Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 15.08.2018 ab 18:00 Uhr bei "Edde im Schankhaus Linde", Alte Viernheimer Straße 26, 68623 Lampertheim

21.04.2016

179. Treffen der PUG-Mannheim am 20.04.2016

14 Jahre PUG-Mannheim, 14 Jahre Smartphones & More. Was im April 2002 als Palmusergroup begann, sollte am 20.04.2016 gebührend gefeiert werden, anlässlich des 14. Geburtstages der PUG-Mannheim. Viel hat sich getan in diesen 14 Jahren, ein "Palm" ist heute nicht mehr in unserer Runde zu finden und die Interessen der Mitglieder haben sich in diesen 14 Jahren gewandelt, wie der nachstehende Bericht des 179. Treffens zeigt:

Wir waren zu zwölft an diesem Abend und die Themenauswahl war wieder überwältigend. Es ging damit los, dass bereits eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn Olivers nagelneues LG G5 am Tisch herumgereicht wurde. Doch es war nicht nur das LG G5, sondern auch das dazugehörende CAM-Plus-Modul, welches begeisterte. Durch das CAM-Plus-Modul wird das G5 Smartphone zur echten Kamera: mit Power-Knopf, Blende, Aufnahme-Taste, Zoom-Rädchen und vielem mehr. Es war zu erkennen, dass LG in Sachen Formfaktor alles richtig gemacht hat und sich angeglichen hat an die Großen wie Apple und Samsung.

Bildquelle: LG
Raphael brachte seine aus Südostasien importierte VR-Brille mit. VR steht für "Virtual Reality". Als virtuelle Realität, also VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Und damit waren wir nicht nur auf den höchsten Bergen in den Alpen, sondern auch schnell mal im Schloss von Versailles und in schönen weitläufigen Landschaften.




Lange nicht da gewesen (und gleich wieder erkannt) war Marcus (aka "Fidel"), der gleich eine ganze Tüte Gadgets dabei hatte. Neben iPhone, Tablet und Raspberry PI2, durften wir mit einer Drohne durch den "Sportpark" fliegen. Dabei war der Spaßfaktor extrem hoch, galt es doch geschickt um die vielen tiefhängenden Lampen herumzufliegen. Der Versuch, die Drohne einzufangen und damit vor dem Absturz zu retten, scheiterte kläglich mit einem schmerzendem Arm und einen dicken Daumen. Bei der Drohne handelte es sich um eine "Blaze" von Parrot. Diese wendige, leichte Drohne ist extra robust und leicht zu steuern und ist mit zwei leuchtstarken LED’s mit verstellbarer Helligkeit ausgestattet. Sie bietet Ihnen eine Vielzahl von beispiellosen Spielerlebnissen, insbesondere die Möglichkeit, sogar im Dunkeln zu fliegen.


Der Abend war spannend und abwechslungsreich und bot eine Themenvielfalt, die so groß war wie ein bunter Frühlingsstrauß.

Ein Blick galt es auf weitere neue Gadgets zu werfen:

Apple hat ein neues iPhone mit 4-Zoll-Display im Portfolio. Das iPhone SE ist kein Nachfolger des iPhone 5c und kein “Billig-iPhone”, sondern ein Special-Edition-iPhone mit High-End-Spezifikationen.

Für das iPhone SE hat Apple das zeitlose Design des iPhone 5s mit der Leistung und der iSight-Kamera des iPhone 6s verschmolzen. Und das beste daran? Es ist mit Abstand das günstigste neue Top-iPhone, das Apple bisher auf den Markt gebracht hat. Es ist sogar günstiger als das iPhone 5s, welches es im Line-up ersetzt. Klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

Rein äußerlich unterscheidet sich das iPhone SE nur minimal vom iPhone 5s. Die Gehäusekanten sind nicht glänzend, sondern matt in Gehäusefarbe, ebenso der Eingang zur Kopfhörerbuchse. Bei der silbernen Version sind diese kleinen Design-Änderungen schwer zu erkennen.

Daten zum Gehäuse:
Größe: 123,8 x 58,6 x 7,6 Millimeter
Gewicht: 113 Gramm

Auf der Rückseite verrät der Schriftzug iPhone SE, dass es sich um die Special Edition handelt. Außerdem gibt es das iPhone SE, im Gegensatz zum iPhone 5s, auch in Roségold.

Abgesehen davon hat sich rein äußerlich nichts verändert. Die großen Neuerungen stecken im Inneren des iPhone SE. Das 4-Zoll-Retina-Display arbeitet mit derselben Auflösung, wurde jedoch um den Retina Flash für die Frontkamera erweitert. Im iPhone SE steckt Apples aktuellster A9-Chip mit M9-Motion-Co-Prozessor und 2 GB Arbeitsspeicher. Dadurch ist das iPhone SE in Sachen Leistung gleichauf mit dem iPhone 6s. Und auch die iSight-Kamera auf der Rückseite ist dieselbe wie im iPhone 6s. Sie löst mit 12 MP auf, kann Live-Fotos und Videos in 4K-Auflösung aufnehmen. Die Frontkamera hat das iPhone SE jedoch vom 5s geerbt. Bedeutet: 1,2 Megapixel und Videoaufnahme in HD 720p.

3D Touch hat das iPhone SE nicht, das bleibt den 6s-Modellen vorbehalten. Ebenso ist Touch ID der ersten Generation verbaut, was aber nicht tragisch ist. Ganz im Gegenteil. Die zweite Generation von Touch ID im iPhone 6s und 6s Plus ist einigen Nutzern sogar etwas zu schnell. In Sachen Akkulaufzeit soll das iPhone SE – dank effizienterer Komponenten wie dem A9-Chip – bis zu 50 Prozent länger durchhalten als das iPhone 5s und gleichauf – wenn nicht sogar besser – abschneiden, als ein iPhone 6s (4,7 Zoll). Ob das stimmt und was das im Alltag bedeutet, bleibt abzuwarten.

Preislich startet das iPhone SE bei 489 Euro für die 16-GB-Variante. Somit ist das iPhone SE das günstigste neue iPhone, das Apple bis dato vorgestellt hat. Und für den Preis erhält man weitgehend ein iPhone 6s im kompakten Gehäusedesign des iPhone 5s.

Es empfiehlt sich aber zur 64-GB-Variante zu greifen. Die kostet zwar 100 Euro mehr, aber mit 16 GB hüpft man im Jahre 2016 nicht mehr weit, besonders mit Live-Fotos und 4K-Videoaufnahme.

Der erste Eindruck vom iPhone SE ist durchwegs positiv. Das elegante Design des iPhone 5s ist zeitlos und sein Charme wirkt noch immer. Wo das iPhone 6s fast schon zu abgeschliffen und zu generisch wirkt, zeigt das iPhone SE designtechnisch noch Charakter.

Dank der Top-Hardware im Inneren müssen Fans von 4-Zöllern auch keine Kompromisse mehr eingehen. Das iPhone SE hat das Potenzial zum Kassenschlager und zeigt uns die Richtung, in die Apple mit kommenden iPhones gehen dürfte.

Mit dem neuen iPhone SE geht Apple ein zuletzt von fast allen Smartphone-Herstellern arg vernachlässigtes Markt-Segment an: das der handlichen Smartphone-Modelle mit einer Display-Größe um die 4 Zoll und einer guten Kamera. Das iPhone SE kommt im Größenformat und im - etwas verfeinerten - Design des Vorgängermodells iPhone 5S, das ab sofort nicht mehr erhältlich ist.

Verkaufsstart in Deutschland sowie neun anderen Staaten war am 31.03.2016 gemeinsam mit dem neuen iPad Pro 9.7, es ist erhältlich bei Mobilfunkbetreibern sowie in den großen Elektronikfachmärkten und natürlich in den Apple-Stores.

Und wie es nun einmal ist, belebt Wettbewerb das Geschäft und offenbar ist der Wunsch nach einem kleinen Smartphone in der Zielgruppe so groß, dass nun auch Samsung eine Mini-Variante seines Top-Smartphones verkaufen will. 

Das Samsung Galaxy S7 Mini ist mit 4,1 Zoll im Vergleich zum iPhone SE nur minimal größer, aber dafür löst das Super-AMOLED-Display mit Full HD auf. Ganz neu bei Samsungs Mini-Version des eigenen Top-Smartphones sind aber die inneren Werte. In der Vergangenheit wurden die kleinen Ableger der Samsung-S-Serie immer mit minderwertiger Hardware ausgestattet. Beim Galaxy S7 Mini geht Samsung aber keine Kompromisse ein und verbaut die gleiche Hardwareausstattung wie beim großen Galaxy S7. Für den europäischen Markt bedeutet das, dass wieder der hauseigene Exynos-Prozessor genutzt wird, während in Nord- und Südamerika Qualcomm den Prozessor im Galaxy S7 Mini stellt.

Die Highlights des normalen Galaxy S7 sind die Möglichkeit der Speichererweiterung per MicroSD-Karten, die Wasser- und Staubdichtigkeit nach IP68-Zertifizierung und auch die neuen Bildsensoren der Kamera. Diese Funktionen wird auch das Galaxy S7 Mini erhalten

Zum Preis und der Verfügbarkeit des Galaxy S7 Mini ist zum jetzigen Zeitpunkt nur bekannt, daß sich das Galaxy S7 Mini beim Preis am iPhone SE orientieren wird und der anvisierte Verkaufsstart schon in Kürze sein soll.

Mal sehen, welcher Smartphone-Hersteller als nächstes ein Mini-Smartphone vorstellen wird. Vielleicht LG mit einem G5 Mini, oder wird es ein HTC 10 Mini geben? Bei der PUG-Mannheim erfahrt Ihr die News dazu auf jeden Fall.

Weitere gute Nachrichten gibt es aus dem Hause Samsung, denn der südkoreanische Elektronikkonzern hat im ersten Quartal eine bessere Geschäftsentwicklung verzeichnet als am Markt erwartet. Die Verkäufe des neuesten Generation seines Kassenschlagers, des Smartphones Galaxy S7, sind gut angelaufen. 

Der nach Absatz weltgrößte Smartphone-Hersteller teilte vergangene Woche mit, er habe voraussichtlich einen operativen Gewinn von rund 6,6 Billionen Won erzielt, umgerechnet etwa 5 Milliarden Euro. Das entspräche einem Zuwachs von 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sei in den drei Monaten per Ende März vermutlich um 4 Prozent auf 49 Billionen Won gestiegen. 

Mehrere Analysten hatten ihre Schätzungen für die Lieferzahlen des Galaxy S7 und seinem Pendant mit einem gewölbtem Display, das Galaxy S7 Edge, vor Kurzem angehoben. Grund dafür war eine frühere Markteinführung in Verbindung mit einem aggressiven Upgrade-Programm in ausgewählten Märkten. 

Die neue Galaxy-S-Serie ging Anfang März in den Verkauf, einen Monat früher im Jahr als seine Vorgängerversionen - das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge. Sie kamen auch früher auf den Markt als die neuen Geräte der Erzrivalen Apple und LG Electronics. 

Zusätzlich zu den neuen Smartphone-Modellen startete der südkoreanische Technologieriese Upgrade-Progamme, die Nutzern erlauben, zu einem neuen Smartphone zu wechseln, nachdem der halbe Einzelhandelspreis abbezahlt ist oder nachdem sie das Galaxy S7 für mindestens zwölf Monate im Rahmen eines Vertrages genutzt haben. Analysten gehen jetzt davon aus, das von den beiden Galaxy-S7-Modellen bis zu 10 Millionen Stück im ersten Quartal ausgeliefert wurden. Das sind rund 30 bis 40 Prozent mehr als der Markt bislang prognostiziert hatte. Die S7-Serie ist damit auf einem guten Weg, ihre Vorgängermodelle zu schlagen, von den Galaxy S7-Modellen seien nach Unternehmensangaben mit schätzungsweise mehr als zehn Millionen Stück mehr als erwartet verkauft worden.

Es ist vielleicht ein noch bisschen früh, um sich zu sehr über die geschätzten Galaxy-S7-Lieferzahlen zu freuen, denn wir müssen abwarten, wie viele davon tatsächlich die Endkunden erreichen, aber die Markteinführung scheint zeitlich gut abgestimmt gewesen zu sein.

Und noch ein neues Gerät wurde vorgestellt – und zwar das heiß erwartete HTC 10. Zum Verkaufsstart im Mai 2016 soll es für 699 Euro in drei verschiedenen Farben erhältlich sein, die vierte – rot – gibt es zunächst exklusiv in Japan. Das HTC 10 ist mit Snapdragon 820 und 4 GB Arbeitsspeicher bärenstark ausgestattet. Es will zudem sowohl beim Sound als auch bei den Kameras neue Standards in der Premiumklasse setzen. Mit dem neuen Flaggschiff holen die Taiwaner zum großen Schlag aus. Alle Schwachpunkte der Vorgänger will man ausgemerzt haben – selbst die oft kritisierten Kameras der vorigen Modelle. Ob das der Fall ist, wird sich zeigen. Tatsächlich könnte das HTC 10 darüber entscheiden, wie es mit HTC weitergeht. Jedes Jahr aufs neue veröffentlicht man tolle Handsets mit herausragendem Design und vielen ansprechenden Features, dennoch passten die Verkaufszahlen zuletzt immer öfter nicht.

Und dann war da am späteren Abend noch ein Thema:

WhatsApp führt mit dem neuesten Update endlich die Funktion ein, auf die viele Nutzer schon lange gewartet haben. Ab sofort werden Nachrichten weltweit verschlüsselt.

Nach den ersten Gerüchten um eine vollständige WhatsApp-Verschlüsselung folgt nun das passende Update. Mit der neuesten WhatsApp-Version für Android und für iPhones führt WhatsApp eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein. "Niemand kann in diese Nachricht schauen. Keine Hacker. Keine unterdrückenden Regimes. Nicht einmal wir", so die WhatsApp-Chefs Jan Koum und Brian Acton. Für Nutzer bedeutet die Verschlüsselung vereinfacht, dass Nachrichten und Anrufe bei der Übermittlung vom eigenen Gerät über die WhatsApp-Server bis zum Empfänger nicht lesbar sind. Weder WhatsApp noch Dritte können hierbei eingreifen. Das gilt auch für Behörden und dürfte die Spannungen zwischen dem Silicon Valley und Washington verschärfen. Der notwendige Sicherheits-Schlüssel ist nämlich nur auf dem Empfänger-Gerät gespeichert.

Um die Verschlüsselung zu überprüfen, geht man in die WhatsApp-Einstellungen des Kontakts "Kontakt anzeigen" und wählt den Punkt "Verschlüsselung". Anschließend wird man selbst und der Chat-Partner dazu aufgefordert, den angezeigten QR-Code auf dem Telefon zu scannen oder die obere Nummer zu vergleichen. Die Sicherheitsnummern sind allerdings nur eine sichtbare Darstellung des speziellen Schlüssels, der sich bei aktiver Verschlüsselung mit einem grünen Schloss-Symbol kennzeichnet. Wer noch nicht auf die neue WhatsApp-Version für Android und iOS aktualisiert hat, kann die Verschlüsselung noch nicht nutzen.

Dieser PUG-Abend hat richtig Spaß gemacht und verlangt nach mehr. In 4 Wochen, am 18.05.2016 geht es in die nächste Runde "Smartphones & More", dann vielleicht schon "Open Air" im Biergarten. Und wenn wir dann wieder eine Drohne dabei haben, steht uns jede Menge Fläche zu Fliegen zur Verfügung.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

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