Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 19.09.2018 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

21.02.2016

App-Tipp 21.02.2016: "PegelAlarm"

Mannheim – eine Stadt an zwei bedeutenden Flüssen; Mannheim – die Stadt an Neckar und Rhein. Und jeder, der in der Nähe von solchen bedeutenden Flüssen wohnt oder dort seinen Beruf oder seine Freizeitaktivitäten ausübt, möchte auch informiert sein, ob der Fluss in seinem gewohnten Bett fliesst, oder ob Niedrig- oder Hochwasser herrscht.

Genau hier kommt unser heutiger App-Tipp ins Spiel:

"PegelAlarm" ist die kostenfreie Warn-App für Hochwasser, Niederwasser und Pegelinformationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie enthält Pegeldaten von mehr als 3.400 Gewässer-Messstationen und stellt diese übersichtlich auf einer Karte dar. Als Benutzer hat man die Möglichkeit individuelle Warngrenzen bei relevanten Messstationen zu definieren. Es wird empfohlen, sowohl im direkten Gefährdungsbereich als auch flussaufwärts Warngrenzen festzulegen. Sollte im Hochwasserfall eine Warngrenze überschritten werden, macht "PegelAlarm" durch Läuten und Vibrieren darauf aufmerksam und man hat frühzeitig die Möglichkeit darauf zu reagieren und rettende Notfallmaßnahmen einzuleiten.

Features:
  • Unterstützung beim Festlegen von Pegelwarngrenzen durch die Anzeige von behördlich vorgeschlagenen Frühwarn- und Alarmgrenzen
  • Automatische Benachrichtigung, wenn ein Pegel eine eingestellte Warngrenzen über- oder unterschreitet
  • Länderübergreifende Datenanzeige
  • Anzeige der durchschnittlich eingestellten Warngrenze anderer "PegelAlarm"-Benutzer
  • Anzeige der Wasserstandshistorie pro Messstation
  • Integrierte Suche nach Gewässern und Orten
  • Direkter Aufruf der offiziellen Behördenseite aus der App
Vorteile für die Benutzer:
  • Kein wiederkehrendes Suchen und Aufrufen von Behörden-Websites
  • Permanente Verfügbarkeit und Überwachung 24 Stunden am Tag
  • Sehr geringer Daten- und Akkuverbrauch
"PegelAlarm" erlaubt so präventiven Hochwasserschutz auf Basis von frei verfügbaren Daten im Web. Außerdem wird durch das aktive Miteinbeziehen des Benutzers das Verantwortungs- und Sicherheitsgefühl gestärkt.






Die Entwickler von "PegelAlarm" - Günter, Enrico und Johannes freuen sich über Feedback, Verbesserungsvorschläge und sonstige Hinweise zur Verbesserung der App. Auf Anfrage binden sie auch weitere Gewässerdaten in die App ein. Eine Mail an office@PegelAlarm.at genügt. Eine Liste der Partner und der bereits eingebundenen Datenquellen findet man unter http://www.sobos.at/partner.html.

Hier die Downloadlinks:
Android: KLICK
iOS: KLICK
Homepage "Pegelalarm": KLICK

"PegelAlarm" ist eine meiner wichtigsten Apps, weil ich ziemlich direkt am Rhein wohne. Und daher kann ich diese App auch mit gutem Gewissen als "App-Tipp" bei der PUG-Mannheim empfehlen, egal für welches Gewässer in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

18.02.2016

177. Treffen der PUG-Mannheim am 17.02.2016

Das 177. Treffen der PUG-Mannheim am 17.02.2016 stand ganz unter dem Stern der angekündigten Neuerscheinungen von Samsung und LG, dabei allem voran natürlich die Markteinführung des Samsung Galaxy S7:

Bis zu zwei Tage soll das neue Spitzenmodell der Südkoreaner ohne den Gang zur Steckdose aushalten können. Das berichtet der russische Blogger Eldar Murtazin, der angeblich die Dual-SIM-Version des Geräts bereits ausgiebig getestet hat. Die mittelmäßige Akkulaufzeit gehörte zu den wenigen Kritikpunkten am Samsung Galaxy S6. Dass Samsungs 2015er-Flaggschiff erstmals keinen wechselbaren Akku besaß, verschlimmerte das leidige Akku-Thema zusätzlich. Features wie Quick- und Wireless-Charging waren in den Augen vieler Nutzer lediglich ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der Nachfolger soll nun aber alles besser machen – das behauptet zumindest Eldar Murtazin, ein bekannter russischer Mobilfunk-Blogger, der die Dual-SIM-Version des Samsung Galaxy S7 intensiv getestet haben möchte. Seinen Aussagen zufolge soll das Galaxy S7 im normalen Betrieb bis zu zwei Tage durchhalten können – mit angeschaltetem LTE sowie einer Displayhelligkeit von 75 Prozent. Vor kurzem berichtete Murtazin bereits, dass das Galaxy S7 bei voller Helligkeit eine Videowiedergabe von satten 17 Stunden am Stück ermögliche und damit die rund 10 Stunden, die der Vorgänger in verschiedenen Tests bei der Videowiedergabe schafft, deutlich in den Schatten stellt. Das Galaxy S6 besitzt einen Akku mit einer Kapazität von 2.550 mAh, der Nachfolger soll letzten Informationen zufolge einen deutlich größeren Akku mit einer Kapazität von 3.000 mAh an Bord haben. Ob es der Branchenprimus mit einem Zuwachs von lediglich 450 mAh aber tatsächlich geschafft hat, die Akkulaufzeiten des Galaxy S7 derart in die Höhe zu treiben, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt natürlich nicht verifizieren. Dementsprechend müssen wir wohl oder übel bis zur Vorstellung am 21. Februar 2016 beziehungsweise dem erwarteten Verkaufsstart am 11. März 2016 warten, um das Gerät selbst auf Herz und Nieren zu testen.

Ebenfalls am 21. Februar 2016 möchte LG sein neues Flaggschiff vorstellen, das LG G5: Das LG G4 gewann mit scharfem Display, flottem Arbeitstempo und guter Kamera weltweit viele Fans. Einzig die Lederrückseite des Smartphones war nicht jedermanns Sache. Beim G5 ist die wohl Geschichte: Bei Amazon sind bereits Bilder eines Herstellers von Smartphone-Hüllen aufgetaucht, die ein Gerät mit Metallgehäuse zeigen. Spannend: Auf der Rückseite befinden sich zwei Kameras! Damit wäre LG in diesem Jahr der Vorreiter bei dualen Linsen, nachdem es seit dem HTC M8 ruhig um diese Technologie wurde. Gerüchten zufolge könnte Apple beim iPhone 7 ebenfalls zwei Hauptkameras verbauen, bei Samsungs Galaxy S7 ist nicht mit einer Doppel-Linse zu rechnen.

Ältere Details zu technischen Daten des LG G5, nach denen der Hersteller die Messlatte ziemlich hochlegt, könnten sich nach wie vor bestätigen. Demnach soll das von Gorilla Glass 4 geschützte 5,6-Zoll-Display mit 2560x1440 Pixeln (Pixeldichte: 525 ppi) auflösen. Die Größe des Bildschirms könnte auf ein Dual-Display wie beim LG V10 hindeuten. In diesem Fall würde der Hersteller ein 5,5-Zoll-Display verbauen und einen zweiten Mini-Screen einsetzen, der stromsparend die Uhrzeit und eingehende Nachrichten anzeigt. Als Betriebssystem soll Android 6.0 Marshmallow an Bord sein. Den Gerüchten zufolge verfügt das Smartphone über 3 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einen internen Speicherplatz von 32 GB, der um bis zu 200 GB erweiterbar sein soll. Im Inneren werkeln wohl die acht Kerne des Snapdragon-820-Prozessors von Qualcomm mit einer Taktung von bis zu 2,2 Gigahertz. Der Grafikchip Adreno 520 unterstützt ihn. Bei den Kameras sei laut diesen Gerüchten mit nur einer 15-Megapixel-Haupt- und einer 8-Megapixel-Frontlinse zu rechnen. Der Akku soll mit 4.000 MAh riesig ausfallen und über eine Schnellladefunktion verfügen. Zudem dürfen Sie sich wohl auf die Unterstützung der schnellen Datenverbindung LTE freuen. Als Spielereien sollen ein Iris-Scanner und ein Fingerabdrucksensor dabei sein. Die Abmessungen sollen sich auf 149,4x73,9x8,2 Millimeter belaufen.

Eines ist sicher: Das Jahr 2016 startet auf jeden Fall mit 2 "Granaten". Ich bin gespannt, welche der beiden Granaten zuerst bei der PUG-Mannheim Einzug halten wird. Sicher ist auf jeden Fall, daß man jetzt erst einmal die notwendigen Euros zusammensammelt ;-)

Mein LG G4 hat in den letzten Tagen Android 6.0 (Marshmallow) erhalten: 950 MB Update waren in 50 Minuten installiert.

Eine neue Funktion hieraus möchte ich hier kurz vorstellen: 

Mit Googles "Now on Tap" können Nutzer direkt aus einer App heraus anhand der aktuell auf dem Bildschirm dargestellten Textinhalte eine Suchanfrage starten. Dazu wird der Text an Google übermittelt. Die Suchmaschine analysiert ihn und versucht anhand von Schlagwörtern sinnvolle Zusatzinformationen in Form von Karten bereitzustellen. Dazu zählen beispielsweise Angaben wie Wegbeschreibungen, Kontaktinformationen wie Telefonnummer und Webseite, Videos und Bilder, die über ein entsprechendes App-Symbol auf den Karten abgerufen werden können. Allerdings funktioniert das bisher nur mit Google-Anwendungen. Wer beispielsweise Nokia Here standardmäßig zur Navigation einsetzt, muss in Verbindung mit "Now on Tap" stattdessen Google Maps verwenden.

Sofern die Google-Suche kein eindeutiges Schlagwort identifiziert, werden entsprechend mehr Karten angezeigt. Wer beispielsweise das Google-Impressum aufruft und "Now on Tap" aktiviert, bekommt Karten zur Firmenzentrale Googleplex und den Firmen-Vorständen präsentiert. Überraschenderweise erscheint auch ein Hinweis zu einem Geschäft in der Nähe von Pittsburgh, das tropische Fische verkauft. Neu zu "Now on Tap" hinzugefügt hat Google die Möglichkeit, aktuelle Fluginformationen zu einer per Hangouts oder Mail übermittelten Flugnummer zu suchen. Ebenso lässt sich neuerdings der Versandstatus von Bestellungen durch den Aufruf von "Now on Tap" in der Bestätigungs-E-Mail prüfen. Innerhalb eines Nachrichtenartikels liefert die kontextsensitive Suche Links zu verwandten Artikeln. Außerdem zeigt sie nun ein Teilen-Symbol an, so dass sich der aktuelle Bildschirminhalt schnell an andere Nutzer weiterleiten lässt. Aktiviert wird "Now on Tap" durch eine lange Berührung der Schaltfläche "Startseite" (Home-Button). Ist der Dienst noch nicht eingerichtet, erscheint ein entsprechender Hinweis. Wieder ausschalten lässt er sich innerhalb der Google-App über "Einstellungen – Now-Karten – Now on Tap". Dann werden bei langem Druck auf den Homebutton wieder die Google-Now-Karten angezeigt.

Völlig unbeachtet von den Neuerscheinungen hat Jean-Claude sein nun mittlerweile doch schon etwas in die Jahre gekommenes Galaxy S2 recht preisgünstig gegen ein Galaxy S5 eingetauscht und befindet sich noch mitten im Einrichtungsprozess. Erst bei einem Smartphonewechsel ist erkennbar, wie viele Apps sich im Laufe der Smartphonejahre ansammeln, die man tagtäglich fast schon selbstverständlich nutzt. Natürlich ist eine Datenübernahme auf ein neues Gerät mit allem PI-PA-PO auch automatisiert möglich, aber das beleibt den Besitzern von gerooteten Geräten vorenthalten.

Der Begriff “Root” stammt aus der Linux-Welt. Durch den Root-Vorgang bei Android erlangt man Super-User-Rechte und hat vollen Zugriff auf das gesamte Dateisystem. Das ermöglicht tiefgreifende Anpassungen und Änderungen an der Software. Aber es stellt für unerfahrene User auch eine große Gefahr da, weil auch schnell mal wichtige Systemdateien gelöscht werden können. Das ist auch einer der Gründe, warum Smartphones standardmäßig nicht gerootet sind und Ihr beim Android-Rooten nicht leichtfertig sein solltet. Der Root-Zugriff erfolgt oft durch ein Script, das man im Download-Modus von Android installiert und das sich dann automatisch ausführt. Dieses Script nutzt oft eine Sicherheitslücke im Betriebssystem-Kern und führt eine so genannte Privilege Escalation aus. Dieser Rechteaufstieg macht Euch vom User zum Super-User mit den oben erklärten Root-Privilegien. Die dabei installierte App SuperSU kümmert sich darum, dass man die Kontrolle darüber behält, zu welchem Zeitpunkt eine App diese Root-Rechte nutzen darf.

Ein großes und interessantes Thema war im weiteren Verlauf des PUG-Abends das Online-Banking und dabei auch das Banking via Smartphone. Natürlich fällt dabei immer wieder ein Schlagwort, nämlich "Sicherheit". Ich bin der Meinung, dass die hiesigen Banken alles dafür tun, in Sachen Sicherheit eine hohe Stufe durch verschiedene Verschlüsselungsmethoden uns Kunden bereitzustellen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Adresse in der Adressleiste des Browsers mit https statt mit http beginnt und das Schloss-Symbol geschlossen ist. Das von vielen Banken dafür verwendete SSL/TSL-Verfahren nutzt eine Verschlüsselungsstärke von mindestens 128 Bit – sicherer geht’s kaum. Die Daten-Verschlüsselung schützt die vertraulichen Kontodaten vor Dritten. Dennoch kann jeder Internet-Service-Provider nachvollziehen, wann man mit wem online in Kontakt getreten ist. Dies verlangen gesetzliche Vorgaben und das dient z. B. der Erstellung einer sogenannten Verkehrsstatistik.

Es war mit 9 Besuchern eine kleine, aber interessante Runde, die am 16.03.2016 ihre Fortsetzung finden wird. 

Der Abend war stark androidgeprägt, nur ein einziges iPhone fand diesmal den Weg zu uns.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

14.02.2016

App-Tipp 14.02.2016: "QuickClick" - Lautstärketasten werden zum Navigationsgerät



 

Sie sind an jedem Smartphone vorhanden, doch kaum jemand weiß, dass man damit noch so viel mehr regeln kann, als nur die Lautstärke. Die Rede ist von den sogenannten Volume-Buttons, den Lautstärkereglern des Smartphones. Mit einem Trick werden diese nämlich zum brillanten Navigationsgerät für Dein Handy.

Die kleinen Tasten, die sich an der Seite oder bei LG auf der Rückseite Deines Smartphones befinden, können viel mehr als nur die Anruf- oder die Musik-Lautstärke des Smartphones steuern. Mit ein paar wenigen Schritten können die Tasten zum eigenen Navigationsgerät für das Handy werden, das die Bedienbarkeit deutlich erleichtert.

 Alles was man hierfür benötigt ist eine App. Es handelt sich um das kostenlose Programm "QuickClick". Öffnet man das Programm und klickt auf "Eine neue Aktion erstellen", erhält man eine Auswahl von Funktionen, die man mit den Laustärketasten belegen kann. Natürlich solltest Du vorher abwägen, ob Du die Bedingungen für den Download akzeptieren möchtest.


Wählt man beispielsweise die Funktion "Nachricht" aus, um schnell die SMS-Funktion aufzurufen, kann man nun festlegen, welche Tastenkombination der Volume-Buttons gespeichert werden soll, um die Funktion auszulösen. Stellt man z.B. "++" ein, so löst das zweimalige Drücken der Lautstärke-Tasten die entsprechende Funktion aus.
  

Die großen Buttons auf der Seite oder Rückseite unseres Smartphones können also noch deutlich mehr, als nur "laut und leise machen".

"QuickClick" ist kostenfrei, ein recht sinnvolles Tool und daher auch App-Tipp tauglich bei der PUG-Mannheim – Smartphones & More.

Hier geht's zu "QuickClick": KLICK

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bild- und Textnachweis: RPR1