Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 21.11.2018 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

21.08.2014

158. Treffen der PUG- Mannheim am 20.08.2014

Es war zwar nicht mehr ganz so warm wie im Hochsommer, aber dennoch haben wir es vorgezogen, zum 4. Mal hintereinander unser Treffen im Biergarten stattfinden zu lassen, was im nächsten Monat (September) dann wohl nicht mehr möglich sein wird. Alleine schon aufgrund der Tatsache, 4 mal im Biergarten zu "puggen", kann der Sommer 2014 gar nicht so schlecht gewesen sein.

Erstaunlich war die Rangfolge der teilnehmenden Geräte: War die Android-Fraktion abermals die stärkste Gruppe, wurde diese gefolgt von den Windows Phones und danach erst von den apple-Usern. Es stellte sich heraus, daß viele Unternehmen gerade dabei sind, sich von den Blackberries zu trennen und auf Windows Phone umzusteigen, darunter auch große Unternehmen wie die BASF SE, mit beachtlichen Stückzahlen. Aber auch im privaten Bereich gewinnt Windows Phone Marktanteile, wenn auch kleine. Und PUG-Urgestein Gunther, der vor kurzem aus der apple-Welt in die Welt der Windows Phones wechselte, bezeichnet diesen Wechsel zufrieden mit den Worten: "Ich bin endlich angekommen".

Clarissa's Unfall-S4 war ein Thema des Abends
Apple hingegen muss sich weiter anstrengen – und so passt die Ankündigung für das iPhone 6 gerade richtig in die Zeitschiene:

Das iPhone 6 soll in zwei Varianten kommen – 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Doch neuesten Gerüchten zufolge unterscheiden sich die Modelle nicht nur hinsichtlich der Bildschirmdiagonale. Im ersten Anlauf war die Rede von einer besseren Kamera, jetzt ist sogar die Rede von einer schnelleren CPU im großen Modell. Natürlich liegt es nahe, dass Apple das größere Gerät (mit mehr Platz) auch besser ausstattet. Nicht nur dürften sich die Anwendungsgebiete unterscheiden, sondern auch die Anforderungen an die Hardware. Je nachdem, wie sehr eine stärkere CPU von einem größeren Akku lebt, ist der Einsatz im kleineren Modell womöglich gar nicht möglich. Für interessierte Kunden hieße das allerdings: Wägen Sie genau ab, welches Modell sie benötigen. Geht es Ihnen um Mobilität oder Leistung? Da besonders zum Start mit einem großen Ansturm auf die neuen Geräte zu rechnen ist, empfiehlt sich auch eine frühzeitige Entscheidung über die Größe.

Auch wenn Apple zuletzt auf einer Bildschirmdiagonale von vier Zoll beharrte, ist ein Umstieg auf größere Dimensionen nahezu unausweichlich. Und der Wunsch nach dieser Neuerung ist groß – so groß, dass Apple anscheinend mit einem deutlichen Anstieg der Nachfrage rechnet. Jüngst berichtete Fortune, dass Zulieferer Foxconn für das iPhone 6 mehr als 100.000 neue Stellen geschaffen hat und den Einsatz neuartiger Roboter plant. Der enorme Aufwand soll dazu führen, dass gleich zwei verschiedene Modelle gleichzeitig vom Band laufen und eine entsprechende Stückzahl zwischen 68 Millionen und 80 Millionen Einheiten zum Verkauf auf Lager ist. Auch wenn die Berichte von weiteren Produktionsproblemen nicht abreißen wollen – ein Verkaufsstart ist womöglich für den 19. September 2014 angesetzt, die Keynote zum Gerät zwei Wochen vorher. Unlängst war das iPhone 6 kurze Zeit im japanischen Online-Shop von Amazon zu sehen. MacRumors will allerdings erfahren haben, dass Apple das iPhone 6 erst Mitte September vorstellt und den Verkauf dann im Oktober startet. Das sicherste Gerücht kommt bisher von Recode, wo von einer Keynote am Dienstag, den 09. September 2014 die Rede ist. Bis zur Einladung zum Event dürfte sich dieses Termin-Karussell aber noch ein wenig weiter drehen.
Fest steht: Der Bildschirm ist den Nutzern mit Abstand am wichtigsten – und das iPhone 5S ist im Vergleich zu Smartphones wie dem Sony Xperia Z2 geradezu winzig. Als Apple 2012 die aktuelle Bildschirmdiagonale von vier Zoll vorstellte, verteidigte man die Entscheidung mit einer besseren Bedienbarkeit. Konsequent wäre also die Entwicklung verschiedener Modelle – eins im gewohnten kompakten Format, eins mit größerem Bildschirm. Aktuell rechnet man mit einem Modell mit 4,7 Zoll und einem mit 5,5 Zoll, der Abschied von kompakten Maßen scheint in Stein gemeißelt – auch, da interne Bauteile sich grundlegend vom alten Design unterscheiden und neue Maße untermauern. Um trotz der neuen Größe in Zukunft nicht immer sofort zu verkratzen, setzt Apple wohl auf widerstandsfähiges Saphirglas, auch wenn das Material nicht unzerstörbar ist. Möglicherweise wartet Apple daher noch eine Generation, und die bisherigen Bauteile gehören lediglich einer Testreihe an, die mit dem fertigen Produkt nichts zu tun hat.
Die größte Frage vor der Veröffentlichung eines neuen iPhones: Ändert sich das Design? Vieles deutet darauf hin. Ähnlich wie Apple es beim iPad gemacht hat, rechnen Experten mit einem wesentlich leichteren, dünneren Gerät – dem iPhone Air sozusagen. Eine neue LED-Beleuchtung etwa und die Vergrößerung der Bildschirmdiagonale würden das ermöglichen. Apple hätte Platz, um die Komponenten flacher und großflächiger anzuordnen. Was das Aussehen betrifft, rechnet man mit einer Rückkehr zu runden Ecken und einer Neuanordnung der Bedienelemente. Mit dem gewonnenen Platz soll sich nach aktuellen Berichten auch der Speicher vergrößern – 128 Gigabyte im 5,5-Zoll-Modell scheinen geplant zu sein. Der Stand-by-Knopf, seit 2007 am oberen rechten Rand, soll demnach auf die rechte Seite wandern. Was den Homescreen angeht, so bleibt Apple dem bekannten Design treu. Ganz frisch könnte hingegen der Apfel auf der Rückseite sein: Neuesten Gerüchten zufolge soll dieser beim iPhone 6 erstmals leuchten, ähnlich wie bei einem MacBook.

Bei der Hardware war Apple in der Vergangenheit verlässlich konsequent. Jede neue iPhone-Generation war schneller als der Vorgänger. Für das iPhone 6 erwarten Experten die Vorstellung des Apple-A8-Prozessors, der dank 20-Nanometer-Verfahren kleiner und schneller ist und gleichzeitig effizienter arbeiten soll – und das, obwohl er laut aktuellen Berichten nur zwei Kerne à zwei Gigahertz bietet. Für die Grafikleistung hat Apple erst kürzlich den Vertrag mit Imagination Technologies verlängert, sodass davon auszugehen ist, dass auch im iPhone 6 wieder ein PowerVR-Chip sitzt. Bei der Kamera gehen die Gerüchte weit auseinander. Am Wettrennen um die meisten Megapixel nimmt Apple nicht teil – es wäre also kein Wunder, wenn auch im iPhone noch immer nur acht Megapixel zu finden sind, obwohl auch ein Sony Exmor IMX220 Sensor mit 13 Megapixeln infrage käme. Was Sensor, Blitz und Linse betrifft, rechnen Experten mit deutlich besseren Bauteilen und einer erneuten Steigerung der Bildqualität. Vor allem eine neue optische Bildstabilisierung im großen Modell soll künftig für noch bessere Bilder sorgen. Dank iOS 8 verbessert sich auch die Nachbearbeitung.
Seit der WWDC ist klar: iOS 8 verändert nicht das Aussehen der Software, sondern bietet mehr Raum für Apps und Innovation. Die Bordmittel sehen bereits vielversprechend aus und es bleibt spannend, was die Entwickler und Hersteller mit den neuen Schnittstellen machen, die Apple ab Herbst bietet. Nicht nur schafft Apple eine Bühne für neues Zubehör, etwa für HomeKit und Health, sondern auch zahlreiche Anreize für Apps, die sich die Vorteile der Hardware zunutze machen – etwa die Fingerabdruckerkennung Touch ID. Die Zusammenarbeit mit Mac OS X, von Apple als „Continuity“ bezeichnet, birgt großes Potenzial, Smartphone und Tablet in Zukunft noch vielfältiger zu nutzen.

Fazit: Es wird Zeit für ein neues iPhone – wir freuen uns drauf.

Wir haben es zwar bereits alle vermutet, doch nun herrscht Gewissheit: Das Samsung Galaxy Note 4 wird kurz vor der IFA 2014 in Berlin vorgestellt. Am Mittwoch den 03. September 2014 veranstaltet der südkoreanische Hersteller eines seiner Unpacked-Events im Tempodrom. Samsung hat nun ganz offiziell zum UNPACKED 2014 Episode 2-Event geladen. Aus der Ankündigung mit dem Motto:„Ready? Note the Date!“ geht recht deutlich hervor, dass wir mit der Vorstellung des Galaxy Note 4 rechnen können. Die Veranstaltung wir an drei Orten gleichzeitig veranstaltet – in Berlin, Peking und in New York. Ferner wird es einen Livestream geben, sodass alle Interessierten an der Enthüllung des nächsten Phablets aus der Ferne teilnehmen können. 

Der Vollständigkeit halber hier nochmal die kolportierten Spezifikationen des Samsung Galaxy Note 4: Der Bildschirm verweilt auf einer Diagonale von 5,7 Zoll, soll jedoch mit WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440) daherkommen. Im Inneren könnte einerseits ein Snapdragon 805 seinen Dienst verrichten als auch ein Exynos 5433 der eigenen Prozessorschmiede werkeln. Der Exynos-Chip konnte in ersten Benchmarks auf jeden Fall schon überzeugen und soll angeblich im europäischen Modell Verwendung finden, während auf dem asiatischen Markt auf einen Prozessor von Qualcomm gesetzt wird.

Der Arbeitsspeicher soll 3 GB umfassen. Die Kamera wartet derweil wohl mit 16 MP auf und bedient sich des Sony IMX240-Sensors sowie einem optischen Bildstabilisator nebst Ultraviolett-Sensor. Bei der Software dürfte Android 4.4.4 KitKat zum Einsatz kommen. Es kursieren zudem Gerüchte, dass es eine in der Stückzahl limitierte Variante mit gebogenem Bildschirm geben wird. Spätestens am 03. September 2014 wissen wir mehr.

Das Microsoft Surface Pro 3 ist ab 28. August 2014 in Deutschland erhältlich. Insgesamt kommt das mit Windows 8.1 ausgestattete Tablet zu diesem Termin in 25 weiteren Ländern, darunter auch in Österreich und in der Schweiz, auf den Markt. Vorbestellungen nimmt der amerikanische Software- und Hardware-Konzern bereits jetzt entgegen. 

Wie das Unternehmen weiter mitteilte, sind in Deutschland alle fünf Varianten der neuen Surface-Generation erhältlich. Die Vermarktung erfolgt über den Online-Store des Herstellers. Darüber hinaus ist das Microsoft Surface Pro 3 bei ausgewählten Fachhändlern zu bekommen. Zeitgleich mit der Markteinführung des Tablets soll auch das neue Surface Pro Type Cover verfügbar sein. Die Docking-Station wird erst ab Mitte September auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Microsoft nimmt allerdings bereits jetzt Vorbestellungen für das Zubehör entgegen. 

Echte Schnäppchen sind die neuen Tablets von Microsoft nicht. So schlägt das Einsteiger-Modell mit Intel-Core-i3-Prozessor, 4 GB RAM und 64 GB Speicherplatz schlägt mit 799 Euro zu Buche. Wer sich für das Modell mit i5-CPU und 128 GB Speicherkapazität entscheidet, zahlt bereits 999 Euro für sein Wunsch-Modell. Die Verdopplung des Arbeitsspeichers auf 8 GB und der Speicherkapazität für Anwendungen und Daten auf 256 GB macht das Surface nochmals 300 Euro teurer. Demnach müssen Interessenten für das Tablet dann 1 299 Euro investieren.

Die Spitzenmodelle des Surface Pro 3 haben einen Intel Core i7 und 8 GB Arbeitsspeicher an Bord. Kunden, denen 256 GB Speicherplatz reichen, bekommen das Tablet für 1 549 Euro. Die Geräte-Version mit 512 GB Speicher kostet 1 949 Euro. Im Lieferumfang enthalten ist jeweils der Surface Pen, der für 49 Euro auch als Zubehör zu bekommen ist. 

Nicht im Preis enthalten ist das Type Cover. Wer das Zubehör mitbestellt, zahlt dafür weitere 129,99 Euro. Die erst im September lieferbare Docking-Station wird von Microsoft für 199,99 Euro angeboten.

Microsoft gewährt Käufern des Tablets ein Jahr lang kostenlosen Support auf das Gerät. Im gleichen Zeitraum kann auch der Akku kostenlos getauscht werden. Surface-Kunden können zudem einen zusätzlichen Vertrag mit Microsoft abschließen, um die Garantiezeit zu verlängern. Hier liegen die Kosten für das Surface Pro 3 bei 149 Euro. Zudem bietet Microsoft Anwendern bis 30 Tage nach der Installation kostenlosen Support für Windows. 

Auf der anstehenden IFA 2014 in Berlin scheint Sony gleich zwei Oberklasse-Smartphones im Gepäck zu haben. Nachdem bereits verschiedene Informationen zum Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact durchgesickert sind, erreichen uns jetzt sogar Angaben zu den Gehäuse-Maßen. Ebenso wurde die Einladung zum Vorstellungs-Event am 03. September 2014 geleakt.

Während andere Hersteller einen jährlichen Zyklus bevorzugen, wartet Sony bekanntlich alle sechs Monate mit einem neuen Flaggschiff auf. Wie so oft schon, soll auch dieses Jahr das nächste Vorzeige-Smartphone der Japaner auf der IFA in Berlin vorgestellt werden. Allerdings hat das kolportierte Sony Xperia Z3 dem Vernehmen nach diesmal einen kleinen Bruder im Schlepptau. Die mit dem Xperia Z1 Compact eingeführte Mini-Reihe soll allem Anschein nach ebenfalls im Halbjahres-Takt aufgefrischt werden. Mit dem Xperia Z3 Compact wird die Nomenklatur zugunsten der besseren Vermarktung leicht zurecht gebogen, denn man will offenkundig beide Modelle als eine Xperia-Generation verstanden wissen. Während das Xperia Z3 mit einem großen Bildschirm glänzt, besticht die „kompakt“-Variante durch ihre handlichen Ausmaße.

Es war trotz Urlaubszeit wieder ein Treffen mit interessanten Besuchern, tollen und informativen Themen, abwechslungsreichen Gesprächen und am Ende mit einem wirklich genialen App-Tipp:

"Clean Master" machte auf den Androiden die Runde.

Ist das Smartphone zu langsam oder der freie Speicherplatz verdächtig klein? – Das klingt ganz nach einem Fall für die App Clean Master, die das Smartphone einem Großreinemachen unterzieht. Wie auch auf dem PC sollte man auf seinem Smartphone eine gewisse Ordnung halten. Damit der Datenmüll nicht unnötig Speicherplatz auf dem Android-Smartphone frisst, entfernt Sie mit der App "Clean Master" alle ungenutzten Dateien. Einfach, gründlich und sicher, das ist "Clean Master", der am meisten heruntergeladene Android-Optimierer, Speicherbooster, Schnelligkeitsbooster und Sicherheitssuite von Cheetah Mobile. "Clean Master" ist unerreicht in Sachen Leistung verbessern, Mülldaten und Spamdateien entfernen und gegen Viren, Trojaner und Malware zu schützen.

100.000.000 Menschen können sich nicht täuschen, die diesen kompletten Optimierungsmanager bereits installiert haben. "Clean Master" kommt dann an den Start, wenn der Android zu wenig Speicher hat oder mit Malware infiziert ist.

Das müllerstellende Verhalten von Millionen von Anwendungen wurde analysiert, damit "Clean Master" sich auf seine Ziele (Cache und unnötige Dateien) einstellen kann - und das mit perfekter Genauigkeit. "Clean Master" ist einfach zu bedienen und läuft sehr flüssig - dazu nett gemachte Übergangseffekte.

Antivirenscanner inklusive: "Clean Master" belegt Platz 1 bei AV-Tests und stellt damit professionelle Sicherheit und Schutz zur Verfügung. Scannen dauert etwa 5 Sekunden, das ist 5 mal schneller als bei kostenpflichtigen Antivirusanwendungen.

Die Funktionen von "Clean Master" - Optimierung & Antivirus im Überblick:

Säuberung von Mülldateien
Lösche den Cache und unnötige Dateien um Speicher freizumachen und verbessert die Leistung des Geräts und der SD-Karte.

Memory Boost
Beschleunigt alle Spiele und laufende Anwendungen, befreit Arbeitsspeicher und macht so das Gerät schneller. Der 1-Tap-Boost und Game Boost macht es via Widget einfach, das Gerät vom Homescreen aus zu optimieren.

Sicherheit & Datenschutz
Scannt das System, vorinstallierte Anwendungen und installierte Anwendungen, um Viren, Trojaner, Sicherheitslücken, Werbung und Spyware fernzuhalten. Entfernt persönliche und empfindliche Daten um die Privatsphäre zu schützen.

Anwendungsmanager
Deinstalliert ungewollte Anwendungen oder Bloatware und sichere wichtige Anwendungen. Gerootete Geräte können Anwendungen zur SD-Karte verschieben sowie vorinstallierte Anwendungen und Systemanwendungen deinstallieren.

"Clean Master" gibt es kostenlos im PlayStore: KLICK

Bildquelle: http://www.androidios.com
 
So verging der Abend bei gepflegter griechischer Küche wie im Flug – voller Vorfreude auf das nächste PUG-Treffen am 17.09.2014.

Viele Grüße

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

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