Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 21.11.2018 ab 18:00 Uhr --- Ristorante-Pizzeria "Am Stich", Sandhofer Straße 266 / Am Stich 1, 68307 Mannheim-Sandhofen

17.09.2015

172. Treffen der PUG-Mannheim am 16.09.2015



Wir waren zu zehnt an diesem Septemberabend im "Sportpark" zu Mannheim, um gemeinsam das 172. Treffen der PUG-Mannheim rund um das Thema "Smartphones & More" zu gestalten.

Die Themen des Abends im Telegrammstil:

  • Neue Smartphones / LG vs. Samsung
  • Die neuen iPhones / iOS 9
  • Akkulaufzeiten und Ladezyklen
  • "And More"

Natürlich waren die neuen Geräte, die erstmals beim Treffen der PUG-Mannheim dabei waren ein Schwerpunktthema beim Treffen. Und es drehte sich immer wieder um die beiden LG G4, die insbesondere durch ihre fantastischen Akkulaufzeiten auffallen und gelobt werden. Da ist zum einen natürlich der 3.000 mAh – Akku dafür verantwortlich, aber u.E. auch die Tatsache, dass das OS deutlich schlanker gehalten ist, also auf viel unnötigen und aufblähenden und damit energiefressenden Schnickschnack verzichtet wurde, der beim Wettbewerb einfach dabei ist und nicht deinstalliert werden kann, es sei denn, man rootet das Gerät und entscheidet sich für ein anderes ROM. Darüber hinaus überzeugt die Kamera beim LG G4 allemal, wie zahlreiche Beispielfotos von David, die bis ins Detail zoombar sind, beweisen. David hat darüber hinaus ein kleines, aber feines Smartphonestativ vorgestellt, welches für Langzeitbelichtungen mit dem Smartphone seinen Einsatz findet. Die Größe des G4 ist mit 5,5 Zoll fast an der Größe der Note-Geräte (5,7 Zoll) und die Gerüchteküche im Netz brodelt dahingehend, dass LG ein "LG G4 Note" oder "LG G4 Pro" nachschieben wird. 

Das LG G4 (Q: LG)
Schon Anfang Oktober könnte LG dieses neue Smartphone-Flaggschiff vorstellen. Gemunkelt wird derzeit über das "LG G4 Note" alias LG V10, das mit einem Stylus daherkommen soll. Spekulationen gibt es aber auch über ein Zusatz-Display am Gerät. Nachdem nahezu alle großen Hersteller in den vergangenen Wochen neue Smartphones vorgestellt haben, möchte sich offenbar auch LG nicht lumpen lassen. Für den 1. Oktober 2015 hat das Unternehmen ein Presse-Event in New York angekündigt. Dort könnte der Hersteller ein neues Smartphone vorstellen, das intern unter dem Codenamen "LG V10" geführt wird und bei dem es sich um das LG G4 Note handeln könnte. Das würde zumindest zu den bisherigen Gerüchten passen, wonach das LG G4 Note seinen Verkaufsstart am 10. Oktober 2015 feiern könnte. Glaubt man weiteren Gerüchten, dann könnte das Smartphone mit zwei statt nur einem Display daherkommen. Demnach soll das Gerät neben dem Hauptbildschirm einen zweiten Screen besitzen, auf dem Mitteilungen und Ticker einlaufen sollen. Unklar ist derzeit noch, wie LG ein zweites Display integrieren könnte. Denkbar wäre beispielsweise, dass der Hersteller ähnlich wie Samsung beim Galaxy Note Edge auf ein Curved-Display setzt, um dort zusätzliche Informationen anzuzeigen. Weitere Möglichkeiten wären ein Zusatzdisplay auf der Rückseite oder zwei Displays auf der Gerätefront. Das LG G4 Note soll über einen Stylus-Pen verfügen und wäre damit ein klarer Konkurrent für das Galaxy Note 5 von Samsung. Damit könnte das Smartphone besonders für langjährige Note-Fans in Europa interessant sein, da Samsung sein aktuelles Phablet-Flaggschiff nicht hierzulande veröffentlicht. Was genau LG am 1. Oktober 2015 allerdings plant, werden wir wohl erst beim Event selbst erfahren.

Man merkt, dass mit LG dem Platzhirschen Samsung ein richtig kalter Wind ins Gesicht bläst, zumal auch die Gerätepreise insbesondere des niegelnagelneuen Galaxy S6 Edge Plus nochmals gestiegen sind, gegenüber den bisherigen Einstiegspreisen von Samsung. Hinzu kommt die Politik, die 32GB-, 64GB- und 128 GB – Varianten mit Preissprüngen von jeweils 100 Euro anzubieten, was bei den derzeitigen Speicherpreisen alles andere als gerechtfertigt ist.

Neben den beiden LG G4 waren dann noch ein Galaxy S6 Edge, zwei Galaxy Note Edge, ein Galaxy Note 4, zwei Galaxy S5 und ja – auch zwei iPhones dabei, wobei die iPhone – User völlig gelassen dem parallel stattfindenden Event, dem Ausrollen von iOS 9 entgegenstehen. Ingo ist mit seinem iPhone 6 Plus hoch auf zufrieden, wobei es schon schön anzusehen ist, wie eine Partnerschaft funktioniert, in welcher der Mann bekennender iPhone-User ist und die Frau massenweise Geschäfte durchkämmte, um ein grünes Galaxy S6 Edge zu bekommen und am Ende dann doch im Internet das Objekt der Begierde bestellte. Und Bernhard hat erwartungsgemäß einen "Großauftrag" bei Apple platziert, denn er hat fast alles bestellt, was letzte Woche in der Apple-Keynote vorgestellt wurde und wartet nun sehnsüchtig auf die Lieferung, die für 25. September 2015 angekündigt ist und somit bis zum nächsten Treffen eingerichtet und der PUG-Mannheim gezeigt werden kann.

In Kalifornien wurden am 09.09.2015 das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus vorgestellt. Das elfte und zwölfte Gerät seit 2007 folgen der Bauform ihrer genau ein Jahr alten Vorgänger. Sie sind unwesentlich dicker, länger und breiter, was man allerdings nicht sieht, denn die Unterschiede liegen im Bereich der Zehntelmillimeter. Die Änderungen sind einem neuen Material geschuldet – 7000er Aluminium – und der Verstärkung an neuralgischen Gehäusepunkten. Das Gehäuse wird widerstandsfähiger und besser gegen Verbiegen geschützt. Die Kameraeinheit wird neu gestaltet, es gibt einen Megapixel-Sprung: Apple verabschiedet sich von der 2011 mit dem iPhone 4S eingeführten Auflösung von 8 Megapixel und bietet künftig 12 Megapixel mit einer Optik, die erstmals Videoaufnahmen im 4K-Format erlaubt. Das iPhone ist nicht das, aber eines der ersten Geräte für 4K, und mit der erweiterten Auflösung ist auch gleich der Anschluss an die aktuelle Generation der 4K-fähigen Fernsehgeräte geschafft. Die erhöhte Auflösung für Foto und Film benötigt mehr Speicherplatz und beim Versand mehr Datenvolumen. Davon unbenommen hält Apple an den bisherigen Speicherplatzvolumina von wahlweise 16, 64 oder 128 Gigabyte Speicher fest, der wie gehabt nicht erweiterbar ist. 16 Gigabyte für das günstigste Einstiegsmodell sind knapp bemessen. Die Frontkamera setzt künftig auf 5 statt bisher 1,2 Megapixel.

Es bleibt bei einem Display mit wahlweise 4,7 und 5,5 Zoll in der Diagonale sowie einer Auflösung von 1334 x 750 Pixel beim kleineren Modell und 1920 x 1080 Pixel beim größeren. Im Innern arbeitet ein neuer Prozessor mit der Bezeichnung A9, der deutlich schneller sein soll als der A8 im iPhone 6 und 6Plus und jetzt auf zwei statt einem Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen kann. Der Coprozessor, der sich um die kontinuierliche Bewegungs-Aufzeichnung sowie alle Fitness-Aktivitäten kümmert und den Schrittzähler des iPhone mit Informationen versorgt, heißt nun M9 und soll ebenfalls leistungsfähiger sein – und auf Wunsch permanent für Siri-Anfragen zuhören. Schneller geworden sind ferner der Fingerabdrucksensor und das Mobilfunkmodul, das den LTE-Standard Cat 6 erreicht, der ein Maximaltempo bis 300 MBit/s vorsieht. Diese Angabe steht jedoch zunächst nur auf dem Papier, im Praxiseinsatz kommt man in Deutschland auf typische LTE-Geschwindigkeiten zwischen 10 bis 50 MBit/s.

3D Touch ist eine weitere Innovation: Aus dem berührungsempfindlichen Display wird zusätzlich ein druckempfindliches. Das Gerät erfasst mit Sensoren rund um die Anzeige einen stärkeren Druck des Fingers und führt eine andere Funktion aus als bei leichtem Berühren. Die Technik gibt es bereits bei der Apple Watch, für das jüngste Macbook und beim Huawei-Smartphone Mate S. Mit 3D Touch werden bestimmte Kommandos schneller aufgerufen, um zum Beispiel einen Punkt in der elektronischen Landkarte mit einer einzigen Aktion zu markieren und gleichzeitig die Routenführung zu starten.

Wie beim Trackpad des Macbook gibt ein elektromagnetischer Motor ein taktiles Feedback, das sich verblüffend realistisch anfühlt. Den festen Fingerdruck nutzen auch die Live Photos: Sie erweitern das Foto zu einem Mini-Video mitsamt Ton. Das iPhone 6s und 6s Plus kommen in vier verschiedenen Farben (neu ist Roségold) zu Preisen zwischen 740 bis 1070 Euro am 25. September 2015 in den Handel.

Die Farbvielfalt beim iPhone 6S und 6S Plus (Q: Apple)

Das iPad Pro ist das neue Riesentablet aus Cupertino und kommt erst im November. Es hat die Bildschirmdiagonale eines Laptops (12,9 Zoll) und eine dementsprechende Auflösung von 2732 x 2048 Pixel. Das Pro ist nach dem iPad in Standardgröße (Air 2, 9,7 Zoll, 2048 x 1536 Pixel) und dem iPad Mini (7,9 Zoll, 2048 x 1536 Pixel) die dritte Variante des Tablet PC von Apple und soll sich besonders gut für alle multimedialen Aufgaben eigenen. Es lässt sich erstmals auch mit einem Stift bedienen, dem ebenfalls neuen Apple Pencil. Auch gibt es eine Zusatztastatur, die zugleich als Halterung dient. Das iPad Pro startet in der günstigsten Variante ohne Mobilfunk bei 800 Dollar, der Stift kostet 100 Euro, das Smart Keyboard 170 Dollar. Auch das iPad Mini wird geringfügig überarbeitet und geht nun mit der inoffiziellen Kennziffer 4 an den Start.

Die Wohnzimmerbox Apple TV geht in die vierte Runde, die letzte Variante stammte aus dem Jahr 2012. Das neue schwarze Kästchen, mit dem man Filme sehen oder seine Fotos aus der iCloud auf den TV-Bildschirm bringen kann, hat einen stärkeren Prozessor (den A8), eine neue Fernbedienung und kommt mit Siri-Unterstützung in zwei Modellvarianten, mit 32 und mit 64 Gigabyte Speicher. Siri soll die Bedienung kräftig unterstützen, die Sprachassistentin kann künftig komplexe Anfragen verstehen und beantworten und soll als eine Art Familienratgeber bei der Auswahl des abendlichen Filmprogramms behilflich sein. Die neue Fernbedienung mit berührungsempfindlichem Bereich und die besonders hervorgehobene Unterstützung von Spielen zeigen, dass Apple TV ein Rivale für die angestammten Konsolen werden soll. Etwas enttäuschend: Von einer 4K-Unterstützung war nicht die Rede. Die Zukunft des Fernsehens seien die Apps, hieß es, und dafür sei das neue Apple TV, das im Oktober erhältlich ist, die Voraussetzung.

iOS 9 ist das vorsichtig modernisierte Betriebssystem für das iPhone und das iPad. Wie immer gilt bei Apple: Selbst ältere Geräte arbeiten mit der jungen Software zusammen, sie wurde als finale Version vom 16. September 2015 an gratis zur Verfügung gestellt. Kenner bemerken auf Anhieb die edle Systemschrift „San Francisco“ und die Task-Übersicht mit App-Bildschirmen zum Durchblättern anstelle der bislang gezeigten Miniaturen laufender Anwendungen. Endlich zeigt die Tastatur kleine Buchstaben, wenn die Großschreibung nicht aktiviert ist, und die alte Suchgeste aus iOS 6 ist ebenfalls zurück. Mit einem Wisch nach rechts auf dem Startbildschirm gelangt man zur neuen Spotlight-Suche, die nun auch Inhalten aus Apps integriert. iOS 9 soll sparsamer mit dem Akku umgehen und eine längere Laufzeit bieten. Wie bei den rivalisierenden Betriebssystemen Android, Blackberry und Windows Phone gibt es einen Stromsparmodus, der nach Aktivierung die Laufzeit abermals verlängert. Dazu werden Push-Dienste abgeschaltet, und Anwendungen aktualisieren sich nicht mehr im Hintergrund. In den Einstellungen lässt sich zudem ablesen, welche Apps den meisten Strom verbraucht haben.

Apples Assistentin Siri soll klüger werden, sie wird zum proaktiven Assistenzsystem und schlägt zum Beispiel passende Apps zum richtigen Zeitpunkt in der linken unteren Ecke des Sperrbildschirms vor. Etwa morgens als erstes den Wetterbericht. Siri startet selbsttätig die zuletzt gehörte Musik, wenn der Nutzer einen Kopfhörer anschließt. Termineinladungen, die als E-Mail ankommen, landen automatisch als vorläufiger Termin im Kalender, Erinnerungen sollen ebenfalls im Kalender erscheinen. Bei Anrufen von einer unbekannten Rufnummer wird geprüft, ob diese vielleicht in einer E-Mail auftaucht, dann wird der zugehörige Name eingeblendet.

Das iPad soll mit iOS 9 mehr denn je als Notebook-Ersatz dienen. Die Bildschirmtastatur lässt sich wie ein Trackpad nutzen, und wie im neuen Mac-Betriebssystem OS X El Capitan kann man zwei Apps in separaten Fenstern nebeneinander nutzen. Beide laufen parallel mit Multitasking. Der Mehrfenster-Modus arbeitet auf dem iPad Air 2 und auf den beiden Neuerscheinungen iPad Pro und iPad Mini 4. Auf älteren Geräten gibt es immerhin zwei neue Ansichten, nämlich „Slide Over“, um eine zweite App vom rechten Bildschirmrand aus zu aktivieren und „Bild in Bild“, um Videos in einem eigenen Fenster laufen zu lassen.

Apples Safari-Browser in der mobilen Version unterstützt das Blockieren von Web-Inhalten, und das wird überwiegend Werbung sein. Schon ist der Aufschrei der Verlage zu hören. Aber die ersten Erfahrungen mit dem neuen Safari sprechen eine deutliche Sprache: Der Seitenaufbau ohne Ballast und unsichtbare Tracking-Dienste erfolgt nahezu doppelt so schnell, und das eingesparte Datenvolumen ist beachtlich.

Und dann nochmal das Thema Akkulaufzeiten – wie eingangs erwähnt besticht das LG G4 durch eine wirklich beachtenswerte Akkulaufzeit, hieraus entwickelte sich eine Diskussion, die spannender nicht hätte sein können. Die einen laden ihre Smartphones immer auf, egal ob nötig oder nicht, das Smartphone hängt (fast) immer am Strom und ist somit immer zu 100% einsatzbereit. Andere wiederum laden das Smartphone jede Nacht, ebenfalls ungeachtet vom noch verfügbaren Reststrom und die dritte Gruppe lädt das Smartphone dann, wenn es nötig ist und der Akku leer ist, dabei aber immer einen Ersatzakku oder eine Powerbank dabei hat. So hat jeder für sich seinen ganz speziellen und individuellen Ladezyklus gefunden.

Jetzt wird geladen ... (Q: giga.de)
Neben diesen Keythemen, gab es natürlich viele weitere Themen aus dem Bereich "And More". Die Runde war interessant und abwechslungsreich – und so fiel es uns überhaupt nicht auf, dass rund um dem Sportpark ein Unwetter von feinsten tobte, welches pünktlich zum Ende des Treffens zu Ende war und wir somit trockenen Fußes den Heimweg antreten konnten. Natürlich sei erwähnt, daß wir durch unsere Wetter- und Unwetter-Apps über das Aufziehen des Unwetters ausführlich gewarnt wurden ;-).

Nun dauert es wieder 5 Wochen bis zum nächsten Treffen, welches am 21.10.2015 stattfinden wird. Bis dahin lebt unsere Threema-Gruppe weiter, zum Austausch von Neuigkeiten, der Diskussion um Rat und Tat oder einfach nur "And More".

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

1 Kommentar:

Alfons hat gesagt…

Hallo Peter,
der Bericht ist klasse wie immer.
Bin erst heute dazugekommen zu lesen.
Besonderen Dank für deine umfangreiche Recherche über Apple Produkte.
Manchmal hat man sogar Anerkennung lesen können.
Mal sehen wenn ich mein neues iPhon bekomme.
Danke - weiter so.
Gruß Alfons