Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Mittwoch, 15.08.2018 ab 18:00 Uhr bei "Edde im Schankhaus Linde", Alte Viernheimer Straße 26, 68623 Lampertheim

22.10.2015

173. Treffen der PUG-Mannheim am 21.10.2015

Es war der 21.10.2015, der Tag an dem Marty McFly gemeinsam mit Dr. Brown "Zurück in die Zukunft" hätte kommen sollen. Schon 1985 war mir klar, dass er ein gutes Datum für seine Ankunft in der Zukunft wählte, denn an diesem Tag sollte das 173. Treffen der PUG-Mannheim stattfinden und es bestand durchaus die Hoffnung, dass er bei uns vorbei kommen wird und sich alle Neuigkeiten rund um "Smartphones And More" anschauen wird.

Bildquelle: Rhein-Zeitung
Leider kam er dann doch nicht, es war eben doch nur "Movie-Time", aber 9 Smartphonefans waren da, um sich upzudaten, um Neues zu präsentieren, um kleine oder große Probleme zu lösen oder gelöst zu bekommen, oder einfach nur um Spaß zu haben, im Kreise Gleichgesinnter.

Und schon lange vor 18:00 Uhr wartete Bernhard bei  reichlich gesüßtem Kaffee auf das Eintreffen der PUG-Mitglieder, um Sie endlich zu zeigen – seine neuesten Apple-Errungenschaften: So präsentierte er uns voller Stolz und Überzeugung sein brandneues iPhone 6S, seine neue Apple-Watch und sein iPad 4 Mini in einem richtig schönen, roten und gut anfühlendem Case.

Ist das iPhone 6s viel mehr als nur ein Update? Selbstbewusst bewirbt Apple das neue Smartphone mit den Worten "Alles, was sich geändert hat, ist alles." Ein eben typischer Werbespruch, der Aufmerksamkeit erzeugen soll, doch die Technik unterm Kleid könnte die Kunden in der Tat begeistern.

Die Form und Displaygröße (4,7 und 5,5 Zoll) bleiben konstant: Das iPhone 6s und das größere iPhone 6s Plus sind auf den ersten Blick nicht als Neulinge zu erkennen, denn das bewährte Design stammt von den Vorgängern iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Im Detail allein verbirgt sich der Fortschritt. Apple verwendet jetzt – wie auch schon bei der Apple Watch Sport – 7000er Aluminium. Bekannt aus der Raumfahrt für seine Robustheit. Auch neues Glas kommt zum Einsatz. Stärker und langlebiger, aber noch immer kein superteures Saphirglas. Dieses bleibt der Apple Watch und Apple Watch Edition vorbehalten.

Schon offensichtlicher ist da die neue Farbenoption. Denn neben Gold, Silber und Space Grau gibt's mit dem iPhone 6s Roségold Auswahl. Natürlich nur die Tönung, echtes Gold ist zu teuer. Dennoch, eine willkommener Zuwachs im Farbenkleid.

Im iPhone 6s und iPhone 6s Plus werkelt ein weiterentwickelter Touchscreen. Neben Multitouch beherrscht dieser "3D Touch". Dahinter verbirgt sich die Force-Touch-Technologie der Apple Watch, d.h. das Display unterscheidet die Stärke des Fingertipps und ermöglicht so eine vollkommen neue Ebene der Bedienung. Hinzukommen so beispielsweise zwei neue Gesten – Peek und Pop. Inhalte können wir ansehen und bearbeiten, wirklich öffnen müssen wir sie dafür aber nicht. An dieser Stelle nur ein Beispiel: Mit Peek erhaschen wir einen ersten Vorschaublick auf eine Mail, mit Pop bearbeiten wir diese dann, indem wir nur einfach stärker darauf drücken – voilà!

Bernhard hat sich für die 128 GB / 4,7 Zoll - Variante entschieden, das große iPhone mit 5,5 Zoll, als iPhone 6 Plus konnten wir dank Klaus im Vergleich bewundern.

Doch es sollten nicht die einzigen neuen Geräte des Abends werden. Als PUG-Mitglied Gunter eintraf, legte er erstmal wie gewohnt seine "Windows-Maschine" namens Lumia 1520 und sein "Arbeitstier", sein "Samsung Galaxy Note Edge" auf den Sportpark-Tisch. Das war jetzt nun wirklich nicht spektakulär. Mit voller Coolness und einer Lässigkeit, die seinesgleichen sucht, zog er stolz wie eine Tüte Gummibärchen sein neuestes "Spielzeug" aus der Hemdentasche, welches er bei einem Besuch in der Schweiz erwarb: Es war ein "LG Flex 2". Man hörte so einige "Boah's" und "Aaah's" und so machte das Gerät erstmal die Runde durch die Hände der Teilnehmer. Das "LG G Flex 2" macht eine richtig gute Figur. Das gebogene Display zeigt sich als wahrer Hingucker und die Performance liegt auf Top-Niveau. Mit dem G Flex 2 will der Hersteller wohl vor allem Samsung beweisen, dass man nicht nur Displaykanten sinnvoll abrunden kann. Beim ersten LG G Flex ging dieser Plan nicht ganz auf, da die Display-Auflösung zu gering war und das Gehäuse unnötig groß ausfiel – der Nachfolger dagegen macht in diesen Punkten einiges besser. Zur Ausstattung zählen Android 5 und LTE Cat6, insgesamt liegen die Features auf Highend-Niveau. LG schrumpft die Display-Diagonale von 6 auf 5,5-Zoll, erhöht dabei aber die Display-Auflösung auf 1.920 x 1.080 Pixel. Das ergibt eine scharfe Pixeldichte von 402 ppi. Auch die maximale Helligkeit des POLEDs geht mit 329,3 cd/m² in Ordnung, erreicht aber nicht ganz die Werte der neuen Samsung OLED-Screens. Das perfekt verarbeitete Gehäuse hat die Abmessungen von 148 x 75 x 9 Millimeter und liegt sehr gut in der Hand. Und PUG-Mitglied David erarbeitete gleich die Folgeidee aus Gunthers Präsentation: Die Gründung einer LG-PUG :-)

Bildquelle: LG
Seit einiger Zeit ist es möglich, "WhatsApp" nun auch auf Geräten ohne SIM-Karte zu nutzen. PUG-Mitglied Clarissa hatte einen solchen Anwendungsfall, den es beim Treffen zu lösen galt: Die Installation und Einrichtung auf einem WLAN-Tablet. Klar ist, dass der Download aus dem Play-Store nicht möglich ist, weil ein Tablet ein ja nicht kompatibles Gerät für WhatsApp und Google ist. Also musste die Datei aus einer "unbekannten Quelle" geladen, was dank schneller Datenverbindung kein Problem war, und installiert werden. Nach dem ersten Start stand dann die Verifizierung an. Ohne Mobilfunknummer wurde die App mit einer Festnetznummer verifiziert und die sonst übliche Verifizierungs-SMS als Sprachnachricht auf die angegebene Festnetznummer gesandt, was auch ohne Probleme gelang. Nun steht dem WhatsAppen auf dem Tablet auch für Clarissa nichts mehr im Wege.

Apropos WhatsApp: Ihr plant Euch in nächster Zeit den Kauf eines neuen Smartphones, wollt dabei aber nicht Eure gesammelten WhatsApp-Werke verlieren? Dann könnt Ihr in den Einstellungen von WhatsApp nun sämtliche Chats und geteilte Medien, wie Fotos, Videos und Co., ganz bequem in Google Drive sichern. 

Das Feature deutete sich schon länger an, doch nun scheint es, als würde WhatsApp den Rollout beschleunigen bzw. an breiterer Front durchführen. Bestätigung der neuen Google-Drive-Unterstützung gibt es über den Google-Drive-Blog, wo die Funktion offiziell präsentiert wird. Im Play Store gibt es das entsprechende WhatsApp-Update ab der Version 2.12.303. Dort findet sich auch eine sehr ausführliche Anleitung, die zeigt, wie Ihr ein WhatsApp-Backup mit Google Drive erstellt. Folgende Voraussetzungen gilt es außerdem zu erfüllen:
  • Ein aktiviertes Google-Konto auf dem Smartphone
  • Google Play-Dienste von Google Play auf dem Smartphone installiert (ab Android 2.3.4 verfügbar)
  • Genug freier Speicherplatz auf Google Drive
  • Genug Platz auf dem Smartphone, um ein Backup zu erstellen
Beim Erstellen von Backups via Google Drive habt Ihr dann noch die Auswahl, ob WhatsApp täglich, wöchentlich oder monatlich automatisiert Backups in die Google Cloud schieben soll. Natürlich könnt Ihr diese Funktion hier auch komplett deaktivieren oder manuell auslösen.

Geht Euch mal der Speicherplatz in Google Drive aus, ist es auch möglich, einen anderen Google-Drive-Account auszuwählen, um die Backups dort zu platzieren. Zusätzlich sollte man auch darauf achten, dass in den Einstellungen nur das Sichern von Backups per WLAN zugelassen ist, denn sonst vergeudet Ihr kostbares Datenvolumen oder Ihr müsst im Ausland teuer für ein Backup per mobilem Datennetz bezahlen.

Ich handhabe es bei einem Gerätewechsel anders: Jede Nacht fertige ich automatisiert via "FolderSync" eine Kopie meines WhatsApp-Ordners in meiner Dropbox an. Dieser Ordner wird synchronisiert, d.h. er ist stets aktuell. Wenn ich ein neues Gerät einrichte, ziehe ich vor (!!!) dem ersten WhatsApp-Start diesen Ordner in mein Smartphone, starte dann WhatsApp und WhatsApp erkennt dann, daß ein Backup vorhanden ist und spielt dieses automatisch in die App ein.

Gegen Ende des Abends entwickelte sich dann eine emotionsgeladene Diskussion um Flatrates und die Zwangstrennung von Telefonaten. PUG-Mitglied Klaus berichtete, dass seine Telefonate nach 2 Stunden automatisch beendet werden. Nun ist das ja jetzt nicht wirklich das, was der Normalo-Telefonierer tagtäglich macht, aber dennoch ist die Zwangstrennung Realität. Klaus ist stinksauer auf seinen Telefonanbieter, weil die Zwangstrennung trotz dreistelliger monatlicher Gebühr, die noch nie in Verzug bezahlt wurde, ihm seine Telefonate immer wieder nach 120 Minuten unterbricht. Oliver suchte online eine Lösung und es gab mehrere Ansätze, die einerseits beim Mobilfunkanbieter zu suchen sind, andererseits aber auch bei den Hardwareherstellern zu finden sein können. Am logischsten ist die Tatsache, dass die Trennung tarifunabhängig zum Schutz vor überhöhten Kosten erfolgt. Es gibt aber auch noch einen weiteren Grund, der beim Anbieter zu finden ist, um das begrenztes Kontingent nicht für ungenutzte Verbindungen zu verschwenden. Es ist derzeit bei keinem Anbieter möglich, die Zwangstrennung zu verhindern.

Wir lernen hieraus: Fasse Dich kurz :-)

Nicht zu lösen war das neue Hinzufügen von Mitgliedern in die Threema-Gruppe der PUG-Mannheim. Hier handelt es sich offenbar um einen Bug, der auch bei Threema bereits bekannt ist. Hervorgerufen wurde dieser in unserer Threema-Gruppe, als PUG-Mitglied Jean-Claude ein Threema-Backup einspielen wollte. Er sah die Gruppe nicht mehr, wurde entfernt und konnte auch nicht mehr hinzugefügt werden. So warten wir nun alle sehnsüchtig auf das Update von Threema, welches diesen, bei Threema bekannten Bug beheben soll. Und auch Jean-Claude hatte ein neues Gerät mit an Bord, ein richtig schönes, brillantes Samsung Galaxy Tablet in der Größe 7 Zoll, welches für Ihn in der Hauptsache zum Lesen und zur Bildbetrachtung treue Dienste leisten wird.

Sehr gefreut habe ich mich, als 2 lange nicht gesehene PUG-Mitglieder, Hans und Klaus, mal wieder den Weg zu uns fanden. Man sieht hieran, die PUG-Mannheim verbindet über viele Jahre.

Es war ein spannendes, diskussionsreiches, aber auch wieder lustiges Treffen, welches seine Fortsetzung schon in 4 Wochen, am 18.11.2015 finden wird.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

03.10.2015

PUG-Mannheim auf Fototour am 02.10.2015


Das Motto der PUG-Mannheim lautet ja "Smartphones & More". Und unter dem Zusatz "And More" machten sich am 02.10.2015 pünktlich zum Sonnenuntergang um 19:04 Uhr die Fotobegeisterten der PUG-Mannheim auf zu einer ganz besonderen Fototour:

Industrie und Architektur im Mannheimer Norden – bei Nacht 

Das Thema "Nachtfotografie" ist das Anspruchsvollste und auch schwerste, was es zu Fotografieren gibt. Komplett manuell werden die Szenen eingestellt, dabei ist es wichtig die richtigen Einstellungen beim ISO-Wert, der Blende und bei den Verschlusszeiten zu erwischen, um ohne Blitz teilweise in völliger Dunkelheit richtig tolle Bilder zu erhalten.

Einige Impressionen des Abends zeige ich hier:
















 


Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More