Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 19.12.2018 ab 18:00 Uhr --- Ristorante-Pizzeria "Am Stich", Sandhofer Straße 266 / Am Stich 1, 68307 Mannheim-Sandhofen

24.09.2011

Träumen von Mark Zuckerberg

Mannheimer Studenten programmieren Anwendung für moderne Smartphones, um Kundenkarten zu ersetzen / Ihr Studium haben sie unterbrochen

Bondi Beach, Australien. Wenn man diese Geschichte erzählen will von den beiden Mannheimer Studenten, die mit ihrer Idee den Markt erobern möchten, dann ist dieser Strand ein schöner Ort, um damit anzufangen. Weihnachten 2010, australischer Sommer also, Björn Goß, 23, und David Handlos, 24, liegen im Sand. Kurz zuvor haben sie den Film "The Social Network" über Mark Zuckerberg gesehen, der aus einer Idee ein Internet-Imperium schuf. Und jetzt hat David Handlos selbst eine Idee. "Wir haben uns da am Strand hochgeschaukelt", erzählt Goß in einem Café am Marktplatz. "Wir haben in den Himmel geschaut und nur noch über die Idee geredet."

In Australien besuchten die beiden Studenten einen Freund, bei ihrer Rundtour haben sie ein Smartphone benutzt, um nach einsamen Stränden zu suchen. Handlos kam dabei die Idee, selbst eine App zu entwerfen, ein kleines Computerprogramm, mit dem ein modernes Handy alles Mögliche machen kann. "Meine Freundin hatte immer so einen dicken Geldbeutel wegen der ganzen Bonuskarten", sagt Handlos, "um abends auszugehen, musste sie einen extra Ausgehgeldbeutel nehmen." Der Einfall des 24-jährigen BWL-Studenten: Eine App, die alle Bonuskarten aus den verschiedenen Geschäften vereint, indem man die Karten vorher mit dem Telefon einmal einscannt. An der Kasse soll es dann reichen, das Handy zu zücken.

Skeptisch? Nur die Älteren

Schon auf dem Rückflug aus Australien machte sich Björn Goß, der 23-Jährige studiert Wirtschaftsinformatik, ans Werk. "Da haben wir einige Servietten bemalt", sagt er. Im Team ist er maßgeblich für das Programmieren zuständig, während sich David Handlos um die Homepage und das Wirtschaftliche kümmert. Aus der Idee wird schnell mehr. Beide unterbrechen ihr Studium - sie haben bereits einen Bachelor und steckten mitten im Masterstudium. Im Mai holen sie mit Florian Barth noch einen weiteren Wirtschaftsinformatiker ins Team und gründen eine Firma. In ihrem Umfeld teilen nicht alle den Enthusiasmus. David Handlos' Mutter etwa ist skeptisch, sie schätzt den Einsatz ihres Sohnes, doch ob damit auch etwas zu holen ist? Die Eltern, die Verwandtschaft, besonders die Älteren seien es gewesen, die nicht an das Ganze glauben wollten, erzählen Goß und Handlos.

Doch die Studenten haben gelernt, andere für ihre Idee einzunehmen. "Meine Mutter haben wir zur Investorin gedreht", sagt Handlos, lacht und greift zu seiner Teetasse. Viel Geld war zwar nicht nötig, aber ein wenig haben sie eben doch gebraucht. Beraten wurden die Firmengründer von der Universität, wo man den Werdegang der Studenten genau beobachtet.

Ende Juni ging es los, die App "Stocard" ist seitdem online. In den ersten Tagen passierte wenig, "unsere Durststrecke" nennt Handlos das. Hatten die Zweifler recht? Alles umsonst? Nach einem Monat folgte die Erleichterung, 10 000 Mal wurde das Programm innerhalb einer Woche geladen, bis heute über 40 000 Mal. Das sind gute Werte, und doch steht die eigentliche Probe noch aus. Geld können die drei nur verdienen, wenn sie die Anbieter der Bonuskarten als Werbekunden gewinnen. Ende des Jahres soll die Akquise starten, wenn Stocard möglichst viele Nutzer hat, die die Werbekunden gezielt ansprechen können. "Die Strategie haben wir uns von Google und Facebook abgeschaut." Bei denen habe anfangs auch keiner gewusst, wie sie Geld verdienen wollen.

Bild: Mannheimer Morgen / BRO
Zurzeit arbeiten die drei an der App. Sie erstellen neue Versionen, beantworten Nutzerfragen, planen die Zukunft. Und sie malen sich aus, wie es weitergehen soll. Zu einer Art Geldbeutel-Ersatz will David Handlos die Smartphones gerne machen, eines Tages könnte die App auch andere Karten ersetzen. Zudem möchten sie ihre App international vermarkten und natürlich Geld verdienen. Vielleicht träumen sie ja ganz klammheimlich auch von Mark Zuckerberg. Der hat schließlich auch mit einer Idee angefangen, der Rest ist bekannt. Zuvor aber kommt noch ein anderer Wunsch: Sie würden gerne mal erleben, wie jemand vor ihnen an der Kasse ihre App nutzt. Sie sind sich einig, das wäre was.

Q: Mannheimer Morgen/Morgenweb 24.09.2011

Mehr Informationen und Erläuterungen zu dieser App gibt es auf der Stocard-Homepage: http://www.stocard.de/

Viele Grüße

Peter Bartsch
Palmusergroup Mannheim

22.09.2011

120. Treffen der PUG-Mannheim am 21.09.2011

Es war der Abend der Palm's bzw. der HP-Geräte mit WebOS, wie die Gerätestatistik des Abends unschwer erkennen lässt:
 
·         4 HP Pre3 (WebOS)
·         2 HP Pre2 (WebOS)
·         3 HP Touchpad (WebOS)
·         2 HP Veer (WebOS)
·         1 Palm Centro (PalmOS)
·         3 iPhones 4 (iOS)
·         2 iPhones 3GS (iOS)
·         1 Samsung Galaxy S2 (OS Android)
·         1 Samsung Galaxy Tablet (OS Android)

Hieraus lässt sich leicht erkennen, dass die HP-Aktion der letzten Tage und Wochen, sich aus dem Tablet und Smartphone-Geschäft zu verabschieden, zumindest bei der PUG-Mannheim Wirkung zeigte. Kai z.B. hat die Chance genutzt und sich einen "HP Veer" für gerade einmal 69 Euro gesichert. Unvorstellbar, wenn man sich überlegt, dass dieses Gerät vor der Ankündigung von HP noch weit über 300 Euro kostete.

WebOS-Parade beim PUG-Treffen am 21.09.2011

Die WebOS-Fans, und davon gibt es noch einige sehen allerdings das Ende des WebOS noch nicht. In der Diskussion um dieses Thema waren wir uns einig, dass irgendjemand wohl hier einsteigen wird und das OS übernehmen wird. Hierzu passte die Meldung, dass der taiwanesische Smartphonehersteller HTC unterdessen offenbar über ein eigenes Betriebssystem für seine mobilen Geräte nachdenkt. Möglich wäre dabei sogar der Kauf des WebOS. Das WebOS Betriebssystem befindet sich derzeit noch in den Händen von Hewlett Packard. Seit dem Aus von HPs PC-Sparte sucht der Konzern aber dringend nach einem Käufer für das WebOS. "Wir haben darüber nachgedacht und die Sache intern besprochen“, erklärte HTC-Mitbegründerin Cher Wang in einem Interview mit einer chinesischen Website "Aber wir werden nichts überstürzen.“ Die Stärke von HTC liege darin, ein Betriebssystem zu verstehen, "[…] aber das bedeutet noch lange nicht, dass wir ein eigenes Betriebssystem kaufen müssen“, so Wang. Es sei viel einfacher, die vorhandenen Systeme unterschiedlicher Hersteller zu benutzen. "Wir haben durch unsere zweite oder dritte Plattformebene die Möglichkeit, Dinge anders als unsere Konkurrenten zu machen“, erklärte Wang und verwies damit auf die eigenen Benutzeroberflächen, wie HTC Sense. Dank dieser Interfaces sei es im Vergleich zu herkömmlichen Smartphones mit Android oder Windows Phone möglich, den Nutzern noch bessere Features und eine bessere Softwareintegration anzubieten. Der Kauf eines eigenen Betriebssystems sei dafür nicht zwingend notwendig. 

WebOS dominierte zwar den Abend, dennoch gab es auch viele andere Themen, die den kurzweiligen Abend füllten. Hans fand zum ersten Mail den Weg zu uns und brachte seinen Palm Centro mit, der mit der Synchronisation Probleme hatte. Der Kalender ließ sich einfach nicht mehr zum Desktop transportieren und so kramten wir in unserem schon etwas angestaubten PalmOS-Wissen und konnten schnell und kompetent Hans helfen. Er kann ab sofort wieder alle seine Kalenderdaten, neben Kontakten, Notizen und Aufgaben 100%ig synchronisieren, dachte aber im weiteren Verlauf des Abends über die Neuanschaffung eines Smartphones nach. Wir werden ihn bei der Auswahl des richtigen OS und der entsprechenden Hardware unterstützen und gemeinsam mit ihm das richtige für ihn finden. 

Auch das Thema "Mobilfunkprovider" war wieder eine Diskussion wert. Nicht nur, wo es derzeit die günstigsten Tarife mit 7,5 oder 8 Cent je Minute in jedes Netz und jede SMS gibt, sondern auch wer sich hinter den vielen Providern versteckt und an den günstigen Minutenpreisen alles verdient, damit noch etwas übrig bleibt, was dann bei den 4 Netzbetreibern (Telekom, Vodafone, E-Plus und O2) ankommt. 

Eine unserer Lieblings-Apps ist seit Monaten "WhatsApp", der Messenger, den es für das iPhone, für Android und den Blackberry gibt. Seit vielen Wochen führt diese App die Charts im Appstore bei apple an. Nun haben wir uns einmal Gedanken gemacht, wo denn unsere Nachrichten, Bilder und Videos, die wir via "WhatsApp" versenden, landen. Werden diese irgendwo gespeichert ? Werden die Daten ausgewertet und weiterverwendet ? Niemand konnte diese Fragen beantworten – dennoch haben wir den Spaß an "WhatsApp" nicht verloren und schon während des Treffens und auch kurz danach wurden gleich wieder lustig und fidel Nachrichten versendet. 

Nun warten wir alle auf das Release des iPhone4S oder iPhone5 oder wie es auch immer heißen wird. Mittlerweile verdichten sich die Informationen, dass dies wohl in der ersten Oktoberwoche soweit sein wird. Niemand weiß so ganz genau, wie es aussehen wird und wie es ausgestattet sein wird. Dennoch kann man es sich ähnlich einem Puzzlespiel aus den vielen Informationen aus dem Internet gedanklich schon vorstellen. Das neue iPhone wird mit Sicherheit das große Thema beim Oktobertreffen werden. 

Es war ein kurzweiliges, interessantes und lustiges Treffen und alle freuen sich auf dessen Fortsetzung am 19.10.2011, zu dem dann hoffentlich die Anzahl der iOS- und Android-Benutzer wieder spürbar ansteigen wird ;-)

Viele Grüße 

Peter Bartsch
Palmusergroup Mannheim

15.09.2011

Werbung: "Reblaus" MA-Sandhofen

In der aktuellen Ausgabe der "Nord-Nachrichten", einer in Mannheims Norden erscheinenden Regionalzeitung wird für unsere Location "Reblaus" geworben und dabei ein Foto unseres August-Treffens verwendet: