Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 19.12.2018 ab 18:00 Uhr --- Ristorante-Pizzeria "Am Stich", Sandhofer Straße 266 / Am Stich 1, 68307 Mannheim-Sandhofen

22.08.2015

App-Tipp 22.08.2015: "eWeather HD"

Am 18.05.2014 haben wir auf dieser Seite zahlreiche Wetter-Apps vorgestellt, die auch heute nach wie vor verfügbar sind und gute Ergebnisse liefern.

Für alle Hobbymeteorologen und Wetterfreaks gesellt sich jetzt eine wirklich mächtige WetterApp hinzu, die keine, aber wirklich keine Wetterwünsche offen lässt:

Die App "eWeather HD" ist eine wirklich geniale, etwas andere Wetter App, die für Android- und iOS-Geräte angeboten wird.

Mit ihr hat man sofortigen Zugriff auf aktuelle Bedingungen sowie eine detaillierte 10-tägige und 24-Stunden-Vorhersage für 130.000 Standorte weltweit. Darüber hinaus erhält man ausführliche Informationen über Erdbeben weltweit.

"eWeather HD" wird helfen, Outdoor-Aktivitäten mit einer erstaunlichen Genauigkeit zu planen. Ein Blick auf die "eWeather-Uhr" (stündliche Prognose) genügt und man ist informiert, wenn man einen Regenschirm benötigt.

"eWeather HD" ist erste App überhaupt, die ein Wetterkarten Widget und Erdbeben Karten-Widget enthält.

Eine der interessantesten Funktionen ist das Barometer - ein Diagramm, das Druckänderungen in den letzten 24 Stunden anzeigt. Jetzt erkennt man auch die Ursache von Kopfschmerzen, wenn sie mit Veränderungen im Luftdruck verbunden sind. Wenn das Barometer größere Druckänderungen erkennt, dann wird das mit einer roten Farbe signalisiert. 

Hier einige der Hauptfunktionen von "eWeather HD":

• 130.000 Standorte weltweit
• Mehrere Wetterdienste
• viele Widgets
• USGS und EMSC Erdbeben weltweit auf zoombaren Karten
• Vorhersage von Geomagnetischen Aktivitäten
• Einmaliges elegantes Design
• Wetteralarm (USA)
• Präzise 24 Std. Vorhersage (7 Parameter)
• Langfristige 10-Tages-Wettervorhersage (15 meteorologische Parameter)
• Aktuelle Wetterbedingungen einschließlich Feuchtigkeit, Wind und Druck
• Anzeige der Luftdruckentwicklung
• Einzigartige Uhrähnliche Oberfläche
• Weltzeituhr mit angepassten Wetterbedingungen
• Mondtage, Mondphasen, Mondaufgang und Monduntergang
• Sonnenaufgang- und Sonnenuntergangszeitangaben
• Stündliche UV Licht Vorhersage
• Stündliche Vorhersage von Niederschlägen
• Luftdruck Trenddiagramm der letzten 24 Stunden
• Möglichkeit der Simultandarstellung der Wetterdaten mehrerer Orte
• Der aktuelle Ort kann durch GPS oder durch Auswahl aus der Städteliste bestimmt werden
• Sehr wenig Datentraffic-Verbrauch


Die Bewertung im Google Play Store liegt derzeit bei 4,7 von 5,0 Punkten, das spicht für sich. 

Hier einige Screenshots, wie man "eWeather HD" nutzen kann:




Auf Bild Nr. 1 (oben links) zeige ich meinen Wetter-Homescreen, der alle Informationen auf einen Blick enthält, links oben das aktuelle Wetter inkl. Temperatur, Regenwahrscheinlichkeit, Luftfeuchtigkeit, Sichtweite, Windstärke und Windrichtung. Daneben Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, inkl. Tageslänge und Zeit, bis die Sonne untergeht. Rechts daneben der aktuelle Mondstand, inkl. Tagangabe und Beschreibung. Darunter der aktuelle UV-Index und daneben das Barometer (Luftdruck). Hierunter die Vorschau auf die nächsten 24 Stunden mit Temperaturangabe. Der blaue Punkt zeigt den Sonnenuntergang, der orangene den Sonnenaufgang. Und darunter die 10Tage-Vorschau mit Höchst- und Tiefsttemperaturen und Regenwahrscheinlichkeit.

Auf Bild Nr. 2 (oben Mitte) ist die detaillierte 10Tage-Vorschau zu sehen.

Bild Nr. 3 (oben Rechts) zeigt die Wetter-Uhr, eine alternative Darstellung des Wetters in den nächsten 12 Stunden. Dieses Widget nutze ich allerdings nicht.

Auf Bild Nr. 4 (unten links) sieht man die Temperaturverteilung des lfd. Monats, sowie der vorangegangenen Monate, im Vergleich zum Vorjahr. Hier kann man auch den Verlauf des ganzen Jahres einstellen.

Bild Nr. 5 (unten Mitte) zeigt die aktuellen Wetterdetails inkl. der Luftdruckveränderung der letzten und nächsten 24 Stunden. Das gleiche ist auf Bild Nr. 6 (unten rechts) nochmals anders dargestellt zu sehen. 

Dies sind nur einige Beispiele, viele andere, vielseitig einstellbare Darstellungen sind möglich.

Ich weiß, es gibt viele gute und brauchbare Wetter-Apps, wer allerdings mehr Wetter auf seinem Smartphone oder Tablet haben möchte, kommt an "eWeather HD" m.E. nicht vorbei.

Die Wetter-App ist kostenpflichtig, aber aufgrund der Fülle der Informationen, der Genauigkeit und der außergewöhnlichen Darstellung jeden Cent wert. "eWeather HD" ist der heutige App-Tipp bei der PUG-Mannheim und absolut empfehlenswert. 

Die Links zu den App-Stores: 


iOS 

In diesem Sinne: Allzeit gutes Wetter. Und zum Schluss ein besonderes Dankeschön an PUG-Mitglied Rick, der diese App anfänglich empfohlen hat. 

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

20.08.2015

171. Treffen der PUG-Mannheim am 19.08.2015


Der Sommer ist wohl auf die Zielgerade eingebogen, die Temperaturen sind etwas verhaltener (oder besser gesagt normal) geworden und dennoch ist es uns gelungen, unser August-Treffen nochmals komplett im Biergarten des Mannheimer "Sportparks" zu veranstalten. Wir sind gestartet bei 26°C und als wir gegen 22:00 Uhr aufbrachen, waren wir mit 19°C schon etwas im frischen Bereich. Aber auch, wenn die Temperaturen es nicht hergaben, die Themen des 171. Treffens waren heiß:

Natürlich durfte das Thema der IT-Landschaft aus den vergangenen Wochen nicht fehlen, denn eines der wichtigsten und umfangreichsten Updates aller Zeiten hält seit 29.07.2015 Einzug auf unseren Rechnern. Windows 10 ist da: Mit Windows 10 geht Microsoft komplett andere Wege in Sachen Installation und Lizenzierung. Erstmalig ist ein Update nicht nur mit der direkten Vorversion möglich, sondern auch mit älteren Windows-Varianten. Windows 10 erlaubt die direkte Aktualisierung von Windows 7 SP1 und Windows 8.1. Dazu kommt, dass die Daten der Vorgängerversion sowie der größte Teil der Einstellungen übernommen werden können. Wer eine Vorabversion von Windows 10 einsetzt, kann diese ebenfalls zur offiziellen Version aktualisieren. Windows 7 Enterprise, Windows 8/8.1 Enterprise und Windows RT/RT 8.1 lassen sich nicht kostenlos auf Windows 10 aktualisieren. Aktive Software Assurance-Kunden in der Volumenlizenzierung dürfen natürlich auf Windows 10 Enterprise-Angebote aktualisieren.

Das Windows 10 Logo (Bildquelle: Microsoft)
Windows 10 benötigt wie alle Windows-Versionen, gewisse Voraussetzungen, damit sich das System überhaupt installieren lässt. Microsoft erlaubt die Installation ab einer Bildschirmgröße von 8 Zoll mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln. Das ist vor allem für Tablet-Benutzer wichtig. Windows 10 Mobile lässt sich nur auf Geräten mit einer Diagonalen von maximal 7,99 Zoll installieren. Darüber hinaus muss eine Desktop-Edition von Windows 10 verwendet werden. Außerdem sollte beim Einsatz von UEFI mindestens die Version 2.3.1 zum Einsatz kommen und zwar mit aktiviertem Secure Boot.

Die Installation von Windows 10 32-Bit benötigt mindestens 1 GByte RAM. Die 64-Bit-Version verlangt mindestens 2 GByte. Wer Windows 10 Mobile auf einem Smartphone installiert, muss mindestens 512 MByte Arbeitsspeicher zur Verfügung haben. Als freien Festplattenplatz benötigen Anwender mindestens 16 GByte (32 Bit) oder 20 GByte (64 Bit). Die Grafikkarte muss mindestens DirectX 9 beherrschen.

Ich habe 2 Rechner auf Windows 10 upgedated, einen von Windows 8.1 auf 10 in 5½  Stunden, den zweiten von Windows 7 auf 10 in 2 Stunden. Auch hier muss man sagen, daß dies etwas völlig neues war, denn nach Abschluss der Installation war alles wieder an sein Platz, alle Verknüpfungen wieder hergestellt, Drucker und Einstellungen vorhanden, ja selbst die Browserchronik und gespeicherte Passwörter waren wieder da. So macht Updaten richtig Spaß. Und PUG-Mitglied Frank berichtete, daß doch die eine oder andere Installation schon schief gegangen ist. Nun ja, ein nicht mehr voll funktionierendes oder kaputt konfiguriertes Windows 7 oder 8 kann man eben auch durch ein Update nicht wieder vollständig machen. In diesem Fall empfehlen wir ganz klar die komplette Neuinstallation, statt des Updates.

Und dann durfte natürlich auch das Thema der Themen aus der Smartphonewelt nicht fehlen: Smartphone-Hersteller wie Samsung haben es heutzutage nicht leicht, wenn es darum geht, den richtigen Termin für Produktvorstellungen zu finden. In den vergangenen Jahren präsentierte Samsung seine Phablet-Reihe Galaxy Note stets zur Internationalen Funkausstellung (IFA) im September. Dieses Jahr hat der koreanische Konzern den Termin bereits in den August vorgezogen – offenbar, um sich etwas von der Präsentation des neuen iPhone abzusetzen, das voraussichtlich Mitte September vorgestellt wird. Die Abgrenzung zum großen Rivalen Apple bleibt aber das kleinere Problem von Samsung. Die jüngste Produktvorstellung machte nämlich ein ganz anderes deutlich: Samsung droht zum Opfer der eigenen Philosophie zu werden und sein ehemals so erfolgreiches Portfolio mit zwei Oberklasse-Modellen zu verwässern, die fast gleich sind und doch unterschiedlich sein sollen.

Die offizielle Vorstellung des Galaxy Note 5 am 13.08.2015 hält gleich eine herbe Enttäuschung für Note-Fans bereit: Vorerst wird das neue Stylus-Smartlet nämlich nicht in Deutschland erscheinen! Samsung setzt stattdessen auf das Galaxy S6 Edge+ mit gebogenem Screen, dessen Erscheinungsdatum Anfang September ist. Was neu am Galaxy Note 5 ist und ob Note-Fans den verspäteten (oder abgesagten Deutschland-Release) bedauern müssen, wurde beim Treffen diskutiert:
Mit seiner Ankündigung während der Vorstellung hat Samsung recht behalten: Trotz des riesigen Displays liegt das Note 5 hervorragend in der Hand - deutlich besser als das S6 Edge+. Verantwortlich dafür ist die abgerundete Glasrückseite. Das Galaxy Note 5 ist zudem etwas schlanker als sein Vorgänger. Auch das Display kann auf den ersten Blick voll überzeugen, die Verarbeitung ist makellos.
Die Neuen: Rechts das Galaxy Note 5 und links das Galaxy S6 Edge+ (Bildquelle: Androidpit)
Samsungs Galaxy Note 5 buhlt wie das S6 mit ultraedlem Design um die Käufergunst. Das Note 5 hat ein Gehäuse aus Glas, das in einen stabilen Metallrahmen eingefasst ist. Der schöne Schein hat aber auch Nachteile, denn anders als den Vorgängern fehlt dem Note 5 ein austauschbarer Akku, ein Micro-SD-Slot und ein Infrarot-Sender für die Heimkino-Steuerung. Verzichtet hat Samsung auch auf ein Modell mit 128 GByte Speicher – das Note 5 gibt es nur mit 32 und 64 GByte Speicherplatz. Abgespeckt gegenüber dem Vorgänger hat Samsung auch die Akkukapazität, die nun 3.000 (statt 3.220 mAh) bietet. Dafür soll das Note 5 etwas schlanker sein. Wie gewohnt, bietet auch das neue Note Bildschirm-verwöhnten Nutzern einen AMOLED-Screen mit 5,7 Zoll Diagonale, der mit hoher QHD-Auflösung aufwartet. Im Inneren das Galaxy Note 5 steckt Samsungs Exynos-7420-Prozessor, der massig Leistungsreserven für die Multimedia-Anforderungen der Note-Nutzer hat. Im Inneren des Handys stecken zudem ultraschneller UFS-2.0-Flashspeicher und 4 GByte Arbeitsspeicher.

Neu ist auch die kabellose Schnellladetechnik: Nutzer können das Note 5 nicht nur per Kabel vergleichsweise schnell wieder aufladen – auch per Wireless Charging soll das Riesen-Handy nach kurzer Zeit wieder einsatzbereit sein. Die Kamera dürfte im Wesentlichen der des Galaxy S6 entsprechen – und die ist richtig gut: Die Rückkamera fängt 16 Megapixel ein, soll aber eine verbesserte Bildstabilisator-Technik haben. Selfies speichert das Hand mit 5 Megapixel.

Viel verspricht sich Samsung von seinem Bezahldienst Samsung Pay, der Ende September in den USA startet und mit dem Note 5 funktioniert. Der wird sich per Fingerabdruck autorisieren lassen, die dank Samsungs Verschlüsselungstechnik Knox auf dem Handy sicher sein sollen. Ein Erscheinungsdatum des Galaxy Note 5 für Deutschland ist bislang noch Fehlanzeige. In den USA wird es ab dem 21. August 2015 zu haben sein. Deutsche Smartlet-Fans, die den Galaxy-Appeal wollen, bleibt der Griff zum Galaxy S6 Edge+, das am 04. September 2015 für um die 800 Euro zu haben sein wird.
In der Threema-Gruppe der PUG-Mannheim wurde kurz nach der Vorstellung der neuen Geräte heftig über die Vor- und Nachteile von Wechselakku und MicroSD diskutiert. Ich persönlich vermisse weder Speicherkarte noch Wechselakku, für andere sind diese Dinge ein unabdingbares Muss. Wir haben bei unserem Treffen an diese Diskussion nochmals angeknüpft und es scheint offenbar in der Tat 2 Lager zu geben, eines derer die auf Wechselakku und Speicherkarte nicht verzichten können und die die diese Dinge schon "abgeschrieben" haben. Und eine der Hauptverfechterinnen von Wechselakku und Speicherkarte ist PUG-Mitglied Gabriela, die dann für eine faustdicke Überraschung sorgte: Statt eines Wechselakkus trägt sie in Ihrer Handtasche ein "Mini-Kraftwerk" bestehend aus 4 "Powerbanks" mit einem Gesamtvolumen von knappen 20.000 mAh mit sich herum, für den Fall der Fälle, falls der Smartphoneakku 'mal gegen 0% wandert. Doch wo ist der Wechselakku ? Fehlanzeige ! Ein klassisches Beispiel dafür, daß man sehr wohl ohne Wechselakku auskommt, man muss sich an das Neue eben nur gewöhnen ;-)
Eine vor wenigen Tagen erschienene App machte an einer anderen Ecke des Tisches die Runde: Microsoft hat schon einige Apps für Android veröffentlicht. Das neueste Wunderwerk trägt den Namen "Microsoft Translator", akzeptiert gesprochene Eingaben und unterstützt Smartwatches der Betriebssysteme Android und iOS. Und wie der Name nahelegt, handelt es sich dabei um eine Übersetzungs-App. Die kostenlos verfügbar Software unterstützt beim Übersetzen 46 Sprachen. Darunter die üblichen Verdächtigen wie Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch, Türkisch, Russisch, Chinesisch und Japanisch, aber auch exotischere Sprachen wie Walisisch, Otomí, Maltesisch, Urdu und Thai.
Der Microsoft Translator ist sowohl auf Smartphones und Tablets lauffähig als auch auf Smartwatches. Eine Version für iOS ist ebenfalls erhältlich.

Das App-Icon des Micorsoft Translators (Bildquelle: Google Play Store)
Die App erlaubt es naheliegender Weise, Text sowohl einzutippen als auch einfach zu sprechen. Die Übersetzungen liest der Microsoft Translator auf Wunsch laut vor. In geräuschvollen Umgebungen als nützlich erweist sich die Möglichkeit, die Übersetzung in großer Schrift bildschirmfüllend anzuzeigen. Die Software verwaltet eine Liste der zuletzt abgerufenen Übersetzungen und ermöglicht auch das Anlegen einer Lesezeichenliste für die am häufigsten benötigten Sätze. Alle Übersetzungen und auch die Einstellungen der Software werden zwischen dem Smartphone und der Smartwatch synchronisiert.

Die App benötigt zum Übersetzen eine Online-Verbindung. Microsoft weist stolz darauf hin, dass die Übersetzungstechnologie, die hinter der Software steckt, auch schon in zahlreichen anderen Programmen (wie Office, Bing, Skype und dem Internet Explorer) sowie bei vielen Geschäftspartnern (wie Twitter, eBay, Amazon Kindle, Yelp und WeChat) zum Einsatz kommt.

Ich habe die App installiert, bin damit hellauf zufrieden und kann sie Euch nur empfehlen. Und gerade jetzt für den Urlaub im Ausland ein unverzichtbares Hilfsmittel.

In der Threema-Gruppe ist allzeit PUG (Bildquelle: Threema)
Wir zogen Bilanz – und zwar zur Threema Gruppe der PUG-Mannheim: Nach 6 Wochen Threema-Gruppe (gegründet am 04.07.2015 auf dem Neckar zwischen Neckarsteinach und Heidelberg) kann ich bestätigen, daß in dieser Gruppe mehr los ist, als in der bisherigen WhatsApp-Gruppe, die Beiträge aber auch eine höhere Qualität haben und z.T. recht informativ sind. Ich finde es klasse, wie sozusagen die PUG den gesamten Monat über aktiv ist. Ungeachtet aller Information gibt es aber auch immer wieder einige tolle Lacher. Ja und selbst zu Treffen außerhalb der regelmäßigen PUG-Termine wird sich in dieser Gruppe verabredet. Alle die noch nicht Mitglied in dieser Gruppe sind, lade ich ein zum Mitmachen: Threema installieren, kurze Info an mich und Ihr seid umgehend Mitglied der Threema-Gruppe und könnt Euch auch hier entsprechend beteiligen. Ich freue mich auf jede/jeden, den ich noch hinzufügen darf und die/der die Gruppe bereichert.

Bei der PUG-Mannheim gibt es kein Sommerloch, bei der PUG-Mannheim gibt es richtig gute Themen. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von PUG-Mitglied Petra, die nach vielen Monaten den Weg wieder zu uns fand und somit apple-Thorsten nicht als einzigen apple-Jünger unter den vielen Androiden verweilen ließ. Und PUG-Mitglied David … - na der freut sich jetzt auf die Lieferung seines neuen Gadgets, welches er uns dann beim nächsten Treffen am 16.09.2015 präsentieren wird.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

08.08.2015

Meine Smartwatch ist eine "Pebble Time"

Ich habe schon lange mit einer "Smartwatch" geliebäugelt, doch weder die Samsung Galaxy Gear noch die apple-Watch haben mit nicht zu einer Kaufentscheidung bewegt. Die apple-Watch alleine aus Betriebssystemgründen nicht. Also habe ich mich umgeschaut nach Alternativen und habe in der Tat eine gefunden. Ich habe mich für die niegelnagelneue "Pebble Time" entschieden.


Meine Hauptanforderung an eine Smartwatch war und ist, das Smartphone nicht zu ersetzen, sondern es sinnvoll zu ergänzen – und zwar durch ein gut funktionierendes Benachrichtigungssystem, sowie die Bereitstellung eines ansprechenden Zifferblattes und gut funktionierendem Akku.

Die Pebble Time wurde anfangs nur an die Unterstützer des Kickstarter Projekts ausgeliefert. Mittlerweile ist die Pebble Time zum Preis von 249 Euro weitläufig erhältlich.

Die Pebble Time besteht aus einem Mix aus verschiedenen Materialien. Der Displayrahmen besteht aus Edelstahl, die Rückseite aus einem matten Kunststoff und das Armband aus weichem und flexiblem Silikon. Natürlich ist das kleine Display noch durch gehärtetes Glas geschützt, aber anders als bei der Apple Watch und bei den zahlreichen Android-Wear-Smartwatches ist das Display nicht Touch-fähig. Alle Aktionen auf der Pebble Time werden über insgesamt vier Tasten, drei an der rechten und einer an der linken Gehäuseseite vorgenommen.

Die Unterseite der Pebble Time ist leicht, für einen besseren Sitz am Arm, gewölbt. Außer dem magnetischen Ladeanschluss und den dazugehörigen Kontakten, gibt es aber sonst nichts mehr an der Unterseite. Kein optischer Pulsmesser oder andere Bio-Sensoren sind in die Pebble integriert worden. Aber in Zukunft wird Pebble in Zusammenarbeit mit Drittherstellern sogenannte Smartstraps anbieten. Diese Smartstraps werden über den magnetischen Ladekontakt mit der Pebble Time verbunden und können über diese Kontakte auch Daten an die Pebble Time übermitteln. Bis aber die ersten Smartbänder erhältlich sind, wird es noch etwas dauern.

Mit den Smartstraps wird fast alles machbar sein. Angefangen von einfachen Armbändern, in denen zusätzliche Akkus verbaut sind. Oder Pulsmesser für Sportler. Oder vielleicht entwickelt jemand auch ein GSM-Armband für die Pebble Time umso theoretisch einen Konkurrenten zu LG Watch Urbane LTE (zum Test) und dem Samsung Galaxy Gear S (zum Test) zu machen. Das ist zwar noch Zukunftsmusik, aber in Sachen Erweiterbarkeit ist die Pebble Time auf alle Fälle zukunftssicherer als die Konkurrenz mit Android Wear oder der Apple Watch.

Der Tragekomfort spielt natürlich bei einer Smartwatch eine große Rolle. Meiner Meinung nach trägt sich die Pebble Time, durch ihre kompakte Bauweise angenehmer, als die Konkurrenz von LG, Samsung und auch Apple. Anfangs wollte ich das dünne und sehr weiche Silikonarmband gegen ein Lederarmband austauschen, aber nach den ersten Tagen fand ich das Armband sehr angenehm zu tragen. Ich hoffe, daß die Qualität auch längerfristig eine ordentliche ist, denn oftmals reißt solch ein Armband relativ schnell ein und man braucht Ersatz. Vorteil: Durch den Standard 22mm-Steg kann jedes im Handel erhältliche 22mm-Armband an der Uhr angebracht werden.



Das Display der Pebble Time ist mit 1,25 Zoll verhältnismäßig klein und schafft eine maximale Auflösung von 144 x 168 Pixel. Zum Vergleich: Die LG G Watch R hat ein 1,3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Schon anhand der Auflösung erkennt man, dass das Display der Time sehr gering auflöst, aber das ist dem Umstand geschuldet, dass Pebble mit dem farbigen ePaper-Display eine andere Technologie einsetzt.


Zwar löst das ePaper-Display mit einer geringeren Auflösung auf, aber dafür es ist auch stromsparender und bei direkter Sonneneinstrahlung wesentlich besser abzulesen. Letzteres ist aber auch eine Schwachstelle vom Pebble Time, denn so schön das ePaper-Display in heller Umgebung ablesbar ist, so schlecht ist dann in schlechten Lichtverhältnissen ablesbar. Allerdings ist durch eine schnelle Bewegung die sehr helle Beleuchtung eingeschaltet, so daß man auch bei schwierigen Lichtverhältnissen immer einen guten Blick auf die Uhr hat. Nach einem Softwareupdate ist es nun sogar möglich, die Beleuchtungsdauer in den Einstellungen auf 3, 5 oder 8 Sekunden einzustellen.

Die Bedienung per Tasten und auch die als "Timeline" konfigurierten Benachrichtigungen sind meiner Meinung nach die Besonderheit an der Pebble Time und auch Unterscheidungsmerkmal zugleich. Während Android Wear und Apple Watch nahezu komplett über Apps und Toucheingaben bedient werden, zappt man durch die Pebble Time per Tastendruck durch die Timeline.

Mit einem Druck auf die Taste nach oben, gelangt man in vergangene Termine und Benachrichtigungen der letzten Tage. Durch einen Druck auf die unterste Taste gelangt man dann wieder in die künftigen Termine. Will man sich zu einem Ereignis genauere Informationen und Details anschauen, dann drückt man auf die mittlere Taste und bekommt Anfangs- und Endzeit, Ort sowie Notizen zu dem Termin angezeigt. 

Doch wie sieht es mit Apps für die Pebble Time aus? Es gibt zwar eine gute Auswahl an Apps, die mit der Pebble Time kommunizieren können, aber leider ist die Auswahl noch stark für den US-Markt ausgerichtet. Da mein Hauptverwendungszweck als Ergänzung für mein Smartphone ist und nicht als Ersatz, verzichte ich auch weitestgehend auf Apps für die Uhr. Aktuell habe ich mir eine Stoppuhr-App und eine Timer-App (Countdown) installiert, welche auf einer Multifunktionsuhr nicht fehlen sollten. Darüber hinaus habe ich mir für den Fall der Fälle eine Karten-App installiert und eine ganz nett gemachte Wetter-App (Weather). Mehr Apps brauche ich zurzeit auf der Uhr nicht. Wetter-Apps habe ich zwar auf meinem Smartphone jede Menge, aber diese Wetter-App auf der Uhr stellt eine sinnvolle Ergänzung dar.

Eine tolle Sache finde ich, daß alle Benachrichtigungen aus den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter, sowie die von meinen Messengern WhatsApp und Threema auf die Pebble Time "gebeamt" werden. Auch alle Nachrichten-Pushs, Wetterwarnungen etc. landen parallel zum Smartphone auf der Pebble Time. Für Smartwatch-Nutzer, die über jede Kleinigkeit informiert werden wollen, ist somit die Pebble Time die absolut erste Wahl. Ich persönlich finde es absolut genial, jede Benachrichtigung durch ein dezentes summendes und vibrierendes Signal auch in Situationen, wo das Handy stören würde, zu erhalten. Mit einem dezenten Blick auf die Uhr ist somit in allen Situationen bestens informiert. Und wenn auch das stört, trenne ich, wie auch nachts, einfach schnell und unkompliziert die Bluetoothverbindung zum Smartphone und schon herrscht Ruhe.

Alle Benachrichtigungen enthalten ein farbiges Logo der App sowie einen passenden, farbigen Hintergrund. Durch die geringe Auflösung des Displays ist man aber gezwungen, viel zu scrollen. Mittlerweile lässt sich die Schriftgröße aber ebenfalls in verschiedene Stufen einstellen, so daß man somit mehr Informationen auf das Display packen kann – und diese immer noch lesbar sind. Gut gelöst ist, dass man dann die Nachrichten auf mehrere Methoden beantworten kann, entweder per Spracheingabe über das Mikrofon, per vorgefertigter Nachricht aus einer kleinen Auswahl oder man verschickt ein winziges Emoji aus einer recht langen Liste.

Es gibt im Internet eine riesengroße Anzahl an verfügbaren Zifferblättern für Pebble-Uhren, sog. "Watchfaces". Ich möchte auf einer Uhr gut ablesbar die genaue Zeit mit Stunden, Minuten und Sekunden am besten analog und digital, das komplette Datum, also mit Wochentag, Tag, Monat und Jahr, und auch den Akkustatus und den Bluetoothverbindungsstatus sehen. Hunderte von Watchfaces habe ich mir angeschaut, keines hat mich 100%ig überzeugt. Also habe ich mich hingesetzt und mir mein ganz persönliches Watchface mittels eines Watchface-Generators erstellt. Das Ergebnis zeige ich rechts im Bild.

Bei der Auswahl meiner Smartwatch galt natürlich auch das Augenmerk der Akkulaufzeit. Völlig unakzeptabel ist für mich die Angabe von Apple, die Apple-Watch würde nur eine Laufzeit von ca. 18 Stunden haben. Pebble selbst gibt eine maximale Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen an, im täglichen Gebrauch komme ich bei einer recht hohen Benachrichtigungsquote ca. 3-4 Tage mit einer Akkuladung durch.  

Geht der Pebble Time doch mal der "Saft" aus, dann ist die Smartwatch aber noch nicht ganz tot. Die Uhrzeit wird Euch dann für ca. einen Tag immer noch in Schwarz-Weiß angezeigt, aber alle anderen Funktionen stehen nicht mehr zur Verfügung. Hat man dann wieder Zugriff auf eine Steckdose, kann man die Pebble Time recht einfach wieder aufladen. Einfach das Kabel mit den magnetischen Kontakten an die Pebble Time hängen und den USB-Teil des Kabels in einen entsprechenden Port oder Netzteil hängen, ca. 90 Minuten warten und schon ist die Pebble Time wieder voll einsatzfähig.

Die Pebble Time ist für mich die erste Wahl auf dem großen unüberschaubaren Markt der Smartwatches. Ich bin begeistert vom Tragekomfort, dem geringen Gewicht und der sehr guten Ablesbarkeit des Displays in heller Umgebung. Nicht enttäuscht bin ich von der schlechten Ablesbarkeit in dunklerer Umgebung, den wie gesagt, die Uhr ist schnell beleuchtet und damit extrem gut ablesbar. Mich begeistert auch die Bedienung über Tasten statt Touchscreen und die absolut akzeptable und sehr gute Akkulaufzeit.

Pebble Uhren sind übrigens mit Android Smartphones und iPhones (iOS) verwendbar.

Fazit: Ich würde mir die Pebble Time sofort wieder kaufen. Sie ist genau das, was ich mir gewünscht habe, kein Ersatz für mein Smartphone, sondern eine sinnvolle Ergänzung. Konfigurierbar mit einem Ziffernblatt nach ganz individuellen Wünschen.

Danken möchte ich an dieser Stelle PUG-Mitglied Thorsten, der mich ganz am Anfang auf die Pebble Time aufmerksam gemacht hat. Seitdem hat mich der Pebble-Gedanke nicht mehr los gelassen.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More
Bilderquelle: getpebble.com

02.08.2015

App-Tipp 02.08.2015: Profil-Manager "My Profiles"


Es gibt Situationen im Leben, da kann man kein Handyklingeln oder dauernde Benachrichtigungen haben, es gibt Situationen, die sich entsprechend planen lassen.

Wir denken ca. 20 Jahre zurück, als bei unseren heißgeliebten Nokia-Handys via Tastendruck das Handy auf Vibration oder Stumm geschaltet wurde. Das geht bei den heutigen Smartphones natürlich ohne Probleme auch, aber wäre es nicht praktischer und für den Anwender freundlicher, wenn das Smartphone die Umstellung von sich aus nach Vorgaben des Anwenders übernimmt?

Genau an dieser Stelle kommt eine Android-App ins Spiel, die "My Profiles" heißt und genau das für uns verrichtet. Dank der kostenlosen App "My Profiles" schaltet das Smartphone automatisch diejenigen Einstellungen ein, die zur gegenwärtigen Uhrzeit oder zum momentanen Aufenthaltsort passen.

"My Profiles" fasst die diversen Einstellungen des Smartphones in Profilen zusammen, so dass man recht schnell zwischen Einstellungen wechseln kann, die für bestimmte Situationen am besten geeignet sind, ohne sich jedoch um jede einzelne Einstellung kümmern zu müssen. 

Nachdem Sie man App "My Profiles" installiert hat, erreicht man diese jederzeit, indem man die Benachrichtigungsleiste nach unten zieht und das "My Profiles"-Symbol antippt. Im „Profile“-Register des Programms tippt man ein Profil an, um es von Hand einzuschalten. 

Wenn man im "Profile"-Register die Zeile eines Profils ganz rechts am Bildschirmrand antippt, dann schaltet man das Profil nur kurzzeitig ein. Im automatisch erscheinenden Dialogfenster "Activation time" kann man festlegen, wie lange das Profil aktiv sein soll. 

Mit dem Menüpunkt "New" legt man ein neues Profil an. In dem Fenster "New Profile" gibt man für das Profil einen Namen an und nimmt die gewünschten Einstellungen unter anderem für Klingelton, Lautstärke, Vibration, Bildschirmhelligkeit und Funkverbindungen vor. 

Im "Rule"-Register legt man mit dem Menüpunkt "New" eine neue Regel an. Als Bedingung für das Einschalten eines Profils kann man unter anderem die Uhrzeit ("Timer"), den Ort ("Location"“), Kalendereinträge ("Calendar") oder die Verbindung mit einem WLAN-Router ("WiFi") verwenden. 

Mit der Schaltfläche "When conditions are met" wählt man das Profil aus, das die App einschalten soll, wenn die angegebene Bedingung zutrifft. Man sollte anschließend nicht vergessen, die neue Regel durch Antippen im „Rule“-Register anzuhaken, um sie einzuschalten. 

Hier die Funktionsübersicht von "My Profiles":

- Automatische Profilwechsel mittels Regeln (Zeit, Ort, Kalenderereignisse, WLAN, Bluetooth und andere)
- Ändert die verschiedensten Geräteeinstellungen mit nur einem Klick
- Erkennt den Aufenthaltsort durch nahegelegene Funkzellen oder Mapposition
- Unterstützt über 30 Einstellungen und über 12 Regelwerke
- Vorrangregeln
- Desktop Widget
- Themen
- Automatische Gesprächsannahme
- Einschluss- und Ausschlussliste
- Unterstützt exklusive ROOT Funktionen






Ich nutze aktuell 5 Profile: 

"Büro" welches gesteuert durch die GPS-Koordinaten das Smartphone auf Vibration schaltet und somit immer, wenn ich in einem Umkreis von 250 Meter um meinen Arbeitsplatz bin, keinerlei Töne von sich gibt und damit nur vibriert, sowie WLAN ausschaltet.

"Nacht" schaltet das Smartphone zu einem bestimmten Zeitpunkt vollkommen lautlos, ohne Töne und ohne Vibration. Darüber hinaus wird nachts die Bluetooth-Verbindung ausgeschaltet.

"Tag" schaltet das Smartphone tagsüber und außerhalb meines Arbeitsplatzes auf normale Lautstärke. Alle Benachrichtigungen und Anrufe kommen mit Ton an. Darüber hinaus sorgt dieses Profil dafür, daß WLAN und Bluetooth eingeschaltet sind.

"Besprechung manuell" schaltet das Smartphone manuell auf den Vibrationsmodus, bspw. wenn ich bei geschäftlichen Terminen außerhalb meines Arbeitsplatzes bin. Dieses Profil nutze ich auch in allen anderen Situationen, wo Töne stören könnten.

Ein 5. Profil namens "Auto" entspricht dem Profil "Tag". Hier kommt lediglich dazu, daß  der Blitzerwarner "Blitzer.de" beim Profilstart automatisch eingeschaltet wird. Dabei fehlt mir die Möglichkeit eine zweite App zu starten, nämlich meine Navigations-App. Aber der Entwickler arbeitet derzeit stark an der App, was die häufigen Updates belegen, vielleicht kommt ja diese Einstellungsmöglichkeit schon ganz bald.

"My Profiles" gibt es als kostenlose Version und unter dem Namen "My Profiles Plus" als kostenpflichtige Version, die werbefrei und ohne Einschränkungen arbeitet.

Der Link zum Google Play Store für die kostenfreie Version: KLICK

"My Profiles" sollte auf keinem Android-Smartphone fehlen und ist daher einen App-Tipp bei der "PUG-Mannheim – Smartphones & More" wert.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bildquellen: Google Play Store