: Vorberichte, Live-Ticker, Blitztabellen, Hintergrundinfos und vieles mehr. Sie enthält im Wesentlichen die gleichen Informationen wie die Internet-Seite sportschau.de. Zusätzliche Inhalte gibt es nicht – aber die App macht die Nutzung komfortabler.

Kompakte Darstellung

Das Konzept der Sportschau-App: wenige Klicks, kompakte Darstellung und trotzdem fast alle Inhalte. Dazu gehören die Live-Ticker der laufenden Fußball-Bundesligapartien einschließlich Blitz-Tabellen, Vorberichte, Nachbetrachtungen, Ergebnisse und Statistiken zu vielen Sportereignissen. Neben Fußball gibt es reichliche Informationen zu anderen Sportarten wie Eishockey, Biathlon, Handball sowie Behinderten- und Breitensport. Auch Audios, Videos und Livestreams, die bei sportschau.de angeboten werden, sind in der App verfügbar.


Startseite
Die wichtigsten Sportnachrichten des Tages auf einen Blick: Auf der Startseite der Sportschau-App findet man aktuelle Nachrichten und Hintergründe. Über das Menü kann man wischen weiteren Nachrichten aus einzelnen Sportarten, Live-Ticker, Tabellen und Ergebnissen sowie Hinweisen auf Sportsendungen in Hörfunk und Fernsehen wählen. Unter "Mehr" können Fans ihren Lieblingsverein auswählen. "Mein Verein" wird dann in Tabellen und Ergebnis-Übersichten optisch hervorgehoben.

Meldungen, Ticker und Toralarm
Ein Touch auf Bild oder Schlagzeile auf der Startseite öffnet die jeweilige Meldung mit großem Bild und Text. Audios, Videos und Bildergalerien von der Sportschau-Webseite gibt es auch in den Apps. Sie werden durch entsprechende Symbole auf den Bildern gekennzeichnet.

Der Ticker liefert bei den wichtigsten Events live einen Überblick. Ob Formel-1-Rennen oder Bundesliga-Spieltag: Der Live-Ticker ist ganz nah dran. Laufen wie zum Beispiel am Bundesliga-Samstag zeitgleich mehrere Spiele, kann man zwischen Konferenz- und Einzelspiel-Modus wählen. Weitere Optionen beim Fußball-Ticker: Stenogramme und Blitztabelle.


Im Fußball-Ticker kann man für beliebig viele Spiele einen Tor-Alarm aktivieren und wird durch eine kurze Meldung auf dem Display der Smartphones über das Tor, den Torschützen, die Spielminute und das Spielende informiert. Im Bundesliga-Ticker kann man unter anderem die Livestreams der ARD-Radiosender verfolgen.

Audios, Videos und Bilder

Audios und Videos on demand und live, die bei sportschau.de angeboten werden, sind auch in der App verfügbar. Audios und Videos sind durch ein Symbol gekennzeichnet und sowohl von Übersichtsseiten als auch aus Meldungen zu erreichen. Alle Audios und Videos auf einen Blick, findet man unter "Mehr".

Durch Bildergalerien blättern Sie sich in der App ganz einfach. Auf den Übersichtsseiten und in Meldungen sind Bildergalerien ebenfalls mit einem Symbol gekennzeichnet. Eine Übersicht über alle Bildergalerien finden Sie unter "Mehr".

Die Sportschau-App ist eine gut gestaltete, informative und aktuelle App und daher als App-Tipp bei der PUG-Mannheim - Smartphones & More durchaus empfehlenswert.

Hier die Downloadlinks:

Android: KLICK
iOS: KLICK
Windows Phone: KLICK

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bild- und Textnachweis: Sportschau.de; Google Play-Store

07.05.2016

Gadget-Tipp 07.05.2016: Endoskopkamera


Unser heutiger Gadget-Tipp kann in einigen Situationen echt nützlich sein: 

Will man im Motorraum des Autos etwas an einer abgelegenen Stelle untersuchen und kommt partout nicht ran. Vielleicht hat man auch einen Verdacht, dass Wasserrohre sich langsam auflösen und will man der Sache mal auf den Grund gehen. Oder aber es hat sich eine Maus unter dem Bett versteckt und man traut euch nicht selber nachzuschauen. 

Für all diese Probleme gibt es jetzt eine Lösung: 

Die Endoskopkameras für das Smartphone mit Android sowie für das iPhone oder iPad können in vielen Situationen des täglichen Lebens recht nützlich sein.
 
So finden sie ihren Einsatz unter anderem, wenn man an abgelndegenen Stellen im Haus oder im Auto etwas untersuchen möchte, an Stellen, an denen man mit dem bloßen Augen nicht herankommt. Auch bei anderen Gelegenheiten können die Endoskopkameras für das Smartphone mit Android für das iPad oder das iPhone wahre Helfer in der Not sein. 

Möchte man
  • in Rohren oder Schläuchen irgendwelchen Verstopfungen auf den Grund gehen
  • in Sofaritzen
  • Fußbödenfugen oder
  • an anderen schmalen Stellen etwas suchen oder aber
  • an anderen Stellen im Haus dem Verdacht auf Ungeziefer auf den Grund gehen.
Mit Endoskoptechnik lassen sich sowohl im gewerblichen Bereich als auch im privaten Bereich sehr schnell Erfolge erzielen. Noch vor wenigen Jahren fand man diese Technik nur in wenigen Bereichen wie in der Medizin oder bei Kfz- und Bausachverständigen, welche durch die Endoskopkameras Fehlern in verwinkelten Ecken, in Rohren oder Schläuchen auf den Grund gehen konnten.

Bildnachweis: http://www.endoskop-kamera.org
Durch die starke Miniaturisierung im Bereich der Elektronik bieten die Endoskopkameras heute noch speziellere und umfassendere Anwendungsmöglichkeiten. Im privaten Bereich werden natürlich häufig nicht so große Anforderungen an die Endoskopkameras gestellt wie in speziellen gewerblichen Bereichen und dennoch haben die Endoskopkameras für das Smartphone mit Android wie das iPhone oder iPad einiges zu bieten.

Mit der Endoskopkamera für das Smartphone mit Android , für das iPad und iPhone kommt man in die abgelegensten Ecken und dank der LED Ausleuchtung kann man sich dort einen sehr guten Einblick in die Situation verschaffen. Die Endoskopkameras für das Smartphone mit Android, für das iPad und iPhone sind zudem auch wasserdicht, so dass auch nasse Rohre oder Ecken unter Wasser kein Problem darstellen.

Fotografieren oder Video mit einem Iphone

Der in der Kamera für das Smartphone mit Android, für das Iphon oder iPad eingebaute CMOS Bildsensor ermöglicht das Fotografieren ebenso wie die Übertragung per Video mit der VGA-Auflösung 640 x 480 und einer Bildwiederholungsrate von 30 FPS. Zudem lässt sich die Kamera für das Smartphone mit Android, für das iPad oder iPhone auch einfach und bequem an jeden PC oder Laptop anschließen. Durch den Micro-USB-Anschluss lässt sie sich problemlos an jedes Smartphone mit Android wie auch an das iPhone oder iPad anschließen.

Beim letzten PUG-Treffen gab es durchaus schon Einsatzgebiete, wo die Kamera einzusetzen ist, sei es bei der Untersuchung eines Ohres oder der detaillierten Betrachtung des Inneren eines Smartphones ;-)



Preiswerte Endoskop-Kameras gibt es auf dem chinesischen Markt, aber auch hier bei den einschlägigen Händlern.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More