Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 19.09.2018 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

20.02.2014

151. Treffen der PUG-Mannheim am 19.02.2014

Eine gut besuchte Veranstaltung der Palmusergroup Mannheim – Smartphones & More war das 151. Treffen am 19.02.2014, mit jeder Menge neuer Themen:

Ganz aktuell erhielten wir gegen Ende unseres Treffens die Information, daß unser so heiß geliebtes "WhatsApp" von "Facebook" zu einem Preis von 16 Milliarden Dollar übernommen wird. Der hohe Kaufpreis wird in bar und Facebook-Aktien bezahlt, wie das US-Unternehmen ankündigte. Später sollen weitere 3 Milliarden Dollar in Form von Aktien an die Gründer und Mitarbeiter fließen. Umgerechnet lässt sich Facebook den Messenger demnach insgesamt rund Milliarden Euro kosten.

WhatsApp hat sich in den vergangenen Jahren fest als SMS-Alternative etabliert. Der Dienst hat mehr als 450 Millionen Nutzer im Monat, 70 Prozent davon schauen nach Angaben des Unternehmens täglich vorbei. Neben Textmitteilungen lassen sich unter anderem auch Fotos, Videos und kurze Sprachnachrichten austauschen. "WhatsApp ist auf dem Weg, eine Milliarde Leute miteinander zu verbinden", erklärte Facebook-Chef und -Gründer Mark Zuckerberg. Deshalb sei der Dienst so wertvoll. Facebook selbst kommt auf mehr als 1,2 Milliarden Nutzer, davon alleine in Deutschland über 30 Millionen.

Raphael stellte einen überzeugenden App-Tipp vor: "Velis Auto Brightness" heißt sie. Velis Auto Brightness ist ein kostenloses Display-Tool für Android-Geräte, dass die Beleuchtung des Displays automatisch der Umgebungs-Helligkeit anpasst; erkennt die Kamera eine hohe Umgebungs-Helligkeit, erhöht die App die Display-Beleuchtung und senkt sie bei abnehmender Helligkeit wieder ab; die App bietet einen Wizard zum Anpassen der Einstellungen und implementiert außerdem ein Widget, mit dem sich die Funktionen ein- und ausschalten lassen. Diese App hat alle Teilnehmer 100%ig überzeugt und wurde sogleich auf alle anwesenden Geräte.

Beim 151. Treffen hatten wir ein Novum: Es waren ausschließlich Android-Geräte am Tisch, vom Samsung Galaxy S2, über das Galaxy S4, das Note 3 war vertreten, aber auch Android-Tablets von Acer, LG und Samsung. Keine Spur diesmal von iPhones, iPads und WindowsPhone-Geräten, wobei dies eine Aufforderung für die Freunde dieser Geräte ist, beim nächsten Mal doch wieder dabei zu sein und "das Blatt zu wenden". Oder ist das ein Signal ? Marktforschungen zufolge sollen 75% aller Smartphones unter Android laufen, knapp 20% mit iOS und die restlichen 5% mit sonstigen Systemen, wobei dieser Anteil maßgeblich unter WindowsPhone und Blackberry aufgeteilt werden kann.

Ein Datum, was kurz bevor steht, sorgt für Gesprächsstoff: Es ist der kommende Montag, 24. Februar 2014: Offenbar steht Samsung-seitig die Vorstellung des neuen Samsung Galaxy S5 kurz bevor: Am 24. Februar 2014 wird sehr wahrscheinlich Samsung beim Mobile World Kongress in Barcelona das Galaxy S5 präsentieren. Die Südkoreaner haben bisher fast keine Details zu dem Gerät durchsickern lassen. Es kursieren zwar einige Spezifikationen im Internet, die möglicherweise aus zuverlässigen Quellen stammen. Aber wer sich ein wenig auskennt, kann sie auch ziemlich treffsicher raten. Samsung geht nie einen Schritt zurück, also sind ein etwas größeres, noch hochauflösendes Display, ein stärkerer Prozessor, ein größerer Arbeitsspeicher, eine verbesserte Kamera und ein leistungsfähigerer Akku eigentlich selbstverständlich.

So könnte ein Foto der niederländischen Webseite "samsunggalaxys5.nl" echt sein, auch wenn es höchstwahrscheinlich eine Fälschung ist. Auf dem Bild ist angeblich die Rückseite einer S5-Verpackung zu sehen, die die bisher gehandelten Spezifikationen weitgehend bestätigt: Vier-Kern-Prozessor mit 2,5 Gigahertz, drei Gigabyte Arbeitsspeicher, 5,25 Zoll großes Display mit QHD-Auflösung und 20-Megapixel-Kamera.

Mit größter Vorsicht sind auch eine Grafik zu genießen, die Sonny Dickson auf seiner Webseite zeigt. "Ist das das Galaxy S5?" fragt er. Ausgeschlossen ist es nicht, Dickson hat im vergangenen Jahr schon echte Fotos von iPhone- und iPad-Gehäusen gezeigt. Nachdem aber auch die verantwortliche Managerin gesagt hat, das S5 müsse sich deutlich vom S4 unterscheiden, mag man nicht glauben, dass das von Sonny Dickson gezeigte Gerät im x-beliebigen Galaxy-Design tatsächlich das Galaxy S5 ist.

Alleine die Leistungsschraube anzuziehen, genügt heutzutage nicht mehr. Um Apple zu bezwingen und die Android-Konkurrenz von Sony, HTC und aufstrebenden chinesischen Herstellern wie z.B. Huawei auf Abstand zu halten, muss Samsung mehr bieten. Aber ob es in das Galaxy S5 einen Fingerabdruck-Sensor einbaut oder welche Extras das Gerät sonst bieten wird, ist ebenso wie ein mögliches Metallgehäuse noch völlig offen.
Auch mögliche neue Funktionen der Software, sind noch ein großes Geheimnis. Immerhin weiß man durch von einige getwitterte Screenshots, dass Samsung an einer neuen Touchwiz-Oberfläche arbeitet und wie einige Elemente des UI aussehen könnten.

Einen weiteren kleinen Einblick in die neue Oberfläche hat jetzt Samsung selbst auf Twitter gewährt. Auf einem neuen Teaser für das Unpacked-Event in Barcelona sind neun Icons im neuen Design abgebildet. Zum einen ist an ihnen zu erkennen, dass das neue Touchwiz wesentlich "flacher", also klarer und schlichter als bisher gestaltet ist. Zum anderen sollen die Icons die Stärken des S5 hervorheben. Doch viel mehr als ein Ratespiel ist auch das nicht. Mal sehen, ob Samsung bis zum 24. Februar dichthalten kann. Am Montag ab 20:00 Uhr wissen wir dann mehr …

Wie sieht's beim Mitbewerber apple i.S. iPhone 6 aus ?

Nachdem sich Apple bei den letzten iPhone-Generationen der Reihe nach auf die Verbesserung der Kamera, des Touchscreen-Displays, der Performance und nicht zu vergessen der Sicherheit mit Touch ID konzentriert hat, scheint nun vieles darauf hinzudeuten, dass nun endlich die Akkulaufzeit auf Apples Agenda steht. Apples hauseigene A-Chips werden natürlich mit jeder neuen Generation effizienter und stromsparender, aber wie auch beim Touchscreen-Display scheint das Einsparungspotenzial eher gering. Ein neue revolutionäre Akku-Technologie gibt es zwar schon, deren Marktreife liegt aber noch in weiter Ferne. Aber wer weiß schon, welche Süppchen die Ingenieure in Apples Black Lab gerade kochen. Einen größeren Akku könnte man im aktuellen Formfaktor auch nicht unterbringen.

Was könnte passieren?
  • Apple macht das iPhone größer. So hätte auch ein größerer Akku Platz. Ein größeres Display würde zwar auch etwas mehr Strom verbrauchen, jedoch nicht so viel, dass der Vorteil eines in Relation größeren und somit leistungsstärkeren Akkus aufgehoben wäre.
  • Apple integriert eine sekundäre Stromversorgung. Induktion, wie sie beispielsweise das Nexus 5 bietet, ist zumindest in aktueller Form ineffizient. Der Wirkungsgrad ist immer schlechter als das Aufladen per Kabel. Der Stromverbrauch ist höher und es dauert auch deutlich länger. Man benötigt spezielle Induktionsmatten bzw. -Ladestationen, die man natürlich auch mitnehmen muss – da kann man auch gleich auf ein reguläres USB-Ladegerät zurückgreifen.
Nicht zu vergessen müsste Apple das Design des iPhones drastisch ändern und auch von den hochwertigen Materialien ablassen. Ein Metallgehäuse verträgt sich nicht mit Induktion.

Im Grunde kann die Akkulaufzeit ja nie lange genug sein. Apples bisheriges Ziel war es das iPhone mindestens einen ganzen Tag am Laufen zu halten, da das iPhone am Abend in der Regel ja sowieso angesteckt wird. Und dennoch kommt man an manchen Tagen nicht ohne Zwischenladung oder Zusatzakku um die Runden. Hier kommen Apples Solar-Patente ins Spiel, in denen Apple beschreibt, dass man in das Gehäuse oder unter bzw. in das Display ein Solar-Panel verbauen könnte. Licht, dass auf das Display fällt, könnte dann von dem integrierten Solarpanel in Strom umgewandelt werden. Als primäre Energiequelle wäre aber solch ein Solarpanel zumindest jetzt noch nicht vorstellbar. Zum einen erzeugt selbst ein reguläres Solarpanel in der Größe eines iPhone-Displays nicht genügend Strom, um ein iPhone in akzeptabler Zeit vollständig aufzuladen. Bei solch einem neuen Hybrid aus Solar-Panel und Display dürfte die Stromausbeute nicht größer sein. Zum anderen würde es sich immer noch um ein Smartphone handeln, dessen Hightech-Komponenten und besonders der Akku sensibel auf direkte Sonneneinstrahlung und die damit verbundene Wärme reagieren. Nicht zu vergessen verwendet man das Gerät ja auch permanent und will es nicht stundenlang auf der Fensterbank liegen lassen. Es würde aber schon ausreichen, wenn das Solarpanel genügend Strom zuliefert, damit man bequem und sorgenfrei über einen langen Tag kommt. Doch warum sollte Apple das Solar-Panel ins Display und nicht in die Gehäuserückseite verbauen?

Wenn Du diesen Artikel gerade auf einem iPhone liest, wirf einen Blick auf die Rückseite des guten Stückes. Fällt etwas auf? 40-80% der Rückseite verdeckt deine Hand und mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit steckt das iPhone gerade in einer Schutzhülle. Zudem beschreibt das wohl interessanteste Apple-Patent, dass die Touch-Sensoren, die direkt in das Glas eingefasst sind und die Berührungen auf dem Touchscreen erkennen, gleichzeitig auch Solar-Energie aufnehmen können.

Dass Apple im September 2013 nach einem Experten für Beschichtungen gesucht hat, der auch Erfahrungen im Bereich Solar-Energie hat, zeigt, dass Apple dieses sehr außergewöhnliche Patent tatsächlich umsetzen will. Dazu passend hat Apple kürzlich eine Stelle für einen Manufacturing Design Engineer ausgeschrieben, der Produktionsabläufe für Beschichtungen (unter anderem von Solar-Elementen) entwickeln soll. Die Maschinen zur Herstellung der Solar-Zellen dürfte übrigens vom deutschen Unternehmen Manz AG stammen. Manz hatte einen Auftrag in Höhe von 68 Millionen US-Dollar von einem “führenden Smartphone-Hersteller” bestätigt. Insider sind sich sicher, dass dieser Kunde Apple war. Bei den Maschinen handelt es sich um “innovative Vakuum-Beschichtungsanlagen” und “Laserprozessanlagen”.

Apples Solar-Strategie im Überblick:
  • Im Februar 2013 hat Apple ein Patent eingereicht, in dem die Kombination aus Touch-Sensoren und Solar-Panel beschrieben wird. Diese Technik kann in Touchscreen-Smartphones und -Tablets verwendet werden. Einziges Problem bei diesem Patent ist, dass hier ein sogenannter Solarwechselrichter benötigt wird. Diese Gerätschaft wäre aber zu groß, um in ein iPhone verbaut zu werden. Es beschreibt aber die grundsätzliche Machbarkeit der Technologie in tragbaren Geräten.
  • Im September 2013 schrieb Apple eine Stelle für einen Beschichtungs-Ingenieur aus, der umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der Solar-Energie mitbringen muss.
  • Im Oktober 2013 hat Apple ein weiteres Solar-Patent eingereicht, welches die Stromversorgung eines tragbaren Gerätes mit Solar-Energie aber ohne Solarwechselrichter beschreibt.
  • Im November 2013 hat der Gouverneur von Arizona per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass Apple zusammen mit GT Advanced Technologies eine Fabrik zur Herstellung von Saphir-Glas in der Stadt Mesa in Betrieb nimmt. Da Saphir-Glas sehr robust und lichtdurchlässig ist, bietet sich die Kombination mit Solarzellen natürlich an.
  • Für diese Fabrik suchte Apple erneut Experten auf dem Gebiet der Dampfbeschichtung sowie für sogenanntes Laserritzen von Glasflächen. Dieses “glass scribing” wird benötigt, um ultradünne Solar-Zellen auf Glas aufzubringen.
  • Passenderweise hat Apple selbst angekündigt im Finanzjahr 2014 satte 10,5 Milliarden US-Dollar ausgeben zu wollen, unter anderem für hochmoderne Laserprozessanlagen. Diese werden zur Herstellung von ultradünnen Solarzellen benötigt.

Für 578 Millionen US-Dollar lässt Apple vom US-Unternehmen GT Advanced Technologies Saphir-Glas fertigen. Ab Februar 2014 sollen angeblich 5-Zoll-Panele produziert werden, die womöglich beim iPhone 6 zum Einsatz kommen. Mit dieser Investition kann Apple Branchenexperten zufolge auf Basis des aktuellen Marktpreises zwischen 34 und 51 Millionen 5-Zoll-Panele herstellen, was aber nur einem Teil der jährlichen iPhone-Produktion entspricht. Dementsprechend ist es wahrscheinlicher, dass Apple dieses Saphir-Glas für Kamera-Linsen und Touch-ID-Homebuttons verwendet. Dass Apple zwar mehr Saphir-Glas benötigt, aber eben nicht genug zur Verfügung haben dürfte, um jedes iPhone-6-Display damit zu versorgen, lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Apple baut mehr Touch IDs – unter anderem für iPads. Da die exakten Vertragsdetails zwischen Apple und GT Advanced Technologies nicht bekannt sind, könnte Apple auch einen guten Deal ausgehandelt haben und somit das Saphir-Glas doch für Displays verwenden. Aktuell verwendet Apple Gorilla-Glas für iPhone- und iPad-Displays. Saphir-Glas ist aber nicht nur härter und widerstandsfähiger, sondern auch lichtdurchlässiger bzw. klarer, kostet dafür aber zumindest derzeit noch deutlich mehr als Gorilla Glas in der Herstellung.

Branchenbeobachter und Analysten sind sich einig, dass es wohl jetzt für Apple an der Zeit ist, das Display des iPhones erneut zu vergrößern. Das Touchscreen-Display dürfte auf eine Diagonale von circa 4,5 bis 5 Zoll anwachsen. Indem Apple den Rahmen um das Display herum schmäler macht, müsste das iPhone an sich – trotz größeren Displays – nicht sehr viel größer werden. Bei der Auflösung dieses größeren Touchscreen-Displays scheiden sich jedoch die Geister. Behält Apple die Auflösung von 1136 x 640 Pixel bei und reduziert dadurch die Pixeldichte oder führt Apple eine neue höhere Auflösung ein. Das Retina-Display des iPhone 5s hat mit einer Auflösung von 1136 x 640 Pixel eine Pixeldichte von 326 Pixel pro Zoll (ppi). Auf einem 4,5-Zoll-Display ergäbe das 290 PPI, auf einem 4,8-Zoll-Display 272 PPI. Beim Sprung von regulären auf Retina-Displays hat Apple einfach die Auflösung verdoppelt. Dadurch war es für App-Entwickler sehr einfach ihre Apps für diese neue Auflösung anzupassen.

Die Auflösung verdreifachen bedeutet, dass jede App, die noch nicht angepasst ist, schrecklich aussieht – deutlich schlechter als eine Nicht-Retina-App auf einem Retina-Display. Zudem müsste jede App drei Versionen beinhalten und würde dadurch deutlich größer: Eine für Nicht-Retina-Display (@1x), eine für Retina-Displays (@2x) und eine für diese seltsame Dreier-Retina-Auflösung (3@x). Vervierfacht Apple die Auflösung nun, hätten wir 560 bzw. 543 PPI. Technisch ist solch ein Display theoretisch schon jetzt machbar, wirtschaftlich ist es aber nicht. Es wäre zu teuer, würde zu viel Strom verbrauchen, was dann auch einen größeren Akku voraussetzten würde.

Apples nächste Chip-Generation, der Apple A8 SoC, dürfte Berichten zufolge von drei taiwanischen Unternehmen auf 20-Nanometer-Basis gefertigt werden. Da die Produktion aber noch nicht aufgenommen wurde, dürften Geräte mit A8-Chip erst im Herbst 2014 zu erwarten sein. Der Apple A7 64-Bit-Chip in iPhone 5s, iPad Air und iPad mini mit Retina Display wird auf 28-Nanometer-Basis gefertigt. Auch der A8 dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein 64-Bit-Chip werden.

Die Auflösung der Hauptkamera der nächsten iPhone-Generation will Apple laut derzeitigem Kenntnisstand nicht erhöhen. Es dürfte bei 8 Megapixeln bleiben. Es ist aber durchaus vorstellbar, dass Apple dafür den Sensor vergrößert und die Optik überarbeitet. Auch ist optische Bildstabilisierung im Gespräch. Kurzum dürfte die Hauptkamera des iPhone 6 lichtstärker und schneller werden und sich zudem automatisch selbst stabilisieren. Für Ultra-HD- bzw. 4K-Videoaufnahme müsste Apple die Auflösung auf mindestens 8,3 Megapixel erhöhen.

Apple könnte die maximale Speicherkapazität auf 128 Gigabyte erhöhen. Mehr Arbeitsspeicher und WLAN 802.11ac sind für das iPhone 6 ebenfalls vorstellbar.

Behält Apple den neuen Produktzyklus bei, dürfen wir mit der Präsentation des iPhone 6 am 9. September 2014 und dem Verkaufsstart am 19. September 2014 rechnen.

Egal ob Samsung Galaxy S5 oder apple iPhone 6: Wir dürfen uns auf Geräte mit einiger neuer Technik und wahrscheinlich auch neuen Designs freuen.

Es war ein spannender, lustiger und informativer Abend, bei gewohnt guter Küche – in gewohnt lockerer Runde.

Das nächste Treffen findet am 19.03.2014 statt.

Bis dahin …

Viele Grüße

Peter Bartsch
Palmusergroup Mannheim

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